News Linux: Windows-Distribution von Microsoft-Ingenieur aktualisiert

Ich finde Anduin für User die sich an Linux herantasten wollen echt gut. Ebenso für User, die Linux schon kennen und Windows 11 mögen (das eine muss das andere nämlich gar nicht ausschließen).
 
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Auch kann man neu Interessierten z.B vorschlagen, dass sie sich einmal schlau darüber machen, ob es bei ihnen in der nähe, oder in ihrer Stadt, einen Linux Stammtisch/Usergroup gibt, um so mit leuten in Kontakt treten zu können usw.

Habe dies hier auf die schnelle gefunden:

Oder hier:

 
Meiner Meinung ist das größte Problem von Linux... Das es nicht einfach Eine einzige Version gibt für den Standart User. Deshalb steigen so wenige auf Linux um. Das hat der Entwickler hier verstanden und darum W11 ähnlich!

Microsoft weiß das auch, das kein Mensch ständig rum frickeln will. Darum gibt es für den normal Anwender also 98% auch nur immer das eine Windows... Mit Details die für jeden Privaten Anwender völlig irrelevant sind.

Ich interessiere mich für Linux seit bestimmt 20 Jahren... Aber allein die Tatsache das ich rausfinden müsste welches zu mir passt....lässt mich gar nicht erst Lebenszeit damit verschwenden.

Neue Funktionern alles sieht anders aus. Man muss alles neu drauf machen, man muss drauf achten alles andere auch zu aktualisieren.
....Der Inbegriff von Lebenszeitverschwendung
Alles lief Wunderbar war aufeinander abgestimmt und dann macht man es neu...<---HÄ
 
Ich lese leider immer nur von Windows 11. Gibt es distros, die in sachen funktionalität, aussehen und komfort sich an Win 10 orientieren?
Ich als Linux anfänger hätte dann vermutlich einen leichteren umstieg, vor allem optisch.
Muss es denn wirklich wie win 10 aussehen? Ich war jahrelanger Windows Nutzer und bin auf Linux mind gewechselt. Tat nicht weh und es funktioniert Klasse. Die Bedienung ist die gleiche, alles per Maus. Spiele sind mit Steam leicht zu installieren und zu spielen, besser wie unter Windows. Klar, dass man sich zurecht finden muss und dazulernen ist doch nicht schlecht. Lass dich darauf ein und es wird dir gefallen.
 
Ich lese leider immer nur von Windows 11. Gibt es distros, die in sachen funktionalität, aussehen und komfort sich an Win 10 orientieren?
Ich als Linux anfänger hätte dann vermutlich einen leichteren umstieg, vor allem optisch.
Also Struktur und Aussehen wird durch die Desktopumgebung bestimmt. Welche, die eine Startleiste mit Startmenü von vorhinein unten haben, sind:
  • KDE
  • Cinnemon
  • Mate
  • XFCE
Die DU "Gnome" kann mensch aber auch so umbauen. Oftmals erscheinen Distros mit verschiedenen DUs sperat oder es gibt während der Installation verschiedene der Auswahl.

Ich denke, die meisten Umsteiger brauchen keine möglichst nahe Windows 10/11 GUI Kopie sondern es reicht angelehnt an klassischen Windows Desktop, also Kontrollleiste mit Startbutton, Startmenü...
... eventuell ein paar vorinstallierte alternative apps oder tools, die man auf Windows oft sieht bzw Infopage.
Und natürlich so etwas wie Winboat im Gepäck.
Das würde ich auch annehmen. Oben von mir genannte Desktopumgebungen dürften ausreichen und die kann mensch zudem noch anpassen - Farbe, Hintergrund, Symbole, Schriftarten, dunkel/heller Modus ...

Auch kann man neu Interessierten z.B vorschlagen, dass sie sich einmal schlau darüber machen, ob es bei ihnen in der nähe, oder in ihrer Stadt, einen Linux Stammtisch/Usergroup gibt, um so mit leuten in Kontakt treten zu können usw.

Habe dies hier auf die schnelle gefunden:

Wobei es auch neuere Kommunikations/Informationsmöglichkeiten wie Foren und Discord Kanäle gibt.

Die brauchen erstmal einen Grund das überhaupt tun zu wollen. Und da hat sich d
Das mag aus Deiner offensichtlichen Windows-Fanblase so wirken. Tatsächlich werden sich wohl bspw. einige Win10-Nutzer:innen darüber geärgert haben, dass ihr Betriebssystem nur noch per Account weiterhin ohne Extrakosten nutzbar ist und Microsoft sie seit längerem auffordert, ihren alten Rechner, mit dem sie bis dato zufriedenstellend ihre Aufgaben erledigen konnten, wegzuschmeißen und für Windows 11 sich einen neuen kaufen sollen.

Um Windowsprogramme auf einem wie Windows aussehenden OS zu nutzen, das bloß kein Windows sein darf.
Wär es nicht einfacher, beim Original zu bleiben?
Einfacher in manchen Fällen. Mit ihrem alten PC aber bspw. nicht (mehr lange), wie ich es oben schilderte. Zudem gibt es weitere verschiedene Gründe, warum Computer-Nutzer:innen nicht zu Windows 11 zu wechseln, aber evtl. Software weiterzunutzen wollen. Wenn mensch bspw. in Youtube die Kommentare unter Installguides diverser Linux Distributionen liest, so kriegt mensch mit, dass einige mit der Zeit immer unzufriedener mit Windows/Microsofts Produktpolitik geworden sind und nun froh sind bspw. Linux Mint zu nutzen. Ebenso hier im Forum ...

Neue Funktionern alles sieht anders aus. Man muss alles neu drauf machen, man muss drauf achten alles andere auch zu aktualisieren.
....Der Inbegriff von Lebenszeitverschwendung
Alles lief Wunderbar war aufeinander abgestimmt und dann macht man es neu...<---HÄ
Hä - ja, das frage ich bei dem, was/wie Du da geschrieben hast auch. Will sagen - was meinst Du?
 
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Hä - ja, das frage ich bei dem, was/wie Du da geschrieben hast auch. Will sagen - was meinst Du?
Für mich liest es sich so, als sei eine Neuinstallation aller Programme und Kopie aller Daten gemeint. Erstgenanntes würde in beiden Fällen anfallen (also win11, oder Linux). Das zweite Thema wird für sehr viele aber ganz genau das... ein echtes Thema. Unter Windows sind sie es gewohnt zu schauen wo ihre Daten lagen und einfach wieder dorthin zu schieben. Beim Umstieg dürfte dann aber auffallen, dass es die üblichen Laufwerke und Pfade so nicht mehr gibt und schon ist die erste Hürde erreicht. Der Punkt wo unbedarfte, neue User schnell nervös werden.
 
Meiner Meinung ist das größte Problem von Linux... Das es nicht einfach Eine einzige Version gibt für den Standart User.
Ich sehe das nicht als großes Problem. Es ist ja auch kein Problem im Supermarkt wenn es 10 verschiedene Joghurts mit Erdbeer Geschmack gibt oder dass verschiedne Hersteller mehr oder weniger unterschiedliche Automobile bauen.
Deshalb steigen so wenige auf Linux um.
Das hindert glaube ich die wenigsten. Es ist eher die Angst, dass irgendetwas nicht läuft oder man angeblich rumfrickeln muss.
Microsoft weiß das auch, das kein Mensch ständig rum frickeln will.
Das ist ja das schlimme, dass man oftmals für banale Dinge zusätzliche Software benötigt.
arum gibt es für den normal Anwender also 98% auch nur immer das eine Windows..
Microsoft ist das China wie es einmal war.
Aber allein die Tatsache das ich rausfinden müsste welches zu mir passt....lässt mich gar nicht erst Lebenszeit damit verschwenden.
Ich wüsste nicht was Du da herausfinden müsstest. Wenn es darum geht das auf Dich optimal zugeschnittene OS zu finden so siehe das als ganz großes Vorteil. Mit Linux hast Du diese Möglichkeit welche Dir Windows grundsätzlich verwehrt. Btw es wird aber, vermutlich auch für Dich, für 98% eine Standard Distro wie Debian, Mint oder ähnliches.
Alternativ wenn Dir das zu viele Distros sind nimm BSD, da ist die Auswahl nicht so groß. Ein seit Jahrzehnten bewährtes OS, welches Dir übrigens auch alle Freiheiten lässt.
Neue Funktionern alles sieht anders aus. Man muss alles neu drauf machen, man muss drauf achten alles andere auch zu aktualisieren.
Geht bei meinen Distros welche ich derzeit nutze automatisch per Knopfdruck.
Beim Umstieg dürfte dann aber auffallen, dass es die üblichen Laufwerke und Pfade so nicht mehr gibt und schon ist die erste Hürde erreicht. Der Punkt wo unbedarfte, neue User schnell nervös werden.
Ja das Dateisystem sollte man schon verstehen. Hat man dieses so stellt man fest, dass es nicht komplizierter ist. Ganz im Gegenteil bietet es viel mehr wunderbare Möglichkeiten.
 
Dieses verstehen müssen scheuen aber viele. Nicht zuletzt gibt's dafür ja solche Foren wie unseres. Selbst heutzutage wissen viele nicht mal ihren Grafikkartentreiber zu bedienen unter Windows.
 
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Ich schreibe und sage es immer wieder 1000 drölfzig Distributionen macht Linux nicht attraktiver. Wenn jemand ein Linux wie Windows haben möchte sollte er m.M nach Linux Mint wählen würde ich auch jedem empfehlen der Arbeiten Surfen Office und sogar spielen möchte. Ich finde es sowieso schädlich das die Linux Community häufig Mint als Anfänger Distribution abstempelt .. in meinen Augen gibt es das nicht ich glaube die Hardcore Linux denken es muss immer noch altbacken sein alles Terminal umständlich viele Dokus wälzen etc nur dann ist man Linux pro, aber geht es darum ? In meinen Augen nein denn auch ein Mint kann man sich anpassen wie man möchte das ist der Vorteil von Linux den neusten Kernel den neusten Treiber alles möglich.. achja und da verlässt man auch in Linux Mint den Anfänger part... Der Hype der gerade um Cachyos überall zu sehen und lesen ist ist auch ein abschreckendes Beispiel ich will nicht wissen wie viele von da wieder zurück zu Windows finden. Erst sind sie alle Euphorisch und zeigen ihren geilen Linux Desktop am besten mit irgendeiner Anime tussie als wallpaper und ein paar Tage später kommt ein Post Spiel XYZ geht nicht oder Cachyos bootet nicht mehr nach Update. Tja das Problem mit Arch basierten Systemen leider ich habe da alles getestet Manjaro EndavourOS Cachyos und alle haben eins gemeinsam funktioniert was nicht wird es Tricky. Und Mal ehrlich die Fake YouTube Videos überall mehr FPS sind auch dumm, ich weiß ich schweife etwas vom Thema ab .. aber können sich die ganzen Linux Helden nicht einmal zusammensetzen und eine vernünftige dauerhaft gut gewartete Linux Distribution rausbringen? Ich mag Linux wirklich aber wer nun behauptet zum Gamen sind sie perfekt oder man braucht kein Windows mehr der ist entweder kein richtiger Gamer oder hat nebenbei einen Dualboot. Denn das beste auch wenn ich es nicht mag ist und bleibt immer noch Windows deshalb ich mein Gaming PC auch mit Windows 11 ich möchte wenn ich das Gerät starte nur spielen nichts weiter. Denn ich arbeite als Programmierer da habe ich gefrickel genug xD

Außerdem würg wenn ich Linux nutze möchte ich nicht das es aussieht wie Windows besonders nicht 11 mit der Fettesten dümmsten Taskleiste ever...

Ich wünsche mir natürlich auch viel mehr Leute würden umsteigen auf Linux zum Gaming dann würde sich Recht schnell was tun aber selbst mit dem Steam Deck ist die Auswertung bei Steam glaube immer noch bei 1% oder ein bisschen drüber.

Jeden Monat eine neue Distribution die Hype mega der geilste Shit ist.. bis zur nächsten ob am Ende noch alle ordentlich gewartet werden bleibt abzusehen.
Zudem wer sich mit Linux nach einer Weile auskennt braucht keine XYZ Distribution sondern macht sich das selbst so wie er es mag. Zum Glück ist mein Geschmack und von den meisten wenn ich die Linux Desktops somsehe weit weg von Windows Optik.

Ich will keine Werbung machen aber ehrlich gesagt halte ich Linux Mint für jeden der von Windows umsteigen will als perfekt es ist stabil bietet enorm viel Software die super läuft und alles ist einheitlich wähle ich den DARK Mode wird wirklich alles zum DARK Mode wenn ich mir da Windows anschaue lächerlich ein Teil Dark ein Teil einfach hell ... Ein Teil sieht noch aus wie von Windows XP oder 7...

Sorry viel Off topic ich finde es gut das es Leute gibt die so viel Arbeit investieren aber kann man das nicht einfach als Desktop Umgebung anbieten?
 
Ich will zu Linux wechseln weil ich Win 11 nicht mal mit der Kneifzange anfassen werde.

:D
Da werd ich mir doch nicht ne Distribution suchen die wie Win 11 aussieht
🤣
Ok wenns jetzt ne GUI geben würde für Cachy oder Endevour die wie Win XP mit classic UI
ausschaut (Ihr erinnert euch das "grau") da würde die Sache wohl anders aussehen.

Aber so.... pfff bitte ja, wenn ich umsteige da kann ich mich auch an ein neues Aussehen gewöhnen.
Mein grüßstes Problem ist / wird eher sein das Linux Laufwerke mounted und Software anders
installiert (Pfadnamen im Explorer für die Laufwerke) und Manager statt Datei zum installieren.
Ganz zu schweigen das ich meine gute alter Comode FW nicht mehr verwenden kann. hehehehe

Oh und das wohl Windows Anwendungen nicht funktionieren wie Demon Tools.
Desweiteren unterstütze ich auch die Meinung das viele Köche den Brei durchaus verderben.
Es hilft keinem tausende "spezieller" Distros zu haben wovon dann aber keine vollumfänglich mit
Windows Software umgehen kann. Out of the Box wie es so schön heißt.

Das ist halt die Krux mit einem Windows das über decaden ein quasi Monopol hat / hatte.
 
Wobei es auch neuere Kommunikations/Informationsmöglichkeiten wie Foren und Discord Kanäle gibt.

Ein persönlicher Kontakt zu Mitmenschen, ist schon eine ganz andere Hausnummer um u.a auch neue Leute kennenzulernen oder gar Freundschaften schliessen zu können, dies würde ich eher positiv betrachten., im Bezug zu einem bereits erwähnten "Linux User Treff / Stammtisch."


@Zik7, gute Seite. :daumen:
 
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Wenn jemand ein Linux wie Windows haben möchte sollte er m.M nach Linux Mint wählen würde ich auch jedem empfehlen der Arbeiten Surfen Office und sogar spielen möchte
Damals gab es Linux Red Hat Enterprise unter anderem späte 2000er und Ubuntu da hab ich mich mit den Linuxen wie die mal auf ne Magazine heft DVD oder so dabei wahr schon überfordert oder wahrs Fedora. K.a auf jeden fall ich grün hinter den ohren hab das net geschnallt.

Nach dem ich auf ubuntu um geschwenkt bin hab ich mich auch ohne termial recht gut zurecht gefunden man macht fehler. Aber die Bereitschaft muss da sein nicht wenn was nicht funktioniert sondern die keine angst vorn terminal zu haben. Dass ist nicht so dass es alles kaputt macht. Man sollte blos sorfälltig damit um gehen.

Unter Ubuntu/Debian kann ich Synaptic als packetverwaltung wärmstens empfehlen damit bekommt man vieles hin nutze ich selbst mit terminal eifach sehr oft. Neben terminal.

Zurück zu meine anfängen, (Liebe mods Ja OT aber seht den kontext Danke.) da hat ne update mir auf Ubuntu 8.10 ja lang is her die audio gram zerschossen dann hab ich weiter ubuntu und bin dann irgend wann auf die LTS versionen um gestiegen und seit Debian 8/9 bin ich bei Debian gelandet und bin wunschlos glücklich weil ich das OS gefunden hat was mich "zufrieden Stellt" und was das macht was es soll.

Klar so was wie "Coollero" ein sehr gutes art überwachungstool was ich duch das Projekt "PCGH Folding & Home Ubuntu-Image" gefunden habe ist jetzt nicht mehr weg zu denken. Und wenn man die DE anleitung gewissenhaft ins Terminal mit Strg + schift (rechts / Großschreib taste) + V dann fügt man es ins Terminal unter Ubuntu/Debian ein. Dann folgt man dieser anleitung und fertig ist es. Weil es über flatpack installiert wird.

Ich denke eher dass man halt Distros macht oder sich auf welche fokusiert die halt mit wenigen klicks optional anpassen lassen nicht unbedingt so wie in windows aber halt mit den richtigen quellen u.s.w halt mit programmen die halt nicht zu viel können aber so viel das man es optisch an passen kann.

Die ganzen anderen OS würde ich wenn nur in einer VM mal na testen aber installieren. Nein weil die liegen da und dann passiert nix.
Ich bleibe bei meinen Debian 13 und bin glücklich weil es einfach das ist was mir an meisten dazu sagt vor allen KDE.
 
Ich frage mich, warum immer wieder verzweifelt versucht wird Windows nachzuahmen, wobei windows seit Xp immer schlimmer und unlogischer wurde, fast jede Linuxdistro ist logischer. Microsoft schafft es nicht mal seit Anfang windows 10 eine einheitliche Ui zu machen, bei windows 11 sind immer noch klassische Elemente enthalten. Alles ist versteckt und 5 Ebenen darunter teils unlogisch hinterlegt. Als Systemler merkt man sich längst die befehle, weil man nichts mehr findet. Und ehrlich gesagt ist und war die klassische Oberfläche von Windows 2000 immer noch schnörgelloser und schöner und der Benutzer war Imstande die Einstellungen zu finden. Mit Windoof 8 erreichte Microsoft den unschönsten Moment in ihrer Geschichte mit Ausgangsbildschirm und Desktop. Ein Gefrickle das den Augen weh tat, für so eine Sauerei stellten sie damals hochbezahlte Designerjobs ein. Microsoft bringt es einfach nicht gebacken. Das System ist auch dermaßen aufgeblasen, dass man bei 0 anfangen müsste. 35 bis 50 gb ein leeres os, bei linux sind es max. 5 gb und da ist bereits Libreoffice und hunterte andere Apps dabei
 
Ich habe in kontext-menü systemsteuerung liegen und computerveraltung auf der task leiste. Weil ich mit den neumodischen einstellungs schrott nicht zurecht finde maximal unübersichtlich und man weis nicht wo man suchen soll oder die suche beginnen soll weil es datenschutz liegen könnte aber auch sicherrheit oder system. Dass ist so schwirig dort was zu finden. Bei der Systemsteuerung weis ich wo ich was finde. Seit Win7 bleibt die bei jeden win dabei.
 
Jeden Monat eine neue Distribution die Hype mega der geilste Shit ist..
Eigentlich gibt es nur die üblichen Meldungen zu den immer gleichen (Gaming)-Distros, eine neue Version von diesem oder jenem Desktop Environment oder neue Version vom Linux Kernel. Also alle Monate wieder: CachyOS hat eine neue Version, Dingsbums hat eine neue Version, Bazzite hat jetzt Kernel drölfzig, Ubuntu jetzt mit noch mehr Snaps, ....

Was bisher leider keinerlei Erwähnung gefunden hat, sind Neuigkeiten zu soetwas wie: XCP-NG, VyOS, Proxmox VE, TrueNAS Scale, OPNsense ... Also Distros aus der Kategorie Virtualisierung, Firewall, Storage und Router, teils auch FreeBSD-basierend.
 
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