Oder hier:Auch kann man neu Interessierten z.B vorschlagen, dass sie sich einmal schlau darüber machen, ob es bei ihnen in der nähe, oder in ihrer Stadt, einen Linux Stammtisch/Usergroup gibt, um so mit leuten in Kontakt treten zu können usw.
Habe dies hier auf die schnelle gefunden:
www.linuxguides.de
Wie schon gesagt, Zorin OSIch lese leider immer nur von Windows 11. Gibt es distros, die in sachen funktionalität, aussehen und komfort sich an Win 10 orientieren?
Ich als Linux anfänger hätte dann vermutlich einen leichteren umstieg, vor allem optisch.
Muss es denn wirklich wie win 10 aussehen? Ich war jahrelanger Windows Nutzer und bin auf Linux mind gewechselt. Tat nicht weh und es funktioniert Klasse. Die Bedienung ist die gleiche, alles per Maus. Spiele sind mit Steam leicht zu installieren und zu spielen, besser wie unter Windows. Klar, dass man sich zurecht finden muss und dazulernen ist doch nicht schlecht. Lass dich darauf ein und es wird dir gefallen.Ich lese leider immer nur von Windows 11. Gibt es distros, die in sachen funktionalität, aussehen und komfort sich an Win 10 orientieren?
Ich als Linux anfänger hätte dann vermutlich einen leichteren umstieg, vor allem optisch.
Also Struktur und Aussehen wird durch die Desktopumgebung bestimmt. Welche, die eine Startleiste mit Startmenü von vorhinein unten haben, sind:Ich lese leider immer nur von Windows 11. Gibt es distros, die in sachen funktionalität, aussehen und komfort sich an Win 10 orientieren?
Ich als Linux anfänger hätte dann vermutlich einen leichteren umstieg, vor allem optisch.
Das würde ich auch annehmen. Oben von mir genannte Desktopumgebungen dürften ausreichen und die kann mensch zudem noch anpassen - Farbe, Hintergrund, Symbole, Schriftarten, dunkel/heller Modus ...Ich denke, die meisten Umsteiger brauchen keine möglichst nahe Windows 10/11 GUI Kopie sondern es reicht angelehnt an klassischen Windows Desktop, also Kontrollleiste mit Startbutton, Startmenü...
... eventuell ein paar vorinstallierte alternative apps oder tools, die man auf Windows oft sieht bzw Infopage.
Und natürlich so etwas wie Winboat im Gepäck.
Wobei es auch neuere Kommunikations/Informationsmöglichkeiten wie Foren und Discord Kanäle gibt.Auch kann man neu Interessierten z.B vorschlagen, dass sie sich einmal schlau darüber machen, ob es bei ihnen in der nähe, oder in ihrer Stadt, einen Linux Stammtisch/Usergroup gibt, um so mit leuten in Kontakt treten zu können usw.
Habe dies hier auf die schnelle gefunden:
Das mag aus Deiner offensichtlichen Windows-Fanblase so wirken. Tatsächlich werden sich wohl bspw. einige Win10-Nutzer:innen darüber geärgert haben, dass ihr Betriebssystem nur noch per Account weiterhin ohne Extrakosten nutzbar ist und Microsoft sie seit längerem auffordert, ihren alten Rechner, mit dem sie bis dato zufriedenstellend ihre Aufgaben erledigen konnten, wegzuschmeißen und für Windows 11 sich einen neuen kaufen sollen.Die brauchen erstmal einen Grund das überhaupt tun zu wollen. Und da hat sich d
Einfacher in manchen Fällen. Mit ihrem alten PC aber bspw. nicht (mehr lange), wie ich es oben schilderte. Zudem gibt es weitere verschiedene Gründe, warum Computer-Nutzer:innen nicht zu Windows 11 zu wechseln, aber evtl. Software weiterzunutzen wollen. Wenn mensch bspw. in Youtube die Kommentare unter Installguides diverser Linux Distributionen liest, so kriegt mensch mit, dass einige mit der Zeit immer unzufriedener mit Windows/Microsofts Produktpolitik geworden sind und nun froh sind bspw. Linux Mint zu nutzen. Ebenso hier im Forum ...Um Windowsprogramme auf einem wie Windows aussehenden OS zu nutzen, das bloß kein Windows sein darf.
Wär es nicht einfacher, beim Original zu bleiben?
Hä - ja, das frage ich bei dem, was/wie Du da geschrieben hast auch. Will sagen - was meinst Du?Neue Funktionern alles sieht anders aus. Man muss alles neu drauf machen, man muss drauf achten alles andere auch zu aktualisieren.
....Der Inbegriff von Lebenszeitverschwendung
Alles lief Wunderbar war aufeinander abgestimmt und dann macht man es neu...<---HÄ
Für mich liest es sich so, als sei eine Neuinstallation aller Programme und Kopie aller Daten gemeint. Erstgenanntes würde in beiden Fällen anfallen (also win11, oder Linux). Das zweite Thema wird für sehr viele aber ganz genau das... ein echtes Thema. Unter Windows sind sie es gewohnt zu schauen wo ihre Daten lagen und einfach wieder dorthin zu schieben. Beim Umstieg dürfte dann aber auffallen, dass es die üblichen Laufwerke und Pfade so nicht mehr gibt und schon ist die erste Hürde erreicht. Der Punkt wo unbedarfte, neue User schnell nervös werden.Hä - ja, das frage ich bei dem, was/wie Du da geschrieben hast auch. Will sagen - was meinst Du?
Ich sehe das nicht als großes Problem. Es ist ja auch kein Problem im Supermarkt wenn es 10 verschiedene Joghurts mit Erdbeer Geschmack gibt oder dass verschiedne Hersteller mehr oder weniger unterschiedliche Automobile bauen.Meiner Meinung ist das größte Problem von Linux... Das es nicht einfach Eine einzige Version gibt für den Standart User.
Das hindert glaube ich die wenigsten. Es ist eher die Angst, dass irgendetwas nicht läuft oder man angeblich rumfrickeln muss.Deshalb steigen so wenige auf Linux um.
Das ist ja das schlimme, dass man oftmals für banale Dinge zusätzliche Software benötigt.Microsoft weiß das auch, das kein Mensch ständig rum frickeln will.
Microsoft ist das China wie es einmal war.arum gibt es für den normal Anwender also 98% auch nur immer das eine Windows..
Ich wüsste nicht was Du da herausfinden müsstest. Wenn es darum geht das auf Dich optimal zugeschnittene OS zu finden so siehe das als ganz großes Vorteil. Mit Linux hast Du diese Möglichkeit welche Dir Windows grundsätzlich verwehrt. Btw es wird aber, vermutlich auch für Dich, für 98% eine Standard Distro wie Debian, Mint oder ähnliches.Aber allein die Tatsache das ich rausfinden müsste welches zu mir passt....lässt mich gar nicht erst Lebenszeit damit verschwenden.
Geht bei meinen Distros welche ich derzeit nutze automatisch per Knopfdruck.Neue Funktionern alles sieht anders aus. Man muss alles neu drauf machen, man muss drauf achten alles andere auch zu aktualisieren.
Ja das Dateisystem sollte man schon verstehen. Hat man dieses so stellt man fest, dass es nicht komplizierter ist. Ganz im Gegenteil bietet es viel mehr wunderbare Möglichkeiten.Beim Umstieg dürfte dann aber auffallen, dass es die üblichen Laufwerke und Pfade so nicht mehr gibt und schon ist die erste Hürde erreicht. Der Punkt wo unbedarfte, neue User schnell nervös werden.
Ich lese leider immer nur von Windows 11. Gibt es distros, die in sachen funktionalität, aussehen und komfort sich an Win 10 orientieren?
Ich als Linux anfänger hätte dann vermutlich einen leichteren umstieg, vor allem optisch.
Wobei es auch neuere Kommunikations/Informationsmöglichkeiten wie Foren und Discord Kanäle gibt.

Damals gab es Linux Red Hat Enterprise unter anderem späte 2000er und Ubuntu da hab ich mich mit den Linuxen wie die mal auf ne Magazine heft DVD oder so dabei wahr schon überfordert oder wahrs Fedora. K.a auf jeden fall ich grün hinter den ohren hab das net geschnallt.Wenn jemand ein Linux wie Windows haben möchte sollte er m.M nach Linux Mint wählen würde ich auch jedem empfehlen der Arbeiten Surfen Office und sogar spielen möchte

Eigentlich gibt es nur die üblichen Meldungen zu den immer gleichen (Gaming)-Distros, eine neue Version von diesem oder jenem Desktop Environment oder neue Version vom Linux Kernel. Also alle Monate wieder: CachyOS hat eine neue Version, Dingsbums hat eine neue Version, Bazzite hat jetzt Kernel drölfzig, Ubuntu jetzt mit noch mehr Snaps, ....Jeden Monat eine neue Distribution die Hype mega der geilste Shit ist..