Special Linux-Ausblick 2026: Das Jahr der Steam Machine(s)?

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Ich glaube, in der Summe unserer Informationen, die wir überall hinterlassen, dürfte sich Microsoft nicht besonders hervortun. Temu, Facebook, Twitter, Whatsapp, Smarte Küchengeräte, die ein Konto brauchen, Smart-home, etc., diverse Apps. Also wer wegen Microsoft schaflose Nächte hat, aber bei allem anderen keinen Gedanken verschwendet...... :haeh:
Naja ... ich finde Temu, Facebook, Twitter, Whatsapp, smarte Geräte usw. sind im Vergleich zu Microsoft Waisenknaben.

Wenn du dir die feuchten Träume von Microsoft mal anhörst ... da schlackern einem die Ohren. ;)

Hier mal der "AI CEO" von MS, Hr. Suleyman:

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Also ... nicht das, was ich will.
Und das is nur der Anfang.

Wer weiß, was sie noch alles einbauen und reinpatchen. Schrittchen für Schrittchen dann langsam weltweit ausrollen (vielleicht nicht sofort alles in der EU, die noch etwas aufpasst, auf ihre Bürger).

Im Grunde sagen sie: Sie möchten dein Leben ständig live mithören, aufnehmen, mitschreiben, abfotografieren, checken und dann in die Cloud telefonieren. Anfragen Dritter gern gesehen (gegen Bezahlung, wenns keine "Dienste" sind). Da winkt das dicke Geld.

Wie sie sagten: Das ist deren Vision, bzw. "Mission".

Mal gespannt, was dann mit Win12 kommt. :D

Ich schau's mir von der Seitenlinie aus an. ;)

Edit: Ich nutze übrigens kein smart-Home, smarte Geräte (Phone entgoogled), kein WhatsApp Konto, natürlich kein Temu, kein Facebook, kein Twitter/X/Insta/Tiktok sonstwas. Und natürlich auch kein Microsoft/Windows.

Bin sicher nicht perfekt. Aber hier und da schau' ich schonmal ein wenig, was ich so nutze.
 
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Soll tatsächlich Menschen geben die sich nicht nur bei MS einen Kopf machen.
Besser ist das.
Edit: Ich nutze übrigens kein smart-Home, smarte Geräte (Phone entgoogled), kein WhatsApp Konto, natürlich kein Temu, kein Facebook, kein Twitter/X/Insta sonstwas. Und natürlich auch kein Microsoft/Windows.

Bin sicher nicht perfekt. Aber hier und da schau' ich schonmal ein wenig, was ich so nutze.
Rigoros - wenn dem so ist, sicherlich beeindruckend. :nicken: Dürften die wenigsten sein, die so verfahren.
 
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Besser ist das.

Rigoros - wenn dem so ist, sicherlich beeindruckend. :nicken: Dürften die wenigsten sein, die so verfahren.

Ist bei mir auch so. Eigentlich ist es voll easy, man muss es nur machen und Kollegen, Freunde etc. entweder davon überzeugen oder dann eben Alternative Wege gehen. Es braucht eben auch etwas Zeit.

Ich bin seit über einem Jahr rigoros alles was aus den USA ist (oder damit zusammen hängt) zu ersetzen, löschen oder wenn es gar nicht anders geht, so wenig wie möglich zu nutzen. Whats App war sicher der grösste Schritt, denn dies nutzt einfach fast jeder. Hier müsste die EU endlich durchsetzen dass ein Protokoll auf allen Smartphones Standard wird welches dies universell ersetzt, wie früher als wir alle einfach SMS geschrieben haben.

Wer sich mit Alternativen beschäftigt, bekommt für viele Sachen relativ guten Ersatz, auch aus Europa: https://european-alternatives.eu/de

Und eben, es braucht Zeit und Prinzipien. Nicht weil es sich schlecht(er) anfühlt oder man nach 7 Tagen noch nicht glücklich ist, direkt wieder löschen und zurück. Es hat schon einen Grund warum z.B Facebook die Löschung eines Kontos 30 Tage hinaus zögert. Denn viele halten wohl nicht so lange durch und reaktivieren das Konto wieder - es ist ja noch da. Eine direkte Löschung wäre da viel effizienter, wollen die Konzerne natürlich nicht.

Mir ist bewusst dass der Grossteil nie umschwenken wird. Entweder aus Bequemlichkeit, aus Angst oder weil man die USA noch immer zu geil findet. Ich schaue nur auf mich, und wenn Freunde und Familie mitmachen, um so schöner. US Produkte und Software, werden rigoros gemieden. Wir - also Europa - haben uns auch viel zu lange zu abhängig davon gemacht ohne Alternativen zu entwickeln, das rächt sich nun. Ich hoffe da findet ein allgemeines Umdenken statt in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten, denn die EU ist zu vielen fähig, was bestehende Alternativen oder sogar Standards, zeigen.
 
Rigoros - wenn dem so ist, sicherlich beeindruckend. :nicken: Dürften die wenigsten sein, die so verfahren.
Es geht mir ja nicht darum was die meisten so machen sondern was ich mache. Beim Mobiltelefon mittlerweile wirklich einfach da es wie beim FairPhone ein eigenes OS gibt. Eigentlich ist es gar nicht so schwer wenn man nicht diese Optionen wie ans Internet verbundene Küchengeräte und Dienste aus den USA möchte. Beim OS ist es ja schon sehr lange sehr einfach. Mehr als BSD wird ja nicht benötigt.
 
Leider sind diese Mobiltelefone sehr teuer. Ich kann sie mir nicht leisten. Und mein jetziges ist leider nicht mit alternativen OS kompatibel. -.-

Aber ja, ich habe auch so einen Abnabelungsprozess hinter mir. Gut, Kram wie Whatsapp und Co hab ich eh nie genutzt. Ich sehe keinen Sinn darin. Den gleichen Text, den ich in einem Messenger tippe, kann ich auch in einer SMS tippen. Oder ich schreibe eine E-Mail. Hab den Hype um diese Messenger nie verstanden.
Genausowenig wie ich Dinge wie Facebook oder Instagram verstehe. Völlig unsinnig.

Aber als ich Amazon, Paypal und Co rausgekickt habe, habe ich erst mal gemerkt, in welchem Spinnennetz man da steckt. War gar nicht so einfach und hat echt Wochen gedauert, bis das erledigt war. -.-
 
Soderle,
bin am Video über Copilot Vision, was hier gepostet ist.

Zum Ersten "Absatz",
wo der Interviewer seinen Trip in die Schweiz im Zusammenhang mit seiner Recherche durch Copilot beschreibt.

Da sehe ich durchaus das Problem. Einerseits halten wir die Entwicklung, die technische Evolution nicht auf. Wenn wir in dieser, sich unfassbar schnell verändernden Welt Schritt halten wollen, werden wir um diese Ganze Technologien nicht umher kommen. Zu dem Preis, das wir immer gläserner werden und immer mehr von uns offenbaren müssen. Das an sich ist erstmal Wertfrei. bzw. nur eine Tatsache. Das Problem fängt an, wenn wir keinen Einfluss darauf haben, wer diese Informationen erhält oder Zugriff darauf hat.
Minority Report, 1984, als Fiktion und Palantir & Nvidia, Flock (Kennzeichen-Scanner) bereits Realität.
Denn Wunsch nach Unsichtbarkeit, In-Kognito Status, den habe ich durchaus auch. Versuche den Spagat zwischen dem Ganzen zu finden.
Die Frage ist, wieviel Durchleuchtung, ist mir meine Bequemlichkeit Wert? Schwierig. Liegt an dem Eigenen Kenntnisstand über dieses Thema, die Anpassungsfähigkeit in dieses System (Lemmingverhalten) und meine Weltsicht. Denke ich. Wo ist die Grenze zwischen gesunder Skepsis und Paranoia? Wenn ich ein Grund Positiver Mensch bin, dürfte der Blick auf die Angelegenheit anders aussehen, als wenn ich Pessimist bin.
Was wirklich am Ende für Konsequenzen dabei für einen dabei herumkommen, lässt sich nur schwer bis gar nicht vorraussehen.
Wie viel von mir, wie viel Informationen über mich, gebe ich welchem Konzern?
Für alle jene von euch, die so konsequent darauf verzichten können, sei gesagt; ich bin schwer beeindruckt. Definitiv. Aber ich kann natürlich nicht nachprüfen, wie groß die Einschnitte im Alltag, für euch wirklich sind, wenn ihr ehrlich seid. So sehr ich diese "Asketische" Lebensweise auch schätze, habe ich Zweifel daran, dass das Langfristig so geschmeidig funktioniert, wie das hier den Anschein hat.
Siehe den Punkt mit der Schweiz-Reise. Diese Analyse des Trips, die Ausarbeitung an Informationen, die konstruktiven Antworten auf die Fragen diesbezüglich. Via Copilot, 30 Sekunden. Händische Recherche in der Gründlichkeit, Durchlesen aller dazu gefundenen Artikel 30 Minuten +.
Nehme ich in Kauf, das Microsoft, Gott weis was, von mir weis? Schwierig. Habe selber keine Temu, kein Smart-home, FB mehr als Karteileiche. Paypal, Ebay, Amazon. Tja, da muss ich passen. Könnte wohl auf das meiste Irgendwo verzichten, allerdings wären das mit wesentlich mehr Aufwand verbunden um am Ende das Gleiche Ergebnis zu haben. Was ich indes von Elon, Jeff und so Gestalten halte, verkneife ich mir zu schreiben.
Schaue mir den Beitrag jetzt mal weiter an.
Hmm..

Zweiter Aspekt:

Ebenfalls schwierig, bzw. direkt problematisch.
Wenn die KI, oder meiner Meinung nach eher weit entwickelte Algorithmus, aufgrund meiner bisherigen Informationen, als Antworten auswählt, was mir in zukünftigen Fragestellungen serviert wird; dann fange ich an in einer immer schärfer abgegrenzten Blase zu leben. Damit geht eine neutrale Meinung absolut flöten. Selbst bei lapidaren Aspekten, summiert sich das auf Dauer auf. Da sehe ich Probleme, die sich mittelbar entfalten werden.

Weiter gehts.
 
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Weiterer Punkt:
Copilot, so wie im Video dargestellt, quasi als digitaler Assistent/Freund; verfügt über die Zeit hinweg, über immense Informationen über mich. Wäre eigentlich unproblematisch. Wenn garantiert wäre, das diese Daten nicht durch Virus/Malware/Hacking /Leaks in falsche Hände geraten würden. Oder eben auch nicht durch Unternehmen als Ware gehandelt.
Gib einem Chirurgen ein Skalpell oder Dr. Lecter. Die Konsequenzen könnten Unterschiedlicher kaum sein.
Neben Skynet/I have no mouth and I must scream/Colossus Vorstellungen, will ich hier aber auch den einen oder andern Vorteil aufgreifen.
Wenn eine KI, als einen Assistent/Freund/Ansprechpartner betrachtet wird, könnte diese aber auch Leben retten. Suizidale Gedanken könnten Verstanden und Unheil abgewendet werden. Jemand dessen Leben ein paar harte Schicksalsschläge abbekommen hat, kann entweder zum Alkohol greifen oder sich mit der KI austauschen, oder zumindest Ablenkung und Zerstreuung finden. Das bedeutet nicht, das eine KI einen Menschen ersetzt oder ersetzen kann. Zumindest aktuell noch nicht.
KI / Smart-home / Brandmelder, die Verbindung muss ich nicht näher erläutern. Eine KI könnte automatisch Rettungskräfte kontaktieren. Unaufgeregt, ohne Informationen vor Stress zu vergessen. Sachlich und klar mit allem was Einsatzkräfte wissen müssen.

Endspurt.
 
@--Oliver--
sehr interessant und ich möchte da gerne Antworten wird aber insgesamt O.T.
Daher @Misanthrop68 , @Herr_M oder jeden anderen Moderator. Bitte als neues Thema in den entsprechenden Bereich verschieben.
Dankeschön.
:daumen:

Fertig mit dem Video.
Umfangreiches Thema. Neben der Frage, wie ich zu meinen Daten in der Weltgeschichte stehe, was weiß Konzern X und Firma Y über mich;
stellt sich auch die Frage nach den Daten, mit denen eine KI gefüttert wird. Unabhängig von meinen Daten. Wenn ein LLM mit schlechten Infos gefüttert wird und darauf trainiert ist, besser eine halbgare Antwort zu geben, als gar keine, dann ist das bestenfalls schade, schlimmstenfalls lebensgefährlich.
Fakt ist, die Welt wird immer vernetzter, physisch wie digital. Da vor allem, in exponentieller Weise. Da werden wohl alle jene Vorne mitspielen, die auf alle zur Verfügung stehenden Ressourcen zurückgreifen. Hier wird KI als einfaches Werkzeug zu gebrauchen sein. Die Ergebnisse müssen letztlich zwar immer noch selber geprüft werden, aber die Zuverlässigkeit, dürfte stetig besser werden.
Was das für unsere Berufliche Landschaft bringen wird, bin ich mal gespannt.
Entschuldigt fürs Schwadronieren. :-]
 
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