Killerspiele gegen Nationalsmannschaftstrikot

"Es geht im Prinzip nur um die Spiele, die dazu gemacht wurden, ääh, die Hemmschwelle beim Militär runterzusetzen und die jetzt, ääh, eben auch der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird zum Spielen und, ääh, ich denke, dass ist nicht notwendig, dass Jugendliche das spielen."

Das ist so genial-dämlich, das hau ich mir direkt mal mit Link zum Video in die Signatur.

Ist sogar besser als: "Soll Asterix und Obelix verboten werden? Denn in diesen Spielen geht es nur darum, dass eine Drogennehmende Rebellengruppe jagt auf Ausländer macht und sie verprügelt, so brutal wie möglich. Und das ohne Grund."

(Das wurde von einem User gepostet, der sich über das Gehetze lustig macht^^)


die Medien sollen die Armen, Unwissenden und Älteren leute nicht blossstellen.
Wenn die nur wüssten wie wir über die lachen:lol::lol::lol:
 
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Wie man an dem USK- Zeichen sehen kann, handelt es sich ganz sicher um ein Killerspiel, sonst wär es ja nicht rot... äh, einen Moment, roooot?
Weiß jemand zufälligerweise, was das für ein Spiel ist?^^
 
Ich finde das vom ZDF recht gut gemacht aber der kerl der da laber das die gegen die REALEN spielen wo nicht mehr von Echt und Umecht unterscheiden kann!

Wir sind erst in 10 bis 15 Jahren so weit das man nicht weiß was vom Pc kommt was real ist....der typ is so dumm!!!
 
Wir sind erst in 10 bis 15 Jahren so weit das man nicht weiß was vom Pc kommt was real ist....der typ is so dumm!!!

Ich sehe das ganze pessimistischer und rede von 20-40 Jahren.

Klar, diese Journalisten haben sich noch nie näher mit diesem Thema befasst und meinen, die Technik sei bloß vom Anschauen her der Realität ähnlich.
 
Bei zweiten gibts zwei Möglichkeiten entweder ist das ein Wii Spiele oder ein sehr altes Pc Game welche Heutzutage für wenige Euro erhältlich sind. Ich finde im meiner Sammulng keinen Shooter mit weißer Hülle.
 
Liebe Diskutanten,

es war nicht schwer vorherzusehen, dass diese Aktion auf wenig Zustimmung in diesem Forum stoßen wird. Man kann über den Sinn oder Unsinn dieser Aktion gerne streiten, allerdings sollte das auf vernünftiger und sachlicher Basis erfolgen. Doch was hier geschrieben wird reicht von einfachen Unwahrheiten und Unfug bis Verhöhnung der Opfer und deren Familien. Aufgrund der Länge und der sehr vielen gleichartigen wie ebenso inhaltslosen Beiträge, habe ich nicht alle Beiträge gelesen. Trotzdem halte ich den Auszug dennoch für repräsentativ:

Unfug:
fresh_dumbledore schreibt:
"Sowas bezeichne ich schon fast als Rassissmus. [...]"
bingo88 schreibt:
"Man sollte irgendwo auf der Erde, so möglichst weit weg (besser auf dem Mond) Idioten-Land gründen. [...]
Da können sie dann verbrennen und verbieten was sie wollen und soviel sie wollen!"
Invisible schreibt:
"[...] und ich hoffe dass die wissen das das ganze Sondermüll ist der bei der entsorgung ziemlich teuer kommt im gegensatz zu gelbem sack"
Verhöhnung:
Godisgay schreibt:
"Es gibt so einen Spruch: "In Winnenden bei den Spinnenden!"
Dennisth schreibt:
"Ich empfinde für die Eltern kein Mitleid mehr. Die haben selber Versagt und wollten es Computerspielen anhängen. Ganz ehrlich? Auch wenn ich mich damit unbeliebt mache ABER ich finde, dass die Eltern wohl nur trauer und sonstiges geheuchelt haben. Sind die doch selber schuld, was da passiert ist. Wer hat den Amokläufer gemobbt? Wer hat es den Kindern beigebracht? Wer schiebt die Schuld jetzt weg?"
nr-thunder schreibt ironisch:
"Habt ihr nicht verstanden worum es wirklich geht? Den Eltern ist einfach nur Langweilig und sie wollen mal testen wie diese Killerspiele sind. Jedes Spiel das in den Container geworfen wird beanspruchen sie für sich und machen erstmal ne mega lan mit Gegendemonstranten"
Einer der wenigen, die sich etwas kritischer mit der Aktion ausseinander setzen ist JOJO. Er schreibt:
Was hier einige von Euch loslassen ist einfach nur geschmacklos. Volksverhetzung? An den Container pissen!?

Ob es nun die viel beschrieben Killerspiele waren oder nicht. Wir hier, die sich Menschen nennen, sollten einmal über die Betroffenen und ihre Hinterbliebenen nachdenken!
Was hier insgesamt übersehen wird: Der Verein, der hinter dieser Aktion steckt, hat nirgends behauptet, dass Killerspiele für den Amoklauf die Ursache gewessen sein soll. Wer das unterstellt, der lügt. Ganz im Gegenteil, ich kann auf keiner der Seiten Mutmaßungen über die Ursachen erkennen. Vielleicht ist das auch richtig, weil so eine unbegreifliche und erklärbare Tat eben genau dies ist: unerklärbar. Und Meinungen wie jene von NCphalon ("Grundgesetze werden gebrochen") oder computertod ("Volksverhetzung") zeigen was für eine verzerrte Warnehmung mitunter herrscht: In welcher Form wird durch diese Aktion und deren Forderung irgendwelche Gesetze gebrochen? Was hat das mit Volksverhetzung zu tut?

Wenn man sich die Forderungen des Vereins mal anschaut, erkenne ich durchaus vieles Wünschenswerte:
- Gewaltprävention an Schule
- Besserer Jugenschütz im Internet
(um nur ein zwei konkrete Beispiele zu nennen).

Insgesamt zeigen die meisten Beiträge hier nur eines: Kaum kommt die Forderung nach einem Verbot, erfolgt wie automatisch sofort ein Aufschrei in der Gaming-Gemeide (zu der ich lange Zeit auch gehört habe). Es wird einfach nur losgeschrien, nicht groß gedacht, nicht groß arumentiert. Es ist einfach nur (im übertragenen Sinne) laut, wahrscheinlich um möglichst andere Meinungen zu überdecken oder gar schon im Keim zu ersticken. Dabei könnte man doch auch Fragen: Gibt es ein Recht auf Killerspiele (= Spiele mit der Absicht möglichst viele Menschen umzubringen)? Reicht es nicht schon, wenn man Gewalt durch das Fernsehen passiv konsumieren kann? Gibt es nicht auch genug andere virtuelle und nichtvirtuelle Aktivitäten neben Killerspielen? Oder was kann man tun um andere harmlosere Spiele zu fördern (es will ja keiner das du "Bus Simulation oder Blumen pflücken extrem" spielen musst, gellt Jack ONeil). Was macht Killerspiele so interessant, das man auf anderes übertragen kann?

Oder man könnte Gegenvorschläge wie striktere Alterbegrenzungen oder neue Schutzmechanismen vorbringen, die einen wirklichen Jugendschutz gewähren. Nichts davon. Vielleicht liegt das ja auch an den Killerspielen. Sie verleiten vielleicht nicht zum Töten, aber verkürzen die Zeit zum nachdenken? Hat über diese These schon mal jemand nachgedacht?
 
naja, das kleine kinder erst noch das mit der realität erfassen müssen kann ich ja noch einsehen. gibt ja genug "beweise" aus dem tv bereich. die bine maya gibts wirklich, special effects - was fürn brot? also vieles, was ein vernunftbegabter erwachsener als nonsense bzw nen trick erkennt, oder einfach gesagt: als nicht real, muss für ein kind nicht so wirken. andres bsp: horrorfilme. als kind fürchtet man sich davor, als erwachsener lacht man sich meist nur schlapp über diesen billigen mist.

also diesen punkt kann ich nachvollziehen und das man auch auf usk/fsk angaben achten sollte und auch als elternteil sich mit dem beschäftigen sollte, was sein kind so macht/spielt (aber da hörts ja schon auf bei den meisten eltern - aber die spiele sind schuld ^^ wer hat se denn gelauft...). aber das man deswegen erwachsenen menschen die mit sowas vernünftig umgehen können gleichermaßen verbieten will is ne witznummer. klar kann man als elternteil dann auch selber kritisch beurteilen, inwiefern die bpjs (die heisst ja heute glaube anders oder) bla hier realistisch beurteilt oder einfach nur mit wehenden fahnen wegen nix mit schlimmen etiketten zu werke ging - aber da wären wir wieder beim thema, das eltern sich mit dem beschäftigen müssten, was ihre kids so treiben.
 
gegendemo..jeder der ein fußballtrikot in einen container wirft, bekommt ein killerspiel.

und ja..ich sehe ganz stark die eltern in der verantwortung...es kann meiner meinung nach nicht sein, dass nur weil die erziehungsberechtigten (und eigentlich auch verpflichteten) verbote fordern, weil sie sich nicht mehr die zeit nehmen aufzupassen....

mehr zeit für kinder...damit wäre einigen geholfen.

bei allen amokläufern ist mit sicherheit auch ein punkt immer wieder derselbe gewesen, kaum, keine oder hauptsächlich negative aufmerksamkeit....
ein stabiles und gesundes familienleben stellt auch einen gewissen schutz vor mobbing da, die kinder haben die möglichkeit einen behüteten platz zu finden..aber wieviele haben das heutzutage nicht mehr, weil sich keiner die zeit dafür nimmt?

stattdessen werden verbote gefordert weil babysitter fernseher und computer versagt hat, er verleitet die kinder zur gewalt...na klar....
 
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Wenn man sich die Forderungen des Vereins mal anschaut, erkenne ich durchaus vieles Wünschenswerte:
- Gewaltprävention an Schule
- Besserer Jugenschütz im Internet
(um nur ein zwei konkrete Beispiele zu nennen).
Warum demonstrieren sie dann nicht für genau diese Dinge, sondern vernichten lieber Computerspiele?
 
ihr wisst schon, dass es hinterher in den nachrichten heisst, der zulauf wäre riesig gewesen und die gegner als befürworter gezählt werden ;)
 
Ich habe auch schon Äußerungen hier und in anderen Foren gelesen. Und Vergleiche mit Bücherverbrennung usw. gehen einfach viel zuweit.

Die Ziele die diese Leute vertreten sind ja nicht falsch aber der Weg ist es.
 
was ist es denn anderes? es ist eine geforderte vernichtung sogenannter killerspiele, und die liste was dazugehört ist riesig....
 
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