Kamera zum Filme drehen...

Ja, mit "Stativ" liegst du goldrichtig ;) Stative bekommst du (übertrieben ausgedrückt) bei einer Preisspanne von 2 bis 200 Euro. Recht vernünftige Dreibeinstative kannst du für etwa 30 Euro dein Eigen nennen.
 
Klingt nicht schlecht vom Preis her, sind das Einheitsgrößen beim aufstecken der Kamera auf das Stativ oder gibts unterschiedliche, bzw auf was muss ich beim kauf achten??

Also ich denke das P/L Verhältnis hat mich endgültig davon überzeugt diese Kamera auszuwählen^^
 
Ich hatte ja die HD1000 (das Vorgängermodell, gleiches Gehäuse), also bei der Verarbeitungsqualität gabs nix zu meckern, der Objektivschutz ist etwas fummelig (aber welcher ist das nicht ^^), fürs Objektiv gibts sogar nen Filtergewindeadapter, da kannste noch Tele oder andere Vorsätze vor die Linse klemmen.

Akkulaufzeit steht ja in Meinen Post zuvor, sollte beim 2000er noch ein Stück länger sein da er etwas weniger Energie verbraucht.

Man kann ihn so konfigurieren "Display auf - Kamera an, Display zu - Kamera aus! (evtl. laufende Aufnahme wird beendet)" ganz einfach und find ich gut.

Externes Mikro kan man auch anschließen, ist aber nur bei sehr lauten Umgebungen nötig wenn das interne verzerrt, sonst klingt das Stereomic wirklich sehr gut.

Maximale Cliplänge FullHD 60fps war beim 1000er etwa 50 Minuten mit ner Transcend Klasse 6 Ultra Karte, dann war wohl der Pufferspeicher voll.

Während der Filmaufnahme kannst du Fotos machen in gleicher Auflösung wie fürn Film gewählt.

Wenn du vom Filmmodus in den richtigen Fotomodus wechselst musst du mit dem Display als Sucher aufpassen, da dann der Bildausschnitt nicht ganz korrekt ist (man sieht ihn erst kurz beim Auslösen während der Fokussierung!). Hat bei den ersten Probebildern die berühmten "abgeschnittenen Köpfe oder Füße" gebracht. :schief:

Aber die Optik ist geil, Anfangslichtstärke 1.8 bis 2.5 im Tele!! Man kann wirklich schöne AL Aufnahmen damit machen (die Dockingstation einfach als Stativ mitnehmen als Tipp ), Also wirklich besser als manch "richtige" Kompaktfotokamera. Neben Automatiken kann man auch alles selber machen, Weißabgleich, ISO, Verschlusszeit, Blende etc. pp.
 
eine 4 GB SD Karte nehmen davon dann noch vielleicht 2 der 4 alt Ersatz die Szenen dann nachher am PC zusammen scheiden, app Cam... vielleicht gibt es ja heute sogar wleche wo man eine kleine ext. Notebook HDD anschließen kann, so eine mit 60/80 GB währe dann optimal als Speicher ?
 
Ich frag mich wie der auf das anschließen von Laptop Festplatten kommt, die würden viel zu viel Strom brauchen. Diese teilweise in solchen Geräten verwendeten internen Festplaten sind ja winzig im vergleich zu den 2,5", die auch fast so groß wie der Camcorder selbst sein würden. Selbst eine 1,8" wäre schon störend groß, zumal die jamit nem Kabel angeschlossen werden müsste, das beim Filmen stört.
Zum Stativ: Die Aufnahme erfolgt über ein Standard Gewinde, das seit ewigen Zeiten gleich ist (meine Uralt Kamera aus den 60ern hat das selbe wie meine Eos400D). Bei Staiven überleg dir was du brauchst, Dreibein ist stabil aber aufwendig im Aufbau, wenn man nur eine leichte Stabi will reichen Einbein-Stative, die Platzsparender sind und besser dranbleiben können, da musst du natürlich weiter festhalten und kannst auch imemr noch verwackeln, wenn du nicht aufpasst. Am besten im Saturn oder MM ausprobieren, da kriegt man auch nen Gefühl welche Preisklasse bei den Stativen was bietet.
 
Guten Morgen,

dass es bei der HD1000 einen Pufferüberlauf gibt, ist mir neu :D Bei den enormen Datenraten und einer schwachbrüstigen SD-Karte eventuell möglich?

Was den Speicherplatz bei 1080 60p-Aufnahmen betrifft: Laut Herstellerangaben sollen auf einer 32 Gigabyte großen SDHC-Karte rund 160 Minuten/2 Stunden und 20 Minuten Filmmaterial in dieser Auflösung Platz nehmen können. Inwiefern das aber der Praxis entspricht, lässt sich nur bei den Besitzern der HD2000 erfragen

@Flenor Eldar: Du hast dir den Camcorder bereits bei Amazon gekauft? Zumindest ist der eine für rund 380 Euro über die Ladentheke gegangen. Jetzt liegt der Preis wieder bei rund 407 Euro. Zuzüglich einer 32 Gbyte SDHC-Karte und einem Ersatzakku läge der Preis insgesamt bei etwa 540 Euro. Nett, nicht? Dann hat man aber erstmal für hoffentlich eine Hand voll Jahre Freude dran.

Man kann durchaus externe USB-Festplatten anschließen, um den Speicherplatz auf der Karte freizugeben. Diese Möglichkeit besteht meines Erachtens nach aber nur dann, wenn die Filme bereits auf der Speicherkarte liegen und nicht "On The Fly" während der Aufnahme.

Gruß
Wannseesprinter
 
Guten Morgen,

dass es bei der HD1000 einen Pufferüberlauf gibt, ist mir neu :D Bei den enormen Datenraten und einer schwachbrüstigen SD-Karte eventuell möglich?

Hab nochmal nachgeguckt: Das lag an der 4 GB Grenze danach beendet der Camcorder die Aufnahme, das liegt zwischen 40 und 60 Minuten je nach dem was man filmt.
 
is zwar schon ein paar tage her der letzte post, aber ich will dann doch noch kurz meinen senf dazu geben.

also, lass die finger von cams mit speicher karten.
aus beruflicher erfahrung kann ich dir nur zur guten alten und auch in zukunft bestehenden bandtechnik raten. hol dir ne mini-dv. du wirst sicher nur videos drehen. sicher keine filme. und ne 35mm oder deresgleichen kommt für dich sicher auch nicht in frage.
wenn du dich über cams informieren willst, kann ich dir nur zu zeitschriften wie digital production, kameramann oder videoaktiv raten. mehr infos bekommst eigentlich nirgens. die videoaktiv is wie die pcgh. nur halt über den videobereich.

und noch ein kleiner tipp. auch ganz einfach nachzuvollziehen ohne die kompetenz anderer poster oder die technischen vorteile dieser cams abzuwerten: kleine kameras wie diese sanyo passen vielleicht in jede handtasche, doch du bedienst eine kamera nun mal mit deiner hand. so eine kleine cam hat dabei keinerlei verbindung zu deinem restlichen körper, was nicht gerade für stabilität der kameraführung sorgt. eine menschliche hand zittert IMMER. auch wenns eigentlich nicht zu erkennen ist. aber auf dem gedrehten material erkennt man ganz genau, ob du ne schulterkam hattest oder eben aus der hand gedreht hast. mit so einer kam wirst du viele wackelbilder haben. zoomen kannst du dabei völlig vergessen. je näher du aufs objekt zoomst, desto wackeliger wird die geschichte. manche mag das alles nicht stören. aber das equipment ist nun mal nicht zumsonst, da will ich qualität und meistens dreht man ja nicht nur für sich allein. sondern will es irgendwann den freunden zeigen. und die sollen vorm fernseh ja nicht seekrank werden. man kennt das z.b. aus dem film "cloverfield" oder "blair witch"
 
Wenn er 5000 Euro für ne Schultercam + Objektive parat hat kann er deinen Tipp ja beherzigen. :D
 
Es gibt auch Schulterstative, das ist aber trotzdem ein teurer Spass.

Bauen wir den Kamerahalter, der z.B. in Tanz der Teufel eingesetzt wurde? Sprich 2 Leute müssen das Teil tragen und die Kamera ist in der Mitte. :D
 
Ja oder gleich ne Steady Cam. Kostet ja fast nix....

Ich glaub das nur wirklich anspruchsvolle Personen eine Cam mit Festplatte oder so brauchen... Eine SCHNELLE SD Karte reicht für die meisten. Gibts je nach Budget auch mit 64GB+ und ich glaub 2x64GB reichen und sind definitiv schnell genung.
 
Wer richtig nach Drehbuch dreht, dann werden ja eh nur kürzere Sequenzen gefilmt dann würde auch ne kleinee Karte reichen. Wichtig ist die Schreibgeschwindigkeit gerade bei FullHD damits nicht zu Dropouts kommt.

Lieber ein paar kleierne Speicherkarten holen z.B 8 GB, hat auch den Vorteil, falls eine Karte im Arsch ist ist nicht gleich das ganze Projekt in die Binsen und kann auch wie früher mit den Bändern gut sortieren (Karte 1 = Drehtag 1 usw...).
 
[...] wie früher mit den Bändern gut sortieren (Karte 1 = Drehtag 1 usw...).

Hallo,

die Xacti HD2000 soll die Möglichkeit bieten, ohne PC die Videodateien direkt via USB auf ein externes Medium wie USB-Stick oder -Festplatte abspeichern zu können. Wenn das tatsächlich so sein sollte: Geiles Stück Technik! :D

Zitat von Amazons Produktbeschreibung:

Mit Hilfe der Xacti Library Funktion kann über den USB-Anschluss der Kamera eine externe Festplatte angeschlossen werden, um Bilddateien (ohne Umweg über den PC) direkt von der Kamera zu bearbeiten, zu speichern und dauerhaft zu archivieren.

Gruß
Wannseesprinter
 
Mensch dein Beitrag ist an Inhalt echt nicht zu toppen, wielange hast zum Verfassen gebraucht:ugly:

Wenn du nen Shop hast der ne 7D + der Linse hat für das hier in diesem Thread gesetzte Budget von 500 € sag mir bescheid. Gäbe hier bestimmt genug Interesse. :D
 
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