Lohnt sich "neues" Mainboard für i5-2500k noch?

-P-Escobar-

Schraubenverwechsler(in)
Lohnt sich "neues" Mainboard für i5-2500k noch?

Hallo,
mein Mainboard hat den Geist aufgegeben und nun stehe ich vor dem Dilemma wie ich vorgehe.
Entweder gebraucht ein 1155 Mainboard (mit Z68 Chipsatz), aber ob sich das noch lohnt?
Wenn ich neu aufrüsten würde käme vom Budget her nur etwas in Richtung i5-4460 + ein günstiges Board in Frage (wobei ich meinen jetzigen DDR3 RAM weiter verwenden würde), wobei das ja nicht mehr Leistung bringt
und mein i5-2500k @4,5Ghz eventuell in Games mehr Leistung bringt als ein 4460@stock?
 
AW: Lohnt sich "neues" Mainboard für i5-2500k noch?

Wir wissen nicht was Du unter "es lohnt sich" verstehst.
Definiere das bitte für uns.

Von einem Sandy mit 4 Kernen auf einen Haswell mit 4 Kernen gibt bei gleichem Takt etwa 20% Leistungs-Unterschied. Die Transferleistung daraus traue ich Dir zu.
 
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Das kommt ganz darauf an, ob du ein gutes Angebot findest.
Ich stand vor einiger Zeit vor dem Gleichen Problem, allerdings auf Z77 Plattform. Gute Mainboards sind relativ rar und für diese bezahlt man auch ordentlich. Weiß aber nicht wie es bei Z67 ist. Wenn du ein gutes Z67 Mainboard zwischen 60 und 80€ findest wäre das schon gut.
 
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Wir wissen nicht was Du unter "es lohnt sich" verstehst.
Definiere das bitte für uns.

Von einem Sandy mit 4 Kernen auf einen Haswell mit 4 Kernen gibt bei gleichem Takt etwa 20% Leistungs-Unterschied. Die Transferleistung daraus traue ich Dir zu.

Also, mein PC ist ein Alltags- & Gaming-PC bisher kann der i5-2500k ja stock und bei CPU intensiven Spielen (zBsp. ARMA 2 & 3, Planetside 2, 64 Spieler Multiplayer Spiele á la Battlefield 4/HL) mit OC sehr gut mithalten.
Doch wenn ich jetzt in die etwas in die Zukunft denke wird die CPU vielleicht meine Grafikkarten, die ich eigentlich auch demnächst aufrüsten wollte, "limitieren" und ich dann "Leergeld" in ein 1155 Board gesteckt habe.

Eine weitere Möglichkeit von mir wäre etwas zu sparen und einen i5-4670K mit einem anständigen OC-board zu kaufen, wobei ich bis dahin mit meiner alten Mühle die ich wieder zusammengebastelt habe auskommen müsste
 
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Irgendwas limitiert immer. Was ist daran so schlimm?
Entweder schafft die CPU genug FPS für Dich, oder nicht. Das hat mit der verwendeten Graka doch gar nix zu tun.
Du setzt Dich ja nicht hin und weinst, weil Deine Graka nicht ausglastet ist, sondern Du setzt Dich hin und freust Dich. Sind ja genug FPS wenn die CPU für Dich ausreicht. Also drehst Du Graka-Features auf. Mehr DSR, mehr Anti-Aliasing, mehr Ambient-Occlusion.

Hört mit dem Limitieren auf. Das gibts nur bei euch im Kopf^^

Die 2500K ist in BF4/1/ACU noch für etwa 50 (Min)FPS gut. Auch mit 4.5Ghz kommt dabei nicht mehr rum. Der 4460 ist wahrscheinlich 5FPS langsamer@Stock.
Also isses doch nur die Frage ob Dir zur Zeit 50 FPS ausreichen, oder ob Du damit klarkommst noch CPU-Details abzustellen, damit die FPS noch ein bisschen hochgehen werden.
 
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Ich wäre für ein Board für den i5-2500k ja aber auch gezwungen ein gebrauchtes Board zu kaufen, da neu so ziemlich keine mehr verkauft werden.
Was bedeutet Geld für ein Board auszugeben, dass schon Jahre in Gebrauch war mit OC Chipsatz dann auch mit OC (was ja auch der Sinn ist) und das dann ohne jegliche Garantie.

edit: Zu deinem Nachtrag also ich habe Battlefield 4 mit meinem 2500k@4,5 über 60FPS erzielt (70~80)
habe aber nur einen 60Hz Monitor und hatte daher immer stabile 60FPS @ Vsync
 
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Wie gesagt: Die CPU muss für Dich ausreichen, und wenn sie für Dich ausreicht isses doch egal was für ne Graka dahinter hängt. Wenn Du sowieso @60FPS/Vsync zockst, isses wurst ob die Titan XP, die Du Dir kaufst, dahinter 300 FPS stemmen könnte .... da Dir ja die 60 FPS ausreichen. Also wandelst Du die übrige Leistung in Bildqualität um. Ist ein reines Kopf-Problem :-)

Wobei: Die CPU-Lastigen Karten für BF1 kommen sicherlich noch^^
 
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Kauf dir ein neues Z77 Board und gut.
Haswell würde ich heute nicht mehr neu kaufen, egal wie preiswert du da wegkommst.
 
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Musst nicht zwingend ein P67 oder Z68 Brett nehmen, kannst auch zu nem Z77, denn die unterstützen ja alle Sandy CPUs. Nur umgekehrt war es bissel anders, also Ivy auf den Z68 Brettern, dies ging nicht bei allen bzw. hing es da bissel vom Hersteller ab.
Aber ändert nix ander Ausgangslage, auch Z77 sind rar geworden, bei Amazon findet man noch einige gebrauchte, aber nicht immer sehr günstig. Übrigens, dass ein Z-Chipsatz automatisch OC voraussetzt, ist auch nicht wahr. Ich nutze im Z77 nen i5-3470 ohne OC (ok, das Turbo-OC schon, aber mehr nicht). Ich griff zum Z77 wegen SLI, da ich anfangs für kurze Zeit 2x GTX 660 drin hatte. Leider waren Z75 Bretter sehr schlecht verfügbar, sonst hät ich ein solches geholt :-)
Im Endeffekt musst du für dich selbst entscheiden, was dir am besten passt. Kohle wirst du wohl so oder so in die Hand nehmen müssen ;-)
 
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Hatte das selbe Problem. Ein neues i5 Board ist nicht gerade günstig. Wollte ein vernünftiges zum OC. Von der Auswahl her gar nicht zu sprechen... Habe mir das ein gebrauchtes gekauft. Das hat mich aber auch 70-80euro gekostet. Gegen Ende des Jahres steige ich auf einen i7 um. Kurz um, Geld in eine i5 Platform lohnt nicht.
 
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Ja, da habe ich mir was eingebrockt
ich will einerseits kein altes Board ohne jegliche Garantie aber neu bekomme ich für viel Geld nicht wirklich sehr viel mehr Leistung :stick: :heul:
 
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ansonsten mal nach einem Z75 Board gucken. Vielleicht hast du da mehr Glück.
 
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Ja, da habe ich mir was eingebrockt
ich will einerseits kein altes Board ohne jegliche Garantie aber neu bekomme ich für viel Geld nicht wirklich sehr viel mehr Leistung :stick: :heul:

Wie gesagt, guck mal z.B. im Outlet von Amazon oder den div. Shops. Garantie hast du da zwar auch nicht (wobei du Garantie nicht mit Gewährleistung verwechseln solltest, Garantie ist nämlich immer ne reine Kulanzleistung des Herstellers zu seinen Bedingungen), aber meist immerhin noch ne Gewährleistung, dass es funktioniert.
Drum sag ich ja, musst es dir gut überlegen. Wenn schon in neues investieren, dann würd ich aber gleich komplett: Mobo, CPU und gleich DDR4. Wenn du dann deinen i5-2500K und den DDR3 evtl. noch verkaufen kannst, kommt es dich vielleicht nicht ganz soooooo teuer ;-)
 
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Verfolge die Mainboards zurzeit bei Ebay .
Z68 gibts ab 70 euro , Z 77 ab 80 (mit Glück) aber eher ab 100 Euro .
P67 ab 35 Euro , kann man halt keine integrierte Grafik nutzen .
 
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Guck mal, was man bei Amazon findet: Amazon.de: Einkaufsangebote: MSI Z77A-G45 Sockel 1155 Mainboard (ATX, Intel Z77, 4x DDR3, DVI-D, HDMI, VGA, 2x SATA III, 2x USB 3.0) und Amazon.de: Einkaufsangebote: Asus P8Z77-V Sockel 1155 Mainboard (ATX, 4x DDR3 Speicher, HDMI, DVI-D, DisplayPort, 2x SATA III, 6x USB 3.0). Sind halt nicht billig. Etwas günstiger ein ASRock Z75: Amazon.de: Einkaufsangebote: Asrock Z75 Pro3 Sockel 1155 Mainboard (ATX, 4x DDR3 Speicher, HDMI, 2x SATA III, 3x USB 3.0). Sind zwar gebraucht, aber eben von Händlern. Und hier noch ne Auswahl an Z68: Suchergebnis auf Amazon.de fur: intel z68 - PC-Komponenten: Computer & Zubehor.
Da hat es für etwas über 100.- ein Z68-M Pro, quasi der Vorgänger meines P8Z77-M Pro: Amazon.de: Einkaufsangebote: ASUS P8Z68-M PRO Sockel1155 4xDDR3 mATX Intel Z68. Das wäre refurbished, also wiederaufbereitet. Ob das jetzt besser oder schlechter als gebraucht ist...
 
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Ok, da die gebrauchten 1155 so teuer gehen und keinerlei Garantie mehr schien mir das nicht die beste lösung.
Habe ich grade ein Schnäppchen mit einem ASRock Z97 Extreme4 für 60€ gemacht werde mir dazu dann nen 4670K holen und dann passt das
 
AW: Lohnt sich "neues" Mainboard für i5-2500k noch?

Für 350€?
Ich würde nicht mehr so viel Geld in eine so alte Plattform versenken.
 
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