News Linux: Trinity Desktop verströmt pure Retro-Nostalgie

Obacht. Nur weil etwas Linux ist, heißt es nicht das es nicht auch eine Plaudertasche sein kann. Beispiel u.a.: Google ChromeOS, Amazon FireOS und Android sowie chinesische und nordkoreanische Linux-Distros.
Gut, dass Du das der vollständigkeithalber erwähnst! Nicht, dass jemensch hier noch auf die Idee kommt, so etwas zu installieren und sich dann bei Google, Amazon ... -Produkten wundert, dass der Datenschutz hintenrunter fällt. Die sind ja gegenüber jeglicher Kritik erhaben. Am besten immer von Linux* schreiben. Wie ist es eigentlich bei Windows? 🤔 Gibt es da auch eine Auswahl bzw. eine Ausgabe ohne Datenkrakenambitionen? :ugly:

*außer Google ChromeOS, Amazon FireOS und Android sowie chinesische und nordkoreanische Linux-Distros.

PS: natürlich total übertrieben und nur des Spaßes wegen geschrieben @Poulton :) Müsste mensch wegen MSDOS von DOS* schreiben? 🤔 Ob Andreas es da mit BSD besser hat? :ugly:

Edit: Was ich tatsächlich gut fände, wenn PCGH über kritikable Distros berichtet, dass dann auch die Kritik gleich mit erwähnt wird. Diesbezüglich war PCGH schon mal nachlässig, meine ich.
 
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Oder hier, dieses Ghost BSD:


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:D :lol:
 
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Die gibt es ja als live Version. Ist 'ne feine Sache, wenn mensch zumindest mal reinschnuppern will. So von wegen - "BSD? Was ist denn das?... Aaah!" Habe ich auch mal gemacht. Wie war das noch mit Spiele-Support bei BSD? Könnte mensch mit Implementierung von Proton & Co mit Linux gleichziehen oder sind die Unterschiede zu BSD zu stark? Mh, wobei GPU-Treiber und so ...
 
Die gibt es ja als live Version. Ist 'ne feine Sache, wenn mensch zumindest mal reinschnuppern will. So von wegen - "BSD? Was ist denn das?... Aaah!" Habe ich auch mal gemacht. Wie war das noch mit Spiele-Support bei BSD? Könnte mensch mit Implementierung von Proton & Co mit Linux gleichziehen oder sind die Unterschiede zu BSD zu stark? Mh, wobei GPU-Treiber und so ...

Das Frage mal den @Andreas1975, er kennt sich damit bestimmt aus.
 
So richtig verstehe ich die Angst derer nicht, die den Umstieg fürchten. Hatte ich auch, weshalb ich mir ein Billo-Notebook bei Kleinanzeigen gekauft habe und alles vorher mal getestet.
Ich habe mich für Linux Mint entschieden und es nicht bereut. Es kommt meiner von Windows über Jahre antrainierten Arbeitsweise recht nahe. Bin super zufrieden und läuft stabil.
Gibt ja auch sehr viele Youtube-Videos und sogar Bücher, die sich direkt mit Linux Mint beschäftigen.
 
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Das Frage mal den @Andreas1975, er kennt sich damit bestimmt aus.
Ich habe da null Ahnung ich bin meist nur zufällig hier.
Unter BSD kann man eine Linux Kompatilitätsschicht installieren. Damit werden Linux Programme ausführbar. Natürlich auch Steam. ;)
Eine andere Kompitalitätsschicht wäre Wine welches auch für FreeBSD angeboten wird.
Alternativ soll es auch ein SteamBSD geben welches schon für Games optimiert ist. Das kenne ich allerdings nicht kann dazu nicht sagen.
 
ein paar gute Artikel zur Auswahl einer geeigneten Distro
Wie viele noch?

und Einstieg in Linux ("wie erstelle ich ein Dual Boot", "wie repariere ich alles, wenn es nicht mehr funktioniert") usw. bringen :-)
Wie viele - zu den1.4 Millionen Suchergebnissen - noch?
Gerade deine beiden "Vorschläge" sind noch das einfachste
was es diesbezüglich an Troubleshooting geben kann...
 
Kann ich mir nicht vorstellen, dass da was gelöscht wurde.
........................

Gelöscht wurde ja nichts. Ich hatte Win 11 auf der ersten 2TB NVME installiert. Dann Nobara auf der zweiten 2TB NVME installiert. Danach habe ich Nobara eingerichtet, eine 2TB SATA SSD für Games gemountet, Steam installiert, DyingLight2 installiert und eine bissl gezockt. Dann hatte ich den Desktop eingerichtet, automount der SATA SSD eingerichtet, Thunderbird, FireFox installiert, alle Mails von Win auf Linux portiert, alles lief, war bis dahin zufrieden.
Desktophintergrund, sonstige Einstellungen der Reihe nach abgearbeitet. Alles lief perfekt, dann den Rechner runter gefahren und ins Bett gegangen.

Am nächsten Tag den Rechner wieder gestartet und Linux gebootet, dann hat mich der Einrichtungsassistent wieder begrüßt. Alle Einstellungen vom Vortag waren weg, das System war wieder auf den Stand nach der Installation zurück gesetzt. Habe dann im Netz gesucht und nichts gefunden, in einem LinuxForum nachgefragt, ohne Ergebnis, keiner konnte das Problem erklären.
Ich hatte aber keinen Bock das System wieder über Stunden neu einzurichten um am nächsten Tag wieder Alles auf Null zu haben. Momentan muss ich leider noch mit Win 11 leben, ansonsten wäre ich vlt. auf Linux only umgestiegen, ich vermute, dann hätte es keineProbleme gegeben. Ich habe die etwas verworrene Partitionsgeschichte wegen Grub im Verdacht, das ist bei Linux leider nicht ganz so einfach wie bei Windows, gerade bei Dualboot mit 2 SSDs.
Wohin mit Grub? Auf welche SSD? Wie groß muss die Partition sein? Ans Ende der SSD? An den Anfang? Welche Formatierung?
Daher wäre mir eine Schritt für Schritt Anleitung für meinen speziellen Fall am Liebsten.
Windows : auf 2TB NVME + Games auf 2TB SATA SSD (Alles NTFS oder schon ext4?)
Linux : auf 2TB NVME + Games auf 2TB SATA SSD (Alles BTRFs?)
Datenlaufwerk : 4TB SATA SSD (welches Dateisystem für Win+Linux)

Ich habe also 5 SSDs verbaut, je 2x 2TB NVME + 2x 2TB SATA + 1x 4TB SATA und will beide Systeme getrennt mit eigenen Laufwerken betreiben, wobei die 4TB als Partition für beide Systeme für den Datenaustausch dienen soll.
(Downloads, Bilder, Dokumente)
 
Am nächsten Tag den Rechner wieder gestartet und Linux gebootet, dann hat mich der Einrichtungsassistent wieder begrüßt.
Hmm. Das klingt tatsächlich nach was anderem. Ich kenne sowas, wenn das Dateisystem nur ReadOnly ist. Das ist dann wie mit einem Live-System vom USB-Stick gestartet. Du kannst damit alle Einstellungen verändern, sie sind aber nicht dauerhaft. Beim nächsten Boot vom Stick ist wieder alles wie "ab Werk".

War dein Home-Verzeichnis vllt auf einem NTFS-Laufwerk?
 
Nein, habe beide Systeme streng getrennt, jedes auf seine eigene SSD installiert.

Mal sehen, vlt. stelle ich bald auf Linux only um, habe noch ein gutes Schenker Gaming Laptop, evtl.
lasse ich das dann für die paar Win Programme, die ich noch brauche.

Dafür benötige ich dann aber Zeit um alles zu testen, habe z.B. noch ein Aquaero verbaut, glaube da ist der Linuxsupport der Aquasuite nicht so prall. Aber vlt. kann da Winboat helfen, damit bekommt man ja doch einiges zum laufen.

@Redaktion, wäre auch einen Artikel wert, Treiber Support unter Linux für spezielle Anwendungen wie Logitech Tastaturen und Mäuse, Aquaero, Corsair iCUE und Ähnliches.
 
Das "Problem" ist halt nur, dass diese generischen "Neue Linux-Distribution" Artikel dir überhaupt nichts über Linux beibringen... Also ich will nicht zu viel motzen, man kann die Artikel ja ignorieren :D ... aber helfen tun sie leider eben auch nicht. Ich wiederhole meine Forderungen: Bitte lieber mal ein paar gute Artikel zur Auswahl einer geeigneten Distro und Einstieg in Linux ("wie erstelle ich ein Dual Boot", "wie repariere ich alles, wenn es nicht mehr funktioniert") usw. bringen :-)
Ich denke bei der Häufigkeit und Stil dieser Artikel geht es darum, dass Sven (ich glaube er ist selbstständig) mit möglichst geringem Aufwand schnell kurze Artikel veröffentlichen kann, da Systeme wie die Ausschüttungen von VG Wort einen nicht unerheblichen Teil des Gehalts ausmachen können. Ich habe testweise bei ChatGPT eingegeben, dass ich einen Kurzartikel (max DinA4) über Linux Mint möchte. Es ist praktisch genau diese Art von Artikel generiert worden. Ich finde das ok, da mich niemand zwingt auf solche Artikel zu klicken.

Kurzartikel: Linux Mint


Linux Mint ist eine benutzerfreundliche, stabile und leistungsstarke Linux-Distribution, die besonders für Einsteiger und Umsteiger von Windows geeignet ist. Sie basiert hauptsächlich auf Ubuntu und nutzt dessen umfangreiche Paketquellen. Ziel von Linux Mint ist es, ein sofort nutzbares, komfortables und modernes Betriebssystem bereitzustellen, das ohne große Nachkonfiguration produktiv eingesetzt werden kann.


Das Projekt legt besonderen Wert auf einfache Bedienung, lange Unterstützung (LTS-Basis), sowie eine vertraute Desktop-Erfahrung. Mit Desktop-Umgebungen wie Cinnamon, MATE oder XFCE bietet Linux Mint unterschiedliche Varianten für verschiedene Leistungsanforderungen und Geschmäcker. Die Distribution ist für ihre Stabilität, Übersichtlichkeit und große Nutzer-Community bekannt, wodurch sie eine ideale Wahl für private Anwender, Bildungseinrichtungen oder kleine Unternehmen darstellt.


Fünf wichtige Besonderheiten von Linux Mint


  1. Benutzerfreundliche Oberfläche (Cinnamon Desktop)
    Die Cinnamon-Oberfläche wirkt modern, intuitiv und ähnelt in ihrer Bedienlogik klassischen Windows-Layouts – ideal für Umsteiger.
  2. Multimedia- und Alltagstauglichkeit ab Werk
    Linux Mint enthält viele Codecs, Treiber und Anwendungen bereits vorinstalliert, sodass das System sofort nach der Installation einsatzbereit ist.
  3. Langzeitunterstützung und Stabilität
    Die LTS-Versionen basieren auf Ubuntu-LTS und erhalten mehrere Jahre Sicherheitsupdates, was Mint äußerst zuverlässig macht.
  4. Eigene Systemwerkzeuge („Mint Tools“)
    Mint bietet praktische Zusatzprogramme wie den Update-Manager, den Treiber-Manager und das Werkzeug zur Systemwiederherstellung.
  5. Große Community und einfache Softwareverwaltung
    Mit dem Software-Manager lassen sich tausende Programme leicht installieren. Zudem bietet die Community umfassende Hilfe, Tutorials und Foren.
 
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