News 1.000.000 USD: Familie baut Lan-Party-Tempel

Kabel selber verlegt? Weil dann ist jedes extra Kabel sinnvoll gewesen! Kostet nicht die Welt und besser haben als brauchen. Teuer wird es halt nur wenn jemand die Kabel verlegen soll.
Jo. generell hast du recht, ich denke mir allerdings was ich jetzt verbaut habe, ist die 200 Fache Geschwindigkeit von dem, mit wir jetzt zufrieden sind also dem was wir brauchen stand heute. Wenn das in etwa 1-2 Dekaden nicht mehr reichen sollten(?) gibt es bis dahin locker Kabel die den Ansprüchen gerecht werden. und die würde ich dann einfach durch die Leerrohre ziehen. Wir könnten da auch ne Stabile Gigabit Leitung bekommen für 62€/monat
wir freuen uns über 50Mbit/s^^
Da muss ich gestehen, Vorgaben interessieren mich nur wenn sie sinnvoll sind. Wenn ich lese (glaube dir einfach mal), dass eine tragende Wand nur 1cm tief geschlitzt werden darf, dann ist das Humbug wenn die Wand nicht betrachtet wird. Denn je nach Mauerwerk hat man halt 60cm dicke Mauern oder 10cm dicke Mauern, man hat Vollziegel, Hohlziegel, Porenbeton oder auch Fachwerk; 1cm pauschal
Schon, du hast recht! Ich bin Beruflich Handwerker und in sehr vielen Gerwerken Aktiv... Es wird aber dann wichtig wenn dir das jemand abnehemen Soll. Denn bei einer Abnahme intressiert sich keiner für Annahmen sondern Vorschriften und Gutachten! Beispiel nen 10 Tonnen schacht gesetzt straße und Pflaster oberfläche Fertig.
Dann bei der Abnahme wird festgestellt dass, das Innenmaß nicht genau der Vorgabe im LV entspricht
Dann musst DU beweisen dass, das Betonwerk was falsch gemacht hat, oder du nicht richtig überprüft. oder du nimmst ihn wieder raus und es wird ein Neuer Produziert. Für das Wasser und technisch sind 5cm bauwerksgröße egal,
solange die höhen/Gefälle und die Fließsolhe richtig ausgeführt sind!
Ich hatte schon Viele Abnahmen es geht immer nur um Vorschriften und Vorgaben ganz besonders Versicherungen sind da hinterher. Sicher hat man toleranzen. Aber wenn es um Geld geht interessiert sich niemand für den logischen Menschen-Verstand. Sondern festgelegte Vorgaben

ist halt genau so sinnvoll wie die Aussage Absicherung nur mit 13A auf 1,5mm²
Das ist sehr sinnvoll denn in den Allermeisten Häuser kommen zig Steckdosen an eine einzige 3x1,5mm²
Das war früher tragbar heute bei der ganzen Elektronik nicht mehr! Bei Elektrik geht es um die "zu erwartende Last"
Und darum wird ein 1,5mm² vom der Fachkraft eigentlich nicht mehr mit 16A abgesichert!
Kabelbrand ist eine der Häufigsten brandursachen.

In der Mietwohnung hat mein Schatz den Ofen auf 180°C laufen(Schukostecker) dann macht sie den Wasser Kocher an Sicherung raus... Früher hat das gereicht.
Wenn ich in der Mietwonung meinen AV Receiver und die beiden endstufen(per Trigger) Einschalte darf kein anderer groß Verbraucher wie Staubsauger etc an sein. Wenn ich meinen Stereo verstärker einschalte darf ebenso nichts weiter an sein. Das licht am Dimmer gehts sogar kurz aus.
Weil alte Stromnetze und Vorgaben für heutige lasten einfach nicht gemacht sind


Scheinbar ist das so, mir war es eben wichtig, dass ich niemals in die Verlegenheit komme eine Wand aufspitzen zu müssen um ein Kabel legen zu müssen, daher ist nahezu alles dramatisch überdimensioniert und für alle Zeiten sicher. Ich hab bspw. die Mediawand (bzw. Vor und Rückseite des Wohnzimmers) mit 5x2,5mm² gelegt, dazu Überspannungsschutz, Netzfilter, etc.; die Küche hat 5x10mm² für das Kochfeld bekommen, der Parkplatz hat 5x16mm² bekommen (10 Jahre später steht auch eine Wallbox da) usw. Ich hab für die Ewigkeit gebaut und will da nicht mehr dran müssen. Selbst Heizung habe ich damals nicht in Kuntsstoff oder Kupfer gemacht, sondern gleich in V4A Edelstahl; wurde müde belächelt und heuer fangen die Firmen langsam an ebenfalls alles in Edelstahl zu bauen, da Kupfer, Kunststoff, Kessel (Stahl), Wärmepumpen, Wärmetauscher etc. reagieren halt doch teilweise miteinander und 30-40 Jahre später ist das Kupfer dann halt tot und oder verschlammt.
Wir haben auch Edelstahl da wird man oft müde belächelt^^ Das kostet nur verschwindend wenige € mehr.
Ich wollte 7 Meter bis zum Herd in 5x 4mm² legen....wollte
Ich wollte allerdings auch nicht zu Fette Kabel legen! Aus der Küche kommen 11 Kabel zum UV. 9 mal 3x 2,5 /1mal 5x2,5 /1mal 3x 1,5mm² fürs Licht. ist Im ganzen Haus so.

Ich habe den UV und Zählerkasten im Keller mittig im Haus Plaziert und dann ein 200er Rohr vom Keller zum Dachboden wo alles rein läuft!. Heimkino und Bad sind im Anbau daher eigene Unterverteiler
Bitte mal ne Erläuterung dazu. 5x10mm² wurde und wird heutzutage noch teilweise als Zuleitung für nen ganzen UV benutzt.
Was hast du denn da dran hängen?
joa das stimmt
Der 27KW Durchlauferhitzer bekommt 5x6mm² und Mein Hausanschluss intern ist mit 10mm² ausgelegt
 
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Bitte mal ne Erläuterung dazu. 5x10mm² wurde und wird heutzutage noch teilweise als Zuleitung für nen ganzen UV benutzt.
Was hast du denn da dran hängen?
Sagen wir es mal so, bin günstig an ein Reststück des Kabels gekommen und bevor ich dann 5x6mm² kaufe (11kW hat so ein Induktionskochfeld dann eben schon), hab ich halt genommen was da war :-)

Jo. generell hast du recht, ich denke mir allerdings was ich jetzt verbaut habe, ist die 200 Fache Geschwindigkeit von dem, mit wir jetzt zufrieden sind also dem was wir brauchen stand heute.
Alles gut, ich kann es ja auch nachvollziehen.

. und die würde ich dann einfach durch die Leerrohre ziehen.
Leerrohre hab ich halt nur zu den Etagen gezogen, in den Wänden habe ich per se keine Leerrohre gelegt.

Wir könnten da auch ne Stabile Gigabit Leitung bekommen für 62€/monat
Siehst du, ich hab Dual WAN und zwei mal 1 GBit zu Hause liegen. Wobei ehrlicherweise liegt der eine Businessanschluss da, weil ich die Datensicherungen aus dem Betrieb mit Rsync zu Hause spiegel; aber auch als BackUp nicht verkehrt (ist einmal Vodafone Cable und einmal Glasfaser Telekom).

Ich hatte schon Viele Abnahmen es geht immer nur um Vorschriften und Vorgaben ganz besonders Versicherungen sind da hinterher. Sicher hat man toleranzen. Aber wenn es um Geld geht interessiert sich niemand für den logischen Menschen-Verstand. Sondern festgelegte Vorgaben
Alles richtig, aber da muss man auch Realist bleiben, einstürzen wird das Haus nicht wegen 5cm Schlitz bei ner 60er Wand und die Versicherungen bekommen gerade vor Gericht oft genug die "Fresse" voll, denn DINs gelten ja in der Regel für die entsprechenden Gewerke und nicht für den "Endanwender". Du darfst ja bspw. auch eine elektrische Anlage selbst erweitern, gar kein Problem (mehrfach durch Gerichte bestätigt), nur große Änderungen müssen dann halt DIN gerecht vom entsprechenden Gewerk gemacht werden.

Auch da, so lange du keine verpflichtenden Abnahmen hast, viele gibt es eben im Privatwirtschaftlicehn Bereichen nicht, wird nur selten so heiß gegessen wie gekocht wird.

Das ist sehr sinnvoll denn in den Allermeisten Häuser kommen zig Steckdosen an eine einzige 3x1,5mm²
Das war früher tragbar heute bei der ganzen Elektronik nicht mehr! Bei Elektrik geht es um die "zu erwartende Last"
Und darum wird ein 1,5mm² vom der Fachkraft eigentlich nicht mehr mit 16A abgesichert!
Kabelbrand ist eine der Häufigsten brandursachen.
???
Verstehe ich nicht? Was hat die Anzahl der Steckdosen mit dem Kabelquerschnitt und der abzusichernden Last zu tun? Thema Fachkraft ist auch schwierig, hab eine Fachkraft da gehabt, Ende vom Lied war, ich hab die Wallbox angeschlossen und die drei Phasen in die richtige Reihe geklemmt! Für alte Anlagen mag das etwas anderes sein, allerdings dürften gerade diese wegen des Bestandsschutzes problemlos die 16er Automaten nehmen, weiß nichtmal ob es damals eine zulässige Leitungslänge gab? Aber bei Umrüstung müsste man dort tatsächlich oftmals auf 13er zurückgehen.

Das einzige was mir gerade noch einfällt, die Länge bis zur letzten Dose ist natürlich relevant. Wenn man also zehn Steckdosen untereinander verbindet, dann wird B16 ggfls. schwierig! Hab ich aber natürlich nicht. Jede Wand eine Leitung, längste Zuleitung (1,5) müsste 10m gewesen sein, plus dann unter 4m in der Wand als Verkabelung. Steckdosen nur "hochwertige" Giras und kein Baumarktschrott;

Weil alte Stromnetze und Vorgaben für heutige lasten einfach nicht gemacht sind
Puh!

Sind ja verschiedene Dinge die da eingreifen. Grds. kannst du mit einer alten Verkabelung, wobei ich so die klassische Nullung als "alt" empfinde alles machen. Du hast halt keinen Schutz auf allerhöchstem Niveau, aber wenn bei knapp 4000W Maximallast die Lichter flackern, dann ist halt wirklich was nicht richtig. Die Lasten sind da auch eher weniger das Problem, denn früher waren diese eher größer denn kleiner. Nur waren die Geräte meist wertiger gebaut und so ein Trafo konnte auch 20% weniger Spannung ohne Knacken ab, während die heutigen Trafos einfach ausschalten.

joa das stimmt
Der 27KW Durchlauferhitzer bekommt 5x6mm² und Mein Hausanschluss intern ist mit 10mm² ausgelegt
DLH haben wir nicht mehr, bzw. doch (falls mal WW ausfällt) aber nicht aufgelegt, dafür müsste das Kochfeld dann weichen. Ja, 5x10 ist natürlich viel zu groß, aber wer hat der hat :-)

Intern sind wir mit 35mm² angeschlossen, allerdings vier Haushalte in Reihe
 
Sagen wir es mal so, bin günstig an ein Reststück des Kabels gekommen und bevor ich dann 5x6mm² kaufe (11kW hat so ein Induktionskochfeld dann eben schon), hab ich halt genommen was da war :-)


Alles gut, ich kann es ja auch nachvollziehen.


Leerrohre hab ich halt nur zu den Etagen gezogen, in den Wänden habe ich per se keine Leerrohre gelegt.
Leerrohre sind ne super Sache und nicht alle Kabelummantelungen sind Resistent gegen Zement.
Vor allem aber geht es um die verschiedenen Ausdehnungsverhalten die eine Kabel ummantelung aufnehmen können muss vom Trägermaterial/Bettung, Mauerwerk/Putz etc
vorwiegend Fernwärmeleitungen bekommen deswegen einen Schutzmantel in Längsrichtung vor allem in Radien oder die Dünneren Hausanschlüsse, eine zusätzliche Isolierung, im längsverlauf wegen der ausdehnung und auch der reibung des Bodens.
Deswegen muss ein Kabel auch unterputzfähig sein bzw gibt es für Beton und den Ausenbereich andere Mäntel
Wenn das CAT Kabel defekt ist musst du auch die wand stemmen wenn es nicht im Leerrohr liegt
Auch da, so lange du keine verpflichtenden Abnahmen hast, viele gibt es eben im Privatwirtschaftlicehn Bereichen nicht, wird nur selten so heiß gegessen wie gekocht wird.
Naja aus Versicherungs technischen gründen finde ich eine komplett Abnahme(Durchschleifprüfung etc) der Elektrik sehr sinnvoll.
???
Verstehe ich nicht? Was hat die Anzahl der Steckdosen mit dem Kabelquerschnitt und der abzusichernden Last zu tun?
Zu erwartende Last... ob mit 16 oder 13A abgesichert werden muss kann nur durch messen genau gesagt werden. das hat ja was mit wiederstand ,Länge und verlust zu tun

je höher ich eine Zuleitung belaste je wärmer wird sie. In dem ich einen Größeren Querschnitt wähle verringere ich den Wiederstand und die Temperatur bei gleicher last wie zuvor.

Thema Fachkraft ist auch schwierig, hab eine Fachkraft da gehabt....
Der Elektriker der den Vorsicherungskasten vom EG in den Keller machen Sollte hat mich gefragt wofür ich die leerrohre brauche. "Die kannste wegschmeißen". Ich habe gesagt weil hier u.a. auch einige Kabel in die Decken kommen unter der Holzfaserdämmung
Er sagt kann man machen... ich sage naja eigentlich muss man. er hat gesagt. Joaaaa schon richtig

Das einzige was mir gerade noch einfällt, die Länge bis zur letzten Dose ist natürlich relevant. Wenn man also zehn Steckdosen untereinander verbindet, dann wird B16 ggfls. schwierig! Hab ich aber natürlich nicht. Jede Wand eine Leitung, längste Zuleitung (1,5) müsste 10m gewesen sein, plus dann unter 4m in der Wand als Verkabelung. Steckdosen nur "hochwertige" Giras und kein Baumarktschrott;
Gira bekommt man auch im Baumarkt;-)
Puh!

Sind ja verschiedene Dinge die da eingreifen. Grds. kannst du mit einer alten Verkabelung, wobei ich so die klassische Nullung als "alt" empfinde alles machen. Du hast halt keinen Schutz auf allerhöchstem Niveau, aber wenn bei knapp 4000W Maximallast die Lichter flackern, dann ist halt wirklich was nicht richtig. Die Lasten sind da auch eher weniger das Problem, denn früher waren diese eher größer denn kleiner. Nur waren die Geräte meist wertiger gebaut und so ein Trafo konnte auch 20% weniger Spannung ohne Knacken ab, während die heutigen Trafos einfach ausschalten.
die Alten geräte haben mehr verbraucht aber heute gibt es viel mehr elektrische Geräte in einem Haushalt
 
Kleiner Tip an die Redaktion: auf der Website steht "cost about $75,000 in total." Das ist weit weg von Eurer genannte Millionen in der Überschrift und deutlich realistischer für die Hardware.
 
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