News LinuxFX 11.2: Windows-11-Klon mit Edge, OneDrive und Teams

Leider funktionieren jetzt irgendwie keine Spiele mehr außerhalb von Steam. Nicht mal, wenn ich sie mit Steam über Proton starten möchte. Habe für Diablo 4 Lutris mit Wine benutzt und es lief bekanntermaßen auch über Proton. Jetzt nach einem kompletten Wechsel von Prozessor, Board und Grafikkarte, funktioniert Diablo 4 und andere Sachen plötzlich nicht mehr unter Wine, oder Proton.

Musste dann gezwungenermaßen wieder zu Windows 11 wechseln.
Solch eine Problematik hatte ich mit 20.04 damals. Erst liefs ein halbes Jahr super, dann hab ich an der Hardware was geändert und auf einmal wollte nichts mehr klappen. Damals waren sich im Forum die meisten einig, dass ich warten sollte, weil so neue Hardware das Problem sei und dann neu installieren. Was ich ausgeschlagen habe.

Das muss man einfach sagen, macht Windows schon echt gut. Bis auf diesen Bildschirm wo man sagen muss dass man die Hardware gewechselt hat, damit das Windows wieder als aktiviert gilt, kannst du machen was du willst und es läuft einfach. Mit Windowskonto auch ohne diesen Weg. Zwar war das mal ganz anders, das ist klar. Seit Win7, aber spätestens seit Win10 ist das so unempfindlich geworden... Das ist schon beeindruckend.
Vielleicht liegt es auch Leuten die einfach nur Müll posten und andere Nutzer das für bare Münze halten? :ka:
Ganz bestimmt auch das, aber eben nicht nur. Siehe das Problem welches ich kommentiert habe. Zwar sind zwei Problemfälle in fünf Jahren und mit unterschiedlichen Distros echt gar nichts, aber es gibt sie eben und wenn das bei einem OS passiert welches man gerade erst kennenlernt, schreckt das schon ab.

Viele kennen nur Windows, sind skeptisch und sobald was schief geht und keine einfache Lösung beim ersten googeln herauskommt, wird es ad acta gelegt. War bei mir ganz am Anfang auch so. Aber ich bin ein Spielkind und deshalb probier ich es immer wieder. :ugly:
 
Ganz bestimmt auch das, aber eben nicht nur. Siehe das Problem welches ich kommentiert habe. Zwar sind zwei Problemfälle in fünf Jahren und mit unterschiedlichen Distros echt gar nichts, aber es gibt sie eben und wenn das bei einem OS passiert welches man gerade erst kennenlernt, schreckt das schon ab.

Viele kennen nur Windows, sind skeptisch und sobald was schief geht und keine einfache Lösung beim ersten googeln herauskommt, wird es ad acta gelegt. War bei mir ganz am Anfang auch so. Aber ich bin ein Spielkind und deshalb probier ich es immer wieder. :ugly:

Alles legitim aber was da (nicht von Dir) geschrieben wurde ist doch einfach nur Mist. => "Treiber" basteln :klatsch:
Problem ist aber eher das man so oder so Probleme kriegen KÖNNTE.
Sei es mit Windows 11 oder irgendeiner Linux Distribution.
Je einfacher der PC gestrickt ist und die Anforderung überschaubar je höher dürfte (gefühlt in meiner Bubble :banane:) die Chance größer sein das man mit Mint und Co. es einfacher haben kann als mit Windows 11.

------
Ich habe eine weitere 4TB SATA SSD gekauft nur für (min.) eine Linux Distribution.
Da wird dann auch fleissig Steam, Gog und Co. getestet.
 
Solch eine Problematik hatte ich mit 20.04 damals. Erst liefs ein halbes Jahr super, dann hab ich an der Hardware was geändert und auf einmal wollte nichts mehr klappen. Damals waren sich im Forum die meisten einig, dass ich warten sollte, weil so neue Hardware das Problem sei und dann neu installieren. Was ich ausgeschlagen habe.

Das muss man einfach sagen, macht Windows schon echt gut. Bis auf diesen Bildschirm wo man sagen muss dass man die Hardware gewechselt hat, damit das Windows wieder als aktiviert gilt, kannst du machen was du willst und es läuft einfach. Mit Windowskonto auch ohne diesen Weg. Zwar war das mal ganz anders, das ist klar. Seit Win7, aber spätestens seit Win10 ist das so unempfindlich geworden... Das ist schon beeindruckend.

Ganz bestimmt auch das, aber eben nicht nur. Siehe das Problem welches ich kommentiert habe. Zwar sind zwei Problemfälle in fünf Jahren und mit unterschiedlichen Distros echt gar nichts, aber es gibt sie eben und wenn das bei einem OS passiert welches man gerade erst kennenlernt, schreckt das schon ab.

Viele kennen nur Windows, sind skeptisch und sobald was schief geht und keine einfache Lösung beim ersten googeln herauskommt, wird es ad acta gelegt. War bei mir ganz am Anfang auch so. Aber ich bin ein Spielkind und deshalb probier ich es immer wieder. :ugly:
Wie gesagt.. das mit Proton und Games wie Diablo 4 liegt idr daran das sich beim Umbau von Systemen ohne IGPU auf solche mit die IGPU idr die ID 0 schnappt und sich manche Games dann erst mal auf diese einschießen wenn man sie nicht deaktiviert bzw es in der Ini des jeweiligen Spiels vorgibt.

Und das mit der Hardware ist leider längst kein Alleinstellungsmerkmal von Linux mehr, es gibt auch genug Hardware die mit einer frischen Windows ISO Installation nicht arbeiten will - was heutzutage insbesondere bei Netzwerkkarten etc oft besonders mühsam ist. Nur bekommt der gemeine User davon halt nichts mit weil die Kisten eh nie von der Picke weg aufgesetzt werden.

Aber es stimmt schon, für den Anwender ist Windows in Summe immer noch einfacher im Alltag zu beherrschen als Linux - vor allem bei der großen Masse der Nvidia User wo man beim Secure Boot Einsatz halt immer wieder die Sicherheitsschlüssel manuell enrollen muss - und das sind halt sicher einige.... Aber wenn man die Systeme 1:1 im Alltag vergleichen will ist es erstaunlich wie weit Linux auch dank Valve und Proton mittlerweile gekommen ist. Wenn das in dem Tempo weitergeht wird in spätesten 2-3 Jahren beinahe jeder auch mit Linux zum Zocken und co glücklich werden ohne das man Windows noch eine große Träne nachweinen muss. Es fehlt nicht mehr viel.


Kann ja auch gar keinen großen Unterschied beim Hardware Support geben, da die Hardware in Rechenzentren wo zb Linux und Microsoft eingesetzt wird die Gleiche ist. Natürlich kommen dann ein paar Nischenprodukte wie kA Simracing Lenkräder oder Pedale etc wo das vielleicht ein wenig problematischer ist. Aber im großen und ganzen sollte es da keine gravierenden Differenzen geben. Zumindest wären mir in fast 25 Jahren Windows/Linux Nutzung keine großen aufgefallen und in den letzten Jahren sowieso nicht mehr ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Eventuell neue CPU und MBmit igpu, dann empfiehlt es sich die Igpu im bios zu deaktivieren weil Proton sonst bei manchen Games möglicherweise diese statt der normalen Grafikkarte anspricht.
Vielen Dank für den Tipp. Ja, habe einen 7600X3D und der hat ja bekanntlich eine interne GPU. Werde ich demnächst mal ausprobieren. Aber scheinbar hat das neue Mainboard irgendwo einen Knacks weg. Jetzt funktioniert nämlich auch Bluetooth seit einem Neustart nicht mehr.
 
Vielen Dank für den Tipp. Ja, habe einen 7600X3D und der hat ja bekanntlich eine interne GPU. Werde ich demnächst mal ausprobieren. Aber scheinbar hat das neue Mainboard irgendwo einen Knacks weg. Jetzt funktioniert nämlich auch Bluetooth seit einem Neustart nicht mehr.
Ja dann liegts bei Diablo V etc an der IGPU, einfach im Bios abstellen wenn du sie nicht brauchst - dann bleiben dir auch solche Probleme erspart :). Das mit dem BT ist wohl leider eine andere Baustelle.
 
Na dann drück ich mal die Daumen, dass sich das klärt. Wenn da irgendwo versteckte Hardwaredefekte vorliegen, kannst du bei der Fehlersuche in Software nur verlieren.
 
Da frage ich mich warum man will, dass Linux genau so aussieht wie Windows 11. Habe ein halbes Jahr Linux Mint ausprobiert, was optisch komplett so anpassbar ist, wie man es möchte.

Leider funktionieren jetzt irgendwie keine Spiele mehr außerhalb von Steam. Nicht mal, wenn ich sie mit Steam über Proton starten möchte. Habe für Diablo 4 Lutris mit Wine benutzt und es lief bekanntermaßen auch über Proton. Jetzt nach einem kompletten Wechsel von Prozessor, Board und Grafikkarte, funktioniert Diablo 4 und andere Sachen plötzlich nicht mehr unter Wine, oder Proton.

Musste dann gezwungenermaßen wieder zu Windows 11 wechseln.
Hmm, bei mir hatte ich ein ähnliches Problem, bis ich dann gefunden habe, das das "Systempaket" deutlich veraltet war. :-( Habe das dann deinstalliert und dafür die Flatpack Variante installiert. Seit dem Funktioniert es, aber gerade habe ich gesehen, das bei Mint in der "Anwendungsverwaltung" für beide Version 0.5.17 angeben ist. (?!?)
 
So gesehen a bissel. Allerdings gibt es, wie auch @TCausH schreibt, Linux-Nutzer*innen, die nicht wollen, dass ihr*sein Linux nach Windows aussieht. Das wäre also eher eine Debatte unter Linux-Nutzer*innen als eine mit Windows-Nutzer*innen.
Das sind wohl die weniger kontroversen Debatten. Für die Allermeisten dürfte das wichtigste sein, dass Windows nicht mehr "unter der Haube" ist. :)

Ich habe ja nichts gegen einen hübschen und aufgeräumten Desktop. Die meisten Linux-Desktops sind nicht gerade "elegant". Entweder sie wirken noch etwas unfertig, sind zu kahl oder überladen. Ein gesundes Mittelmaß findet man leider selten.

Ein angepasstes KDE hatte beispielsweise auch so was wie Windows 7 Gadgets, aber die Gadgets waren für einen Full-HD-Desktop einfach nur viel zu groß, das sah einfach nur käse und schlecht abgestimmt aus.

Was mir speziell an diesem Desktop nicht gefällt, ist, dass man sich hier zu sehr an Windows 11 orientiert.
Wenn ich schon die mittige Taskleiste sehe, dann bekomme ich die Pocken.
Kann man sicherlich alles einstellen ....
In Windows 10 und 11 verwende ich schon nur noch StartIsBack++ bzw. StartAllBack, damit kann ich den ganzen Mist, was ich von Windows10 und 11 nicht haben möchte, einfach ausblenden und wieder ähnliche Verhältnisse wie in Windows7 schaffen, mit ein paar kleinen Anpassungen und Verbesserungen.

Kurzum, einen hübschen und ansehnlichen Desktop mit ein paar passenden Gadgets zu zaubern, ist schon eine Kunst und hier ist der Windows11 Clone so gut gelungen, dass ich hier auch bereits sagen muss, danke, aber nein danke, da wird mir bereits vom Hinsehen schlecht.

Man sollte sich meiner Meinung nach mehr an dem Windows 7 Desktop orientieren, mit leichten Verbesserungen und bei allem, was man tut (vor allem bei Gadgets) auf die Proportionen achten, damit das Gesamtbild stimmig ist. Wie heißt es so schön, "das Auge isst mit"...
 
giphy.gif

Ich verstehe das manche gerne eine Windows-ähnliche Oberfläche haben wollen. Der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier.

Aber warum zur Hölle packt man Edge, Teams und OneDrive mit an Bord, die mitunter lästigsten Produkte die mir auf meinem Arbeitsrechner einfallen? Zeitgleich aber nutzt man OnlyOffice anstatt Microsoft Office anzupassen? Weil es kein Aufwand ist? Letzteres hätte manchen Leuten sogar Mehrwert geboten.

Erinnert mich irgendwie an diese asiatischen Kit-Cars, wo eine Rostlaube optisch zum Superwagen wird, nur das genaue Gegenteil. Du nimmst einen Sportwagen und machst ihn optisch und leistungsmäßig schlechter.
Ich habe eine weitere 4TB SATA SSD gekauft nur für (min.) eine Linux Distribution.
Da wird dann auch fleissig Steam, Gog und Co. getestet.
Sofern es dir nicht um das letzte Prozent Performance geht möchtest du vielleicht Proxmox ausprobieren.
Installier die enstprechende Distro als VM (oder auch Windows), reich die GPU durch (ist vielleicht 5 Minuten Aufwand sobald man weiß wie es geht) und Teste wie du lustig bist.
Werde ich demnächst mal ausprobieren. Aber scheinbar hat das neue Mainboard irgendwo einen Knacks weg. Jetzt funktioniert nämlich auch Bluetooth seit einem Neustart nicht mehr.
Bluetooth ist auf Linux wie Windows leider oft ein dumpster fire :wall:
 
Zuletzt bearbeitet:
Also im Prinzip wird jetzt spätestens mit Trump udn seinen Versprechen die DSGVO komplett ausgeheblt.
Eigentlich müsste die Regierung schon jetzt anfangen ein Verbot für Microsoftdienste und anderer Firmen aus Amerika aussprechen, umd as auch zeitnah in den behörden etc. umzusetzen. Funktioniert auf die Schnelle sicher 1A, so wie imemr in Deutschland alles schnell udn sicher geht. Also nie.
Eigentlich müste wir komplett weg von Amerika udn deren Cloudmist.
Wir brauchen auch ein eigenes Bundeslinux mit vertrauenswürdigen Programmen.
 
Zurück