Sammelthread Marvel & DC - Comics, Filme, Serien & Co.

Sammelthread
Alles nach Endgame ist Müll oder das MCU ist mit Thanos gestorben sind gern benutze Sprüche von Trollen die nicht der Wahrheit entsprechen.
Langsam kriege ich den Eindruck, dass du einfach nur ein Fanboy bist, der schwer mit anderen Meinungen umgehen kann. Es gibt einige, denen die Filme nach Endgame nicht gefallen. Diese Leute als Trolle zu bezeichnen ist schon hart, und zeigt einfach nur Intoleranz.
 
Ich halte das alles nur für ein Online Phänomen, da die Zahlen klar das Gegenteil zeigen.
Du, mir ist relativ Latte was andere sagen. Ich bin durchaus in der Lage mir selbst eine Meinung zu Themen zu bilden ;)
Hier macht man gern alles Schlecht und ins Kino zu gehen ist schon ein Affront geworden.
Ansonsten gehe ich sehr gerne ins Kino. Zuletzt in Deadpool & Wolverine und davor Twisters.
 
Langsam kriege ich den Eindruck, dass du einfach nur ein Fanboy bist, der schwer mit anderen Meinungen umgehen kann. Es gibt einige, denen die Filme nach Endgame nicht gefallen. Diese Leute als Trolle zu bezeichnen ist schon hart, und zeigt einfach nur Intoleranz.
Nein ist es nicht. Es ist meine Meinung und die Äußere so wie diese Leute ihe Äußern.

Angeblich ist alles nach Endgame nur Müll. Die Zahlen belegen aber das Gegenteil und damit ist es für mich Internet Trolling.

Es ist intolerant alle Projekte nach Endgame schlecht zu machen, die aber gar nicht schlecht waren. Was mit Zahlen belegt wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Angeblich ist alles nach Endgame nur Müll. Die Zahlen belegen aber das Gegenteil und damit ist es für mich Internet Trolling.

Es ist intolerant alle Projekte nach Endgame schlecht zu machen, die aber gar nicht schlecht waren. Was mit Zahlen belegt wurde.
Was belegen denn die Zahlen? Doch nur wieviele Leute sich die Filme angeguckt haben.
Und nicht wie sie die bewertet haben.

Mich kotzt am meisten an, dass man um die Zusammenhänge im MCU alle erfassen zu können, noch zusätzliches Hintergrundwissen braucht. Dafür muß man die Serien auch noch kennen.
Da habe ich ehrlich gesagt keine Zeit für.

Dann gucke ich mir lieber Filme an welche nicht zum MCU gehören. Wie z.B. Deadpool oder Venom.
 
Angeblich ist alles nach Endgame nur Müll.
Wo genau habe ich denn was von Müll geschrieben? Ich habe folgendes geschrieben:
und die Paar Filme die ich gesehen habe, haben mich überhaupt nicht überzeugt. Der Lichtblick war jetzt Deadpool & Wolverine.

Und dann kommst du mit sowas:
Es ist intolerant alle Projekte nach Endgame schlecht zu machen, die aber gar nicht schlecht waren. Was mit Zahlen belegt wurde.

Wie kommst du auf das schmale Brett mir meine Meinung abzusprechen, weil irgendwelche Zahlen irgendwas anderes sagen?!

Edit:
Und einfach weil ich gerade die Zeit habe, habe ich mal eine Auswertung der Einspielergebnis bis einschließlich Phase 3 und dem Rest gemacht:

Man sieht die Filme bis einschließlich Phase 3 haben im Durchschnitt 42% mehr eingespielt. Ich scheine also nicht ganz alleine mit meiner Meinung zu sein :)

Zusätzlich sticht No Way Home in Phase 4 extrem heraus. Ohne würde das Ergebnis noch mal anders aussehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe im Pcgames Forum einen Thread mit Daten und Fakten erstellt, die Belegen das die Filme nach Endgame Top sind und vieles einfach nur Internet Hetze ist.

Phase 4 und 5 im MCU sind nicht so schlecht wie gesagt wird. (Daten und Fakten)

Alles nach Endgame ist Müll oder das MCU ist mit Thanos gestorben sind gern benutze Sprüche von Trollen die nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich habe dir gar keine Meinung abgesprochen. Ich habe eine Gruppe von Menschen Erwähnt die gern einen Spruch benutzen um alles Schlecht zu machen.

Du hast dich nur Angesprochen gefühlt, obwohl ich dich mit keinem Wort Erwähnt habe. Ich hab dich lediglich zitiert wegen dem Thema. Mehr nicht.
 
Das war stets meine Kritik. Dr. Doom wurde bisher immer nur total halbherzig dargestellt, dabei ist er Marvels absoluter Mega Schurke. Es gibt keinen Superhelden, der nicht Probleme mit Dr Doom hatte. Dr Doom bedeutet auch stets kolossale Herausforderungen für Helden.

Ich hoffe, dass sie nun Dr Doom als übertrieben krassen Mastermind darstellen, der alles auf den Kopf Stellen wird und ich denke, dass mit den Russos und Downey Jr die Chancen echt gut stehen.
Ich kenne Dr. Doom im Prinzip auch nur aus den Filmen, und hier war er ja gerade so für die F4 ausreichend.
Was ich jetzt aber so gelesen habe ... zB "God Emperor Doom was Doctor Dooms most powerful Form", wird da schon einiges dahinter stecken.

Zudem scheint es ja da ein recht passendes (neues) Thema zu geben das man aufgreifen kann.
Nach der Comic-Reihe Secret Wars aus dem Jahre 2015 wandelt sich Dr. Doom als neuer Iron Man vorerst zu einem Superhelden, nachdem dessen Alter Ego Tony Stark nach einer Verletzung im Zweiten Superhelden-Bürgerkrieg in Stasis versetzt wurde.



Ich denke solche Videos muss ich mir die Tage mal anschauen. Dann bekomme ich ein Bild davon.
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe dir gar keine Meinung abgesprochen. Ich habe eine Gruppe von Menschen Erwähnt die gern einen Spruch benutzen um alles Schlecht zu machen.

Du hast dich nur Angesprochen gefühlt, obwohl ich dich mit keinem Wort Erwähnt habe. Ich hab dich lediglich zitiert wegen dem Thema. Mehr nicht.
Dann raffe ich nicht um was es dir eigentlich geht :ka:

Fakt ist, seit längerer Zeit sind die MCU Filme nicht mehr so erfolgreich wie früher. Das ist die entscheidende Metrik, auch für Disney. Wie Filme bei Reviewern oder auch in Kundenrezensionen ankommen ist völlig latte. Die Kasse muss klingeln.

Klar kann man das alles als Hate abtun, das ändert aber nichts an den Fakten. Dass die Leute auch bei MCU Filmen gerne ins Kino gehen, solange der Film Spaß macht, beweist aktuell Deadpool & Wolverine.

Auch andere Filme wie Barbie oder Oppenheimer zeigen dass die Leute ins Kino wollen.
 
Fakt ist, seit längerer Zeit sind die MCU Filme nicht mehr so erfolgreich wie früher.
Das Problem beim MCU ist meines Erachtens, dass sie in allen vorherigen Phasen schon die gesamte A-Riege ihrer Superhelden mehr oder weniger verbrannt haben, sodass sie nun in der letzten Phase irgendwelche C- und D-Helden rauskramen mussten, wie Eternals und Shang Chi, die nicht mal ich als alter Comic-Fan kannte.
Genau das macht sich ja auch in den Zahlen bemerkbar und insbesondere wie Spider-Man als Publikumsliebling und absoluter A-Held trotzdem an den Kassen abräumt, im Vergleich zum anderen Marvel Zeugs der letzten Phase.

Hinzu kam dann auch noch, dass sie in den Phasen davor, mit Thanos und seiner Suche nach den Steinen, einen großen Feind hatten, der sich als gemeinsamer Strang durch alle Filme zog. Das fehlte leider in den letzten Filmen.

Davon ab, bin ich jedoch sehr gespannt, wie James Gunn nun das neue DCU aufziehen wird. Der Typ hat schon mit seinen Guardians of the Galaxy mit das Beste im MCU geliefert gehabt, sodass ich hier wirklich große Erwartungen habe.
 
sodass sie nun in der letzten Phase irgendwelche C- und D-Helden rauskramen mussten, wie Eternals und Shang Chi, die nicht mal ich als alter Comic-Fan kannte.
Das würde ich gar nicht mal als das große Problem sehen. Thor, Captain America oder Iron Man waren beim typischen Filme Gucker auch nicht sonderlich bekannt, bevor Marvel das Cinematic Universe gestartet hat.

Oder Deadpool, den kannte auch keine Sau vor den Filmen.

Disney hat mittlerweile dutzende Marvel Filme nach Schema F herausgebracht wird, irgendwann hat sich das Publikum da dran satt gesehen. Vllt wäre es eine Möglichkeit keine echten klassischen Superheldenfilme zu machen, sondern sich ein Genre raus zu picken und dann einen Superhelden drin zu platzieren. Sowie bei The Batman z.B., das war ein klassischer Thriller in dem halt Batman die Hauptrolle gespielt hat.

So würde man auch wieder ein neues Publikum erschließen, allerdings läuft man so natürlich wieder Gefahr eher einen Nischenfilm zu produzieren, der dann zwar super bei den Kritikern ankommt, an der Kinokasse dafür so richtig floppt.
Hinzu kam dann auch noch, dass sie in den Phasen davor, mit Thanos und seiner Suche nach den Steinen, einen großen Feind hatten, der sich als gemeinsamer Strang durch alle Filme zog. Das fehlte leider in den letzten Filmen.
Das ist meiner Meinung nach schon eher das Problem. Es fehlt der rote Faden, die Filme dümpeln alle so vor sich hin und es gibt nichts worauf hingearbeitet wird. Alles wirkt belanglos.
Davon ab, bin ich jedoch sehr gespannt, wie James Gunn nun das neue DCU aufziehen wird. Der Typ hat schon mit seinen Guardians of the Galaxy mit das Beste im MCU geliefert gehabt, sodass ich hier wirklich große Erwartungen habe.
Beim DCU habe ich völlig den Überblick verloren was jetzt Kanon sein soll. Das ist völlig wirr in meinen Augen.
 
Das würde ich gar nicht mal als das große Problem sehen. Thor, Captain America oder Iron Man waren beim typischen Filme Gucker auch nicht sonderlich bekannt, bevor Marvel das Cinematic Universe gestartet hat.

Oder Deadpool, den kannte auch keine Sau vor den Filmen.
Stimmt auch wieder. Wobei du hier auch wiederum vom US Markt ausgehen kannst, und dort die Filme echt eingeschlagen haben, da Cap America, Iron Man und Thor dort mehr in der US Kultur verankert sind.
Disney hat mittlerweile dutzende Marvel Filme nach Schema F herausgebracht wird, irgendwann hat sich das Publikum da dran satt gesehen. Vllt wäre es eine Möglichkeit keine echten klassischen Superheldenfilme zu machen, sondern sich ein Genre raus zu picken und dann einen Superhelden drin zu platzieren. Sowie bei The Batman z.B., das war ein klassischer Thriller in dem halt Batman die Hauptrolle gespielt hat.
Sehr guter Punkt! Wobei ich die Filme der ersten Phase so ähnlich empfand. Captain Americas Filme waren ja teilweise klassische US Kriegsfilm Genre. Ant Man dagegen eine typische Action Komödie mit Heist Anleihen. Guardians of the Galaxy wiederum Sci Fi vom Feinsten. Mehr oder weniger bedienten die Marvel Filme daher schon in sich verschiedene Genres.
Beim DCU habe ich völlig den Überblick verloren was jetzt Kanon sein soll. Das ist völlig wirr in meinen Augen
Das DCU wird neu starten mit Gunn in Position, die beim MCU Kevin Feige als Mastermind hat.
Ab 2026 soll das neue DCU mit einem neuen Superman Film starten.

The Batman und Phoenix's Joker ist auch nicht Kanon, sondern wird Elseworld genannt, quasi experimentelles "Außer-Kanon", was ich recht cool finde, da die Filme ja im Stil ganz andere Seiten beleuchten, als klassischere Popcorn-Superhero Streifen.
 
Stimmt auch wieder. Wobei du hier auch wiederum vom US Markt ausgehen kannst, und dort die Filme echt eingeschlagen haben, da Cap America, Iron Man und Thor dort mehr in der US Kultur verankert sind.
Eine gewisse Bekanntheit hatten sie wohl schon, aber ich würde sagen das war trotzdem die B-Riege (oder sogar noch niedriger) von Marvel. Eigentlich würde ich sagen alles zu dem Marvel zu dem Zeitpunkt Zugriff hatte war keine A-Riege. Zu der würde ich, zu dem Zeitpunkt, vllt sowas wie Spider-Man oder X-Men zählen, mit viel Zähneknirschen vllt noch sowas wie Hulk. Die hatten tatsächlich, mehr oder weniger, erfolgreiche Kinofilme und der Mainstream konnte was mit den Namen anfangen. Allerdings waren die ja schon lange nach extern verkauft ^^
Sehr guter Punkt! Wobei ich die Filme der ersten Phase so ähnlich empfand. Captain Americas Filme waren ja teilweise klassische US Kriegsfilm Genre. Ant Man dagegen eine typische Action Komödie mit Heist Anleihen. Guardians of the Galaxy wiederum Sci Fi vom Feinsten. Mehr oder weniger bedienten die Marvel Filme daher schon in sich verschiedene Genres.
Das stimmt wohl, hin und wieder gab es das im MCU. Insgesamt aber eher selten und wenn dann nur eigentlich nur in den Origin Storys. Bei Captain America war ja schon der zweite Teil ein ganz klassischer Superhelden Film. Dasselbe bei Ant-Man. Auch Guardians of the Galaxy ist im Kern ein klassischer Superhelden Film, der einzige Unterschied ist das Setting.
Das DCU wird neu starten mit Gunn in Position, die beim MCU Kevin Feige als Mastermind hat.
Ab 2026 soll das neue DCU mit einem neuen Superman Film starten.
OK, das heißt dann die bisherigen James Gunn DCU Trilogie ist raus und es geht komplett von vorne los?

Soll DC mal machen, ich predicte das wird genauso floppen wie die bisherigen Filme...
Wie soll ich denn eine Bindung zu den Charakteren aufbauen, wenn ich die maximal in ein oder zwei Filmen sehe und mich dann schon wieder an einen neuen Darsteller gewöhnen muss. Ein Filmuniversum braucht Konstanz.

The Batman und Phoenix's Joker ist auch nicht Kanon, sondern wird Elseworld genannt, quasi experimentelles "Außer-Kanon", was ich recht cool finde, da die Filme ja im Stil ganz andere Seiten beleuchten, als klassischere Popcorn-Superhero Streifen.
Aber auch da würde ich mir wünschen wenn man da mehr draus machen würde. Dann soll man halt einfach ein Multiversum einführen (hat man ja mit The Flash eigentlich schon) und dann die ein oder andere Referenz bringen. So hat man quasi unendliche Freiheit und bringt trotzdem ein klein wenig Konstanz rein und das fühlt sich nicht mehr so willkürlich an.

Edit: Das soll auch gar nicht so negativ klingen. Ich freue mich immer über gute Superhelden Filme, aber es ärgert mich dann wenn eigentlich gute und vielversprechende Ansätze dann durch sowas torpediert werden und von Anfang an zum scheitern verurteilt sind.
 
Zu der würde ich, zu dem Zeitpunkt, vllt sowas wie Spider-Man oder X-Men zählen, mit viel Zähneknirschen vllt noch sowas wie Hulk.
Hulk hatte früher eine eigene Serie und hat zwei Solofilme. Den würde ich schon dazu zählen.

Nur gefällt mir nicht was sie aus ihm in Avengers 3 und 4 gemacht haben.
Eine kleine Memme.
 
Hulk hatte früher eine eigene Serie und hat zwei Solofilme. Den würde ich schon dazu zählen.
Naja, es gab in den 70ern, 80ern und 90ern TV Filme. Der erste Kino Film kam 2003 und der Film von 2008 ist dann bereits Teil des MCU, auch wenn danach noch mal der Schauspieler gewechselt hat. Sonderlich erfolgreich war der Film von 2003 auch nicht. Deswegen tue ich mich schwer den in eine Gruppe mit Spider-Man zu stecken.
 
Ein Filmuniversum braucht Konstanz.
Genau das wollen sie wohl jetzt erreichen mit Gunn. Das bisherige DCU ist ja leider aus verschiedenen Gründen gescheitert, was ich schade finde, da Cavill, Robbie, Leto und Affleck eigentlich einen recht guten Job ablieferten. Snyders Versionen fand ich auch recht passabel.
So hat man quasi unendliche Freiheit und bringt trotzdem ein klein wenig Konstanz rein und das fühlt sich nicht mehr so willkürlich an.
Finde das abgekoppelt sein gut, da eine Konstanz und Multiversum glaube ich zu sehr diese Elseworld Filme verwässern würde. Man sieht auch, dass The Batman und Joker sehr viel mehr an die Realität angelehnt ist und in Teilen mehr an Taxi Driver und andere Scorsese Filme erinnert, als an Comic Verfilmungen. Ein Multiversum Verweis wäre da eher stilistisch unangebracht und vielleicht sogar total verwirrend.
Deswegen tue ich mich schwer den in eine Gruppe mit Spider-Man zu stecken.
In Zahlen vielleicht nicht, aber im Bekanntheitsgrad zählt Hulk definitiv zur A-Riege.

Jedes Kind, und das seit mindestens meiner Kindheit, kennt doch Hulk^^

Ähnliches Verhältnis wie Batman und Flash. Jeder kennt Flash aber Batman ist natürlich absolutes S-Tier, genau wie Spidey in Marvel. Das sind aber jeweils die Aushängeschilder der jeweiligen Universen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist meiner Meinung nach schon eher das Problem. Es fehlt der rote Faden, die Filme dümpeln alle so vor sich hin und es gibt nichts worauf hingearbeitet wird. Alles wirkt belanglos.
Ich frage mich bei dem neu verkündeten Dr. Doom, ist das jetzt ein normaler Avengers-Gegner, wie zB Loki in Avengers 1, oder wie Ultron in Avengers 2, oder soll das ein Schwergewicht wie Thanos sein?

Ich vermute eigentlich fast Ersteres, wenn von der Härte auch Letzteres.^^
Denn Thanos wurde über viele Filme aufgebaut, ja sogar über die anfänglichen Avengers hinaus.
Dr. Doom soll ja schon 2026 in Avengers: Doomsday der Gegner sein. Man kann ihn also maximal 2025 vorstellen in Fantastic 4: First Steps.
Immerhin hat man einen passenden Gegner, aber der lange Aufbau wie bei Thanos wird wohl kaum ein Thema sein.
 
Genau das wollen sie wohl jetzt erreichen mit Gunn. Das bisherige DCU ist ja leider aus verschiedenen Gründen gescheitert, was ich schade finde, da Cavill, Robbie, Leto und Affleck eigentlich einen recht guten Job ablieferten. Snyders Versionen fand ich auch recht passabel.
Dann bin ich mal gespannt. Snyder ist ja zumindest eine vielversprechende Wahl und durch den anderen Ton dürfte man sich auch vom MCU absetzen können. Die Frage ist nur ob das eine gute Wahl ist wenn man ein erfolgreiches Comic Film Universum aufbauen will.
Finde das abgekoppelt sein gut, da eine Konstanz und Multiversum glaube ich zu sehr diese Elseworld Filme verwässern würde. Man sieht auch, dass The Batman und Joker sehr viel mehr an die Realität angelehnt ist und in Teilen mehr an Taxi Driver und andere Scorsese Filme erinnert, als an Comic Verfilmungen. Ein Multiversum Verweis wäre da eher unangebracht und vielleicht sogar total verwirrend.
Den Hinweis kann man auch in die Hauptfilme einbauen. Einfach ein kleiner Teaser als Postcredit Szene und fertig. Aber klar nötig ist das nicht. Bei DC fällt es mir auch nur so negativ auf, weil es gefühlt mehr Filme außerhalb als innerhalb des DCU gibt :haha:
In Zahlen vielleicht nicht, aber im Bekanntheitsgrad zählt Hulk definitiv zur A-Riege.

Jedes Kind, und das seit mindestens meiner Kindheit, kennt doch Hulk^^
Ist vllt auch eine Frage der Generation. Ich habe den Namen damals zwar mal gehört, aber so richtig was verbunden habe ich damit nicht. Ich hätte den noch nicht mal direkt Marvel zugeordnet, für mich war das einfach ein "Monster-Film" :D

Ich frage mich bei dem neu verkündeten Dr. Doom, ist das jetzt ein normaler Avengers-Gegner, wie zB Loki in Avengers 1, oder wie Ultron in Avengers 2, oder soll das ein Schwergewicht wie Thanos sein?

Ich vermute eigentlich fast Ersteres, wenn von der Härte auch Letzteres.^^
Denn Thanos wurde über viele Filme aufgebaut, ja sogar über die anfänglichen Avengers hinaus.
Dr. Doom soll ja schon 2026 in Avengers: Doomsday der Gegner sein. Man kann ihn also maximal 2025 vorstellen in Fantastic 4: First Steps.
Immerhin hat man einen passenden Gegner, aber der lange Aufbau wie bei Thanos wird wohl kaum ein Thema sein.
Gute Frage, ich hätte den jetzt als großen Bösewicht gesehen. Er muss ja auch nicht zwingend 2026 besiegt werden, oder? Kann ja auch sein dass er erst zu dem Zeitpunkt eingeführt wird und dann entsprechend aufgebaut wird.
 
Gute Frage, ich hätte den jetzt als großen Bösewicht gesehen. Er muss ja auch nicht zwingend 2026 besiegt werden, oder? Kann ja auch sein dass er erst zu dem Zeitpunkt eingeführt wird und dann entsprechend aufgebaut wird.
Möglich, ist ja nicht gesagt das er in Doomsday besiegt wird.
Theoretisch kann man das in die Länge ziehen. Für Thanos hat man auch zwei Filme gebraucht.^^

Vielleicht gibt´s ja auch Evolutionen, Dr. Doom -> God Emperor Doom. (aber da bin ich zu wenig in der Materie).
 
Dann bin ich mal gespannt. Snyder ist ja zumindest eine vielversprechende Wahl und durch den anderen Ton dürfte man sich auch vom MCU absetzen können. Die Frage ist nur ob das eine gute Wahl ist wenn man ein erfolgreiches Comic Film Universum aufbauen will.
Aso, vielleicht habe ich mich hier unverständlich ausgedrückt, aber Snyder ist nicht mehr Teil des neuen DCU und somit ad acta.

Ob der Ton sich sehr ändert zu Marvel mit Gunn bezweifle ich. Normalerweise ist DC etwas düsterer als Marvel, das kam ja in den bisherigen Filmen auch gut rüber, aber Gunn ist mit Guardians und Suicde Squad eher für witzige Popcorn Action bekannt. Aber er dirigiert wohl auch sehr viel und denke nicht, dass er jeden Film selber machen wird. Macht ja Feige beim MCU auch nicht.
Ist vllt auch eine Frage der Generation. Ich habe den Namen damals zwar mal gehört, aber so richtig was verbunden habe ich damit nicht. Ich hätte den noch nicht mal direkt Marvel zugeordnet, für mich war das einfach ein "Monster-Film" :D
Alles klar, Jungspund! Fühle mich jetzt noch mehr wie ein alter Sack :ugly:

Aber zumindest kanntest du Hulk, trotz fälschlicher Zuordnung^^
Gute Frage, ich hätte den jetzt als großen Bösewicht gesehen
Alles andere fände ich enttäuschend. Downey Jr als Doom möchte ich mindestens 3-4 Filme lang sehen :D
 
Naja, es gab in den 70ern, 80ern und 90ern TV Filme.
Es gab vor allem eine "Hulk" Serie mit dem Bodybuilder Lou Ferrigno. Die war aber durch die Zeitlupen-Actionszenen eher unfreiwillig komisch.:D
Der erste Kino Film kam 2003 und der Film von 2008 ist dann bereits Teil des MCU, auch wenn danach noch mal der Schauspieler gewechselt hat.
Der Film von 2008 mit Edward Norton in der Hauptrolle gehört zum MCU? Das wäre mir neu.
Sonderlich erfolgreich war der Film von 2003 auch nicht. Deswegen tue ich mich schwer den in eine Gruppe mit Spider-Man zu stecken.
Daran kann man das nicht fest machen.

Wenn Hulk nicht so wichtig wäre, wäre er auch kam in den Avengers.
In Zahlen vielleicht nicht, aber im Bekanntheitsgrad zählt Hulk definitiv zur A-Riege.

Jedes Kind, und das seit mindestens meiner Kindheit, kennt doch Hulk^^
Eben!:love:
 
Zurück