Sammelthread Marvel & DC - Comics, Filme, Serien & Co.

Sammelthread
Ohh da gibt es noch viel mehr, wenn man ein komplettes Ranking aufstellt, würde Hulk erst auf Platz 50 erscheinen.

Helden sind Stark, aber Kosmische Entitäten und Götter sind noch Mächtiger.

Was viele auch nicht Wissen ist, das es im Marvel Universum im Allgemeinen nicht um Superkräfte selber geht. Sehr oft geht es dort wie in Star Wars zu, wo Imperien sich mit Riesigen Armadas Bekriegen.

War of Kings
Realm of Kings
Annihilation
Annihilation Conquest
Infinity

Und es geht oft um die Machtstrukturen der Kosmischen Entitäten, die sich auchmal gegenseitig bekämpfen, um ihre Macht innerhalb der anderen zu Festigen.


War of Kings:
Wenn Könige aufeinanderprallen wird die Galaxis erzittern! Das vom lange verschollenen dritten Summers Bruder Vulcan angeführte Shi´ar Imperium tritt an gegen das von den Inhumans angeführte Kree Imperium. Mitten drin: Die Guardians of the Galaxy, Darkhawk, Nova und viele mehr!

Der galaktische Krieg der Könige erschüttert die Sterne, Sonnen und Planeten des Marvel-Universums.

Realm of Kings:
Der Showdown zwischen Black Bolt und Vulcan hat einen gewaltigen Riss im Universum verursacht. Welche Geheimnisse und Gefahren lauern darin und wollen in unser Universum gelangen?

Die Fortsetzung von "War of Kings"!
 

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Solche Schlachten sind immer Geial, da immer an mehren Fronten gekämpft wird. Im Weltraum tobt ein Kampf bei den gewaltige Armadas aufeinander treffen.

Und auf den Planeten treffen ganze Armeen aufeinander. Weshalb es auch den Galaktischen Rat gibt.

 
Viel kann man aber davon wohl nicht ins MCU übernehmen.
Denn das würde ich Frage aufwerfen, warum man Thanos die Möglichkeit gelassen hat, die Hälfte des Lebens im Universum auszulöschen.
Bei den Eternals wird das ja damit erklärt das sie nicht eingreifen durften.
Aber ich bin gespannt was noch so alles kommt.
 
Obwohl diese intergalaktischen Kämpfe mit ihren übermächtigen Wesen einen gewissen Reiz haben, fand ich persönlich immer eher die irdische Ebene und ihre Helden interessanter - sowohl bei DC, als auch bei Marvel. Ich mag es sehr, wenn Superhelden eine menschliche und somit für mich greifbare Ebene haben. Daher ist mMn auch Spiderman einer, der besten geschriebenen Superhelden. Ich find es toll, wenn sie neben ihrer geheimen Superhelden-Identität auch ganz alltägliche Probleme noch erleben, die wir Menschen alle mehr oder weniger haben und kennen.

@Asuramaru bist du nur ein Marvel-Fan oder auch DC? War auf deinen Blog drauf und find ihn richtig nice. Fände so einen Blog auch mit dem DC-Universum super.
 
Viel kann man aber davon wohl nicht ins MCU übernehmen.
Denn das würde ich Frage aufwerfen, warum man Thanos die Möglichkeit gelassen hat, die Hälfte des Lebens im Universum auszulöschen.
Bei den Eternals wird das ja damit erklärt das sie nicht eingreifen durften.
Aber ich bin gespannt was noch so alles kommt.
Die Erklärung der Eternal muss so lauten, weil sie ja jetzt erst die Idee oder auch den Mut dazu haben, sie zu Verfilmen.

Hätte man sie schon früher Cerfilmt, wäre die Begründung eine andere, oder sie währen bei der Schlacht in Endgame dabei gewesen.

Man muss immer im Hinterkopf behalten, das die Storys dem Vorgängern angepasst werden müssen.
Obwohl diese intergalaktischen Kämpfe mit ihren übermächtigen Wesen einen gewissen Reiz haben, fand ich persönlich immer eher die irdische Ebene und ihre Helden interessanter - sowohl bei DC, als auch bei Marvel. Ich mag es sehr, wenn Superhelden eine menschliche und somit für mich greifbare Ebene haben. Daher ist mMn auch Spiderman einer, der besten geschriebenen Superhelden. Ich find es toll, wenn sie neben ihrer geheimen Superhelden-Identität auch ganz alltägliche Probleme noch erleben, die wir Menschen alle mehr oder weniger haben und kennen.

@Asuramaru bist du nur ein Marvel-Fan oder auch DC? War auf deinen Blog drauf und find ihn richtig nice. Fände so einen Blog auch mit dem DC-Universum super.

Ich mag auch DC aber kenne mich im DC Universe nicht so gut aus wie im Marvel-Universum.
 
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Obwohl diese intergalaktischen Kämpfe mit ihren übermächtigen Wesen einen gewissen Reiz haben, fand ich persönlich immer eher die irdische Ebene und ihre Helden interessanter - sowohl bei DC, als auch bei Marvel. Ich mag es sehr, wenn Superhelden eine menschliche und somit für mich greifbare Ebene haben.
Ich mag beides. Und in "Avengers" und den "Guardians" sieht man auch beides.
 
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Einfach nur wow! Die Schattierungsarbeit ist der Wahnsinn. Schade, dass comics nicht durchgehend in so einer Qualität sind. Würde aber zu viel Arbeit sein, dann gäbe es jedes Jahr auch nur eine Ausgabe zu einer Reihe?
 
Comics werden immer von Unterschiedlichen Autoren, Zeichnern, Letteristen und Colloristen Erstellt.

Das verleiht den Comics das gewisse Extra.
 
Aber es gibt auch Comics (oder Figuren) welche exakt im selben Stil fortgesetzt werden sollen.
Z.B. wenn der Original-Zeichner verstorben ist.
 
Comics werden immer von Unterschiedlichen Autoren, Zeichnern, Letteristen und Colloristen Erstellt.

Das verleiht den Comics das gewisse Extra.
Ich glaube, dass ist jedem klar, der Comics liest und natürlich auch logisch^^ Keiner käme auf die Idee, dass die heutigen Batman/Superman-Comics vom selben Autoren/Zeichner-Team der 30er Jahre noch gezeichnet wird ?

Eine meiner liebsten Zeichner sind Howard Porter, Claudio Castellini und Mike Wieringo.
Aber es gibt auch Comics (oder Figuren) welche exakt im selben Stil fortgesetzt werden sollen.
Z.B. wenn der Original-Zeichner verstorben ist.
Das wird aber schwer? In der Comicszene zeichnet (Wortwitz nicht beabsichtigt^^) man sich mit seinem eigenen Zeichenstil ja aus und macht sich deshalb auch begehrt. Jemand, der einen anderen Zeichner kopiert, ist nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal würde ich sogar mal behaupten.
 
Das wird aber schwer? In der Comicszene zeichnet (Wortwitz nicht beabsichtigt^^) man sich mit seinem eigenen Zeichenstil ja aus und macht sich deshalb auch begehrt. Jemand, der einen anderen Zeichner kopiert, ist nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal würde ich sogar mal behaupten.
Ich glaube das so etwas nicht ungewöhnlich ist.
Es ist auch gewünscht das der alte Stil beibehalten wird.
Bei Disney z.B. soviel ich weiß sehen Donald Duck, Mickey Maus & Co noch genauso aus wie vor 30 Jahren.
Oder der Spongebob Erfinder als der gestorben ist. Danach wurde ich ja soviel ich weiß Spongebob genauso weiter gezeichnet.
Und ich denke bei Marvel, DC ist es ähnlich.
Wobei ich nicht sagen will das es keine Neuinterpretationen gibt.
 
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Ich glaube das so etwas nicht ungewöhnlich ist.
Es ist auch gewünscht das der alte Stil beibehalten wird.
Nicht das wir hier was verwechseln und dadurch aneinander vorbei reden: Der Zeichenstil ist eine Sache und der Stil der Merkmale eine andere. Der Stil der Merkmale wird ja im Grunde auch in der Basis beibehalten, ich denke allerdings, dass DC und Marvel viel mehr Freiheiten geben in der Interpretation ihrer Superhelden, ohne zu sehr vom Ursprung abzuweichen. Zbsp sieht Superman im Grunde genommen ja genauso aus, wie vor 90 Jahren, mit seinem markanten roten Cape, dem S auf der Brust und dem blauen Anzug - davon abgesehen hat sich der Stil der Zeichnung enorm gewandelt seit den 30er Jahren. Das ist auch schwer zu vergleichen mit Mickey Maus und Donald Duck, weil deren Merkmale schon sehr wenig Raum für eine Neuinterpretation zulassen, während ein Batman und Spiderman gerne einen neuen Anzug bekommen dürfen, ohne deren Merkmale sehr verändern zu müssen. Bei Batman sind neue Anzüge sogar ein Merkmal ansich :)

Der Stil der Zeichnung und Coloring sind dagegen Feinheiten, wie zbsp Gesichter und Proportionen gezeichnet werden, wie coloriert wird - eher blass, eher düster, sehr bunt usw.
Um es nur nochmal zu verdeutlichen, ein von McFarlane gezeichneter Spiderman sieht anders aus als von Mike Wieringo gezeichnet - ohne das beide die stilistischen Grundmerkmale von Spiderman verändern.
 
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Ja damit hast du Recht.

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Wenn ich überlege wie albern der erste Batman damals im Fernsehen ausgesehen hat. :D Da finde ich das so gar ganz gut das es Neuinterpretationen gibt. Sozusagen ist er eine Evolution durchlaufen oder durchläuft sie immer noch.
Ähnlich ist es wohl auch mit anderen Superhelden. :daumen:
 
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Wenn ich überlege wie albern der erste Batman damals im Fernsehen ausgesehen hat. :D Da finde ich das so gar ganz gut das es Neuinterpretationen gibt. Sozusagen ist er eine Evolution durchlaufen oder durchläuft sie immer noch.
Ähnlich ist es wohl auch mit anderen Superhelden. :daumen:
Haha ja, perfektes Beispiel. Um ehrlich zu sein, finde ich diese Cape-Geschichte auch mittlerweile voll veraltet und lächerlich. Gerade bei Batman als 1-Mann-Armee ist es sogar total unpraktisch einen langen Umhang zu tragen...

Finde daher Batman Beyond sehr ansprechend vom Stil. Von Superman gab es auch mal eine Capefreie Version als er Wiedererweckt wurde, die extrem nice aussah

ac01.jpg


Davon abgesehen, gefiel mir das auch schon immer mehr an Marvel - dort siehst du ganz selten Helden in Capes. Eigentlich fallen mir nur zwei ein; Dr. Strange und Moonknight.
 
Das was wir im Film sehen ist oft nicht der Superheld aus den Comics. Die Filme Idealisieren die Helden extrem während sie in den Comics Menschlicher sind.

Das was im MCU nie erwähnt wird, sind die Psychischen Probleme der Helden. Ein Grund davon ist, weil das MCU FSK12 ist und vieles davon echt Harter Tobak ist.

Das geht von Mobbing bei Peter Parker bis hin zu Vergewaltigungen von Bruce Banner.

Superhelden und ihre Psychischen Probleme in den Comics.

Carol Danvers: Alkoholikerin und Opfer ihres Gewaltätigen Vaters, der selber Alkoholiker ist.

Tony Stark: Tony ist wie Carol starker Alkoholiker. Bereits im Kindesalter erhielt Tony seinen ersten „Drink“ von seinem Vater Howard, als dieser ihm im alkoholisierten Zustand gewaltsam dazu brachte Alkohol zu trinken. Die Beziehung zu seinem Vater war immer äußerst angespannt, wohingegen die Beziehung zu seiner Mutter Maria immer sehr emotional war.

Bruce Banner: Wurde als Kind von seinem Vater regelmäßig misshandelt. Was zu Theoretisch 1000 Hulk Persönlichkeiten führt. Der Vater von Bruce hat im laufe der Misshandlungen, Bruce seine Mutter auch im affekt getötet, da sie auch ein regelmäßiges Opfer war. Banner leidet unter „dissoziativer Identitätsstörung“, die auf den Missbrauch zurückzuführen ist, den er als Kind erlitten hat.

Peter Parker: Unglücksraabe und Opfer von Flash Thompsons Gewaltausbrüchen.

James "Logan" Howlett: Starke Aggressions Probleme.

Wanda Maximoff: Psychische Instabil und Suizid gefährdet.

Robert Reynolds: ist ein Junkie und leidet unter mehreren psychischen Erkrankungen und Störungen wie Platzangst, paranoider Schizophrenie und der damit verbundenen gespaltenen Persönlichkeit Sentry/Void.

Scott Lang: Verurteilter Dieb.
Clint Barton: Ist zu 80% taub.

Peter Quill: war ein schwer erziehbarer Junge und ist sehr Arrogant und kompliziert.

Reed Richards: verfällt gelegentlich in Depressionen, wenn es um ungelöste Probleme geht.

Wade Wilson: Deadpool ist wahnsinnig und besitzt keinen klaren Verstand. Weshalb es ihm oft schwer fällt, rationale Entscheidungen zu treffen. Im Zusammenhang mit der Tatsache, dass Wade auch nicht vor Gewalttaten (ausser bei Kindern) zurückschreckt.

Flash Thompson: Sein Vater Harry – ein alkoholkranker Polizist – schlug ihn regelmäßig und verspottete Flash trotz seiner vielen Errungenschaften. Er ließ seiner Aggressivität in der Schule freien Lauf, was vor allem Peter Parker zu spüren bekam. Flash hatte Jahre lang Probleme mit seiner Alkoholsucht. Vor seiner Zeit als Agent Venom litt Flash teilweise unter unkontrollierten Ausbrüchen des Symbionten, die ihn in alte Muster verfallen ließen. Er wurde teilweise mörderisch und blutrünstig.

Felicia Hardy: Eines Tages wurde sie von ihrem Freund Ryan vergewaltigt und voller Wut wollte sie sich an ihm rächen, und entschloss sich dazu Kampfsportraining zu nehmen um sich verteidigen zu können.

Das MCU schweigt dieses immer Tod, während es in den Comics Offenkundig teil der Story und Persönlichkeiten der Helden ist.

Das sind die Wahren Helden, die sehr viel Menschlicher als in den Filmen sind. In den Comics geht es viel mehr um Persönliche Probleme.

Im Aktuellen Captain Marvel Comic ist Carol Trocken, greift aber gelegentlich zur Flasche. Wer die Helden nur aus den Filmen kennt, hat ein völlig falsches Bild von ihnen.

Das sind die Helden die Stan Lee und Jack Kirby erschaffen haben, die Helden in den Filmen sind zu Perfekt.
 
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