News KDE Plasma 6.4: Linux-Desktop wird schöner und zugänglicher

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Der Linux-Desktop macht mit dem neuen KDE Plasma 6.4 weiter große Fortschritte und wird noch anwenderfreundlicher und deutlich zugänglicher. Eine neue HDR-Kalibrierung mit Farbverwaltung und eine hübschere Oberfläche sind auch mit an Bord.

Was sagt die PCGH-X-Community zu KDE Plasma 6.4: Linux-Desktop wird schöner und zugänglicher

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Jep, KDE ist ein toller Desktop, und für sich genommen ein guter Grund Linux zu installieren. Wegen KDE bin ich damals von MInt zu Manjaro gewechselt, allein die Miniprogramme für den Desktop sind für mich unverzichtbar. Schön das man KDE weiter verbessert, wobei man Updates bei Linux als sinvolle, nützliche Verbesserungen erlebt. Es gibt immer mal Kleinigkeiten die einen Stören, vor allem wenn aktuelle Kernel installiert sind. Die verschwinden mit den Updates tatsächlich irgendwann von selber. Bin mittlerweile zu faul geworden selber tätig zu werden.
 
Freue mich sehr.
KDE ist ein muss für mich auch wenn Gnome mal hier und da etwas ein wenig schicker macht auf Kosten des Funktionsumfangs.

Da KDE neon meine Lieblings Distro ist wird das Update wohl bald eintrudeln.
 
juhu, heute Abend glüht Cachy :-)

gestern hatte ich den Ärger, dass nach einer Windiws-Nutzung im Bios der Eintrag für mein Lunux nicht mehr verfügbar war, demnach konnte ich nur noch direkt Windwis booten, weil nur dessen Eintrag noch als Boot Option zur Verfügung stand.
Hab ich dann mit EasyUEFI unter Windows gefixt, indem ich dort in der Ansicht das Linux-Efi einfach anklicken und neu anlegen udn in der Boot-Option nach oben schieben konnte.
Und tatsächlich war das dann auch so im Bios so drin.
Keine Ahnung wie das passiert ist und wie das alles geht.
Ich hoffe nur, dass das demnächst nicht wieder passiert.
Also in Windows oder Linux im Terminal wäre ich total aufgeschmissen gewesen, durch die Datenstruktut durchzusteigen und da irgendwelche EFI Sachen zu finden und neu zuordnen zu lassen.
Verstehe da nur Bahnhof, spätestens da braucht man einen Profi.
Jep, KDE ist ein toller Desktop, und für sich genommen ein guter Grund Linux zu installieren. Wegen KDE bin ich damals von MInt zu Manjaro gewechselt, allein die Miniprogramme für den Desktop sind für mich unverzichtbar. Schön das man KDE weiter verbessert, wobei man Updates bei Linux als sinvolle, nützliche Verbesserungen erlebt. Es gibt immer mal Kleinigkeiten die einen Stören, vor allem wenn aktuelle Kernel installiert sind. Die verschwinden mit den Updates tatsächlich irgendwann von selber. Bin mittlerweile zu faul geworden selber tätig zu werden.
Ja, vor ein paar Jahren hatte ich auch mal Mint probiert, danach Manjaro.
War auf jeden Fall besser.
Mint gefällt mir optisch einfach nicht so gut.
Und bei dem ganzen Kram, was da manchmal mitinstalliert wird, da finde ich die Lösung von Cachy superoptimal für jeden Anwender und Spielertyp.
 
Zuletzt bearbeitet:
@BxBender
Cachy hab ich in einer VM installiert. Falls Manjaro irgendwie die Puste ausgehen sollte, ist Cachy OS mit seinem Arch Unterbau ein guter Ersatz. Hoffe natürlich das sowas nie passiert, hab mich sehr an Manjaro gewöhnt, die Manjaro Leute machen einen guten Job.
 
KDE selbst ist tatsächlich erst mal nur ein Desktop und auch nicht unbedingt die erste Wahl für ältere Systeme, weil er relativ ressourcenintensiv ist.
Ich bin mit Linux seit 1994 dabei. Gut, ich habe "ältere Systeme" nicht spezifiziert, damit meinte ich nicht uralte Systeme, sondern eher was für z. B. vergangene 10 Jahre...
 
Ich bin mit Linux seit 1994 dabei.

Damit gehörst du dann zum Urgestein.

Ich bin erst seit 1998/99 dabei*, wobei Windows bei mir absolut klar das Haupt OS ist. Wobei sich das beim Laptop wohl irgendwann ab Oktober ändern wird.

*mein Erstes Suse, damals noch auf CDs (weiß garnicht mehr, wieviele) und mit einem extrem dicken Handbuch - ausgedruckt, also als echtes Buch. Das muß man den jungen Leuten heute ja erklären, dass man sich die vollen Linuxdistributionen früher im Laden (!) gekauft hat. Irgendwo hab ich das ganze so gar noch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze KDE weil der halt am einfachsten für mich war als ehmaliger Windows Nutzer. Außerdem kann man schön damit rumspielen, um ihn so anzupassen wie man das gerne selber mag. Am Anfang habe ich das noch gemacht.^^

Ganz selten Flackert des bei mir mal wenn man aus dem Schlafen aufweckt oder der Bildschirm angemacht wird. Ich weis net woran des liegt, aber es ist auf unterschiedlichen Rechnern mit eben demselben Betriebssystem festzustellen. Allerdings stört das nie wirklich weil es sich meistens sofort "Beruhigt". :-)
 
Ich bin mit Linux seit 1994 dabei. Gut, ich habe "ältere Systeme" nicht spezifiziert, damit meinte ich nicht uralte Systeme, sondern eher was für z. B. vergangene 10 Jahre...
Wie gesagt, alles relativ und das Alter sagt ja auch nur begrenzt was über die Leistungsfähigkeit der Hardware aus. In absoluten Zahlen würde ich auf einem System mit 4 GB RAM oder weniger vermutlich von KDE absehen, es bei 8 GB etwas davon abhängig machen, wie viel RAM sonst so benötigt wird und ab 16 GB sagen, dass der zusätzliche Speicherverbrauch keine große Rolle mehr spielt.
 
*mein Erstes Suse, damals noch auf CDs (weiß garnicht mehr, wieviele) und mit einem extrem dicken Handbuch - ausgedruckt, also als echtes Buch. Das muß man den jungen Leuten heute ja erklären, dass man sich die vollen Linuxdistributionen früher im Laden (!) gekauft hat. Irgendwo hab ich das ganze so gar noch.
Ja vor allem auf CD, die wissen ja gar nicht mehr was das ist.

Aber jo, hat sich viel getan im Linux Bereich, damals war es schon was besonderes wenn man automount der CD hatte :D

Zum Durchbruch hat's im Desktop leider nie gereicht, gibt einfach viel zu viele flavours davon
 
Zurück