Linux Zukunft oder nicht?

[x] Jein
Ich sehe immer noch großen Nachholbedarf für den unbedarften User, der evtl. gerade mal den PC eingeschalted bekommt.
Weiterhin wird/wurde von den Anhängern auch nicht immer freundlich auf Neulinge eingegengen, zumindest meine Erfahrung.
Einen Mac konfigurier ich fast so einfach wie Windows, weshalb der Run in der letzten Zeit auch verstärgt wurde. OK; iPot, iPhone und iPad haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf.
Wie schon angesprochen, sind die Geräte welche mit Linux ausgeliefert wurden beim Endkunden nicht besonders angekommen.
Dagegen wird im professionellen Bereich schon seit Jehren/Jahrzehnten auf Linux(Unix) gesetzt.
 
Wieso sollte der normale Anwender Windows brauchen? Ich brauche es nicht und will es auch nicht. Virenscanner installieren, nicht 100%ig wissen, was das System macht, das ist nichts für mich.
-> einfacher: Ansichtssache. Ich finde Windows mittlerweile sehr viel umständlicher zu bedienen. Darüber kann man aber bis zum Sanktnimmerleinstag streiten - das ist ähnlich ergebnislos wie der ewige Streit, ob Intel oder AMD besser ist.
-> flexibler: auf was genau beziehst du dich? Ich würde nicht sagen, dass Windows flexibler ist. Ich habe einen selbst angepassten Kernel - Hardware, die ich nicht nutze, wird einfach nicht unterstützt, fertig. Ich kann für JEDES für Gentoo verfügbare Paket festlegen, welche Optionen verfügbar sein sollen. Ich nutze kein GUI? Fein, dann installiere ich entsprechende ABhängigkeiten nicht. Ich will keinen PHP-Support? Dann wird der eben draußen gelassen. Ich will statt MySQL eine andere Datenbank nutzen? Kein Problem, dann wird der MySQL-Support einfach nicht in Programm XYZ eingebaut.

Wenn man natürlich zufrieden mit Windows ist, dann gibt es eigentlich keinen objektiven Grund für einen Wechsel.

MfG Jimini

Leute die sowas machen wollen und müssen greifen eh zu Linux, es geht ja um den Rest und der will weder Kernels anpassen noch php und sql kennen und verstehen, der will einfach arbeiten. Der will in einen Laden gehen, einen Drucker kaufen, den anschließen und fertig, der will sich nicht mit Treibersuche und ähnlichem rumschlagen und genau das macht Win7 besser als jedes Linux bei dem ich erst mal schauen muss ob das was ich vorhabe überhaupt mit dem Derivat geht was ich hier habe.
Wo ist Windows bitte umständlicher? Ich klick auf das was ich will und es macht das was ich will ohne eine seltsame Installationsumgebung zu starten wie bei Ubuntu. Linunx spricht einfach den Kern der User an der ein spezielleres System haben will. Die Leute die einfach nur damit arbeiten wollen und auf das maximum an verfügbaren Programmen einfach und schnell zugreifen wollen sind mit Windows wesentlich besser dran.
 
Naja, Tribersuche würde ich eher bei Windows als Problem sehen, unter Linux läuft ja deutlich mehr out-of-the-box. Und die Zeiten, wo man den Grafiktreiber über selbsgebaute Kernelmodule einbinden muss, sind glücklicherweise auch vorbei.

Auch das du grade Ubuntu als Beispiel für "seltsame" Installationen ansprichst... Softwaremanager öffnen und anklicken was man haben will :ugly: was ist denn bitte daran kompliziert???
 
Leute die sowas machen wollen und müssen greifen eh zu Linux, es geht ja um den Rest und der will weder Kernels anpassen noch php und sql kennen und verstehen, der will einfach arbeiten. Der will in einen Laden gehen, einen Drucker kaufen, den anschließen und fertig, der will sich nicht mit Treibersuche und ähnlichem rumschlagen und genau das macht Win7 besser als jedes Linux bei dem ich erst mal schauen muss ob das was ich vorhabe überhaupt mit dem Derivat geht was ich hier habe.
Wo ist Windows bitte umständlicher? Ich klick auf das was ich will und es macht das was ich will ohne eine seltsame Installationsumgebung zu starten wie bei Ubuntu. Linunx spricht einfach den Kern der User an der ein spezielleres System haben will. Die Leute die einfach nur damit arbeiten wollen und auf das maximum an verfügbaren Programmen einfach und schnell zugreifen wollen sind mit Windows wesentlich besser dran.

Da hab ich andere Erfahrungen, speziell bei Druckern.

Windows: Treiber laden -> Drucker anstecken -> Installation starten -> halbe Stunde warten -> Fertig und viel Müll mit installiert

Linux (und Mac): Drucker anstecken -> Fertig.

Hier kommen fast nur Vorurteile, ich glaube die meisten die hier schreiben haben in letzter Zeit überhaupt kein Linux benutzt.
 
Da hab ich andere Erfahrungen, speziell bei Druckern.

Windows: Treiber laden -> Drucker anstecken -> Installation starten -> halbe Stunde warten -> Fertig und viel Müll mit installiert

Linux (und Mac): Drucker anstecken -> Fertig.

Hier kommen fast nur Vorurteile, ich glaube die meisten die hier schreiben haben in letzter Zeit überhaupt kein Linux benutzt.

Ich nutze auf meinem Lappi Ubuntu um einfach mal über den Tellerand zu schauen.

Druckerinstallation bei Windows 7: Drucker auspacken, anschließen -> fertig

Ich weiß nicht mit welcher Version von Windows du unterwegs bist aber seitdem das miese XP endlich nicht mehr benutzt wird ist alles einfacher geworden ;)
 
Das kommt stark auf den Drucker an. Bei HP ist noch immer eine lange Installationsroutine nötig.
 
Leute die sowas machen wollen und müssen greifen eh zu Linux, es geht ja um den Rest und der will weder Kernels anpassen noch php und sql kennen und verstehen, der will einfach arbeiten.
Mit den Installationsoptionen bezog ich mich auf die von dir bemängelte Flexibilität von Linux. So etwas ist mit Windows schlichtweg nicht möglich. Ich kann mein Linux-System von Grund auf auf meine Bedürfnisse zuschneidern, das geht mit Windows einfach nicht. Von den Möglichkeiten der Shell will ich an dieser Stelle gar nicht anfangen.

Wo ist Windows bitte umständlicher? Ich klick auf das was ich will und es macht das was ich will ohne eine seltsame Installationsumgebung zu starten wie bei Ubuntu.
"emerge xyz" / "apt-get install xyz" und das Programm xyz wird heruntergeladen und samt aller benötigten Abhängigkeiten installiert. Für meine Begriffe ist das deutlich fortschrittlicher als das unter Windows übliche Setup. Von dem Vorteil, mittels zweier Befehle sein System samt aller (in den Repos verfügbarer) Software auf den aktuellsten Stand zu bringen, mal ganz zu schweigen.

MfG Jimini
 
Zum Thema Drucker, das war zB ein Grund warum ich kein Linux mehr nutze.
Windows so wie Mac: auspacken -> anschließen -> fertig (nach Wunsch noch spezielle Software).
Linux: auspacken -> anschließen -> Treibersuche -keinen passenden Treiber gefunden, irgend einen Treiber nehmen -> kein Ausdruck möglich
 
ähm nein?!
Mein Drucker wird nur in Linux automatisch erkannt, bei Win und Mac muss ich ihn manuell hinzufügen.
btw ich frag mich wie du bei Linux Treiber suchen willst, denn die sind im Kernel integriert :ugly:
 
ähm nein?!
Mein Drucker wird nur in Linux automatisch erkannt, bei Win und Mac muss ich ihn manuell hinzufügen.
btw ich frag mich wie du bei Linux Treiber suchen willst, denn die sind im Kernel integriert :ugly:

Das ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Ich musste die Treiber für meinen Canon Pixma IP 4000 auch separat herunterladen und installieren, was jetzt aber kein großer Akt war. Unter Windows geht das schneller, das gebe ich zu, dafür wiegt CUPS diese Nachteile für mich wieder deutlich auf.

MfG Jimini
 
Es ist von Hersteller zu Hersteller sicher unterschiedlich.
CUPS schön und gut, aber was nützt es mir wenn ich noch nicht mal einen Brief ausgedruckt bekomme. Könnte auch an OpenOffice gelegnen haben. Interessiert mich aber nicht, das Ding muss Arbeiten.
Was mir dagegen immer sehr gut gefallen hat war die Gestaltung und Möglichkeiten des Desktop's.
 
Moin!

Also, die Ursprüngliche Diskussion war ja, ob Linux die Zukunft ist (...oder überhaupt eine Zukunft hat).
In einigen Punkten stimme ich den bereits geschriebenen Posts zu: Auf alles was nicht "Desktop" ist, seien es Server oder eben das ganze Android-Gedöns, IST Linux sowohl Gegenwart als auch Zukunft!
Auf dem Desktop-Markt werden sich m.M.n. 3 Lager ausbilden:

1. DAU will, dass es möglichst unkompliziert funktioniert! Dabei ist es dem DAU egal, dass er bevormundet wird, nie wirklich wissen wird, was sein System da eigentlich alles im Hintergrund fabriziert und horrende Summen für Lizenzen ausgeben muss. -> Windows

2. Schicki-Micki ist was besseres, und deswegen muss es unbedingt ein MAC sein, was anders kommt nicht in die Tüte und Geld spielt sowieso keine Rolle! (Ich weiß, das schreit geradezu nach Vorurteil...aber sorry: mind. 80% der Mac-User die ich persönlich kenne verhalten sich -zumindest in der digitalen Welt- genau so!) -> Apple -> MacOS -> BSD

3. Ich will wissen, was mein Computer da eigentlich treibt, dafür bin ich bereit auch mal ein paar Zeilen zu lesen oder via Versuch-und-Irrtum eine Lösung auszuknobeln. Die Software ist frei, was bedeutet ich kann sie ungehindert nutzen und sogar nach meinen eigenen Vorstellungen modifizieren.

Was wirklich das einfachere System ist, kann und will ich nicht sagen. Ich habe sowohl unter Windows, als auch unter Linux kryptische Fehlermeldungen gesehen, die einem nicht die Bohne weitergeholfen haben. Sowohl unter Linux als auch unter Windows hatte ich Treiberprobleme, wobei die unter Windows meist schneller gelöst waren.

Allerdings hatte ich unter Linux noch nie einen totalen Systemabsturz aus dem "blauen Himmel" heraus, was mir unter Windows regelmäßig passierte. Wenn mein Linux streikte, dann weil ich irgendwas falsch konfiguriert hatte, und dies konnte man relativ einfach wieder beheben.

In meinen Augen hat Linux den erheblichen Makel, dass Spiele meist nur mit erheblichen Aufwand zum Laufen zu kriegen sind. Es gibt etliche Probleme, die ich so in der Windows-Welt nie kannte. In der Regel brauche ich einen Tag(!), um selbst ein bei WineHQ mit GOLD verifiziertes Spiel zum Laufen zu bekommen.

So weit mein Senf!

MfG!

Iso.
 
Gerade wenn ich das Desaster bei Windowsinstallation mit Mass Storage Treiber denke die man braucht weil Windows mal wieder den Controller nicht kennt bin ich froh um Linux. Ich brauch kein WinLite um die Treiber auf die CD zu basteln und der gleichen. Letztens erst wieder Win7 installiert. Geht ja gut, aber nach gefühlten 20 Stunden und 100 Neustarts sind dann auch alle Updates drauf. Bei Linux brauch ich das nicht. CD rein, Häkchen bei "Updates während der Installation installieren" und am Ende 1x durchstarten. Fertig. Gerade bei der Update Geschichte ist Linux Windows um Jahrhunderte voraus. Neustarts brauch es eigentlich nur beim Kernelupdate.

Vorallem zieh dir mal Treiber aus dem Internet wenn Windows die NIC nicht erkennt :ugly:

Die meisten User sind nur unflexibel, daran scheitert es. Ich habe inzwischen mehr Probleme mit der Windowsbedienung. Vorallem vermisse ich die Konsole :D
 
Ich finde Ubuntu zwar toll, aber an Windows komme ich im Moment nicht vorbei. Ich denke es wird sich im Desktop Segment nichts grossartig ändern, ausser dass Mac OS X vielleicht an Popularität gewinnt.

Zum einen sind da natürlich die Spiele, die mangels OpenGL nicht nativ laufen, was imo sehr schade ist.
Zum anderen bin ich Windows einfach gewohnt, komme schnell an Software, Windows und Office sowie diverse andere Sachen kriege ich dank MSDNAA kostenfrei. Open Office ist für mich ein Graus und ich bin sicherlich kein Poweruser. Ab und zu mal ein Dokument verfassen oder ne Präsentation erstellen.

Perfomancemäßig geht Windows 7 auch ziemlich steil, es läuft stabil und schnell, ich muss nirgendwo lang konfigurieren. Zum Beispiel war die Mikrofoneinrichtung für Teamspeak einfach nur ein Krampf unter Ubuntu. Es hat mich ausserdem gestört, dass der alt-tab Shortcut beim Zocken nicht vorhanden war.

Probleme mit fehlenden Treibern bei Windows gehören eher in die XP Ära, bei Windows 7 muss ich separat eigentlich nur den Grafiktreiber installieren.
 
Schon irgendwie komisch, dass diese Threads über Linux immer in einen Windows-Linux-Flamewar ausarten.

Ist doch klar, dass jeder User hier seine eigenen Erfahrungen mit den beiden Betriebssystemen hat und deshalb darauf schwört, dass "sein" OS das beste ist. Wenn jemand Probleme mit einem Drucker unter Linux hatte, der unter Windows funktioniert, dann ist Linux schlecht. Und umgekehrt ist es genauso.

Ich find es einfach schlimm, wie manche Leute meinen, sie müssten ihr Lieblings-OS verteidigen und anderen Leuten ihre Meinung aufdrücken. Jeder kann doch nutzen was er will.

Und ob Linux die "Zukunft" ist oder nicht ist für die Linux-Gemeinde völlig egal. Open-Source-Software entsteht vermutlich in 99% aller Fälle dadurch, dass ein Entwickler ein Programm/Distribution/Betriebssystem gesucht hat, das es so noch nicht gab und er sich dann entschlossen hat, selbst diese(s) Programm/Distribution/Betriebssystem zu entwickeln. Linus Torvalds hat den Kernel entwickelt, weil er dabei was lernen wollte. Und heute ist es das größte Open-Source-Projekt der Geschichte. Torvalds war es am Anfang ziemlich egal, wie viele Leute seinen Kernel mal benutzen, er hats einfach getan.
Außerdem hat Open-Source-Software nichts davon, dass es möglichst viele Leute benutzen, im Gegensatz zu proprietären Produkten.

Von dem her ist es auch egal, welches OS die Zukunft ist. Linux wird nicht untergehen, genauso wenig wie Windows oder Mac OS X untergehen wird. Jeder benutzt einfach das was er will. Aber bitte, versucht nicht andere Leute davon zu überreden, was sie benutzen sollen.

Gruß,
pyro
 
Ich hab vor nem Jahr Windows 7 Professional von meinem Laptop geschmissen und Ubuntu 10.10 64 Bit drauf gemacht
und trauer Windows keine Träne nach. Die Jahre davor habe ich oft mal verschiedene Distributionen ausprobiert aber die
hatten dann doch hier und da ihre Mängel, dass ich dann doch wieder Windows installiert habe. Zum Teil war es mir zu
umständlich die ganze Zeit nur mit Makefiles jongliert. Nun bei Ubuntu brauchte ich das noch nie. Für meine Programme habe
ich das Software Center und PPAs von 3. Anbietern oder ich lade mir irgendwo eine *.deb runter und schon ist installieren sogar
mit weniger Klicks als in Windows möglich. Das einzigste was ich mal aus nem tar.gz entpacken musste war Teamspeak 3 das
startet aber auch einfach mit einem Doppelklick danach ohne das ich ins Terminal müsste.

Von der Seite sehe ich keine Hindernisse mehr die einen DAU davon abhalten würden Ubuntu zu benutzen. Microsoft Office 2007 läuft
auch bei mir, weil OpenOffice nun mal deutlich schlechter ist das muss man einfach sagen. Wenn man von OpenOffice Calc ein bisschen mehr fordert als ein paar Zellen zu addieren wünscht man sich schnell MS Office.

Allgemein wirkt mir Ubuntu Linux deutlich schlanker als Windows. Ich habe es gehasst mir irgendwelche dummen WinRar Programme runter zuladen die mich dann mit Lizensen stressen und das ich doch bitte registrieren soll. Lauter so klein Scheiss
musste ich erstmal installieren damit ich Windows überhaupt benutzen konnte. Meist habe ich dann zu irgendwelchen gecrackten Versionen von mIRC, WinRAR etc gegriffen was natürlich Sicherheitsrisiko mit sich bringt.

In Linux sind die Programme wesentlich schlanker und klarer Strukturiert. Unter Windows habe ich mir zum Scannen ein gecracktes Photoshop installiert, weil Windows ein geeignetes Programm nicht mitliefert. Das ist dann wie mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen. Unter Ubuntu geh ich schnell auf Anwendeungen -> Grafik -> Simple Scan und hab ein Programm was nur 3 Knöpfe besitzt Scann, Speichern und Bearbeiten. Nix musste ich installieren, nix musste ich runterladen, nix musste ich cracken. Keine 2 Sekunden habe ich gebraucht um zu verstehen wie man es bedient. Ein weiteres Beispiel von Windows Software die einfach nur unötig aufgedunzen und ******** ist, ist Skype. Eines der wenigen Programme die mit jedem Update hässlicher, klobiger wurde ohne eine einziges nützliches Feature hin zu zu fügen. Da lobe ich mir mein Linux Client den der einfach eine Kontaktliste hat und 3 Knöpfe zum Anrufen, Auflegen und für Textchat. Was braucht man den mehr?!

Finde es auch optisch ansprechender mit schönen Vektorgrafik Icons aber das ist ja nur subjektiv. Meiner Schwester (nicht sehr PC affin) habe ich mal empfohlen sich eine Live CD zu brennen um ihre Datein zu retten weil der PC nicht mehr in Windows booten konnte. Die war ziemlich überrascht wie gut Linux ist und hat gefragt warum die Leute nicht das anstatt Windows benutzen. So sehr unzugänglich für normalo Users kann es also nicht sein.

Das sind meine Erfahrunge. :)

EDIT: Ach ja eines hätte ich fast noch vergessen. Linux bootet einfach 3x schneller als Windows.
 
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EDIT: Ach ja eines hätte ich fast noch vergessen. Linux bootet einfach 3x schneller als Windows.

... und es fährt 30x schneller runter!
Allgemein habe ich das Gefühl, dass Windows immer zäher und langsamer ist, als ein Linux. Noch auffälliger ist's wenn die Systeme mehrere Monate alt sind. Das Linux ist fast genau so agil wie in den ersten Tagen nach der Installation. Windows hingegen "verschlammt" bis ins unerträgliche, besonders wenn man ihm viele (De-)Installationen "zugemutet" hat; was einem Linux wiederum ziemlich egal ist.

MfG!

Iso.
 
Zur Bootdauer: mein Gentoo benötigt, wenn es optimiert ist, rund 25 Sekunden, bis es komplett da ist. Von einer HDD, wohlgemerkt. Der Shutdown dürfte nach etwa 10 Sekunden vorüber sein, das habe ich aber noch nie gemessen. Ich stehe des Öfteren innerlich fluchend vor meinem Win7-Arbeitsrechner (Core 2 Duo mit 2 GB RAM - okay, ist nicht gerade optimal) und drehe Däumchen, wenn die Kiste runterfährt.

MfG Jimini

Edit: http://wwwuser.gwdg.de/~yormann/bootchart6.png - das war aber vor über einem Jahr, mittlerweile dürften da nochmal 2 Sekunden weniger drin sein, openrc hat da ziemlich was beschleunigt.
 
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Zur Bootdauer: mein Gentoo benötigt, wenn es optimiert ist, rund 25 Sekunden, bis es komplett da ist. Von einer HDD, wohlgemerkt. Der Shutdown dürfte nach etwa 10 Sekunden vorüber sein, das habe ich aber noch nie gemessen. Ich stehe des Öfteren innerlich fluchend vor meinem Win7-Arbeitsrechner (Core 2 Duo mit 2 GB RAM - okay, ist nicht gerade optimal) und drehe Däumchen, wenn die Kiste runterfährt.

MfG Jimini

Edit: http://wwwuser.gwdg.de/~yormann/bootchart6.png - das war aber vor über einem Jahr, mittlerweile dürften da nochmal 2 Sekunden weniger drin sein, openrc hat da ziemlich was beschleunigt.

Mit ner SSD scheint es ja so eine Schallmauer zu, wenn man unter 30 Sekunden kommt mit Windows 7. :D Und das packt man noch nichtmal sicher. Ubuntu mit SSD fährt in unter 10 Sekunden hoch. Mal nach Ubuntu Boottime googlen un die ganzen Videos anschauen.
 
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