Zsinj
BIOS-Overclocker(in)
Dir selbe Diskussion gab es schon dutzende male. Rock-Musik, Filme, ja selbst die Erfindung der Eisenbahn galt für viele als Irrsinn.Im Ernst: Ich war im Mai bei einer Diskussion über den Verbot von sogenannten Killerspielen. Das Durchschnittsalter der Befürworter eines Verbotes war etwa 60. Ein Teilnehmer hat im Laufe der Diskussion seinen Laptop rausgeholt. KEINER (!!!) der Befürworter eines Verbotes von Killerspielen schaffte es, ein Spiel zu starten. Nachdem man diesen Ahnungslosen beim Starten des Spieles half, saßen sie vor dem Laptop und wussten nicht mal ansatzweise, worum es bei den Spielen geht ... aber verbieten lassen wollen sie diese Spiele !
Nur ist das früher nie so derart ausgeufert wie jetzt.
Hier gibt es einen guten Podcast von Jörg Tauss:MR006 Jörg Tauss at Medienradio.org
In der Spielebranche fehlt einfach eine richtige Lobby die sich um die anliegen kümmert. Da wären vor allem auch mal die Hersteller und Publisher in der Pflicht. Fachzeitschriften natürlich auch
In fast jeder anderen Branche findet man eine solche Lobby welche die Politik oft sehr stark beeinflussen kann. Als Gamer hat man es heute wirklich nicht leicht. Die Politik will es verbieten, Die Hersteller und Publisher sehen einem eh nur als potentieller "Raubkopierer"an. Aber bald werden wohl alle zufrieden sein. Dann gibt es keine Spiele mehr, damit haben die Politiker ihre Ziele erreicht und da die Hersteller das auch nicht mehr verkaufen dürfen, sind die Kopien eh egal.
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. Wann? Wo?


Stimmenfang der Älteren Generation?