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shJACKit
Guest
AW: Metro: Exodus wechselt überraschend von Steam zum Epic Games Store
Das ist die Trägheit der Masse. Der Zeitpunkt für einen Angriff auf Steam war trotzdem nie besser als jetzt, wo man genügend aktive Spieler mit dem BR-Titel hat. Natürlich unterstreicht man das mit Exklusivtiteln. Als ob eure 8- bis 16-Kerner von AMD bei einem zusätzlichem Client überlastet werden würden. Freut euch doch, so könnt ihr endlich noch mehr Threads nutzen. Bisher galt das doch immer als Schritt in die Zukunft, oder nicht?
Wenn Steam 30% nimmt, braucht man sich auch nicht wundern, wenn immer weniger für die Entwicklung der Spiele und deren Entwickler übrig bleibt. Steam kostet doch wohl mehr, als damals das Zeug auf CD zu pressen und mit Anleitung und Pappkarton in Läden zu positionieren. Das kann so nur existieren, da es keine Konkurrenz gibt. Blizzard-Launcher und Ubisoft sind auch keine Konkurrenz. Da gibts ja fast nur Schrott. Bei Blizzard schaut man auf die Liste der Spiele und kann den Niedergang betrachten.
Ok, dann kann ich Metro Exodus von meiner Liste streichen.![]()
Schade, aber so werde ich mir das nicht kaufen. Auch nicht bei Steam nächstes Jahr. Fair wäre es gewesen, das in beiden Stores anzubieten und den Kunden entscheiden zu lassen.
Ich werde den Epic Store auch weiter konsequent boykottieren, egal welche Spiele dort noch erscheinen werden. Ich sehe es nicht ein die Fragmentierung des Marktes zu unterstützen, nur weil uns Epic vormacht, eine Konkurrenz zu Steam zu sein. Die ganzen Publisher und Entwickler die das mitmachen, können mir gestohlen bleiben.
Das ist die Trägheit der Masse. Der Zeitpunkt für einen Angriff auf Steam war trotzdem nie besser als jetzt, wo man genügend aktive Spieler mit dem BR-Titel hat. Natürlich unterstreicht man das mit Exklusivtiteln. Als ob eure 8- bis 16-Kerner von AMD bei einem zusätzlichem Client überlastet werden würden. Freut euch doch, so könnt ihr endlich noch mehr Threads nutzen. Bisher galt das doch immer als Schritt in die Zukunft, oder nicht?
Wenn Steam 30% nimmt, braucht man sich auch nicht wundern, wenn immer weniger für die Entwicklung der Spiele und deren Entwickler übrig bleibt. Steam kostet doch wohl mehr, als damals das Zeug auf CD zu pressen und mit Anleitung und Pappkarton in Läden zu positionieren. Das kann so nur existieren, da es keine Konkurrenz gibt. Blizzard-Launcher und Ubisoft sind auch keine Konkurrenz. Da gibts ja fast nur Schrott. Bei Blizzard schaut man auf die Liste der Spiele und kann den Niedergang betrachten.


