LAN-Party Convention-X-Treme wegen Killerspiele-Problematik abgesagt

Als "Killerspielspieler" bekomme ich so langsam Verfolgungswahn.
Überall diese durchgeknallten Meinungsmacher, diese unwissenden Politiker und selbsternannten Ahnunghaber. Aber morgen sehen wir diese Bekloppten alle beim Schützenfest, wie sie sich am Humpen mit Bier festkrallen und mit der Luftpumpe auf Sternchen ballern. Und wenn sie denn tatsächlich wieder nüchtern werden sollten, fangen sie wieder an uns zu verfolgen, vorzuverurteilen und gegen uns zu meckern......
das scheint ein Generationenüberspringender Volkssport zu sein.
 
Ich weiß schon warum ich niemals die CDU wählen werde bzw nicht gewählt habe bei den Europa-Wahlen.
Dies ist meine erste Bundestagswahl wo ich als Wahlberechtigter Teilnehme, und es geht vielen Gamern so das dies ihre erste Wahl ist. Wir sind die Generation die mit DOS Spiele starten konnten bevor sie wussten was sie dort eintippen. Wir sind die Generation die echtes Leben und virtuelles auseinanderhalten können. Wir sind die Generation aus Geburtenstarken frühen 90ern. Wir haben die Chance etwas zu verändern an der verkalkten Politik Deutschlands. Und genau das müssen wir tun.

MfG Xy
 
Ich weiß schon warum ich niemals die CDU wählen werde bzw nicht gewählt habe bei den Europa-Wahlen.
Dies ist meine erste Bundestagswahl wo ich als Wahlberechtigter Teilnehme, und es geht vielen Gamern so das dies ihre erste Wahl ist. Wir sind die Generation die mit DOS Spiele starten konnten bevor sie wussten was sie dort eintippen. Wir sind die Generation die echtes Leben und virtuelles auseinanderhalten können. Wir sind die Generation aus Geburtenstarken frühen 90ern. Wir haben die Chance etwas zu verändern an der verkalkten Politik Deutschlands. Und genau das müssen wir tun.

MfG Xy

Das ist mal ein Wort. Mir geht es genauso wie dir. Ich erinnere mich noch wie ich begeistert Prince of Persia auf dem schwarz-weißen 486er Laptop meines Vaters gespielt habe.
 
Als "Killerspielspieler" bekomme ich so langsam Verfolgungswahn.
Überall diese durchgeknallten Meinungsmacher, diese unwissenden Politiker und selbsternannten Ahnunghaber. Aber morgen sehen wir diese Bekloppten alle beim Schützenfest, wie sie sich am Humpen mit Bier festkrallen und mit der Luftpumpe auf Sternchen ballern. Und wenn sie denn tatsächlich wieder nüchtern werden sollten, fangen sie wieder an uns zu verfolgen, vorzuverurteilen und gegen uns zu meckern......
das scheint ein Generationenüberspringender Volkssport zu sein.

Amen :hail:
 
ich möchte nur ergänzend anfügen, das es auch noch vernünftige Menschen gib. Ich habe zum Beispiel mit ein paar enderen Mitschülern an unsrer Schule eine LAN-Party durchgeführt (vor ca. 1 Monat). Warn zwar nur ca. 20 Mann, dafür hat auch ein Lehrer mitgespielt, wir durften nachts in der Schule weiter spielen und niemand hat auch nur ansatzweise etwas gegen "Killerspiele" gesagt. Muss mal schauen, ob ich noch ein Foto davon auftreiben kann.
 
Das was hier passiert ist, hat nichts mehr mit angeblicher Pietät wegen dem Amoklauf von Winnenden zu tun. Es ist die Reinste ablehnung, gegen Etwas, dass die Politiker der betreffenden Stadt nicht verstehen. Es ist nichts anderes als Intoleranz in Folge von mangelnder bis nicht vorhandener medialer Kompetenz. Die Politiker dieser Gemeinde haben nicht einen vernünftigen Grund, diese von einem Verein ausgetragene Veranstaltung abzulehnen. Den Veranstaltern wurde mündlich die Auflage gegeben, keine "Killerspiele" zu spielen. Daraufhin musste die Veranstaltung abgesagt werden, da sich sonst die Leute, die dafür Eintritt bezahlt haben, beschwert hätten. Ich fragen mich an der Stelle: Welches Recht hat die Politik, bei einer Veranstaltung, die nur für Erwachsene ist, vorzuschreiben, was gespielt werden darf und was nicht? Man kann doch genauso wenig einem Winzerverein verbieten, nur Rotwein auf einer Weinprobe zu verkosten. Da ist es doch völlig logisch, dass dies die Veranstaltung ruiniert. Möglicherweise entstehen dem Verein auch noch finanzielle Schäden. Ein Schützenverein im selben Ort, darf seine Veranstaltung austragen, was doch zeigt, dass vorallem gegenüber von Computerspielen eine vorgefestigte, intolerante Haltung existiert.

Was soll man zu all dem noch sagen? Es ist ein Witz, ja richtig ein Witz! Selbst als Nichtspieler macht mich sowas wütend.

Ich denke, es ist aussichtslos, sich über das Wählen gegen solchen Aktionismus zu wehren. Selbst wenn alle Spieler zur Wahl gehen und der CDU bzw. SPD Ihre Stimme verweigern, gibt es genug Menschen, die diese Parteien wählen. Vor allem die CDU hat genug Stammwähler, welche kaum eine Ahnung von Medien haben, entweder auf Grund ihres hohen Alters, oder ihrer dümmlich-bornierten Einstellung gegenüber selbigen. Ich habe auch nicht viel Hoffnung, dass der Bundesrat ein Gesetz zum Verbot von sogenannten "Killerspielen" stoppen wird, da dort ebenfalls viele CDU und SPD-Leute sitzen. Die einzige Möglichkeit die Ich sehe, wäre eine Klage gegen dieses mögliche Gesetz beim Bundesverfassungsgericht. Ich möchte es auch folgender Maßen begründen: Ein Gesetz, dass die Verbreitung und Herstellung von Computerspielen mit gewalttätigen Inhalten verbietet ist: 1. Diskriminierung gegenüber den Menschen, die diese Spiele spielen, da das Gesetz aussagt, dass diese Menschen potentielle Amokläufer sind, die sich nicht unter Kontrolle haben. 2. Ein Verstoß gegen das Recht auf Selbstbestimmung, da die meisten dieser Spiele erst für Volljährige Personen erhältlich sind. 3. Es gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt, da auch Filme, Bücher und Musik oft ähnliche Inhalte wie die betroffenen Spiele haben. 4. Es gibt keinen wissenschaftlich nachweisbaren Zusammenhang zwischen Amokläufen und den betreffenden Spielen. 5. Ein solches Verbot wäre Zensur aus irrationalen Gründen.

Falls das Gesetz durch Bundestag und Bundesrat kommt, kann sich die kommende Bundesregierung schon mal auf eine Klage beim BVG freuen, denn Ich bin sicher, dass es diese geben wird und wenn Ich es mache.

Ich bin nicht der versessenste Zocker, bin in keinem Clan und geh auch selten auf LANs, aber Ich sehe es nicht ein, dass man Leute diskriminiert und schlecht macht, sie gar auf eine ebene mit Pädophilen stellt, die sogenannte "Killerspiele" spielen. Und es ist eindeutig Diskriminierung, weil man Veranstaltungen absagt, verbietet oder torpediert, bei denen solche Spiele gespielt werden. Man hat es in Nürnberg gesehen, als die IFNG abgesagt wurden, dafür aber die Waffenmesse stattfand, in zeitlicher Nähe zum Amoklauf von Winnenden. Man sagt diese Veranstaltungen ab, weil man befürchtet, dass diese Leute alleine durch das Spielen dieser "Killerspiele" zu Amokläufern werden könnten. Es sind nichts als Vorurteile, deshalb ist es Diskriminierung gegebüber diesen Leuten, die diese LANs besuchen. Würde man das mit Veranstaltungen ausländischer Mitbürger machen, ginge ein Aufschrei der Entrüstung durch die Nation, aber wenn LANs mit sogenannten "Killerspielen" abgesagt werden, kratzt das kaum jemand.

Ich kann nur jeden dazu aufrufen zu demonstrieren, wenn eine LAN-Party/Turnier/Veranstaltung in seiner Gegend ohne Grund abgesagt wird.

Es ist zum Teil ein Generationenkonflikt, aber einfach auch Borniertheit der Politiker. Sie haben keine Ahnung von Computerspielen, denken davon geht eine Gefahr aus und sagen Veranstaltungen ab, auf denen diese Spiele gespielt werden, weil sie denken, sie müssten die Bevölkerung vor ein paar hundert jungen Leuten schützen, die möglicher Weise völlig grundlos und fremdgesteuert von "Killerspielen" zu Amokläufern werden, ähnlich wie hirnlose Zombies. Und die größten Teils ahnungslose Bevölkerung glaubt das auch noch und gibt der Politik recht.

Mal ganz davon abgesehen: Mit geht das Wort "Killerspiele" auf den Sack! Ganz alleine dieses Wort ist schon diskriminierend, weil es einfach nicht der Wahrheit entspricht. Ich bin dafür dass es zum Unwort des Jahres, nein des Jahrhunderts wird. Wenn das nächste mal die Wahl zum Unwort des Jahres statt findet, bitte Ich euch alle, schlagt dieses Wort vor, damit es endlich zum Unwort des Jahres wird. Es geistert schon seit ein paar Jahren durch die Medien und verunglimpft Spiele und Speler. Ich kanns nicht mehr hören!
 
Ich stimm dir voll und ganz zu Gunny Hartman.

Als Spieler wird man mehr und mehr als Killer hingestellt und so diskriminiert.

Schon die Tatsache, dass Veranstaltungen immer haeufiger verboten bzw. missbilligt werden, zeigt schon den naechsten schritt der Diskriminierung auf.

Wenn WIR nicht langsam etwas unternehmen, kann es nur noch schlimmer werden.

Ich sehe auch schon schwarz fuer die IT-Branche, denn die jungen Gamer von heute, sind die IT-Spezialisten von morgen...haben wir nicht jetzt schon dort ein Mangel?
 
und er hat keine "killerspiele" gespielt wie er selber geschieben hat...
so etwas ist wirklich ein Albtraum aus dem man sich nicht einfach befreien kann...
nur haben auch die meisten Amokläufer ihre tat lange vorher geplant und er wollte sie "spontan" machen

Für mich wird dabei aber eins mehr als deutlich. Nicht die gemobbten Schüler brauchen einen Psychiater, sondern man sollte die Mobber schnellsten einem Schulpsychologen unterstellen damit sie lernen wie man mit anderen Menschen umzugehen hat.
 
Für mich wird dabei aber eins mehr als deutlich. Nicht die gemobbten Schüler brauchen einen Psychiater, sondern man sollte die Mobber schnellsten einem Schulpsychologen unterstellen damit sie lernen wie man mit anderen Menschen umzugehen hat.

Genau so seh ich das auch. Es sind doch nicht die gemobbten Schüler, die ein Problem haben, sondern die Schüler, die andere mobben. Sei es aus Intoleranz oder aus Ablehnung. Mobbing ist eine schwere antisoziale tat, Schüler, die andere mobben, sollten daher in Behandlung kommen. Nicht Leute die gemobbt werden, weil sie anderst sind, etwas schräg sind oder komisch, sind die abnormalen, sondern die Mobber, die grundlos Leute fertig machen, die Ihnen gar nichts getan haben. Und weil Lehrer oftmals wegschauen, aus Zeitmangel, Überforderung und Unterbesetzung heraus, fühlen sich Mobbingopfer oftmals allein gelassen und hilflos. Da lauert die Gefahr, dass durch Ausgrenzung und Hilflosigkeit irgendwann Rachefantasien entstehen und dann in Amokläufen münden. Das Schulsystem und die Gesellschaft sind die wahren Ursachen für Amokläufe.
 
das traurige daran ist, das es immer so sein wird, das gemobbt wird...

die mobber brauchen den psychater und nicht der gemobbte, weil der gemobbte wird sein leben lang eher ein ruckzug machen, sich verkriechen, wo der mobber immer im vordergrund stehen will...der mobber wird das aber nie ändern der gemobbte kann aber irendwann wenn sein leben neu beginnen kann im job oder ausbildung, lässt er es irgendwann hinter sich...

ich habe in der schule immer mitleid mit gemobbten gehabt und und mich eher mit den mobbern angelegt, dank meiner größe und statur wurde dann aufgehört damit :ugly:

trotzdem an alle gemobbten, auch wenns euch weh tut und es euch schlecht geht, fangt nach der schule ein neues leben an, zieht am besten weg und ihr werdet sehen, es gibt auch ein anderes leben als nur gehänselt o.ä. zu werden... kopf hoch :daumen:
 
Es ist doch viel lustiger, in dunklen Kellerzimmer KILLERSPIELE zu zocken.
Debei muss man psychotisch Lachen wenn man jemanden mit einer Motorsaege zerstoemmelt und seine ganzen Koerpersaefte dabei auslaufen.
Wenn man keine Lust mehr hat zu Spielen, geht man zum Schuetzenverein
und oder reinigt seine Pistolen, Revolver und Schootguns.
Auch wenn man noch nicht in schuetzenverein aufgenommen wird, kann man mit waffen des Vaters oder Brunders spielen.
Dabei muss man immer krank grinsen ung kichern und widerholend mit sich sprechen Ich will alle toeten, ich will alle ausloeschen......
Alternativ kann man noch ein Haustier Hund,Katze,Hase, e.t.c, enthaupten und dabei den Duft des auslaufenden Blutes durch die Nase ziehen.

So umgaefaehr sehen die Leute von dieser Behoerde, die diese LAN Party verboten haben die durschnitlichen Spiler ah. KILLERSPIELSPIELER.
 
Gunny? Ich glaube, ich liebe Dich ;). Btw.: Wenn Du die Klage einreichen solltest, lass es mich wissen - ich wäre bestimmt ein guter Nebenkläger :D.

//so long
KeTTe
 
das traurige daran ist, das es immer so sein wird, das gemobbt wird...

die mobber brauchen den psychater und nicht der gemobbte, weil der gemobbte wird sein leben lang eher ein ruckzug machen, sich verkriechen, wo der mobber immer im vordergrund stehen will...der mobber wird das aber nie ändern der gemobbte kann aber irendwann wenn sein leben neu beginnen kann im job oder ausbildung, lässt er es irgendwann hinter sich...

ich habe in der schule immer mitleid mit gemobbten gehabt und und mich eher mit den mobbern angelegt, dank meiner größe und statur wurde dann aufgehört damit :ugly:

trotzdem an alle gemobbten, auch wenns euch weh tut und es euch schlecht geht, fangt nach der schule ein neues leben an, zieht am besten weg und ihr werdet sehen, es gibt auch ein anderes leben als nur gehänselt o.ä. zu werden... kopf hoch :daumen:

Man kann aber etwas gegen Mobbing machen. Die Schulen brauchen mehr Lehrer und Schulpsychologen, damit Lehrer auf Beschwerden gemobbter Schüler reagieren können und etwas dagegen tun. Die betroffenen Schüler können dann vom Schulpsychologen betreut werden. Vorallem die mobbenden Schüler sollten dann verpflichtet werden, regelmäßig beim Schulpsychologen vorstellig zu werden, ebenfalls sollte wiederholtes Mobben mit Nachsitzen oder gar Schulverweis geahndet werden. Außerdem sollten die Eltern der mobbenden Schüler benachrichtigt und zu Gesprächen in die Schulen eingeladen werden. Damit dies auch passiert, sollten diese Maßnahmen durch ein Gesetz verpflichtend werden. Ebenfalls sollte man Lehrer schon bei Ihrer Ausbildung für das Thema sensibilisieren, damit sie von sich aus schon auf Schüler reagieren, die still und zurückgezogen sind.

Mit diesen Maßnahmen ließen sich gemobbte Schüler schneller entdecken, bzw. Mobbing könnte effektiv bekämpft werden, in dem Lehrer, Rektor, Eltern und Schulverwaltung und eventuell Polizei davon wissen. In besonders schweren Fällen sollten mobbende Schüler bis zu 5 Jahren, im Fall eines Amoklauf des gemobbten Schülers, 10 Jahre Haft bekommen können. Mobbing sollte in jeden Fall bestraft werden, je nach schwere des Falls, da Mobbing, anderst als "Killerspiele", eine Causalität zu Amokläufen aufweisen.

Bei Mobbing ist es meistens so, dass es ein Mobbingopfer, ein paar Mobber und einen großen neutralen Rest gibt. Oftmals hält der neutrale Rest aber zu den Mobbern und feuert diese an. Das Opfer bekommt selten Unterstützung von neutralen Personen. Deshalb sollte man allen Schülern klar machen, dass sie sich zu Komplizen der Mobber machen, wenn sie diese anfeuern, und Ihnen deshalb ebenfalls Strafen drohen könnten.

Mobbing ist in meinen Augen eine Straftat, gleichzusetzen mit seelischer Körperverletzung. Daher sollten Mobbingopfer auch Anspruch auf Schmerzensgeld haben.

Schüler begreifen meist nicht, welche Folgen Mobbing haben kann. Sie tun es einfach, um Ihren Spaß zu haben, ohne die möglichen Folgen zu bedenken.
 
Es ist doch viel lustiger, in dunklen Kellerzimmer KILLERSPIELE zu zocken.
Debei muss man psychotisch Lachen wenn man jemanden mit einer Motorsaege zerstoemmelt und seine ganzen Koerpersaefte dabei auslaufen.
Wenn man keine Lust mehr hat zu Spielen, geht man zum Schuetzenverein
und oder reinigt seine Pistolen, Revolver und Schootguns.
Auch wenn man noch nicht in schuetzenverein aufgenommen wird, kann man mit waffen des Vaters oder Brunders spielen.
Dabei muss man immer krank grinsen ung kichern und widerholend mit sich sprechen Ich will alle toeten, ich will alle ausloeschen......
Alternativ kann man noch ein Haustier Hund,Katze,Hase, e.t.c, enthaupten und dabei den Duft des auslaufenden Blutes durch die Nase ziehen.

So umgaefaehr sehen die Leute von dieser Behoerde, die diese LAN Party verboten haben die durschnitlichen Spiler ah. KILLERSPIELSPIELER.

Du meinst so: YouTube - Idiot mit Waffe
 
Zurück