Leihen statt Kaufen: Händler bietet Grafikkarten auf Monatsbasis

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Interessant wäre tatsächlich ein Leasing Modell wie bei den Autos. :D

Du meinst 150 € anzahlen, dann 12 Monate lang 20€ zahlen und wenn du sie dann behalten willst nochmal 300 oder wenn du sie zurückgibst wegen übermäßiger Abnutzung noch mal 50€ zahlen und außerdem Laufleistungsbegrenzung auf eine Stunde am Tag?

Lieber nicht.
 
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So ein Quatsch....zum überbrücken vielleicht bei einem Defekt aber dann kaufe ich lieber auf Raten und darf das Ding behalten und später wieder verkaufen....

Nicht von sich auf andere schließen. Nur weil du mit einem Angebot nichts anfangen kannst, bedeutet es noch lange nicht, dass das für jeden gilt.

Ich habe z.B. für meine GTX 980Ti im November 2016 400€ hingelegt, so richtig etwas gebracht hat sie (gegenüber der alten GTX 670) das erste mal etwas bei Elex und jetzt wieder bei Far Cry 5, insgesamt eine eher durchwachsene Bilanz. Zum Glück sind mir die hohen Grakapreise zur Hilfe gekommen, deshalb ist es nicht ganz so schlimm. Ansonsten eignet sich das Angebot extrem gut, um den Kauf einer neuen Graka einige Zeit hinauszuzögern und sich dann eine wesentlich bessere Karte zu holen, wenn mal etwas Zeitintensives ansteht.
 
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Ich find die Idee super. Was soll ich in 10 Jahren mit 5 verschiedenen Grafikkartengenerationen (außer in Nostalgie zu verfallen, was durchaus ein Argument ist)?
Dann hab ich ne GTX660, eine r9 390, eine 1080 (wenn mal die Preise fallen...)und min. 2 Nachfolger, nebst diversen GraKas von Bekannten, der Freundin etc., hier rumzuliegen. Für das selbe Geld kann ich immer eine High End Karte verbaut haben die ich jedes 2. Jahr upgraden.
Funktioniert bei Handys doch auch. Ist doch auch ein wunderbares Modell für so schnellebige Technik.

Leider nicht sehr nachhaltig, so werden immer kürzere Produktzyklen finanziert. Damit eben auch viel mehr Rohstoffverbrauch und Schäden in der Natur sowie bei Menschen , beim Coltanabbau, dem Abbau seltener Erden und der ,,Ernte'' von Manganknollen am Meeresboden.

Aus Kundensicht top, aus der Sicht eines kritischen Konsumenten eher zweifelhaft.

Falls sich das Ganze auf breiter Fläche durchsetzen könnte und GraKas nur noch so angeboten würden, wäre es auch nicht sehr schön für Menschen mit bspw. eher durchwachsener Bonität. Dann bestimmt mein Schufa-Score, welche Grafikkarte ich mir leisten kann. Sicherlich nicht gerade akut diese Gefahr, aber vielleicht doch eine Überlegung wert.
 
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Ich find die Idee super. Was soll ich in 10 Jahren mit 5 verschiedenen Grafikkartengenerationen (außer in Nostalgie zu verfallen, was durchaus ein Argument ist)?
Dann hab ich ne GTX660, eine r9 390, eine 1080 (wenn mal die Preise fallen...)und min. 2 Nachfolger, nebst diversen GraKas von Bekannten, der Freundin etc., hier rumzuliegen. Für das selbe Geld kann ich immer eine High End Karte verbaut haben die ich jedes 2. Jahr upgraden.
Man könnte die alte Grafikkarte ja auch verkaufen, wenn man sich eine neue kauft. Zum Zeitpunkt des 1080-Kaufs war die R9 390 doch bestimmt noch 150 bis 200 € wert. Oder man gibt die alte Karte im Bekannten- oder Verwandtenkreis weiter oder baut sie in den Zweitrechner... geht beim Leihmodell alles nicht.
 
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Leider nicht sehr nachhaltig, so werden immer kürzere Produktzyklen finanziert. Damit eben auch viel mehr Rohstoffverbrauch und Schäden in der Natur sowie bei Menschen , beim Coltanabbau, dem Abbau seltener Erden und der ,,Ernte'' von Manganknollen am Meeresboden.

Das stimmt nicht, denn man hat ja immer nur eine Graka, die alten werden an Leute weitergereicht, die sich sonst eine andere gekauft hätten. Das gleiche gilt auch für Leute, die sich jährlich ein neues Smartphone zulegen. Problematisch wird es nur, wenn die alten Dinge behalten werden und sich so in irgendwelchen Schubladen oder Schränken ansammeln, statt weiter verkauft zu werden
 
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Nein. Der Artikel hier ist falsch. Folgt man dem Link zum Anbieter und schaut sich die Kosten an, sieht man das es schon ab dem 2. Monat günstiger wird.

Eine Gainward 1080 kostet z.B bei folgender Laufzeit:

1 Monat: 30 Euro
6 Monate: 144 Euro (24 Euro pro Monat)
12 Monate: 262 Euro (21,83 Euro pro Monat)
24 Monate: 515 Euro (21,46 Euro pro Monat)

MfG Sebastian

Wobei ich die 24 Monate da echt witzlos finde. Zumal man sich für den Preis auch schon so ziemlich eine eigene GTX 1080 kaufen kann! Mit dem Vorteil das, falls ich dann mal wieder Upgraden möchte, die 1080 dann verkaufen kann und somit weniger für eine neue Karte zahle die dann auch wieder mir gehört. Und so weiter...

Desweiteren würde mich mal interessieren wie sehr sich das aus Unternehmerischer Sicht überhaupt lohnt, also abgesehen von PR und der Chance auf Marken-Wiedererkennung und ggf. anderer Leistungen die dann im Shop in anspruch genommen werden könnten. Bei den mietpreisen müsste es ja schon mindestens 1,5 Jahre dauern bis die Karte durch die Miete ihren Einkaufspreis wieder reingeholt hat. Nur dass das halt auch zum Spießrutenlauf werden kann, da ja (vorallem bei Hardware!), es nicht erst seit gestern findige gesellen gibt die allen möglichen Mist anstellen oder auch mal Betrügereien versuchen. Oben drauf kommt dann noch die, im vergleich zu vielen anderen Miet-Segmenten in der Wirtschaft, kurzlebigkeit von Hardware. Da ja im schnitt meist alle 2 Jahre schon neue Karten auf den Markt kommen. In 2-3 Jahren, wenn wir (rein spekulativ und der Argumentation wegen) die nächste Generation nach Turing haben, wird wohl kaum noch wer 100-200€ für eine gemietete 1080 zahlen wenn dann schon mindestens eine 1260(?) für 200-250€ mit derselben Performance zu zum Verkauf steht.

Da würde ich ja ehrlich gesagt doch lieber beim üblichen Verkauf der Hardware bleiben. Einmal gezahlt, unbegrenzt verwendbar (Solange sie nicht kaputt geht) und auch wiederverkaufbar bei Upgrade. Und der Händler hat halt auch sein Geld, respektive seinen Umsatz/Profit und alles ist erledigt!

Es ist halt nicht wie bei z.b. bei einem Mietwagen welchen man teils für etliche Jahre Vermieten kann, und auch trotz der verfügbarkeit neuerer Modelle, die Leute trotzdem problemlos ans Ziel bringt!
 
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Desweiteren würde mich mal interessieren wie sehr sich das aus Unternehmerischer Sicht überhaupt lohnt, also abgesehen von PR und der Chance auf Marken-Wiedererkennung und ggf. anderer Leistungen die dann im Shop in anspruch genommen werden könnten. Bei den mietpreisen müsste es ja schon mindestens 1,5 Jahre dauern bis die Karte durch die Miete ihren Einkaufspreis wieder reingeholt hat.

Kleines Gedankenspiel dazu:
Die 515€ entsprechen ziemlich genau dem heutigen Tagespreis der Gainward am Endkundenmarkt ohne Steuern.
Die Firma wird aber wohl kaum den Consumerpreis ohne Steuern zahlen. Also liegen wir mit dem Einkaufspreis wohl eher noch etwas darunter.
Deine 1,5 Jahre dürften damit ganz gut hinkommen und die Karte hat sich selbst finanziert.
Das die Firma die Karten als GWG abschreiben kann bezweifle ich, ich gehe von einer AfA von 3 Jahren aus.

Betrachten wir den Gebrauchtmarkt am Beispiel einer 980GTX Erscheinungsdatum 2015.
Die Karte kostete damals rund 600€ und ist jetzt gebraucht auf Ebay (3 Jahre später) zwischen 200€ und 350€ zu haben.
In meinem Gedankenspiel staple ich jetzt mal bewusst tief und sage, die Firma verkauft die Karte um 1/3 des Neupreises, am Beispiel der 980 also um 200€.
Von diesen 200€ ziehen wir 31% (62€) an Steuern ab, bliebe also ein endversteuerter Gewinn von 138€.

138€ Gewinn an einer Grafikkarte für 600€ zu machen, ist gar nicht mal schlecht. Kann sich also durchaus rechnen.

Bevor mir jemand unterstellt, dass die Rechnung so nicht stimmen kann, da ja Gebäude, Löhne, etc. zu berücksichtigen sind, möchte ich daran erinnern, dass das ein Gedankenspiel ist und kein Businessplan.
 
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Ich hab gestern eine Karte angefragt bei denen, derzeit sind quasi alle Mietmodelle erst einmal vergriffen. Der Artikel hier hat wohl für ordentlich Andrang gesorgt :)
Eine neue Charge ist aber schon auf dem Weg wie man mir sagte.
Interessant könnten durchaus auch die Kaufangebote von der Firma sein, wie ich erfahren habe, darf man bei denen die Karten auch Übertakten etc. ohne seinen Garantieanspruch zu verlieren. Das gilt auch z.B. für die Komplettrechner, hier darf man selbst die CPU Köpfen ohne die Garantie des Gesamtsystems aufs Spiel zu setzen.

Das ist mal ein Pfund will ich mal behaupten. Bei der Leihware ist derzeit übertakten noch untersagt, da der Firma Erfahrungswerte dies bzgl. fehlen, man schließt dies aber generell nicht aus. Sehr Übertakterfreundlich die Firma muss ich sagen.
 
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Kleines Gedankenspiel dazu:
Die 515€ entsprechen ziemlich genau dem heutigen Tagespreis der Gainward am Endkundenmarkt ohne Steuern.
Die Firma wird aber wohl kaum den Consumerpreis ohne Steuern zahlen. Also liegen wir mit dem Einkaufspreis wohl eher noch etwas darunter.
Deine 1,5 Jahre dürften damit ganz gut hinkommen und die Karte hat sich selbst finanziert.
Das die Firma die Karten als GWG abschreiben kann bezweifle ich, ich gehe von einer AfA von 3 Jahren aus.

Betrachten wir den Gebrauchtmarkt am Beispiel einer 980GTX Erscheinungsdatum 2015.
Die Karte kostete damals rund 600€ und ist jetzt gebraucht auf Ebay (3 Jahre später) zwischen 200€ und 350€ zu haben.
In meinem Gedankenspiel staple ich jetzt mal bewusst tief und sage, die Firma verkauft die Karte um 1/3 des Neupreises, am Beispiel der 980 also um 200€.
Von diesen 200€ ziehen wir 31% (62€) an Steuern ab, bliebe also ein endversteuerter Gewinn von 138€.

138€ Gewinn an einer Grafikkarte für 600€ zu machen, ist gar nicht mal schlecht. Kann sich also durchaus rechnen.

Bevor mir jemand unterstellt, dass die Rechnung so nicht stimmen kann, da ja Gebäude, Löhne, etc. zu berücksichtigen sind, möchte ich daran erinnern, dass das ein Gedankenspiel ist und kein Businessplan.

Ich habe mal aus spaß ein bisschen recherchiert, und bin dabei auf eine Seite namens Imako gestoßen, die ein ähnliches Konzept anbietet, nur wohl im kleineren Rahmen. Da waren auch einige Kommentare einsehbar, und ließen darauf schließen das die wohl stark selektieren bei den Miet-Kunden. Und, nach aussage von imako selbst, gibt es da wohl jetzt auch schon einige die durch nicht einhalten Polizelich gesucht werden müssen.

Ich würde mir also gut überlegen ob ich, z.b. eine GTX 1080, für 30€ (1 Monat) versende! Denn wenn die nicht zurückkommt, ist der Ärger groß! Man wird sich das sicherlich nicht gefallen lassen, aber bei dem Deutschen Rechtssystem kannst du die Karte (-30€ die gezahlt wurden) erstmal abschreiben. Und der dreiste Nutzer hat dann eine tolle GTX 1080 für 30€ bekommen. Wäre auch absolut nicht der erste Fall wo Leute ihre Ware nicht zurückgeben oder andere Betrügereien versuchen! Und wenn das nur auf einen kleinen Teil zutrifft, würde das schon genügen um das ganze System runter zu ziehen.

Und, wie wir ja oben festgestellt haben, wäre das dann bei der Zeitspanne um die Karte zu zahlen und noch Gewinn zu machen, mit Rücksicht auf evtl. redundanz ab einem bestimmten Zeitpunkt durch die Verfügbarkeit besserer Hardware zu niedrigeren Preisen, eben wie schon beschrieben ein "Spießrutenlauf".

Außerdem ist die Idee Dinge zu vermieten ja absolut nichts neues. Doch glaube ich dass, wäre es wirklich so lukrativ und verlässlich, sich das schon vor Jahren im Bereich Hardware Großflächig etabliert hätte.

Nachtrag : Nehmen die eigentlich nichtmal Kaution?
 
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Nein. Der Artikel hier ist falsch. Folgt man dem Link zum Anbieter und schaut sich die Kosten an, sieht man das es schon ab dem 2. Monat günstiger wird.

Eine Gainward 1080 kostet z.B bei folgender Laufzeit:

1 Monat: 30 Euro
6 Monate: 144 Euro (24 Euro pro Monat)
12 Monate: 262 Euro (21,83 Euro pro Monat)
24 Monate: 515 Euro (21,46 Euro pro Monat)

MfG Sebastian

Naja, falsch. Wir haben nur die Einstiegspreise genannt. Wenn Du das als Fehler siehst?

Ich habe aber mal die Kosten exemplarisch etwas genauer aufgeschlüsselt.
 
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Also eigentlich ist ein "Leihen" immer unentgeltlich. Das hier nennt man Miete oder Leasing, das ist etwas vollkommen anderes. Da man das Produkt am Ende erwerben kann und das mit Sicherheit sogar priorisiert wird würde ich es eher dem Leasing unterordnen. Alles in Allem finde ich die Seite nicht sonderlich vertrauenswürdig und sehr amateurhaft aufgezogen. Fast so, als hätten ein paar Jugendliche ein Startup gegründet und erstmal irgendwie eine Seite mit beliebigen Infos und Richtlinien ins Netz gestellt.
 
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Wundert mich sowieso das sowas nicht früher kam.
Gerade in der heutigen Konsumgesellschaft gibt es eine Klientel die nur die Monatsbeiträge sieht und glaubt sie würden günstig davonkommen.
Damit meine ich nicht, dass es durchaus Fälle gibt wo es tatsächlich Sinn macht. Aber sein wir mal ehrlich: die werden die Minderheit der Kunden darstellen.
 
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Klingt zwar für die (vermutliche) Zielgruppe sehr praktisch, aber der gehöre ich nicht an :ugly:
Die Karte, die in mein Hauptsystem kommt wird prinzipiell immer erstmal einem Kühlerwechsel und einer BIOS Optimierung unterzogen.
 
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Also eigentlich ist ein "Leihen" immer unentgeltlich. Das hier nennt man Miete oder Leasing, das ist etwas vollkommen anderes. Da man das Produkt am Ende erwerben kann und das mit Sicherheit sogar priorisiert wird würde ich es eher dem Leasing unterordnen. Alles in Allem finde ich die Seite nicht sonderlich vertrauenswürdig und sehr amateurhaft aufgezogen. Fast so, als hätten ein paar Jugendliche ein Startup gegründet und erstmal irgendwie eine Seite mit beliebigen Infos und Richtlinien ins Netz gestellt.

Also ich weiß nicht was du an der Seite auszusetzen hast. Die ist übersichtlich und funktionell. Alles Produkte die ich mir da angeschaut habe sind auf Lager und einen 8700k bekommt man dort geköpft mit Garantie für 370 Euro! Das ist ja wohl ein Schnäppchen. Meine Anfrage dort wurde prompt und freundlich beantwortet.

Auch sehe ich kein Hindernis daran wenn da "Jugendliche" ein StartUp gegründet hätten. Das Thema Förderung der StartUp Szene ist in aller Munde, da muss man sich jetzt nicht wirklich dran hochziehen wie ich finde sondern dass würde die Sachen eher noch sympathischer machen meiner Meinung nach.
 
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Du meinst 150 € anzahlen, dann 12 Monate lang 20€ zahlen und wenn du sie dann behalten willst nochmal 300 oder wenn du sie zurückgibst wegen übermäßiger Abnutzung noch mal 50€ zahlen und außerdem Laufleistungsbegrenzung auf eine Stunde am Tag?

Lieber nicht.

Ich weiß zwar nicht wo du deine Autos least, aber so ganz bestimmt nicht. Ich denke du hast mich ganz gut verstanden wie das in etwa gemeint war.
Haben die anderen hier schließlich auch. ;)
 
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Für 250-2xx.00€ Miete pro Jahr kann ich mir davon alle 3 Jahre eine Ti.- Highendkarte kaufen und danach verkauft man sie wieder für 300.00€.
 
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Für 250-2xx.00€ Miete pro Jahr kann ich mir davon alle 3 Jahre eine Ti.- Highendkarte kaufen und danach verkauft man sie wieder für 300.00€.

Genial, wenn man sich übrigens 3 Jahre lang bei Sixt einen VW Polo, für 21€ am Tag, leiht, dann kann man sich auch selbst einen neuen kaufen.

Ich fürchte einige haben das Konzept immer noch nicht so richtig durchschaut.
 
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Genial, wenn man sich übrigens 3 Jahre lang bei Sixt einen VW Polo, für 21€ am Tag, leiht, dann kann man sich auch selbst einen neuen kaufen.

Ich fürchte einige haben das Konzept immer noch nicht so richtig durchschaut.

Für 21€ am Tag aber ohne Vollkasko;)
 
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Also für eine kurze Überbrückungzeit bei eventuell eigenen defekten GPU(wenn mal vorkommen sollte) bis
zum bestellen bzw. erhalte des eigenen neuen GPU,s.Finde ich klasse das aber unter der Vorraussetzung das die Ersatz GPU
natürlich schnell geliefert wird.
 
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Auch sehe ich kein Hindernis daran wenn da "Jugendliche" ein StartUp gegründet hätten. Das Thema Förderung der StartUp Szene ist in aller Munde, da muss man sich jetzt nicht wirklich dran hochziehen wie ich finde sondern dass würde die Sachen eher noch sympathischer machen meiner Meinung nach.

Es sind keine Jugendlichen, sondern anscheinend ein Redakteur bzw. ein Autor von PCGH, der dieses Unternehmen führt. Die Werbung für das Unternehmen scheint hier eine Art Freundschaftsdienst zu sein.

gäfken 2.JPG gäfken.JPG

Kann natürlich auch jemand ganz anderes sein, aber ich denke mal es handelt sich um ein und die selbe Person.
 
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