Mein Gedanke hier ist, dass ich Linux als Fundament laufen habe. Da kann ich recht frei "herumspielen" und habe definitiv mehr Möglichkeiten, als wenn ich nur FreeNAS installiere. Soweit ich weiß ist FreeNas aber wie ein eigenes OS, das kann ich nicht einfach auf Linux drauf legen, sondern müsste dann dieses in einer VM laufen lassen. Der Vorteil den ich da sehe ist, dass FreeNAS schon sehr gut auf die Verwaltung ausgelegt ist und ich das nicht auf Linux nachholen muss (vorallem da ich jetzt auf der Stelle damit überfragt wäre).
Naja Spielereien würde ich immer in einer VM auf dem Client machen, und dann auf den Server übertragen
Ja, der Server soll 24/7 an der Leitung hängen und erreichbar sein. Nicht 24/7 vollgas laufen. An WOL habe ich dabei weniger gedacht, weil (soweit ich weiß) das mit booten genutzt wird. Im Zusammenhang mit Standby habe ich davon noch nicht gehört. Meine jetzige NAS liegt im Standby bis sich das Netzwerk bei ihr meldet. Ob dabei ein WOL gesendet wird weiß ich nicht. Eingerichtet hab ich mal keines.
Über meinen Router kann ich ein WOL senden, aber da glaube ich nicht, dass ich das per Aufruf der IP automatisch mitsenden kann. (DD-WRT)
Davor hab ich mit meiner App ein WOL Paket übers das Internet geschickt. Dort kann man einen Port einstellen. z.B. 12000 und in deinem Router diesen Port auf 9 oder 255 weiterleiten.
Emby kenne ich noch nicht, Kodi hab ich mich ein wenig eingelesen. Wenn die gut zusammen passen, werde ich mir das mal anschauen. Wegen der TV-Funktion bin ich noch auf diese Software gestoßen:
dvblogic.com - Product Dvblink. Zusammen sollte ich damit einiges abdecken können!
Echt cool, was man alles anstellen kann
Jo das Stimmt. Gibt aber noch HDHomeRun. Denke aber das deine Karte die du jetzt ich denk mal gekauft hast auch gehen wird. Musst da halt mal schauen wie das sich auf nem Server verhält. Muss ja nich umbedingt von Emby / Plex unterstützt werden, wobei das ja nice to have ist
Wie ich weiter oben gesagt hab: Hier geht es mir in erster Linie um eine Option für Dienste die, aus welchem Grund auch immer, nicht auf Linux aufspielbar/nutzbar sind, wie zB FreeNAS zur Plattenverwaltung - sofern es Sinn macht bzw gut funktioniert das so aufzustellen.
Sinn und Zweck ist eine möglichst robuste Datenintegrietät innerhalb vom Server. Ich werde deswegen nicht auf externe Backups verzichten, dafür wird meine jetzige NAS herhalten. Der Server soll her damit ich mehr Funktionalität (und im gleichen Atemzug Platz) bekomme.
Da ich (Stand jetzt) FreeNAS nutzen möchte, und da von RAM min 8GB +1GB je 1TB HDD die Rede ist, komme ich beim Mainboard mit 6 SATA Anschlüssen und max 32GB RAM mit 4TB Platten ans Limmit.
Gut, ich kann natürlich auch sagen ich baue 4x6TB ein. Das wäre ne Option die sinnvoll sein kann. Danke für den Hinweis
Seit wann braucht es dafür mehrere Subnetze? Ich weiß zwar nicht 100% wie, aber soweit ich weiß, kann man mehrere Netzwerkadapter in Verbindung als einen zum Laufen bringen. Klar, das heißt ich müsste auch die Verkabelung im Netzwerk entsprechend aufbauen - das soll jetzt eher ein theoretischer Gedanke sein.
Na gut das ganze kann man schon machen, hier ist nur Geld die Grenze. Wie gesagt finde ich nach wie vor das ECC Ram sowie ZFS für eine Heimnetz nicht notwendig ist.
Sobald ein Server voll eingerichtet ist, werden Dienste selten hinzugefügt / geändert. Der Zugriff erfolgt fast nur im Heimnetz. Naja wie hoch schätzt du den die Wahrscheinlichkeit ein das genau hier ein fehler passiert?
Ich mein ist Nice to Have, aber notwendig ist es nicht... kann in nem Multibetrieb anders aussehen. Die C't / Heise arbeiten z.B. damit.
Dort herrschen aber DEUTLICH andere Anforderungen.
Naja mehrere Subnetze braucht man nicht umbedingt, aber ich nehme an im Heimnetz hast du jetzt nicht umbedingt Business-Switche & mehrere Leitungen für 2-5 Clients
Wegen der Mediathek im Internet freigeben liebäugel ich mit der Lebenslangen Mitgliedschaft von Plex.
Das Zeug funktioniert wirklich ausgezeichnet unter Linux und es braucht keine fixe IP um darauf zuzugreifen.
Geht mit Plex und Emby gleichermaßen. SSL (Https Port nach draußen geben und gut ist)
Alternativ bei Emby gibts auch ne Supporter Version die 90€ und nicht 150€ (Plex) kostet. So muss man nicht mal mit DynDNS hantieren, sondern hat seine eigenen Logindaten. (Gilt für Emby / Plex)
FreeNas ist praktisch "fix und fertig". Es ist ja darauf ausgelegt Festplatten zu verwalten und bringt alles nötige von Haus aus mit. Zumindest in
diesem Video von Tek Syndicate kriegt man ein Gefühl für die Einrichtung und da glaube ich, dass ich das gut hinbekomen kann.
Müsste ich auf Linux anfangen, ja da krieg ich die Formatierung der einzelnen Platten hin. Und ... irgendwo da müsste ich anfangen alles im Netz nachzulesen, fehlende libs oder wasauchimmer zu sammeln etc. k.a wie kompliziert das wirklich ist. Vielleicht ist es genau so simpel wie FreeNAS. Da bin ich einfach zu wenig informiert, was mich eben zur Fertiglösung FreeNAS schiebt - und da FreeNAS nicht alles deckt was ich brauche, sollte ich noch ein anderes OS haben. 2OS gleichzeitig? -> VM. So mein Gedankengang.
Paar Bilder ^^....
Was mir hier einfach gefällt ist das Angebot an Plugins. Viele Programme die sehr nützlich sind habe ich erst durch diese Plugin-Verwaltung kennen gelernt.
Man beachte die Laufleiste rechts bei den Plugins.
Die Sicherungsfunktion zeigt jede erdenkliche möglichkeit ein Backup zu fahren und wieder herzustellen.
Deshalb brauche ich kein Raid 1. Mein System wird über 3 Platten automatisch gesichert. Meistens am Wochende.
Shadow_dream schrieb:
Das denke ich auch.
Auslagern könnte ich vielleicht den TV-Tuner. Ein externes Gerät würde es mir erleichtern, an einem PC-Monitor TV zu empfangen (HDMI). Was ich gerade am recercieren bin ist:
- Wie bekomme ich das Live-Signal dann ins Netzwerk (empfangbar für TV, Tablet,...)
- Wie bekomme ich die Aufnahmen in einem brauchbaren Format auf den Server gespeichert
- Wie bekomme ich Timer-Aufnahmen hin, sodass der Receiver sendet und der Server alles bekommt und aufnimmt
Meine derzeitige Lösung/Idee (steht in einem früheren Post) ist ein interner PCIe Tuner, andem ich direkt das Kabel anschließen kann. Als Software würde DVBLogic laufen und *hoffentlich* kann das dann was ich gerne hätte. Ich weiß noch nicht mal ob die beiden kompatibel sind
Mit Mediacenter meine ich, die Daten sollen auf den Festplatten liegen und von anderen Geräten (TV, PC, Tablet,...) empfangbar sein. Sei es über DLNA, Plex oder OpenMediaVault/Emby w.a.i. Ich hab da verschiedene Formate und nicht alle sind "frei empfangbar", also muss dafür sicher ein Transcoding her.
Hol dir Plex / Emby und schau in den Einstellungen. HDHomerun soll ganz gut laufen. Bei Emby gibts Möglichkeiten zur Aufnahme und zur Automatischen Sortierung.
Zusätzlich zeigt mir Emby noch folgendes an: HDHomerun, M3U Playlist (hat glaube ich sogar deine TV-Karte, wenn ich richtig gegooglt habe, sowie Schedules Direct (IP TV Dienst)
Ich hab mir mal dieses Video hier angeschaut:
Home Server 101: Plex Media, XBMC, FreeNAS, MythTV, ETC.
Hier wird auch ein Server auf FreeNAS gebaut mit einer kleinen Neben-Maschine die auf Mythbuntu läuft und TV empfängt. Nunja, ich würde schon gerne auf einen zweiten PC verzichten, weil der Server hier schon ordentlich ins Geld geht und m.M.n genug Rechenleistung hat um beide Aufgaben zu stemmen. Das Schwierige ist "nur" zwei Betriebssysteme unter einen Hut zu bringen.
Dass es besser ist FreeNAS nativ laufen zu lassen glaube ich auch. Anfangs wollte ich es anders herum, weil ich sicher weiß, dass VM auf Linux funktioniert. Aber wie du sagst: Wenn Dateiverwaltung abschmiert ist irgendwie alles im a*sch. Darum hab ich mich weiter rein gelesen und gesehen, dass FreeNAS Jail unterstützt (was so ähnlich wie VM sein soll). Nach meinem jetzigen Wunsch-Stand brauche ich Linux so gut wie ausschließlich für den TV-Empfang, also kann ich mir gut vorstellen das als VM laufen zu lassen. Ist eher eine Frage der Einrichtung bzw. was möglich ist in einer Jail.
Ich habe hier DVB-C, also würde ich auf
diesen Empfänger von Digital Devices setzen, weil es ein twin-tuner ist und ggf. gut erweiterbar ist (was ich vermutlich nicht brauche - aber nice to have). Damit sollte ich also Aufnahme und Live gleichzeitig laufen lassen können, oder zwei verschiedene Aufnahmen gleichzeitig, was praktisch sein kann.
Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich nur einen passenden Treiber, damit der Server das Gerät erkennt, und Mythbuntu kann dann den Rest (Aufnahme, Transcoding, Speichern). Liegt das Video dann mal auf der Platte kann ich die Plugins von FreeNAS nutzen zum verteilen im Netzwerk.
Es sollte zumindest den Zweck erfüllen. Solange ich simpel auf verschiedenen Geräten empfangen kann, ist mir recht schnuppe was im Hintergrund passiert.
XMBC = Kodi. Jedoch finde ich das Plex Plugin Plexbmc nicht sehr gelungen. Das war einer der Hauptgründe warum ich mich gegen Plex entschieden habe. Plex hat jedoch auch ein eigenes Client Programm.
Sonst cooles Video habs mir auch mal markiert. Mein Serveroverkill kommt nämlich sobald Skylake bisschen günstiger wird
Naja Plex / Emby können das. Für Metainformationen muss man sich dann aber ne gute Strategie entwickeln, um alle Daten dort einzuspeisen. Ist nicht notwendig. Aber sobald man ein paar Filme damit versehen hat, und dann die anderen ausgeraut / mit hässligen Dateinamen sieht, fühlt man sich einfach nur schäbig
So sieht mein Willkommens Bildschirm aus: Der grüne Balken zeigt an wo ich stehen geblieben bin. Das ist der Browser Zugang. App und Kodi bieten ähnliche Features.
Es werden noch deutlich mehr Sachen angezeigt. Jedoch ist es schwer ein 2x 24 Zoll Bild in ein Forum zu zwängen
So sieht ein Film / Show aus. Wie gesagt einfach probieren..
Das RAID1 soll einen Single Point of Failure ausmerzen. Zumindest hat das jemand hier so vorgeschlagen, und ich finde es klingt vernünftig. Fällt die Platte aus muss ich so oder so ne zweite besorgen, da kann ich gleich eine zweite fix und fertig betriebsbereit da haben. Findest du das nicht sinnvoll?
Als Argument für die Crucial spricht der doppelte Speicherplatz. Den werde ich vermutlich nicht mal bei der 850Pro füllen können. Von dem her finde ich es egal, weil sie preislich nicht wirklich unterschiedlich sind. (95vs93)
Ich lass es mir nochmal durch den Kopf gehen.
Raid 1 Kann man schon machen, je nachdem wie wichtig dir die Ausfallzeit ist.
Die Pro würde ich jedoch nicht nehmen, eher die Evo oder vergleichbares.
Die Evo ist zwar langsamer, aber erst wenn der ~3Gb große Puffer verbraucht ist. Davor ist die gleich schnell. Beim Booten braucht man niedrige Zugriffszeiten.
D.h. du wirst den Unterschied nur beim Kopieren von Daten merken.
Ansonsten meine Meinung:
Warum Openmediavault MIR besser gefällt als FreeNas:
- Ich habe ein Debian unterbau
- Ich habe ebenfalls eine GUI
- Gefällt mir Open... nicht mehr kann ich zu jeden anderem Linux wechseln ohne meine Daten/Einstellungen umsatteln zu müssen
- Ich kenne mich Null mit FreeBsd aus
- Die Bootzeiten / Standby Einstellungen sind deutlich besser
- Die Einstellungsvielfalt / Plugins gefallen mir sehr gut
- Die Community ist der Hammer
Siehe Bsp. Link unten
Warum ich Emby besser als Plex finde:
- Mehr Einstellungsmöglichkeiten (Aber auch komplizierter zum einrichten)
- "Natives" Kodi Addon
- Open Source
- Gute Community
- Der Skin gefällt mir besser
- Plugins
Warum Plex trotzdem nicht schlecht ist:
- Einfach zum einrichten (Dafür weniger Einstellungsmöglichkeiten)
- PS3 Programm aus dem Store (meine PS3 erkennt Emby "nur" über DLNA)
- Eigentlich selbe Features wie Emby
- Größere Verbreitung
Mit Emby in Verbindung mit Openmediavault hatte ich jedoch mehr Probleme als mit Plex siehe hier:
Beachtet wie gut mir im Openmediavault forum geholfen wurde.
Auf Ubuntu hatte ich z.b. keine Probleme mit Emby. Aber gut das man ja ein Debianunterbau hat und nicht an Plugins gebunden ist

So habe ich einfach Emby "normal" installiert und alle Probleme waren weg. Btw. das Problem kam durch meine CPU (Pentium 4, 3 GHZ) zustande.
Edit:
Meine Beurteilung habe ich vor 2 Jahr getroffen und mir war sehr wichtig das WOL + Standby funktioniert. Da hatte ich mir FreeNas Probleme.
Würde ich heute ein neues System in Betrieb nehmen, würde ich beide probieren.
hier zwei bebilderte Anleitungen:
http://www.technikaffe.de/anleitung...te_installation_schritt_fuer_schritt_erklaert
http://www.technikaffe.de/anleitung...guration_von_openmediavault_inkl._wake_on_lan
so sieht man schon die groben Unterschiede.
Dort gibt es auch paar Nas Kaufempfehlungen.
Nicht wundern das beinnahe jedes NAS ein ASROCK Mainboard hat. Er hat Connections dazu. Trotzdem find ich die Systeme zur Orientierung sehr gut. Vor allem da alles mit Stromverbrauch dokumentiert wird.