Stimmt auch wieder. Wobei du hier auch wiederum vom US Markt ausgehen kannst, und dort die Filme echt eingeschlagen haben, da Cap America, Iron Man und Thor dort mehr in der US Kultur verankert sind.
Eine gewisse Bekanntheit hatten sie wohl schon, aber ich würde sagen das war trotzdem die B-Riege (oder sogar noch niedriger) von Marvel. Eigentlich würde ich sagen alles zu dem Marvel zu dem Zeitpunkt Zugriff hatte war keine A-Riege. Zu der würde ich, zu dem Zeitpunkt, vllt sowas wie Spider-Man oder X-Men zählen, mit viel Zähneknirschen vllt noch sowas wie Hulk. Die hatten tatsächlich, mehr oder weniger, erfolgreiche Kinofilme und der Mainstream konnte was mit den Namen anfangen. Allerdings waren die ja schon lange nach extern verkauft ^^
Sehr guter Punkt! Wobei ich die Filme der ersten Phase so ähnlich empfand. Captain Americas Filme waren ja teilweise klassische US Kriegsfilm Genre. Ant Man dagegen eine typische Action Komödie mit Heist Anleihen. Guardians of the Galaxy wiederum Sci Fi vom Feinsten. Mehr oder weniger bedienten die Marvel Filme daher schon in sich verschiedene Genres.
Das stimmt wohl, hin und wieder gab es das im MCU. Insgesamt aber eher selten und wenn dann nur eigentlich nur in den Origin Storys. Bei Captain America war ja schon der zweite Teil ein ganz klassischer Superhelden Film. Dasselbe bei Ant-Man. Auch Guardians of the Galaxy ist im Kern ein klassischer Superhelden Film, der einzige Unterschied ist das Setting.
Das DCU wird neu starten mit Gunn in Position, die beim MCU Kevin Feige als Mastermind hat.
Ab 2026 soll das neue DCU mit einem neuen Superman Film starten.
OK, das heißt dann die bisherigen James Gunn DCU Trilogie ist raus und es geht komplett von vorne los?
Soll DC mal machen, ich predicte das wird genauso floppen wie die bisherigen Filme...
Wie soll ich denn eine Bindung zu den Charakteren aufbauen, wenn ich die maximal in ein oder zwei Filmen sehe und mich dann schon wieder an einen neuen Darsteller gewöhnen muss. Ein Filmuniversum braucht Konstanz.
The Batman und Phoenix's Joker ist auch nicht Kanon, sondern wird Elseworld genannt, quasi experimentelles "Außer-Kanon", was ich recht cool finde, da die Filme ja im Stil ganz andere Seiten beleuchten, als klassischere Popcorn-Superhero Streifen.
Aber auch da würde ich mir wünschen wenn man da mehr draus machen würde. Dann soll man halt einfach ein Multiversum einführen (hat man ja mit The Flash eigentlich schon) und dann die ein oder andere Referenz bringen. So hat man quasi unendliche Freiheit und bringt trotzdem ein klein wenig Konstanz rein und das fühlt sich nicht mehr so willkürlich an.
Edit: Das soll auch gar nicht so negativ klingen. Ich freue mich immer über gute Superhelden Filme, aber es ärgert mich dann wenn eigentlich gute und vielversprechende Ansätze dann durch sowas torpediert werden und von Anfang an zum scheitern verurteilt sind.