Lankabel für Fensterdurchführung aber ohne bohrung

AW: Lankabel für Fensterdurchführung aber ohne bohrung

Richtig, er ist Laie. Und du schlägst vor, dass er die Schutzabdeckungen in seinem Hausanschlusskasten abnehmen soll, um selber eine Leitung anzuklemmen?
Dass 1,5mm² im Ernstfall nicht viel sind ist mir bewusst. Allerdings sollte jedes Haus über einen LSS und RCD verfügen, wodurch der Querschnitt eigentlich uninteressant ist.

Ich möchte auch nochmal hierauf verweisen:
Achja: Ich möchte dich zu keinerlei Handgriffen an den Stromnetzen deiner Häuser anstacheln. Anwenden auf eigene Gefahr.

Einen schönen Feierabend wünsch ich dir :bier:

Achja, noch eine sehr wichtige Anmerkung @Salamander:
Wenn du dieses Erdungskabel verlegen solltest und es zu einem Unfall kommt, ist es sehr gut möglich dass jeglicher Anspruch auf eine Versicherung erlischt, da du dein Stromnetz änderst ohne es von einer Elektrofachkraft abnehmen zu lassen. Behalte das im Hinterkopf ;)
 
AW: Lankabel für Fensterdurchführung aber ohne bohrung

ahh ******* is das mit dem ganzen strom, erdungs kauderwelsch ich lass es lieber bevor mein rechner nochs leuchten anfängt:D:D , dann muss ich mein vater wohl zwingen auf anderen anbieter um zu steigen. Außer ihr habt ne Idee wie ich wlan von der kommenden fritzbox so verstärken kann das ich wenigstens 15-30 mbits von 50 hab
 
Richtig, er ist Laie. Und du schlägst vor, dass er die Schutzabdeckungen in seinem Hausanschlusskasten abnehmen soll, um selber eine Leitung anzuklemmen?

Okay, das noch, weil ich das nicht so stehen lassen kann.

DAS habe ich NIE geschrieben!

Die PA-Schiene ist in der Regel nicht in der Elektroverteilung, sondern eher in deren Nähe an der Wand. Da eine Ader zusätzlich unterzuklemmen ist im Grunde ungefährlich, solange man die anderen Schrauben da dran in Ruhe lässt.

Es sei denn, Du hast Dir einen großen Rittal-Stand-Schaltschrank mit Kupfer-PA-Schiene am Boden in den Keller gestellt.

Ist in einem EFH jedoch eher unüblich.
Und ohne spezielle Klemmen geht da eh nix anzuklemmen.
 
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Naja, hier meintest du noch man solle die Leitung fest an die Erdunng anschlließen: http://extreme.pcgameshardware.de/i...fuehrung-aber-ohne-bohrung-3.html#post6072413

Sorry, dann habe ich deinen Post falsch interpretiert.
Du musst es aber auch so sehen, dass die Schiene nicht in jedem Haus von der Hauptverteilung entfernt ist.
Ich wohne in einem Reihenhaus ohne richtigen Keller und der Hausanschluss befindet sich in einem 500x500mm großen Kasten in der Wand im Erdgeschoss.
Dementsprechend befinden sich die Potenzialschienen auch relativ nah beieinander, sodass man mehr oder weniger alle "freilegt" wenn man die Abdeckungen abnimmt und etwas anschließen will.

ahh ******* is das mit dem ganzen strom, erdungs kauderwelsch ich lass es lieber bevor mein rechner nochs leuchten anfängt:D:D , dann muss ich mein vater wohl zwingen auf anderen anbieter um zu steigen. Außer ihr habt ne Idee wie ich wlan von der kommenden fritzbox so verstärken kann das ich wenigstens 15-30 mbits von 50 hab

Gute Entscheidung :daumen:
Wie gesagt, du könntest mehrere Repeater nutzen, was aber zu einem abartigen Ping führt und genug Steckdosen auf der Strecke vorraussetzt.
Eine Datenverbindung ohne Signalaufbereitung zwischen zwei Häusern, dazu noch mit dieser Entfernung ist einfach sehr umständlich. Da wäre ein anderer Vertrag die leichteste und beste Option.
 
Ich hätt noch n Vorschlag:
Du kaufst dir dlan und legst/lässt legen n stinknormales Stromkabel von A nach B. In Haus A Steckst du den Dlanadapter in ne mehrfachsteckdose zusammen mit dem kabel. An den dlan machst n netzwerkkabel dran. Den 2.adapter machst du an das Stromkabel im 2.haus und gehst dann weiter mit netzwerkkabeln....

Mfg
 
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Das würde aber mehr Gefahrenquellen bilden, als jeglicher Vorschlag bisher.
Die Stromnetzte von zwei Häusern miteinander zu Verbinden sollte man ohne weiteres nciht machen, erst recht kein Laie.
 
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Und wie wäre es mit 2 Gigabit-Wlan Routern + 2 Richtantennen (gekauft oder selbstgebaut)?
Solange zwischen den Häusern jetzt nicht ein ganzer Wald steht sollte das doch auf 120m für mindest 30mbits reichen
 
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Ich klink mich ma ein . Die 120 m bestehen nur weil ich mit kabel nen umständlichen weg über 1 weiteres gebäude gehen müsste. Wenn ich auf direktem weg von haus zu haus geh sind es 60m. Ich hab jetzt alles andere verworfen Glasfaser zu teuer, kupfer nicht leistungssicher auf die entfernung von 120m. Also will ichs mit richtfunk versuchen. Was für router wären ideal und welche richtfunkantenne und wie werden die richtig eingestellt
 
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selbst versucht habe ich es noch nicht mit Richtfunk allerdings sollte jeder Router der auch unter normal Bedingungen gut ist und eine abnehmbare Antenne hat geeignet sein, ohne die maximalen 100mW Leistung zu überschreiten. (wobei das das bei Richtfunk-Wlan solange kein 3. zwischen den Häusern sitzt eh niemanden auffällt:D)
Und welche Antenne gut ist ? Eine selbst gebaute nach diversen Anleitungen im Netz dürfte wenn die Berechnungen richtig sind (aufpassen ob 2,4Ghz oder 5Ghz) das maximum aus dem Router holen, eine gekaufte ebenso.
 
In der CT Hans vor einigen Jahren die Bauanleitung für ne Antenne aus net Klobürstendose. Reichweite mehrere Kilometer.
 
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Gebäudeverbindung bitte immer GRUNDSÄTZLICH mit Lichtwellenleiter.
Es gibt auch relativ günstige Switches
Sowas brauchst du 2x (1x Pro Haus). Hat zwar nur FastEthernet, aber das sollte ja keine Rolle spielen.
Mit dem Setup bist du kostentechnisch bei c.a. 300,00€, was für eine Gebäudeverbindnung ja schon recht günstig ist.
Das wäre eine fachmännische Lösung.
Nochmal: Bitte NICHT mit Kupferkabeln verbinden!
Die Leitungslänge ist hier erstmal egal. Auch bei 120Metern würde was ankommen, jedoch würde TCP/IP Pakete häufig neu senden müssen, was den Overhead auf dem Netz stark erhöhen würde.
Wie schon vorher richtig gesagt geht es um den Potentialunterschied. Den kannste schon haben, wenn du in einem Gebäude 2 Stockwerke mit Kupferkabeln verbindest und dir auf einmal sämtliche Netzwerkhardware durchgeschossen wird o_O. In deinem Fall wird das mit Kupferkabel mit fast 100% Sicherheit nicht gutgehen.
Lass deinen Vater das LWL Setup bezahlen und gut ist. Das Geld dafür spart er ja am Vertrag für die DSL Leitung und nach 1 Jahr locker raus.
Auch, wenn ich prinzipiell das gleiche schreibe, wie "X6Sixcore" möchte ich seinen Aussagen nur nochmal Nachdruck geben :)
 
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Eigentlich wollte ich ja hier nix schreiben und ich hab mir auch nicht den kompletten thread durch gelesen, aber jetzt muß ich doch mal meinen senf dazu geben...
Gebäudeverbindung bitte immer GRUNDSÄTZLICH mit Lichtwellenleiter.
Welcher hersteller von LWL-technik hat deine schnell-schulung eigentlich bezahlt?
Das wäre eine fachmännische Lösung.
Eine teure lösung, ja. ;)
Nochmal: Bitte NICHT mit Kupferkabeln verbinden!
Und wieso funzt das bei mir schon jahre lang? :huh:
Ich hatte nur einmal einen ausfall. Das war aber wärend eines gewitters und das lan-kabel muß, leider gottes, ein paar cm neben einem blitzableiter vorbei. Nach dem "zwischenfall" hab ich aber eine usv dazwischen geklemmt (die hatte auch schonmal arbeit damit wärend eines gewitters) und nun ist ruhe.
Die Leitungslänge ist hier erstmal egal. Auch bei 120Metern würde was ankommen, jedoch würde TCP/IP Pakete häufig neu senden müssen, was den Overhead auf dem Netz stark erhöhen würde.
Hast du jemals mit kupfer-kabel ein netzwerk aufgebaut? Ich habe zweifel...
Zugegeben, 120m kupfer-kabel sind arg grenzwertig, aber mit vernünftiger technik und cat.7-kabel keinesfalls unmöglich. Da ist bestimmt sogar ein gbit-link heraus zu holen und das ohne nennenswerte einbrüche. (ich hab hier auf knapp 70m quasi keinen verlust den man auf übertragungsfehler zurück führen könnte). Also für 50 oder 100 mbit internet reicht es auf alle fälle...;)
Wie schon vorher richtig gesagt geht es um den Potentialunterschied.
Wo nimmst du den eigentlich her? Von den strom-führenden adern? Vom schutzleiter kann der jedenfalls nicht kommen, da endkunden netzwerk-technik den eh nicht benutzt. (an den steckernetzteilen gibt es keinen schutzkontakt!) Mal davon ab müßte der unterschied noch durch ein stabilisiertes netzteil, da router, switches und co alle mit niedervolt gleichstrom laufen. ;)
Den kannste schon haben, wenn du in einem Gebäude 2 Stockwerke mit Kupferkabeln verbindest und dir auf einmal sämtliche Netzwerkhardware durchgeschossen wird o_O.
Und wieso sind dann millionen-fach häuser komplett mit kupfer verkabelt? Und die sind nicht nur 2-stöckig...
Zum Wlan:
Eine richtfunk-antenne könnte etwas bringen (bitte nicht selbst bauen!), aber ein normaler rundstrahler würde es auch tun. Bei freier sicht eine strecke von 50m zu überbrücken dürfte mit aktuellen geräten übrigens auch kein problem sein. Vor meiner kabel-verbindung quer über den hof hatte ich eine funkverbindung dafür. Die lief zwar nur mit 1 mbit sync, dafür aber stabil über die ca. 30m mit 3 wänden dazwischen und als hardware eine fritzbox 7170+ einen netgear-AP. (beide max. wireless g also 54 mbit)
@TE
Solltest du wirklich kabel legen wollen, würde ich dir empfehlen ein leerrohr zu legen. Nimm dazu aber keines aus plastik, sondern besser ein kupferrohr wie es heizungsbauer verwenden. Das ist zwar teurer, sollte aber gegen elektrische einflüsse von außen (haupsächlich überspannungen verursacht durch blitze) halbwegs schützen. (stichwort faradayscher käfig)
 
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Eigentlich wollte ich ja hier nix schreiben und ich hab mir auch nicht den kompletten thread durch gelesen
Hättest du vor deinem Beitrag vielleicht lieber machen sollen.
Welcher hersteller von LWL-technik hat deine schnell-schulung eigentlich bezahlt?
:lol:

Hast du jemals mit kupfer-kabel ein netzwerk aufgebaut?
Ich weiß jetzt nicht, was du beruflich machst. Aber LAN- Partys zusammenstecken qualifiziert dich ja offensichtlich in gar himmelhohe Sphären der reinsten Kompetenz.
Ich verstehe deinen letzten Post als reine Beleidigung und wollte das nicht so stehen lassen.:daumen2:
 
AW: Lankabel für Fensterdurchführung aber ohne bohrung

Ich weiß jetzt nicht, was du beruflich machst. Aber LAN- Partys zusammenstecken qualifiziert dich ja offensichtlich in gar himmelhohe Sphären der reinsten Kompetenz.
Ich mache keine lan-party`s. :ugly:
Ich verstehe deinen letzten Post als reine Beleidigung und wollte das nicht so stehen lassen.:daumen2:
Das steht dir frei, wobei ich zugeben muß das ich es wohl doch etwas schroff formuliert habe... sorry...
Allerdings hast du mir meine fragen nicht beantwortet wodurch es dir jetzt auch nicht wirklich zu steht, an meiner qualifikation zu zweifeln. (was ist schon qualifikation, schule hat nix mit der welt da draußen zu tun!) So wie ich das derzeit sehe bist du eher ein schreibtisch-täter fernab jeglicher realität oder machst nur großprojekte wo die verbindungen mehr als 1 gbit hergeben müssen.
Selber bauen ist so eine sache, da selbst gebaute antennen eigentlich nicht zulässig sind. (zumindest in deutschland)
 
AW: Lankabel für Fensterdurchführung aber ohne bohrung

Das steht dir frei, wobei ich zugeben muß das ich es wohl doch etwas schroff formuliert habe... sorry...
Allerdings hast du mir meine fragen nicht beantwortet wodurch es dir jetzt auch nicht wirklich zu steht, an meiner qualifikation zu zweifeln. (was ist schon qualifikation, schule hat nix mit der welt da draußen zu tun!) So wie ich das derzeit sehe bist du eher ein schreibtisch-täter fernab jeglicher realität oder machst nur großprojekte wo die verbindungen mehr als 1 gbit hergeben müssen.
Auch Sorry meinerseits. Ich war über deinen Kommentar nur recht ungehalten. :schief:
 
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Ich seh das jetzt nicht so eng, aber um nochmal auf meine fragen zurück zu kommen, wieso soll es nicht funktionieren 2 häuser oder mehrere stockwerke mit einem kupfer-kabel zu verbinden? Bei mir funzt die verbindung von 2 häusern schon locker 7 jahre ohne zwischenfälle. (mal abgesehen von einem blitzschlag) Installationen in größeren gebäuden laufen ebenfalls komplett über kupfer. Das kenn ich garnicht anders.
Und vor allem, woher soll ein potenzial-unterschied kommen? Auf den strom-führenden leitungen dürfte keiner sein (hinter einem netzteil auch nicht) und der schutzleiter wird von keinem endkunden lan-gerät genutzt.
Das lan-kabel sollte lediglich gegen überspannung von außen, wie es z.b. ein blitzschlag darstellen würde, gesichert werden und das auch bei unterirdischer verlegung. (blitze breiten sich auch im boden aus)
 
Und vor allem, woher soll ein potenzial-unterschied kommen? Auf den strom-führenden leitungen dürfte keiner sein (hinter einem netzteil auch nicht) und der schutzleiter wird von keinem endkunden lan-gerät genutzt.

Du vergisst dabei eins:

Am PC liegt der Schutzleiter über das PC-Netzteil auch auf der Schirmung der LAN-Buchse an. Darüber kommt der auch in den Switch, den Drucker, das Modem, den Router, etc. pp.

Also wird das Potenzial der zwei Häuser bei Dir derzeit komplett über die Schirmung der Netzwerkleitung ausgeglichen - WENN der Fundament- bzw. Tiefenerder in beiden Häusern weggerottet oder hochohmiger ist, als die Netzwerkschirmung.
 
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Du vergisst dabei eins:

Am PC liegt der Schutzleiter über das PC-Netzteil auch auf der Schirmung der LAN-Buchse an. Darüber kommt der auch in den Switch, den Drucker, das Modem, den Router, etc. pp.
Da bin ich mir nicht so ganz sicher. Der schutzleiter klemmt in erster linie am gehäuse und ob dieses wiederum eine verbindung zur lan-buchse hat weiß ich nicht. (über die platiene wird der kaum gehen) Dazu würde es mich wundern, wenn die schirmung geerdet wäre. (ob das dem lan-signal gefällt?)
Also wird das Potenzial der zwei Häuser bei Dir derzeit komplett über die Schirmung der Netzwerkleitung ausgeglichen
Selbst wenn würdest du schlimmsten falls nur die schirmung grillen, welche aber keine verbindung zur elektronik hat. (wäre quatsch, da so ein defektes netzteil auch dein lan grillen würde)
- WENN der Fundament- bzw. Tiefenerder in beiden Häusern weggerottet oder hochohmiger ist, als die Netzwerkschirmung.
Na beim wegrotten wünsch ich viel spaß. Ich kenne nur verzinktes eisen bei sowas und das braucht ne weile. :D
Anmerkung:
Das was ich hier hab ist nach eurem reden unmöglich. Die 2 häuser die ich verbinde haben die elektrik nach 2 standards. Das neuere (ausgebaute scheune) hat standard west (mit erdung) und unser wohnhaus notbehelf ost (keine erdung, ihr wollt garnicht wissen wo hier der schutzleiter aufgeklemmt ist :ugly:->entspricht keinem handbuch ;)) Dadurch lassen sich im wohnhaus auch nicht ohne weiteres sicherungsautomaten installieren. ;)
 
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