Kaufberatung

Oddseta

Kabelverknoter(in)
Hallo,
habe vor mir ein neues Board samt CPU und Speicher zu kaufen. Nun meine Fragen: Welchen Sockel soll ich nehmen ? Intel 1151 oder 2011 v3 ? Da ich eine Grafikkarte habe, braucht die CPU eigentlich keine Grafikeinheit. Oder wäre es besser auf diese aus verschiedenen Gründen nicht zu verzichten? Meine Tendenz geht Richtung CPU Intel i7 6400K Sockel 1151, Board MSI Z170A Gaming 7 und als Speicher Trident Z DDR 4 3200. zumal es zur Zeit eine Aktion von MSI gibt, das der Kauf von Board und Intel CPU einen Cashback von 50€ abwirft. Am Unsichersten bin ich mir bei der Wahl des Sockels. Welcher ist Zukunft sicherer? Die Sachen sollen ja mindestens für 2 Jahre halbwegs aktuell sein. Mir stehen ca. 800€ zur Verfügung. Die müssen dann aber reichen.
Warum ich zu MSI tendiere? Gute Erfahrung, tolle Optik, ein gutes Bios und vor allen Dingen ein deutsches Handbuch! Bin gespannt welche Empfehlungen ich von euch bekomme. Bin auf jeden Fall für alles offen.
Gruß Oddseta
 
Was, ein deutsches Handbuch ist ein Kriterium? Echt?

Was willst du denn mit einem 200€ Board? Reicht eins für 140€ nicht?
Du kannst davon ausgehen, dass das System, das du jetzt kaufst locker 6 Jahre und länger halten wird -- einfach bei Bedarf eine neue Grafikkarte und gut.
 
i7 6400k, gibt es nicht. Du meinst sicher "i7 6700k". Die Skylake-Plattform dürfte die günstigere Plattform sein, wobei du mehr für dein Budget von 800€ bekommst.

Wahrscheinlich brauchst du nicht nur Board, CPU und Speicher, sondern auch noch einen Kühler oder?
Für ein Sockel 2011-3-System benötigst du auf jeden Fall, wegen der TDP von 140 Watt, einen Highend-Kühler.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Thresthold,
danke für die schnelle Antwort. Ein deutsches Handbuch ist nicht zwingend erforderlich. Aber wenn man der englischen Sprache nicht mächtig ist, ist es schon für mich wichtig. Vielleicht würde auch ein Board für 140€ reichen und eine i5 CPU. Aber von dem was ich habe, steht es nicht im Verhältnis. 6Jahre zweifel ich stark an. Das würde dann auch für Grafikkarten gelten. Denn jede neue Generation von Grafikkarten erfordert in der Regel auch neue Hardware.
 
Mein jetziger PC: Intel Sockel 1150 i7, Board MSI Game Z87 GD65, Speicher 16GB von Corsair, Netzteil Straight Power 580 gold, Grafikkarte GTX 980 von Asus,2x SSD Samsung 850 pro, 1x Samsung 950 pro und als Gehäuse NZXT Big Tower Phantom.
 
Wenn du aktuell im Besitz eines Haswell (Sockel 1150) i7 bist, frage ich mich warum du upgraden möchtest. Ein Upgrade auf einen Skylake (1151) bringt dir jetzt nicht gravierend mehr Leistung.

Ich glaub eher, dass in Bezug auf High-End Gaming in Zukunft eher deine Grafikkarte der Flaschenhals sein wird und nicht dein Prozessor.
 
Da es ein Z87 Board ist würde ich mal auf einen i7 4770(K) tippen, denn mit dem 4790K kam dann der Z97-Chip raus.

Und nein, wenn du die Features von Skylake (USB 3.1 bzw USB Type C und M.2 SSD) nicht brauchst, dann lohnt sich ein Upgrade auf keinen Fall.

Die meisten Hersteller haben mittlerweile deutsche Handbücher, zumindest zum Download.

Würde als Board aber nicht das Gaming 7 (manchmal Probleme aller Art) und auch nicht den Trident Z (extrem teuer) nehmen.
Eher dann eine Kombi aus AsRock Extreme 4 und RipJaws 5 3200MHz.
 
Also ich würde ein AsRock board nehmen, da gibts auf viele Modelle auch Cashback. In Frage kommt dabei das Extreme6. Allerdings kannst eigentlich auch das Extreme4 kaufen und auf die 6-10 Euro Cashback Differenz verzichten.
Bei der CPU würde ich auch auf Sockel 1151 setzen, also den i7 6700K kaufen. Allerdings wirklich nur, wenn du aktuell nicht schon einen i7 a la 3770K oder besser hast. Das lohnt nämlich nicht.
Als Speicher würde ich die den Kingston Hyper Fury X mit 2666Mhz vorschlagen.
 
Hallo Thresthold,
danke für die schnelle Antwort. Ein deutsches Handbuch ist nicht zwingend erforderlich. Aber wenn man der englischen Sprache nicht mächtig ist, ist es schon für mich wichtig. Vielleicht würde auch ein Board für 140€ reichen und eine i5 CPU. Aber von dem was ich habe, steht es nicht im Verhältnis. 6Jahre zweifel ich stark an. Das würde dann auch für Grafikkarten gelten. Denn jede neue Generation von Grafikkarten erfordert in der Regel auch neue Hardware.
W
Ähm nein erfordert es nicht, weil das über pcie ist und du rein theoretisch soagr mit einem Pentium 4 eine gtx 1080 betreiben könntest.Bei einem System ab Sandy Bridge muss man lediglich nur noch die Grafikkarte tauschen (gaming) der Rest ist immer schnell genug
 
Denn jede neue Generation von Grafikkarten erfordert in der Regel auch neue Hardware.

Hihihi, wer hat dir den Bären aufgebunden? Wenn dem so ist wäre mein X6 aber enttäuscht das er bereits mit Grafikkarte Nr 4 zusammenarbeitet. Bei deiner aktuellen HW würde ich maximal an der Taktschraube drhen, du bist nie und nimmer im CPU Limit, bei Ultra Einstellungen max im Graka Limit.
 
Hallo Thresthold,
danke für die schnelle Antwort. Ein deutsches Handbuch ist nicht zwingend erforderlich. Aber wenn man der englischen Sprache nicht mächtig ist, ist es schon für mich wichtig. Vielleicht würde auch ein Board für 140€ reichen und eine i5 CPU. Aber von dem was ich habe, steht es nicht im Verhältnis. 6Jahre zweifel ich stark an. Das würde dann auch für Grafikkarten gelten. Denn jede neue Generation von Grafikkarten erfordert in der Regel auch neue Hardware.

Den Hinterhofschrauber würd ich gern kennenlernen der Dir dieses Ammenmärchen ins Hirn gepflanzt hat. Muss nebenbei ein guter Psychologiestudent gewesen sein :devil:

Wie S!lent_dob schon schrieb... Die Grafikkarte limitiert grundsätzlich zuerst je nach Settings. Mein Frauchen fährt mit meinem alten Bundle (Ph II 1055T@3,4GHz mit einer GTX 7xx und 16GB RAM) immer noch sehr sehr gut und ich spiel bei ihr hin und wieder mal the Division (ihrer steht im Schlafzimmer... wenn ich mal wieder zu faul zum laufen bin :lol:) und hier limitiert die Grafikkarte und nicht die CPU. Hab testweise mal meine 390er eingepflanzt... gleich ein ganz anderes Erlebnis.

Ungeachtet dessen... mit einem 4770/4790K bist du noch laaaaange nicht am Limit und kannst dir dein Upgrade im Grunde aufsparen da wir hier von respektive 5-10% Performancegewinn sprechen. Eher Kohle in ein gescheites Netzteil und eine neue Grafikkarte und Ruhe is :daumen:
 
Hallo Thresthold,
danke für die schnelle Antwort. Ein deutsches Handbuch ist nicht zwingend erforderlich. Aber wenn man der englischen Sprache nicht mächtig ist, ist es schon für mich wichtig. Vielleicht würde auch ein Board für 140€ reichen und eine i5 CPU. Aber von dem was ich habe, steht es nicht im Verhältnis. 6Jahre zweifel ich stark an. Das würde dann auch für Grafikkarten gelten. Denn jede neue Generation von Grafikkarten erfordert in der Regel auch neue Hardware.

Also, so viel steht im Handbuch sowieso nicht drin, das meiste ist selbst erklärend. Und das Bios kannst du in der Regel in Deutsch umstellen, das reicht dann.
Und wenn du mal Fragen hast, kannst du jederzeit hier einen Thread aufmachen und deine Frage(n) stellen.

Und wer hat dir den Unsinn erzählt, dass du bei jeder neunen Grafikkarte auch den Unterbau erneuer musst?

Mein jetziger PC: Intel Sockel 1150 i7, Board MSI Game Z87 GD65, Speicher 16GB von Corsair, Netzteil Straight Power 580 gold, Grafikkarte GTX 980 von Asus,2x SSD Samsung 850 pro, 1x Samsung 950 pro und als Gehäuse NZXT Big Tower Phantom.

Sieht doch super aus.
Da musst du gar nichts ändern, die GTX 980 ist noch gut dabei.
Lass das System mal so wie es ist und spar dir das Geld für einen neuen Rechner.
 
Wat? Du meckerst nicht, obwohl bei einer 950 Pro auf einer Z87-Plattform Lane Sharing mit der GPU betrieben werden muss? :ugly:

Kommt immer darauf an, wie der die M.2 SSD angeschlossen hat.
Wenn er sich eine PCIe Adapterkarte gekauft hat, sind 8 Lanes von der Grafikkarte weg.
Wenn er sich einen Sata Adapter gekauft hat, läuft die M.2 SSD nur mit Sata Geschwindigkeit, aber die Grafikkarte hat 16 Lanes.
Kann ich also nicht beurteilen und daher kann ich auch nicht meckern. ;)
 
Ihr habt ja alle Recht und trotzdem habe ich es getan. Der Grund war, das ich eine Samsung 950pro sehr günstig erwerben konnte. Habe gedacht (denken soll man nicht, denn Pferde haben viel grössere Köpfe), das mein PC schneller wird. Wie sich rausstellte ein großer Irrtum. Nach dem Einbau der neuen Komponenten , ist genau das Gegenteil der Fall. Ein Beispiel; meine alte Bootzeit war etwas unter 20 Sekunden, von der 950 über 50 Sekunden. Na ja, aus Schaden wird man klug. Vielleicht hält sich der Schaden in Grenzen. Werde mein altes Bord, Speicher DDR 3 und meine Intel i7 bei Ebay verkaufen.
Ich danke für eure Beiträge.
Gruß Oddseta
 
Das hast du falsch verstanden. Ich habe bereits umgerüstet und die alte Plattform liegt im Schrank. Jetzt lohnt sich ein Verkauf noch. Bei den zur Zeit aktuellen Preisen müssten für mich etwa 300€ erreichbar sein (i7, 16GB DDR 3, Mainboard).
 
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