Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?

Ich meine, dass dicke Fische wie Siemens (unabhängig vom damals) solche Entscheidungen nicht impulsiv treffen. Ich kann nicht wissen, was genau geplant / investiert wird - woher denn auch? Bei Siemens.com kannste dir KI-Erfolgsgeschichten wie diese spannende Werbung für Sachsenmilch anschauen. Es geht um AI und Siemens und Milch. Von Kühen war glaub ich nicht die Rede. Hier geht's dann aber um Hunde. Ob's fehlerfrei funktioniert, steht nicht dabei.


Bislang sind es überwiegend keine Handlungs- sondern ausschließlich Investitionsräume.
So ist es. Bislang.

Wenn du Vorhersagen für eine KI-Utopie haben willst, musst du wen anders fragen. Ich bin eher derjenige, der die Lücken darin sucht und nachbohrt, bis die Vision in sich zusammenstürzt.
Nein, danach suche ich nicht.
 
Guck dir die Bildschirmtexte in der Sachsenwerbung doch an: Copilot-Chatbot.
Der Antworten auf dem Niveau eines schlechten Forums gibt. Z.B. 1:50 aus dem Sensorwert (nix KI, ganz altmodische Anlagenüberwachung) "erhöhter Stromverbrauch an Pumpe" werden die Mutmaßungen "könnte sein, dass die Pumpe mehr zu tun hat", "könnte sein, dass die Pumpe im Arsch ist" und "könnte sein, dass die Elektrik der Pumpe einen Rappel hat" generiert. No shit Sherlock? Wer für dieses Erkenntnisniveau eine KI braucht, braucht vermutlich auch eine, um sich den Arsch abzuwischen. (Was bei mir die Frage aufkommenlässt: Wie wir in einem Unternehmen, dass der Selbstdarstellung nach ungelernte Hilfskräfte als Anlagentechniker in verantwortlicher Position einsetzt, eigentlich die Hygiene sichergestellt? "Pumpe arbeitet komisch = Pumpe könnte defekt sein" kriegen wesentlich mehr Menschen instinktiv hin, als die konsequente Vermeidung bakterieller Kontamination.)

Zugunsten Siemens würde ich einfach mal annehmen, dass hier ein klassischer Buzzwording-Fall vorliegt und die eigentlich Innovation nicht "KI", sondern die Echtzeiterfassung von wesentlich mehr Daten ist, aus denen ein halbwegs geschulter Anlagentechniker auch ganz allein die richtigen (und: besseren) Schlüsse ziehen kann. (Z.B. sollte ein gut überwachtes Fördersystem auch Sensordaten zu Fließgeschwindigkeit, Pegelstände und die Viskosität beeinflussende Parameter liefern, sodass man den Punkt "mehr zu tun" direkt im gleichen Fenster bestätigen oder ausschließen kann. Wenn zusätzlich gute Sensordaten zur Temperatur einer Pumpe und der Leistungselektronik vorliegen, kann man auch einen educated guess bezüglich der Defektlage versuchen. (Wenn man educated ist und kein Reddit-trainiertes LLM, versteht sich.) Was übrigens nicht einmal die Siemenswerbung verspricht: Dass die KI irgendwas selbst entscheiden oder auch nur mit hoher Sicherheit feststellen kann. Sie dient einfach nur als Nutzerinterface, dass Anzeige und Readme dynamisch zusammenquirlt, als "Unterstützung". Für Menschen, die dann doch entweder alles selbst durchdenken oder trial & error versuchen müssen. Z.B. in der KFZ-Wartung gibt es entsprechende digitale Ablaufpläne seit 20 Jahren, dort von Ingenieuren handgeschrieben. Mit dem Ergebnis, dass man heute sehr viel Geld für trial & error zahlt, wo ein alter Hase mit Ahnung gezielt Lösungen anbringen könnte.

Was das Siemens-Video aber tatsächlich zu diesem Thread beitragen kann:
Ein weiteres Beispiel dafür, in wie weit Menschen bereit sind, KIs als fühlende Person zu akzeptieren. Der Herr am Rechner (ob das nun ein Sachsentechniker ist oder der das Video machende Siemens-PRler sei dahingestellt) bedankt sich nämlich bei seinem Wartungstool schreibt diesem sogar, dass seine Antworten hilfreich waren. Er praktiziert also eine reine Nettigkeit, die komplett unproduktiv und nutzlos ist, gegenüber einer Maschine, wie sie normalerweise als Zeichen von Wertschätzung gegen einen Menschen als angebracht erachtet wird.
 
Ja, in dem Chat präsentiert sich die KI erstaunlich planlos. :D
Aber etwas fehlt.

Aufgabe von Senseye Predictive Maintenance ist:
Die KI/ML-Cloud-Plattform analysiert proaktiv die Maschinen der Anlage und gewährleistet so eine hohe Verfügbarkeit, reduzierten Wartungsaufwand und erhebliche Kosteneinsparungen.
Ein vollmundiges Versprechen.
Der Technische Leiter äußert dazu:
We’re using extremely varied plant technology, but thanks to the Siemens solution, we can respond before problems develop. This greatly reduces production outages. We’ve also eliminated fixed maintenance plans: Instead, we’re guided by the condition of the plant, which also allows us to reduce maintenance costs.
Geht es dabei um Peanuts?
For example, we were able to plan a pump replacement that resulted in a much shorter downtime compared to an unplanned pump failure during production. This action alone – the early identification of the end of the pump’s service life – saved us money in the low six figures
Das Unternehmen pumpt täglich 4,6 Millionen Liter Milch. Ein Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich - in welchem Zeitraum auch immer ... - dürfte keine allzu große Sache sein. Aber: es funktioniert (irgendwie) und reduziert die Kosten für die Wartung. Berechtigter Weise wurde genau das doch immer wieder verlangt: KI soll bitte mal nachweisbar nützlich und gewinnbringend eingesetzt werden, und nicht nur Unsummen verschlingen und Müll ausspucken.
 
Predictive Maintenance spart Geld, natürlich. Was man aber eben allenfalls mit klassischem ML löst wenn reine Logik wirklich an ihre Grenzen kommt, aber sicher nicht mit einem LLM "KI-Chatbot".
 
Das ist auch die Vermutung in meinem mittleren Ansatz:
Hier wurde überhaupt mal eine vernünftige Sensoranlage installiert, woraus natürlich erhebliches Einsparpotential im laufenden Betrieb resultiert. Gegenüber einer vermutlich jahrzehnte alten Vorgängeranlage. Aber "KI" ist nur ein nachträglich angeflanschtes Gimick, um auf der aktuellen Hypewelle mitzuschwimmen. Kein für diese Funktionalität nötiger oder auch nur, jenseits der planlosen Eingabemaske, hilfreicher Bestandteil. Man hätte genau die gleichen Einsparungen auch ohne das Buzzword gehabt respektive mit einem fähigen Anlagenbetreuer käme man sogar billiger weg, als mit der hier gezeigten Kombination aus Copilot und DAU. (Ich tippe mal darauf, dass die von der Siemens-PR gestellt wurde und die realen Betreiber den KI-Teil einfach zwei Minuten abgeschaltet haben.)

Randnotiz, meine KI-Erfahrungen der letzten Tage:
- ChatGPT sollte die Quintessenz eines einstündigen Youtube-Videos zusammenfassen zu lassen. Linkt ja nicht jeder auf wichtige Zeitschnipsel. Antwort: "Ich kann nichts machen, kein Script." Dabei wurde genau das unter dem Video eingeblendet, nur halt in dem querlesen-unmöglich-4-Zeilen-Youtube-Viewport :wall: .
- KI sollte einen langen Gesprächsverlauf (klar formatierter Text) zwischen mehreren Personen auswerten. Hat direkt die erste als wichtig erachtete Aussage (schon diese Einstufung war diskutabel) dem falschen Sprecher zugeordnet. Natürlich ohne dass durch einen Quellenlink direkt nachvollziehbar gewesen wäre, nur wer den abgelieferten Scheiß stichprobenhaft via Strg+F mit dem auszuwertenden Material abgeglichen hat, konnte ihn als unbrauchbar erkennen. KI-naive ("nakive"? englisch "nAIve" funktioniert besser :) ) hätten das manipulierende Zerrbild vermutlich blind geglaubt.
 
Und bevor hier wieder mit dem social Credit Zeug angefangen wird.
Schön O-Ton Peking wiedergeben, damit das Score nicht gefährdet ist. :schief:

Zahle inzwischen alles nur noch mit Google Wallet und kontaktlos mit Handy und Apps.
Abhängig machen von und nackig machen vor irgendwelchen Techkonzernen und Oligarchen.

Die KI "Mythos" von Anthropic ist in der Lage Sicherheitslücken in Software zu finden. Das kann sie wohl so gut das sie nicht der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Sondern nur ausgewählten Unternehmen.
Die abgedruckte Pressemitteilung ist so gut gealtert wie ein Pfund Gehacktes im Sommer in der Sonne:

Heute fließt das Geld, dass einige auf dieser Welt offensichtlich zu viel haben, halt in "KI".
Mittlerweile versuchen die Banken die Kredite für KI Rechenzentren loszuwerden bzw. "auszulagern", weil sie ein immer größeres Risiko werden: Das erinnert einen immer mehr an die Krise 2007/2008.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die abgedruckte Pressemitteilung ist so gut gealtert wie ein Pfund Gehacktes im Sommer in der Sonne:
Und das heißt? Ist diese KI dann gar nicht so gefährlich? Bzw gut?
Mittlerweile versuchen die Banken die Kredite für KI Rechenzentren loszuwerden bzw. "auszulagern", weil sie ein immer größeres Risiko werden: Das erinnert einen immer mehr an die Krise 2007/2008.
Das die KI Blase irgendwann platzt wird ja schon länger vermutet.

Dann werden ein paar KI-Firmen pleite gehen. Und andere machen weiter.


Kritik an KIs finde ich übrigens wichtig und angebracht. Und das man auf die Gefahren hinweist.
Aber das permanente schlecht reden von einigen Leuten zeigt, dass sie sich wohl mit den neuen Realitäten nicht abfinden können/wollen. Oder das Ganze für einen aufgeblähten Hype halten bei dem sie nicht mitmachen wollen.
Aber KIs werden nie mehr verschwinden. Daran sollte man sich gewöhnen.
Und sie haben auch ihren Nutzen. Es gibt sehr viele Bereiche wo sie eingesetzt werden können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und das heißt? Ist diese KI dann gar nicht so gefährlich? Bzw gut?
Dem dem speziellen Unternehmen wird quasi vorgeworfen, mit der Gefährlichkeit ihres Produktes Werbung zu machen. Weil da der gedankliche Zusammenhang besteht, wenn wie so gefährlich ist, dann muss sie ja auch gut (programmiert) sein - ode rso ähnlich, habe mich nicht explizit damit beschäftigt.

In meinem erweiterten Arbeitsumfeld ist der Einsatz von KI in der bisherigen Form - na ja, nur bedingt tauglich.
Direkte Auswirkung ist, dass paar Stellen als Assistenten wohl demnächst in den Instituten gestrichen werden.
Eine der mehr zeitintensiven Aufgaben ist es ja, Literaturrecherche zu betreiben um in wissenschfltichen Veröffentlichenungen (gibt ja jeden Tag hunderte/tausende) Hinweise oder Hilfe für das eigene Projekt zu bekommen.
Macht jetzt viel die KI.
Da das alles genau genommen aber auf Wahrscheinlichkeitsberechnungen beruht, ist die Ausbeute, wenn du genau Wert x oder y brauchst manchmal -äh- spassig. Du bekommst viel, viel mehr Labertext mit weniger exaktem Ergebnis - ernüchternd.

Dröges Sternezählen von Typ a oder b hingegen funzt ganz gut, vorausgesetzt der noch nicht entlassene Assistent hat die KI mit möglichst präzisen Informationen gefüttert. Wenns ein antriebsloser + unmotivierter Guckindieluft ist, der genau so unpräzise ist, wie die KI, haste zumindest einen validen Entlassungsgrund.

In der Herstellung von Präzisionsgeräten wird die jetztige Form der KI bisher eher seltener eingesetzt.
Ein exemplarisches Spiegelsegment eines Teleskopes kann sich im Herstellungsprozess kein noch so kleines "Ungefähr" erlauben, selbst wenn das Ungefähr für Normalsterbliche sehr präzise aussehen mag. Und wir reden hier mittlerweile von einer Präzision bis hinunter in die atomare Ebene.
So was kann die KI nicht und wird mit den aktuellen Modellen auch nie die benötigte Präzision liefern können.

Für den Normalo sind anwenderorientierte KI Prozesse schon länger am laufen, als man auf Grund der aktuellen Diskussion eigentlich annehmen könnte.
Jeder blöde Bremsassistent im PKW hat ne KI im Hintergrund, die mit der Kamera vorprogramierte "Hindernisse" erkennt und dann eben bremst. Techno, die seit Jahren schon existiert und in der Grundstruktur nicht mal besonders aufwändig ist.
Tricky wirds z. B. dann, wenn ein exemplarisches Sportflugzeug mal auf der Autobahn notlanden muss.
Hat natürlich noch kein einziger Hersteller einprogrammiert, weil -Achtung- die Wahrscheinlichkeit zu gering ist.
Wenn also per Zufall vor dir so ein Sportflieger mal notlanden muss - verlass dich nicht auf den Bremsassistenten, der erkennt das nicht als Hindernis. :)
 
Ja KI-Assistenzsysteme gibt es schon länger. Ich bin besonders skeptisch bei völlig autonom fahrenden Autos.
Hier bei uns in der Stadt gibt es jetzt kleine Shuttlebusse welche autonom fahren.
Die fahren aber nur sehr langsam. Da hätte ich keine Angst mitzufahren.
Im Moment machen die eine Pause aber im Laufe des Jahres soll es wieder weitergehen.
Dann mache ich mal eine Probefahrt damit!:)
 
Für den Normalo sind anwenderorientierte KI Prozesse schon länger am laufen, als man auf Grund der aktuellen Diskussion eigentlich annehmen könnte.
Jeder blöde Bremsassistent im PKW hat ne KI im Hintergrund, die mit der Kamera vorprogramierte "Hindernisse" erkennt und dann eben bremst. Techno, die seit Jahren schon existiert und in der Grundstruktur nicht mal besonders aufwändig ist.
Tricky wirds z. B. dann, wenn ein exemplarisches Sportflugzeug mal auf der Autobahn notlanden muss.
Hat natürlich noch kein einziger Hersteller einprogrammiert, weil -Achtung- die Wahrscheinlichkeit zu gering ist.
Wenn also per Zufall vor dir so ein Sportflieger mal notlanden muss - verlass dich nicht auf den Bremsassistenten, der erkennt das nicht als Hindernis. :)

Ich weiß nicht, wie es bei der aktuellsten Generation ist. Aber die früheren Bremsassistenten waren KI-freie Technik. Radar erfasst Abstände oder, noch simpler, via Frequenzverschiebung Relativgeschwindigkeiten. Je nach Qualität mit Erfassung der Richtung und damit des Ortes, sodass man "in der gerade gefahrenen Richtung" von "daneben" trennen kann, in einfacheren Fällen aber meines Wissens nach auch ohne. Im Zweiten Schritt kann ein Filter optional alle Signale rausschmeißen, die nahe an der Eigengeschwindigkeit des Fahrzeugs liegen (= sich nicht bewegende Objekte am Straßenrand darstellen). Was übrig bleibt, wird nach gemessenem Abstand und Relativgeschwindigkeit sortiert, also Zeitpunkt bis zum Aufprall bei unveränderten Bedingungen. Wenn bedenklich kurz => Meldung: "Juustin, you got a problem"

Auch die anderen von dir genannten Beispiele von Objekterkennung in Bildern hätte vor 3-4/Jahren bzw. vor dem !!!AI!!!-Hype niemand als KI bezeichnet. Da geht es nicht um Verständnis, nicht einmal um Klassifikation, nicht um Kontext, schon gar nicht um Entscheidungen, Schlussfolgerungen, Handlungen. Kurz: Nicht um Intelligenz. Ich würde sowas von "KI" im aktuell diskutierten Sinne komplett trennen, sonst landen wir bei 90er-Jahre Texterkennung.


Tatsächlich selbständig aktive KI macht dagegen sowas hier:

Während diejenigen, die schon vor 1,5 Jahrzehnten behauptet haben, dass jedes ihrer Fahrzeuge die nötige Technik für "autonomes Fahren" besitzt (etwas, das damals ebenfalls noch nicht als "KI" vermarktet wurde, sondern von dem man regelbasierte Zuverlässigkeit erwartet hat), haben derweil für die nachfolgende Hardware-Generation folgendes bekanntgegeben:

(Ich weiß ja, dass ich grundsätzlich alles schlechtrede, was neu ist, und damit auch mal daneben liegen kann. Aber es ist immer wieder schön, goldrichtig getippt zu haben, während Technik-Fanboys jahrelang das Gegenteil gepredigt haben :ugly: )
 

  • Der britische Mathematiker Timothy Gowers ließ das KI-Modell ChatGPT 5.5 Pro erfolgreich offene Probleme der Zahlentheorie bearbeiten.
  • Ohne eigenes mathematisches Zutun von Gowers lieferte die KI in weniger als zwei Stunden fertige wissenschaftliche Arbeiten auf laut Gowers Promotionsniveau und verbesserte dabei bestehende mathematische Schranken.
  • Der beteiligte Nachwuchsforscher Isaac Rajagopal bewertete die Schlüsselidee des Modells als "völlig originell" und als eine Leistung, auf die ein menschlicher Mathematiker nach wochenlangem Nachdenken stolz wäre.

Im Artikel wird das noch ausführlicher beschrieben. Sehr beeindruckend!
 
Was macht man nachdem man Palantir (oder vergleichbares) zur (KI gestützten) Überwachung der Bevölkerung eingeführt hat? Erstmal die Datenschutzbehörde schleifen und noch mehr Überwachung durch und mit KI:
Kann ja nicht sein das einem da jemand in die Suppe spuckt und die Nutzung davon untersagt.

Und noch ein Gedicht:
Da hat sich KI wohl wieder selbst den Persilschein ausgestellt und es ist mit Verzögerung aufgeflogen:
A study that claimed OpenAI’s ChatGPT can positively impact student learning has been retracted nearly one year after publication. The journal publisher, Springer Nature, cited “discrepancies” in the analysis and a lack of confidence in the conclusions—but not before the paper racked up hundreds of citations and made the rounds on social media.

Und das heißt? Ist diese KI dann gar nicht so gefährlich? Bzw gut?
Das es eine Luftnummer ist und man nicht besser oder schlechter als andere Modelle ist.

Aber das permanente schlecht reden von einigen Leuten zeigt,
Was soll denn dieses omninöse "permanente schlechtreden" sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was macht man nachdem man Palantir (oder vergleichbares) zur (KI gestützten) Überwachung der Bevölkerung eingeführt hat? Erstmal die Datenschutzbehörde schleifen und noch mehr Überwachung durch und mit KI:
Von der CDU habe ich nichts anderes erwartet, aber dass die Grünen das mittragen ist eine absolute Schande.
 

Wieder einmal überrascht die KI. Sich nämlich in einen ganz anderen Bereich zu bedienen um so eine bessere Lösung zu finden ist schon kreativ. Oder zumindest die Fähigkeit zur Abstraktion.
 
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Was kann schon schiefgehen, wenn KI einen Radiosender betreiben soll?
Halt einfach mal den Jebsen geben.

Und der nächste feuchte Traum von Big Tech und anderen Oligarchen: Mit Hilfe von KI, sowie freundlicher Mithilfe von (ehemaligen) Geheimdienstlern, den Rechtsstaat abschaffen:
 
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