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Klarnamenpflicht im Internet - zumindest für Chinesen
Und wir sind schon wegen ACTA um die Häuser gezogen oder lästern über Facebook: "zum besseren Schutz privater Informationen" oder "der Sicherung öffentlicher Interessen" herrscht nun die Pflicht für jeden chinesischen Bürger, den echten Namen den Behörden vorzuweisen, sofern diese es wünschen. Oder anders ausgedrückt, wenn ein Dienste-Anbieter nicht die richtigen Namen seiner Nutzer fordert, macht er sich strafbar. Allerdings sind Falsch- oder Spitznamen in der Öffentlichkeit gegenüber Mitnutzern weiterhin erlaubt, es geht nur darum, dass die Regierung jederzeit Zugriff auf die echten Daten hat - nicht der chinesische Normalverbraucher. Grund für dieses Gesetz ist die übliche Kritik am Netz: Beleidigungen oder Ähnliches in der Sicherheit der Anonymität im WWW.
Was das für Menschenrechtler und andere Regierungskritiker bedeutet, darf sich jeder selbst denken.
Gute Nacht und einen schönen Rutsch
Quelle: Gamestar
Und wir sind schon wegen ACTA um die Häuser gezogen oder lästern über Facebook: "zum besseren Schutz privater Informationen" oder "der Sicherung öffentlicher Interessen" herrscht nun die Pflicht für jeden chinesischen Bürger, den echten Namen den Behörden vorzuweisen, sofern diese es wünschen. Oder anders ausgedrückt, wenn ein Dienste-Anbieter nicht die richtigen Namen seiner Nutzer fordert, macht er sich strafbar. Allerdings sind Falsch- oder Spitznamen in der Öffentlichkeit gegenüber Mitnutzern weiterhin erlaubt, es geht nur darum, dass die Regierung jederzeit Zugriff auf die echten Daten hat - nicht der chinesische Normalverbraucher. Grund für dieses Gesetz ist die übliche Kritik am Netz: Beleidigungen oder Ähnliches in der Sicherheit der Anonymität im WWW.
Was das für Menschenrechtler und andere Regierungskritiker bedeutet, darf sich jeder selbst denken.
Gute Nacht und einen schönen Rutsch

Quelle: Gamestar
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