Obwohl es hier ziemlich ruhig geworden ist, nimmt diese Sache mit der KI zünftig Fahrt auf. Zwar scheint man sich auf youtube nicht einig zu sein, wie viele Väter die KI hat (einige haben in dieser Nacht keinen Virenscanner benutzt ...), wann AGI serviert oder heimlich verkauft wird und in wie viel Jahren nur noch 5 Jobs für uns Menschenskinder übrig bleiben - aber es zeigt sich deutlich, dass KI inzwischen Kompetenzen nicht nur ergänzend, sondern besser als so'n Mensch erfüllt, zuletzt präsentiert durch Anthropic mit Claude Mythos.
Die Herausforderungen der Gegenwart stehen in einem zeitkritischen Verhältnis zu den prognostizierbaren Begebenheiten einer Zukunft, die zwar menschengemacht, dabei aber für uns nur beschränkt prognostizierbar ist. Mir scheint, als wären wir schneeblind. Wir wissen nicht, ob uns die KI in 25 Jahren auf der Erde zurücklassen wird oder ob die Blase nächsten Mittwoch vielleicht doch noch einfach so platzt.
Ganz sicher werden wir aber rasch lernen müssen, wie man KI (beruflich) nutzt. Die meisten Berufe dürften mithilfe von KI-Agenten ökonomische Vor- & Nachteile erhalten: mehr Arbeit pro Stunde und weniger Arbeit für alle. Während Jen-Hsun Huang schwärmte, dass viele Klempner für den Bau der KI-Rechenzentren nötig seien (Wasserkühlung!), bemüht Elon Musk ein gehobenes Bedingungsloses Grundeinkommen als Kompensation des schwarzmalerischen Narrativs einer eigens gesähten Massenarbeitslosigkeit.
Und diesen Aspekt finde ich interessant: Ist ein BGE eine wünschenswerte Anpassung?
Ferner: Woher kommt das Geld, wenn doch zuvorderst die KI-Branchen den Mehrwert erwirtschaften? Machen sich die Massen mit einem BGE von ihren Sugarcompanys abhängig? Benötigt menschliche Arbeit nicht nur eine monetäre sondern notwendig auch eine sinnstiftende Resonanz? Wie kann Erziehung, Bildung und Ausbildung zugleich artgerecht und KI-tauglich entwickelt werden?
Die Herausforderungen der Gegenwart stehen in einem zeitkritischen Verhältnis zu den prognostizierbaren Begebenheiten einer Zukunft, die zwar menschengemacht, dabei aber für uns nur beschränkt prognostizierbar ist. Mir scheint, als wären wir schneeblind. Wir wissen nicht, ob uns die KI in 25 Jahren auf der Erde zurücklassen wird oder ob die Blase nächsten Mittwoch vielleicht doch noch einfach so platzt.
Ganz sicher werden wir aber rasch lernen müssen, wie man KI (beruflich) nutzt. Die meisten Berufe dürften mithilfe von KI-Agenten ökonomische Vor- & Nachteile erhalten: mehr Arbeit pro Stunde und weniger Arbeit für alle. Während Jen-Hsun Huang schwärmte, dass viele Klempner für den Bau der KI-Rechenzentren nötig seien (Wasserkühlung!), bemüht Elon Musk ein gehobenes Bedingungsloses Grundeinkommen als Kompensation des schwarzmalerischen Narrativs einer eigens gesähten Massenarbeitslosigkeit.
Und diesen Aspekt finde ich interessant: Ist ein BGE eine wünschenswerte Anpassung?
Ferner: Woher kommt das Geld, wenn doch zuvorderst die KI-Branchen den Mehrwert erwirtschaften? Machen sich die Massen mit einem BGE von ihren Sugarcompanys abhängig? Benötigt menschliche Arbeit nicht nur eine monetäre sondern notwendig auch eine sinnstiftende Resonanz? Wie kann Erziehung, Bildung und Ausbildung zugleich artgerecht und KI-tauglich entwickelt werden?



