Ist unser System nur für Reiche ausgelegt ?

Du denkst mit Deiner "Lösung" viel zu kurz. Warum sollte ein mittelständischer Unternehmer noch ein Unternehmen führen, wenn 90% seiner Einkünfte beim Staat landen, nur weil er sich vorher in Jahrzehnten ein Vermögen erarbeitet und nun "zu viel" auf der hohen Kante hat?

Das ist quatsch.
Kein kleiner Selbständiger kommt auf so viel Geld um am Ende 10 Mio. Euro privates Vermögen zu haben.

Das geht nur mit genügend krimineller Energie.

Nicht umsonst wird der Geldwäsche Paragraph deutlich verschärft.

Und wem ein aktuelle Beispiel für so einen Kriminellen fehlt: BKA - Fahndung nach Personen - MARSALEK, Jan | bka.de
 
Interessant wie Kommunistenlastig das Forum mittlerweile ist. Linke haben noch nie etwas von Wirtschaft verstanden. Nicht nur, dass die DDR z.B. ein Unrechtsstaat war, sie war auch noch bettelarm auf Grund ihrer stupiden Wirtschaftspolitik, die nur von Ideologie und nicht von Intelligenz geleitet war.
Schade, dass in den Schulen noch nie Wert auf Bildung im wirtschaftlichen Bereich gelegt wurde, dann hätte man solche unsinnigen Diskussionen nicht.
 
Das ist quatsch.
Kein kleiner Selbständiger kommt auf so viel Geld um am Ende 10 Mio. Euro privates Vermögen zu haben.

Das geht nur mit genügend krimineller Energie.

Nicht umsonst wird der Geldwäsche Paragraph deutlich verschärft.
Den Quatsch hier schreibst Du. Ich habe "mittelständischer Unternehmer" und nicht "kleiner Selbstständiger" geschrieben. Dass damit kein Friseursalon gemeint ist, solltest Du Dir denken können, also lenke nicht (wie immer) ab. Was haben kriminelle Energie und Geldwäsche jetzt damit zu tun? Wieso ist es für Dich so unvorstellbar, dass ein Unternehmer in ein paar Jahrzehnten legal ein solches Vermögen aufbauen kann?
 
Das ist quatsch.
Kein kleiner Selbständiger kommt auf so viel Geld um am Ende 10 Mio. Euro privates Vermögen zu haben.

Das geht nur mit genügend krimineller Energie.

Nicht umsonst wird der Geldwäsche Paragraph deutlich verschärft.

Und wem ein aktuelle Beispiel für so einen Kriminellen fehlt: BKA - Fahndung nach Personen - MARSALEK, Jan | bka.de

Das ist falsch. Du kannst einziger Gesellschafter einer GmbH sein, die über Werte in dieser Höhe verfügt, wo ist da dann die Grenze zum Privatvermögen? Das sieht man ja bei einem Bezoz ganz effektiv. Er gründete in einer Garage eine kleine Firma, die irgendwann zu einer AG wurde und hält nun als Gründer einen erheblichen Teil der Aktien der AG. Der Wert dieser Aktien wird aber seinem Privatvermögen zugeschlagen.
 
Wie hoch war noch mal die Staatsverschuldung als Merkel an den Start ging? Und wie hoch ist sie heute?

Ich bin mal so freundlich dich darauf hinzuweisen, dass Staatsverschuldung völlig irrelevant ist solange der Staat die Kredite bedienen kann, was heute einfacher ist als je zuvor ist.

Das ist falsch. Du kannst einziger Gesellschafter einer GmbH sein, die über Werte in dieser Höhe verfügt, wo ist da dann die Grenze zum Privatvermögen? Das sieht man ja bei einem Bezoz ganz effektiv. Er gründete in einer Garage eine kleine Firma, die irgendwann zu einer AG wurde und hält nun als Gründer einen erheblichen Teil der Aktien der AG. Der Wert dieser Aktien wird aber seinem Privatvermögen zugeschlagen.

Die Aktien und damit ihr Wert sind logischerweise Teil des Privatvermögens. Auch bei einer GmbH ist der Anteil an der GmbH Privatvermögen.
 
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Wieso ist es für Dich so unvorstellbar, dass ein Unternehmer in ein paar Jahrzehnten legal ein solches Vermögen aufbauen kann?

Warum sollte er das machen?
Mein Chef hat die Firma von seinem Vater übernommen und ausgebaut. Klar geht es ihm finanziell gut, aber er hat keine Finca auf Mallorca oder eine Yacht im Hafen. Alles Geld, das verdient wird, wird wieder in die Firma investiert.
Das ist normaler Weise der Weg eines mittelständigen Unternehmen mit ein paar Hundert Mitarbeiter.
Das Geld aus der Firma ziehen und sich damit bereichern, ist meiner Meinung der falsche Weg. Denn dadurch kann die Firma schnell mal unter Druck geraten, wenn es nicht rund läuft und aktuell läuft es bei vielen nicht Rund.

Ich bin mal so freundlich dich darauf hinzuweisen, dass Staatsverschuldung völlig irrelevant ist solange der Staat die Kredite bedienen kann, was heute einfacher ist als je zuvor ist.

Aber es zeigt ja was -- und zwar, dass Merkel und Co. genauso wenig mit Geld umgehen kann wie jeder andere, der mal an der Regierung saß.
Wieso also sollte die Linke dann schlechter sein?
 
Aber es zeigt ja was -- und zwar, dass Merkel und Co. genauso wenig mit Geld umgehen kann wie jeder andere, der mal an der Regierung saß.
Wieso also sollte die Linke dann schlechter sein?

Deine Antworten bestätigten meine Aussage nur immer mehr :schief:. Noch einmal die reine Höhe der Staatsverschuldung ist völlig irrelevant, diese sagt effektiv nichts darüber aus, ob eine Regierung gut gewirtschaftet hat bzw. gute Wirtschaftspolitik betrieben hat oder nicht.
Es ist schlicht ein Fakt, dass Linke Wirtschaftspolitik immer schief geht, das hat die Geschichte und die Gegenwart gezeigt und die Zukunft wird es wieder zeigen.
 
Warum sollte er das machen?
Mein Chef hat die Firma von seinem Vater übernommen und ausgebaut. Klar geht es ihm finanziell gut, aber er hat keine Finca auf Mallorca oder eine Yacht im Hafen. Alles Geld, das verdient wird, wird wieder in die Firma investiert.
Das ist normaler Weise der Weg eines mittelständigen Unternehmen mit ein paar Hundert Mitarbeiter.
Das Geld aus der Firma ziehen und sich damit bereichern, ist meiner Meinung der falsche Weg. Denn dadurch kann die Firma schnell mal unter Druck geraten, wenn es nicht rund läuft und aktuell läuft es bei vielen nicht Rund.
Er muss doch gar nichts rausziehen, wenn ihm die Firma gehört. Über das Vermögen verfügt er ja trotzdem schon. Verkauft er die Firma morgen, dann hat er dasselbe Vermögen zum Stichtag, eben nur in anderer Form. Ärmer oder reicher ist er dadurch nicht geworden.

Davon abgesehen reinvestieren aber die wenigsten Firmeninhaber sämtliche Gewinne dauerhaft in ihre Firma. Man tut ganz gut daran, sich als Inhaber selbst abzusichern. Nicht ohne Grund gründen die Leute ihre Firmen überwiegend mit beschränkter Haftung. Eben für genau den Fall, dass die Firma irgendwann den Bach runtergeht. Und dann möchte niemand dastehen und die letzten Jahrzehnte für "nichts" gearbeitet haben, weil er sämtliche Gewinne im Unternehmen belassen hat.
 
Er muss doch gar nichts rausziehen, wenn ihm die Firma gehört. Über das Vermögen verfügt er ja trotzdem schon. Verkauft er die Firma morgen, dann hat er dasselbe Vermögen zum Stichtag, eben nur in anderer Form. Ärmer oder reicher ist er dadurch nicht geworden.

Davon abgesehen reinvestieren aber die wenigsten Firmeninhaber sämtliche Gewinne dauerhaft in ihre Firma. Man tut ganz gut daran, sich als Inhaber selbst abzusichern. Nicht ohne Grund gründen die Leute ihre Firmen überwiegend mit beschränkter Haftung. Eben für genau den Fall, dass die Firma irgendwann den Bach runtergeht. Und dann möchte niemand dastehen und die letzten Jahrzehnte für "nichts" gearbeitet haben, weil er sämtliche Gewinne im Unternehmen belassen hat.

Es geht um Privatvermögen. Die Firma, inkl. Gebäude, Maschinen, Dienstwagen ist Firmeneigentum.
Wenn jemand den Dienstwagen privat nutzen will, muss er das extra als geldwerten Vorteil mit 1% versteuern.

Es gibt einen Unterschied zwischen absichern und bereichern. Wenn er 100.000€ für die Altersvorsorge zu Seite legt und noch ein privates Haus für vielleicht 400.000€ besitzt, ist er sehr gut abgesichert.
500.000€ Vermögen sind aber noch weit entfernt von 10 Mio. Euro.
Dazu zählt man bereits ab 268.000€ zu den Vermögenden in Deutschland, die nur 10% der Bevölkerung ausmachen.
Vermgen.png

Vielleicht solltest du dir das Video noch ein zweites mal ansehen.
ZDFzeit: Armes Deutschland, reiches Deutschland - ZDFmediathek


Dazu hat ja niemand gesagt, das Leute die knapp an den 10 Mio € schrammen nicht einfach einen Teil des Geldes verkonsumieren dürfen. Das würde dann auch das Geld wieder in den Wirtschaftskreislauf führen und BIP sowie die Mehrwertsteuereinnahmen steigern.
 

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Du schreibst echt ein wirres Zeug. Warum sollte man sich an seiner eigenen Firma nicht bereichern dürfen? Dafür macht man den ganzen Spaß. Mit allen Vor- und Nachteilen. Aber jemand, der 90% Steuern auf Vermögen für angemessen hält, und meint, jeder muss sich mit 500.000 Euro zufriedengeben, der wird das nicht verstehen.

Nur noch eins: 100.000 Euro Altersvorsorge sind für einen Selbstständigen lächerlich. Die kannst Du ja mal auf 20 Jahre umlegen und Du wirst feststellen, dass Du davon im Alter nicht mal die PKV bezahlen kannst. :ugly:
 
Deine Antworten bestätigten meine Aussage nur immer mehr :schief:. Noch einmal die reine Höhe der Staatsverschuldung ist völlig irrelevant, diese sagt effektiv nichts darüber aus, ob eine Regierung gut gewirtschaftet hat bzw. gute Wirtschaftspolitik betrieben hat oder nicht.
Es ist schlicht ein Fakt, dass Linke Wirtschaftspolitik immer schief geht, das hat die Geschichte und die Gegenwart gezeigt und die Zukunft wird es wieder zeigen.

Wo hat denn die geschichte gezeigt, dass eine links orientierte Regierung wirtschaftlich versagt hat?
Ich kann mich jedenfalls nicht an Hungerwinter unter Brandt, Schmidt oder Schröder erinnern.
 
Es gab erst vor kurzem ein Urteil des BFH, was für einen Geschäftsführer an Lohn angemessen ist.
BFH: Keine Gemeinnuetzigkeit bei zu hohem GF-Gehalt

Willst Du mich jetzt komplett auf den Arm nehmen? Was hat das mit dem Thema zu tun? Da geht es um Gemeinnützige Körperschaften wie zum Beispiel gGmbH. Das ist ein Thema für sich. Wenn Du beispielsweise ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen führst, dann tust Du das sicher nicht in Form einer gGmbH.

Um das Gehalt ging es auch nicht, sondern um die Verwendung des Gewinns. Du stehst doch immer so auf Gesetzestexte, dann lies Dich doch mal z. B. ins GmbH-Gesetz ein. Stichwort: "Gewinnverwendung"

Und nicht ohne Grund, sollten alle in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen. Auch Selbstständige und Beamte.
Und wer legt das fest? Du oder was? Maß Dir mal nicht zu viel an. Das ist jedem selbst überlassen. Genau so wie die Verwendung seines Unternehmensgewinns.
 
Warum sollte man sich an seiner eigenen Firma nicht bereichern dürfen?

Da hat doch auch keiner was gegen.
Aber wieso gibt es Milliardäre? Auf wessen Kosten sind die denn so reich geworden?
Ich kenne sehr viele kleine und mittlere Unternehmen. Die allermeisten sind daran interessiert, dass die Firma brummt und die Leute Arbeit haben.
Ein kleiner Teil interessiert sich nicht für das, Hauptsache das Ganze wirft Geld ab, damit man auf den Bahamas überwintern kann.
Natürlich sind das die Leute, die ein Dutzend Anwälte und Steuerexperten am Laufen haben, damit sie auch den letzten Cent herauspressen können.
Da wird dann eine Firma gegründet, auf deren Namen das Haus dann läuft, damit man auch hier noch Steuern sparen kann, usw.

Solche Leute kann ich in der freien Wirtschaft schlicht nicht gebrauchen. Ein Unternehmen ist letztendlich nur so gut wie die Arbeitnehmer, die den Umsatz erwirtschaften.
Sind die Arbeitnehmer motiviert und kreativ, geht es dem Unternehmen gut. Und gute Unternehmen wissen das und investieren eben auch darin.
 
Hinter jedem großen Vermögen steht ein großes Verbrechen.

Das Geheimnis des großen Vermögens ohne ersichtlichen Grund ist ein vergessenes Verbrechen, weil es richtig gemacht wurde.


Honoré de Balzac


Letztes trifft ja auf das ererbte Vermögen einiger Unternehmer und Villenbesitzer zu, dessen geerbte Firma / Villa von den Nazis unterstützt wurden bzw. deren rechtmäßige Eigentümer ermordet oder verschleppt wurde.
z.B. Nazi-Vergangenheit holt Milliardaers-Familie Reimann ein | Aktuell Deutschland | DW | 24.03.2019
Bildstrecke - Deutsche Unternehmen und ihre Rolle in der NS-Zeit - Wirtschaft - SZ.de
100 Jahre BMW: Die Schatten der NS-Vergangenheit | Kultur | DW | 05.03.2016

https://www.dw.com/de/100-jahre-bmw-die-schatten-der-ns-vergangenheit/a-19094556 schrieb:
BMW ist - neben dem Flugzeugbauer Ernst Heinkel - eines der ersten beiden Unternehmen, das ab Februar 1943 von Konzentrationslager-Außenlagern profitierte. Bei BMW mussten Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau-Allach arbeiten.
Durch das kriminell erlangte Vermögen zählen die BMW-Erben nun mit zu den reichsten Leuten in Deutschland. Das sind die reichsten Deutschen 2019: BMW-Erben nicht mehr Spitze - FOCUS Online
 
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Dann hat er sich aber auch entsprechend an den Steuerzahlungen zu beteiligen.

Eigentum verpflichtet.

Macht er ja nur müssen die eben im internationalen Vergleich angemessen sein. Du kannst nicht ewig die Schraube aus linker Ideologie heraus beliebig nach oben drehen. Das wird unweigerlich zu einer deutlich abnehmenden Investitionstätigkeit und auch zur Verlagerung von Arbeitsplätzen führen. Wenn mir einer kommt mit 90% Besteuerung dann ist mein Laden in Deutschland halt dicht. Neuer Standort ist dann halt Dubai. Bei solchen Wahnsinnsideen müsste man aber vermutlich noch nichtmal so weit denken. Da reicht schon Malta, Madeira, Irland, Lichtenstein oder Luxemburg.

Mir ist echt nicht klar was die ganzen linken Fantasten geritten hat. Wollen die alle hier nur noch große Massen an von irgendwelchem Umverteilungstöpfen abhängigen Menschen? Deutschland ist da mittlerweile echt absurd geworden. Da kann man hinschauen wo man will. Politik, Medien, Foren wie dieses hier. Es geht überall nur noch ums umverteilen, absaugen und was weiß ich alles. Ich frage mich wann sich bei uns mal wieder weite Teile damit beschäftigen wie Wohlstand geschaffen werden kann. Sämtliche Zukunftsindustrien haben wir schon verpennt. Da sind die USA und vor allem Asien vorne und insbesondere die Asiaten werden unseren Wohlstandslinken durch ihren Wahnsinnsfleiß zukünftig so richtig Druck machen. Ich sehe langfristig mittlerweile für dieses Land echt schwarz insbesondere bei der sich da typisch ausbreitenden Mentalität die in weiten Teilen von Anspruchsdenken und Neidblicken auf andere lebt. Ist aber auch nicht verwunderlich. Da muss man sich nur unser armseliges Bildungssystem anschauen. Ordentlicher Leistungsdruck und frühzeitiges Vorbereiten des jungen Nachwuchses auf das Leben ist da auch Fehlanzeige. Viele glauben das Geld fällt vom Himmel und falls nicht dann soll sich doch die Gesellschaft um mich gefälligst kümmern.
 
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