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[Lesertest] Alphacool-USB-Display: Tagebuch von Wannseesprinter

Wannseesprinter

BIOS-Overclocker(in)
Der Alphacool LCD-Lesertest

Inhaltsverzeichnis:

Tag 1

Die Bekanntschaft
und
Der Einbau:
Montage des LCDs/Verlegung der Leitung

Tag 2

Inbetriebnahme des Displays / Steuersoftware im Check / Fazit

Tag 3

Darstellungsmöglichkeiten des LCDs

Einleitung:

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So oder so ähnlich möchte man beim Rechnerstart begrüßt werden. Eine wahre Alternative zu blöden Bluescreens oder wirren Fehlermeldungen.

Möglich macht diese unter anderem ein 240x128 Pixel großes LC-Display von Alphacool, welches mit einer so enormen Vielfalt von Möglichkeiten vor der Haustür steht, dass man diese Tür gar nicht mehr schließen möchte.

Lange Rede, kürzerer Sinn: Ich stürze mich hier mit Herzenslust auf einen Lesertest, der euch das Display nahe bringen soll. Vorab möchte ich mich bei den Jungs von PCGH mit einem feuchten Schmatzer bedanken, die dies möglich gemacht haben :)

Angefangen hat alles heute. Ich steige die Treppen zu meiner Etage hinauf und darf mit großer Euphorie das kleine, unscheinbare Paket auf meinem Wonhzimmertisch bestaunen.

Auspacken des LCDs:

Kurz umgezogen, Kamera geschnappt und das Paket mit Spannung bestaunt. Ein Paket: Pappe, Klebeband und eine Menge Barcodes - was will man mehr?
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Vorsichtig mit der Schere das Paket geöffnet, zeichnete sich folgendes Bild:
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Auf der Rückseite noch diverse Spezifikationen und Hinweise.
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Kaum zieht man die Papphülle ab, springt einem die Treiber-CD ins Gesicht. Ich dachte mir schon beim Anblick, dass ich sie höchstwahrscheinlich nicht gebrauchen würde.
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Nun kommt der Höhepunkt der Bescherung. Diverse Anschlusskabel, Schrauben für die Montage und - wie sollte es anders sein - das LC-Display.
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Ich krallte mir sofort das harte aber schicke Stück Technik und offenbarte nackte Tatsachen: Die Rückseite. Unschwer zu erkennen, liegt der Usb-Anschluss völlig frei. Keine störenden Bauteile. Sehr gut.
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Jetzt wird Maß genommen. Wie groß das Display wirklich ist, könnt ihr hier gut erkennen. Knappe 15 Zentimeter sind es in der Breite. Ich möchte übrigens darauf hinweisen, dass ich kein Freund von Schleichwerbung bin. Ein anderes Werkzeug zum Messen hatte ich leider nicht :cool:
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Die Tiefe beträgt ca. 6,5 Zentimeter. Ein schmaler Bursche also. Sagt das etwas aus? Ich denke nicht.
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Die Anschlusskabel und Befestigungsschrauben sind ein Muss. Negativ: Es liegt leider keine Bedienungsanleitung bei. Nicht, dass ich es ohne nicht geschafft hätte ;)

Auf der Internetseite von Alphacool darf man folgendes lesen:

Mit dem 3 Meter langen USB Kabel erreichen Sie einen grossen Aktionsradius und mit der neuen Software (siehe unten) sowie der USB- Schnittstelle ist die Installation eine Minutensache.
3 Meter? Ich muss irgendetwas verpasst haben. Zwar habe ich das Anschlusskabel leider nicht nachgemessen, nur sind es weit unter 3 Meter in der Länge gewesen. 1,5 Meter trifft es besser. Was lernen wir daraus? Habe immer ein längeres Kabel in der Hinterhand. Es könnte auch dich treffen ;) Natürlich habe ich die Zeichen nicht erkannt und diesbezüglich mir keine Schweißperlen auf die Stirn schieben lassen.

Ich könnte das jetzige Kabel zwar auseinander pflücken und ein längeres benutzen, der Aufwand würde für den Nutzen enorm sein.

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Soweit die Schnupperphase. Demnächst widmen wir uns dem Einbau.

Lob, Kritik, Anregungen? Her damit! ;)




 
TE
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Der Alphacool LCD-Lesertest

Montage des LCDs:

Weiter geht's im Gefecht. Den Einbau möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. Mit diversen Schlachschiffen, wie einer Grafikkarte etc., könnt ihr das LCD nicht vergleichen. Ereignisreich war es allemal. Vor allem dürft ihr bei euren Entscheidungen nicht lange gebunden sein. Einfach drauf los :)

So sieht das sortierte Chaos aus. Eine Spitz- und eine Kombizange, ein Seitenschneider und ein mittelgroßer Kreuz-Schraubendreher. Nicht zu vergessen, die Ansammlung von frischen Kabelbindern. Ihr wisst sicherlich, wovon ich spreche ;)
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Die zwei störenden Frontblenden meines Rebel 9-Gehäuses mit mäßigem Kraftaufwand entfernt...
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...will mir doch tatsächlich jemand Bier in mein Müsli kippen. Passt vorne und hinten nicht. Das Display mag keine engen Verhältnisse.
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Also machte ich kurzen Prozess - ohne, wie schon gesagt, großartig nachzudenken - und griff als erstes zum Seitenschneider.
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Einmal rechts abgeschnitten, lies sich der Störenfried problemlos abknicken und ohne grobe Gewalt entfernen.
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Eine kurze Paarung - aber nicht lange. Passt's, passt's nicht? Passt, wunderbar. Weiter geht's.
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Eines der Anschlusskabel genommen und hinten in das Display gedrückt. Es muss wirklich darauf geachtet werden, dass der Usb-Stecker einrastet, sonst wackelt die ganze Geschichte wie Götterspeise.
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Geschafft. Nun schob ich das andere Ende des Usb-Kabels ins Gehäuse, das Display sofort hinterher.
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So schaut's eingeschoben aus. Kompakt und süß, nicht? :D
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Zur Endfertigung kommen jetzt die Schrauben zum Einsatz. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Schrauben vorerst nur angeschraubt, das Display später in Endposition gebracht wird und zum Schluss alle Schrauben festgezogen werden. Somit wird ein verkeilen oder ein "Nicht-auffinden" der Löcher unterbunden. Ich spreche aus Erfahrung ;)
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Der Alphacool LCD-Lesertest

Verlegung der Leitung:

Nun die Fortsetzung der Einbau-Session.

Jetzt werdet ihr euch wahrscheinlich an den Kopf fassen. Was macht der denn da? :haha: Kurzum: Ich musste irgendwie das Usb-Kabel nach außen an die Gehäuserückseite schaffen.

Zwar gab es die Möglichkeit, das LCD direkt am Mainboard anzuschließen, jedoch ist mein P35 DS4 voll ausgebucht, was das betrifft. Die Front-Usb-Anschlüsse des Gehäuses haben sich breit gemacht. Auf die möchte niemand verzichten.

Also kam auch hier wieder das, nennen wir es mal Grobmotoriker-Werkzeug, der Seitenschneider zum Einsatz. Mit Gefühl habe ich das Rasterblech durchgeknippst.
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Hier sollte der Usb-Stecker durch. Grobe Gewalt hin oder her. Das Blech muss weg. Sieht alles noch sehr gefährlich aus, da hier scharfe und spitze Kanten den Mantel des Usb-Kabels verletzen könnten.
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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... Man könnte denken, hier hätte eins am Gehäuse geknabbert :haha: Mit der Kombizange habe ich diverse Überstände und scharfe Kanten zurecht gebogen.
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Zu guter Letzt ruft man den scheuen Usb-Stecker liebevoll. Er ist, wenn man ihn nicht anschreit, wirklich sehr Handzahm. Ohne Probleme lässt er sich durchschieben. Eckt nicht an und meine Finger sind auch noch heile.
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Direkt in den noch freien - ok, es sind jetzt alle frei, aber am Ende unbelegt :) - Steckplatz.
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Jetzt kommen sie zum Einsatz: Kabelbinder. Eine Bereicherung für die Menschheit. Unabdingbar beim Verkabeln bzw. Verlegen von Leitungen. Ich liebe sie. Hier und dort einige gesetzt und stramm gezogen. Zum Schluss den Überstand mit einem Seitenschneider abgeschnitten.

Das Usb-Kabel läuft am äußeren Rand des 120 Millimeter Gehäuselüfters, über das Netzteil bis hin zum großen Kabelbaum der Hauptstromleitungen zum LC-Display. Alles wurde mit gewissenhaftem Einsatz von Kabelbindern umgesetzt.
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Der Kreislauf ist geschlossen. Das LCD ist angeschlossen und darf sich lange Zeit im Gehäuse wohl fühlen. Hier auch gut zu erkennen ist in der Mitte des LCD-Rahmens eine Kerbe, die noch zusätzlichen Halt bieten und als Arretierungshilfe dienen soll.
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Schmerzfreie Entjungferung: Die Schutzfolie wird sanft entfernt. Die Folie ließ sich rückstandslos und ohne großen Widerstand entfernen.
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So sieht der Koloss zum Schluss aus. Blau, blauer, Alphacool :) Der schwarze Alurahmen des Alphacool LC-Displays schmiegt sich passend zum Aussehen des Gehäuses an.
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Viele werden meine Methode als Unschön betrachten. Ich sehe es praktisch. Jetzt fällt das herausstehende Usb-Kabel doch nicht mehr so auf, oder? Zur Erinnerung: Neben dem grauen Lan-Stecker befindet sich der Stecker des LCDs. Es wurde auch darauf geachtet, dass das Kabel nicht zu stramm ist, damit es auf Dauer nicht zu unerwünschten Kabelbrüchen oder ähnlichen kommt.
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So, das war's vorerst mit einer Ladung praktischer Tipps und Bilder.

Demnächst wende ich mich der Softwareseite zu - der eigentliche Knackpunkt. Außerdem noch eine Menge Bilder und Videos. Es gibt viel zu entdecken ;)


 
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Der Alphacool LCD-Lesertest


Inbetriebnahme des LCDs:

Nach längerer Pause, soll's voran gehen. Diesmal werfe ich alle meine Augen auf den Bedienkomfort. Dazu gehört auch, dass man mit wenigen Klicks möglichst viel erreichen soll.

Klar, wenn Windows mit frisch eingelegter Hardware startet, muss es sich bemerkbar machen. Automatismus ist 'ne feine Sache :) "Nein, diesmal nicht" lautet hier die Antwort zum Jackpot.
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Der Stecker des Displays steckt übrigens durchgehend im Usb-Port.


Ein Klick auf Weiter, kommt das nächste Fensterchen zum Vorschein. In diesem Fall kann man ruhigen Gewissens den Treiber automatisch finden lassen. Glaubt mir, der Rechner findet die beiliegende CD schneller, als ihr klicken könnt ;) Achso, jaaa... Hatte ich erwähnt, dass ich doch die CD benutzt habe?
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So sehen gekochte Eier aus: Der Treiber des LC-Displays wurde installiert und ist Betriebsbereit - das lesen wir gerne.
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Im Zeitalter des Internets sollten wir uns nicht einfach auf die bei der CD draufgepresste Software für's LCD verlassen. Sicherlich gibt es eine neuere Version, dachte ich mir. Also stöberte ich im offiziellen Forum von Alphacool herum und, siehe da, ich lag richtig. Aktuell ist Version 1.0.4.
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Ein Klick auf "Deutsch", ist die Installation auch schon fast beendet.
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Weiter, weiter, weiter... Ihr kennt das Spielchen ;) Der Neustart ließ natürlich auch nicht lange auf sich warten. Ich machte ihn aus Liebe zum Rechner freiwillig.

Anschließend wagte ich den Klick auf das auf dem Desktop erstelle Alphacool-Symbol, schwupps, es schob sich etwas in die Taskleiste.
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Das blaue A gesellte sich zu den anderen Kollegen. Ich machte gewohnt einen Rechtsklick auf dieses Symbol, nein, was ist das?
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Eine saftige Überschneidung vom Alphacool Kontext-Menü zu dem vom Desktop. Leider nicht gut umgesetzt. Ok, wie befreie ich mich am besten von dieser verzwickten Lage? Ein normaler Linksklick? E voila, es funktioniert tadellos.

Ich habe fünf Möglichkeiten zur Auswahl:

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Mit einem Klick auf Vorschau öffnet sich ein kleines, blaues Fenster. In diesem Fenster seht ihr haargenau das, was auf dem LCD angezeigt wird. Es könnte in etwa so aussehen:
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Um diese Werte anzeigen zu lassen, muss in diesem Fall das Programm Speedfan im Hintergrund laufen. Habt ihr gepennt oder sich das Programm schlichtweg und einfach nicht von selbst gestartet, so sagt euch die Steuersoftware bescheid.

Ein Klick auf das rot markierte Symbol, schon dürft ihr eure Kreativität sprühen lassen.

Es öffnen sich zwei Fenster gleichzeitig.
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Einmal der Seiteneditor und das Objektarchiv, euer ständiger Begleiter beim Editieren. Das Objektarchiv ist beliebig erweiterbar, wenn ihr das offzielle Alphacool-Forum durchforstet.

Das Erstellen von eigenen Seite, wie hier zum Beispiel eine Seite für Speedfan, ist genauso einfach wie das Schlecken einer Eiskugel ohne zu kleckern. Richtig, manchmal geht etwas in bzw. auf die Hose, wenn ihr nicht aufpasst. Beim Eis habt ihr einen Fleck, im Programm nimmt es jedoch nicht solche Ausmaße, wenn ihr euch mal verklickt habt.

Es basiert alles auf's altbekannte Drag and Drop-System. Wie ihr euch mit einer kleinen Portion Mühe eine Netzwerk-Seite bastelt, seht ihr HIER. Ich binde absichtlich keine Youtube-Videos ein, da ich diese Pixelgrütze niemandem gönne.

Ganz nützlich erweist sich auch, dass LCD als RSS-Ticker zu nutzen. Im Baukastensystem schaut das so aus:
http://images.pctflux.net/20080510143620/Alphacool-LCD_Software_RSS-Feeds.jpg

Leider liest der RSS-Reader der Software bisher nur .rfd und .rss Seiten. Die verbreiteten .xml scheinen vorerst Ruhe zu genießen. Aktuell läuft noch eine stark erweiterte Beta des Steuerprogramms. Es lässt also hoffen, dass noch einige nützliche Funktionen hinzukommen werden.

Viele werden sich die Frage stellen, wie viel Ram das Programm vom Arbeitsspeicher frisst. Mit knapp 26 MiByte zu heutigen Zeiten, in denen fast jeder mindestens 2 GiByte eingebaut hat, noch zu verschmerzen.
http://images.pctflux.net/20080510195321/Alphacool-LCD_Ram-Belastung.jpg

Ein weitaus umfangreicheres Programm hört auf den Namen LCDHype. Leider blicke ich bei dem Programm noch nicht 100%ig durch, weswegen ich mich auch für das Benutzerfreundliche von Alphacool entschied.

Zu guter Letzt das Display in Bewegung. Das Video könnte etwas laut sein, ich bitte dies zu entschuldigen.

Fazit:

Alphacool hat mit dem 240x128 blau beleuchtetem großen Display einen schmerzfreien Spagat zwischen Aufbau des Displays, sowie Umfangreicher Software geschafft. Letzteres lässt noch viel Luft nach oben hin. Der Einbau ging mit den beiliegenden Schrauben recht flott von statten.

Wenn ihr euren Kontroll-Tick ausleben wollt (wie ich:)) oder ihr euer Gehäuse mit etwas schmücken wollt, dass die wichtigsten Sachen gut lesbar vor Augen hält, so ist das LC-Display von Alphacool genau das Richtige für euch. Der Preisvergleich von PC Games Hardware listet das LCD für aktuell 88,57 Euro.


Pro:
  • Schlankes Design
  • Untersützung aktueller Software wie Fraps, Motherboard Monitor, Windows Media Player, Winamp, Speedfan und andere.
  • Klar lesbares, blau beleuchtetes Display
  • Benutzerfreundliche Software mit viel Potenzial
  • Relativ günstiger Preis
Kontra:
  • Unterdimensioniertes Usb-Kabel (maximal 1,5 Meter, laut Hersteller 3 Meter)
  • Keine Bedienungs- oder Montageanleitung
Solltet ihr Fragen, Kritik oder eine Portion Lob haben, nur zu ;)

Gruß,
Wannseesprinter
 
TE
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AW: Lesertest Alphacool-USB-Display: Tagebuch von Wannseesprinter

Der Alphacool LCD-Lesertest


Darstellungsmöglichkeiten des LC-Displays:

Wie gewünscht, wird das Displays nochmals in seiner vollen Pracht als Standbild festgehalten.

Sollte es bei den Bildern in einigen Teilbereichen so aussehen, als hätte man einen Kasten Bier alleine verschlungen, so liegt das daran, dass im Display Bewegung ist, die Kamera das leider aber nicht so gut festhalten kann. Mein Auge nimmt die Bewegungen als flüssig und klar lesbar wahr.

Für alle, die Bilder klasse finden, den Text aber in Windeseile übersprungen haben, hier nochmal der Verweis auf zwei vorhandene Videos:

Das Display in Bewegung (es kann vorkommen, dass der Ton des Videos etwas laut ist. Ich bitte dies zu entschuldigen).

So bastelt ihr euch eine eigene Seite.

Nun aber zu den Bildern:

Auch das ist möglich: Ihr könnt eigene Bilder in die Software einbinden, als Überraschung seht ihr das Ergebnis auf eurem LCD. Voraussetzung dafür ist aber, dass das Bild am besten nur in schwarz-weiß und in niedriger, pixeliger Auflösung eingebunden wird.
14262d1210195333-lesertest-alphacool-usb-display-tagebuch-von-wannseesprinter-pcghx_logo_lcd.jpg


In Zeiten der günstigen Festplatten sollte man trotz alledem gut im Auge behalten, welche Platte mit der Zeit auf Diät gesetzt werden sollte, damit es nicht zum Dilemma kommt.
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Ein selbst gebastelter RSS-Ticker. Leider wird aktuell nicht das weit verbreitete .xml-Format unterstützt. Was nicht ist, kann noch werden ;)
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Arbeitsspeicher und Auslagerungsdatei werden auch ständig im Auge behalten. Die Biester werden bei Nichtbeachtung immer fetter.
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Die aktuelle Netzwerkadresse, sowie Up- und Download - eine Bereicherung für jeden. Praktisch: Wenn der Bildschirm eures Rechners gerade nicht eingeschaltet sein sollte und ihr eine größere Datei herunter ladet, so könnte ihr ständig anhand des Downloads checken, ob's soweit ist oder ihr euch noch gedulden müsst.
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Wie das Display die aktuelle Internet-IP anzeigen lassen kann, habe ich leider noch nicht herausgefunden. Ich hake im Alphacool-Forum deswegen nach.


Auch Winamp ist mit von der Partie. Aktuell im Bild nicht installiert, es kuschelt aber sehr gerne mit dem LCD. Titel, Visualisierungen, Titellänge usw. versüßen den Anblick.
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Für alle, die ein anderes Programm als Winamp nutzen (iTunes wird untersützt), denen sei hiermit geholfen. Habe ich selbst mit Leichtigkeit gebastelt und sieht verdammt fesch aus.
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Simpel, aber gar nicht so unnütz: DIE Uhr. Hmm, ok, nicht spektakulär, aber für alle, die keine im Zimmer hängen haben, ganz praktisch ;)
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Das nicht mehr so beliebte Programm Motherboard Monitor wird auch mit in die Runde eingeschlossen. Da sich die Anzeige mit Speedfan aber erledigt hat, könnt ihr getrost darauf verzichten - natürlich nur, wenn ihr möchtet.
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Hier ist es: Speedfan. Das beliebte Auslese-Tool zur Anzeige von Lüfterdrehzahlen, Core-Spannungen, Temperaturen usw. Das ist alles auch mit dem LC-Display von Alphacool kein Thema.
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Zum Schluss noch die Anzeige der CPU-Auslastung. Für die Folding@Home-Menschen mit SMP-Client: Schaltet die Option aus; es ändert sich wirklich kein Funken ;)
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