Interview mit Alkaizer: Spieler erreichte als erster weltweit Paragon-Level 100

Ja 19h passen bei mir nicht mal am Stück in eine LAN-Party rein, slebst da schlafe ich 2 Stunden oder mach mal kurze Pausen udn geh raus oder so. Aber niemals so. Geusndheitstechnisch einfach NICHT vereinbar. Ist in der Realität vielleicht son ...
 
Nicht, wenn du was studierst, dass man nicht auch beim Kacken lernen könnte. :what:
Ach was. Monatelange Freizeit gibts nunmal in der Regel nur als Student oder als Arbeitsloser.

Und das ist wirklich nicht beleidigend gemeint, aber schon als normaler Angestellter gibts halt nur 4-5 Wochen im Jahr und da sind Studenten besser dran; selbst mit Lernen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lol:ugly:
Ich hab zurzeit Ferien und zock so gut wie jede nacht seit 2 wochen ca 3-4 stunden, bin aber trotzdem noch paragon lvl 1.(Ja ok, die meiste zeit wars vorm patch und danach seit das patch drausen ist musste ich meinen DH auf 60 hieven, was ich jetzt auch geschafft habe.
 
Sauber, wie hier gleich wieder abgegangen wird. Ihr wisst doch gar nichts über den Typen? Der kann genausogut Vorzeigestudent sein und hat jetzt eben diese heftige Sache gebracht und macht nun mit seinem richtigen Leben weiter. Andere gehen zu Fuß einmal um die Welt und was haben die davon? Meine Güte, viel mehr hat der doch Respekt verdient. Denn ich hätte niemals so ein Durchhaltevermögen, egal für was. Ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad, könnte aber niemals länger als 5-6 Stunden auf dem Hobel sitzen. Und diese 5-6 Stunden auch nicht jeden Tag. Repsektiert doch einfach mal was.
 
Ach was. Monatelange Freizeit gibts nunmal in der Regel nur als Student oder als Arbeitsloser.

Und das ist wirklich nicht beleidigend gemeint, aber schon als normaler Angestellter gibts halt nur 4-5 Wochen im Jahr und da sind Studenten besser dran; selbst mit Lernen.

Ich hatte keine Freizeit. Mein Studium sah Vorlesungen bis 16-17 Uhr vor, danach folgten Seminare, Übungen (inkl. Hausaufgaben, die in die Note eingingen), Praktika. Nach der Uni ging es dann an die Arbeit. Habe am Flughafen gearbeitet und Nachhilfe gegeben, trotzdem hätte ich es ohne BaföG nicht geschafft. Ich hatte genau zwei vorlesungsfreie Zeiten ohne Praktika und Kurse und konnte zu meiner Mutter, meiner Oma und meinen Freunden ins Bergische fahren.

In stressigen Zeiten konnte ich froh sein, wenn ich abends mal einen Film ganz angucken konnte, sprich pünktlich zum Anfang kam und abends nicht eingeschlafen bin.

Das Studenten Zeit hätten ist ein Irrglaube, der zustande gekommen ist als man BWLer, Lehrämtler, Geistenwissenschafter beobachtet hat und spiegelt in keinster Weise die Realität wieder. (So wie in Teilen der Welt Deutsche mit Bayrisch, Weißwurst und Lederhosen assoziert - wenn man (noch) Glück hat.)
 
Sauber, wie hier gleich wieder abgegangen wird. Ihr wisst doch gar nichts über den Typen? Der kann genausogut Vorzeigestudent sein und hat jetzt eben diese heftige Sache gebracht und macht nun mit seinem richtigen Leben weiter. Andere gehen zu Fuß einmal um die Welt und was haben die davon? Meine Güte, viel mehr hat der doch Respekt verdient. Denn ich hätte niemals so ein Durchhaltevermögen, egal für was. Ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad, könnte aber niemals länger als 5-6 Stunden auf dem Hobel sitzen. Und diese 5-6 Stunden auch nicht jeden Tag. Repsektiert doch einfach mal was.

In jedem solcher Threads gibts auch immer einen Moralapostel, leide rbist du diesmal fehl am Platz, dnen wenn du etwas mehr wüsstest, dann wüsstest du auch, dass er das komplett so durchzieht, 19 Stunden war für ihn nur die Steigerung, er spielt auch weiterhin bis zu 12 STunden jeden Tag.
 
In jedem solcher Threads gibts auch immer einen Moralapostel, leide rbist du diesmal fehl am Platz, dnen wenn du etwas mehr wüsstest, dann wüsstest du auch, dass er das komplett so durchzieht, 19 Stunden war für ihn nur die Steigerung, er spielt auch weiterhin bis zu 12 STunden jeden Tag.

Und wo ist das Problem?
Jedem das seine und gut ist
 
der computer kann einen menschen ganz schön isolieren von der normalen gesellschaft. wenn menschen jeden tag stunden lang zocken,
versuche sie eine leere die in einem ist, damit zu schließen. natürlich ist nicht jeder damit gemeint, es gibt aber einige die es nicht mehr unter kontrolle haben.
ich spiele auch mal gerne par stunden, wenn ich die zeit habe. aber familie und freunde sind für mich wichtiger.

fahre auch mal gerne fahrrad bei schönem wetter oder spiele basketball oder unternehme mit freunden etwas.

jedem das seine, man ist sein eigener hüter.
 
So etwas verdient keinen Respekt. Nur ein wenig Aufmerksamkeit meinerseits mit anschließendem Abwenden begleitet von einem Kopfnicken und Seufzen.

Sicher ist es anstrengend.. sehr sogar. Es ist sowohl mental als auch physisch selbstdestruktiv.. warum sollte man davor Respekt haben? Den habe ich auch nicht vor dem Asiaten, der den Weltrekord in Masturbation aufgestellt hatte. Diese Menschen erreichen doch in Wahrheit gar nichts.

So ein -nennen wir es mal- "Projekt" mag für einen selbst eine Herausforderung sein.. ein Beweis seines eigenen Durchhaltevermögens (wenn auch auf einer kuriosen Ebene), aber damit an die Öffentlichkeit gehen und Respekt verlangen? Ohje..
 
Ich hatte keine Freizeit.
Ich schrieb "in der Regel". Das schliesst nicht jedes Individuum mit ein und ist eine Pauschalisierung, nämlich das ein Student eher Freizeit hat als ein Arbeitnehmer.
Da du dich mit Pauschalisierungen offenbar auskennst (s.u.), dürfte dich das eigentlich nicht gross stören.

Das Studenten Zeit hätten ist ein Irrglaube, der zustande gekommen ist als man BWLer, Lehrämtler, Geistenwissenschafter beobachtet hat

@Iconoclast
Soweit kommts noch, dass ich jemandem für das Fertigspielen eines Games (und selbst wenns in sehr kurzer Zeit ist) Respekt zolle, insbesondere, da es im Fall von D3 primär Zeit und nicht ausserdurchschnittliches oder mühsam erlerntes Können braucht.
 
Ich schrieb "in der Regel". Das schliesst nicht jedes Individuum mit ein und ist eine Pauschalisierung, nämlich das ein Student eher Freizeit hat als ein Arbeitnehmer.
Da du dich mit Pauschalisierungen offenbar auskennst (s.u.), dürfte dich das eigentlich nicht gross stören.

Trotzdem verwehre ich mich gegen diese Pauschalisierung. Und ich spreche auch nicht nur von mir als Individuum, sondern von mir als Teil einer Gruppe von Studenten. Das Meinungsbild meiner ehemaliger Kommulitone zu diesem Thema deckt sich mit dieser Einschätzung und sicher werden sich auch hier viele Leute finden lassen, die mir beipflichten: Student ist nicht gleich Student.

Hier werden ungefähr gleich große Gruppen an Studenten vergleichen. Auf der einen Seite naturwissenschaftlicher Richtungen inkl. Mathematik, Informatik, in Teilen Medizin, auf der anderen Seite die oben genannten.
Nun zu sagen in der Regel hätten alle Studenten viel Zeit/ mehr Zeit als Arbeitnehmer, wie es aber nur die zweite Gruppe der Fall ist, ist schlichtweg eine falsche Pauschalisierung.

Das ist als würde man ein Meinungsbild ausschließlich nur auf Grundlage einer "lauten Minderheit" erstellen. "Laut" bedeutet hier halt auffällig viel Freizeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier werden ungefähr gleich große Gruppen an Studenten vergleichen. Auf der einen Seite naturwissenschaftlicher Richtungen inkl. Mathematik, Informatik, in Teilen Medizin, auf der anderen Seite die oben genannten.

Stört mich ehrlich gesagt (als ehemals Betroffenen) auch immer... als Naturwissenschaftler sieht das Studenteleben warum auch immer in grade diesen Fächern eben bedeutend anders aus als es in der Allgemeinheit oft breitetreten und auch in den Medien leider häufig publiziert wird. Wenn ich mich erinnere, dass ich durchweg zwischen 35 und 45 Semesterwochenstunden an Vorlesungen und Übungen hatte (und entsprechend jeden Tag 8-10 Stunden unterwegs war ohne das was man zu Hause tun muss) dann ist das vom Bild des "Studenten mit ewig viel Freizeit" weit weg.
Dagegen standen dann beispielsweise die Sozialwissenschaften, die mit selten über 15 SWS dann Termine mit uns vereinbaren wollten um 11:30 Uhr, weil später niemand mehr von denen an der Uni anzutreffen war. Die Tatsache, dass wir meist bis 5 oder 6 Uhr Abends Veranstaltungen hatten und nicht früher konnten haben die glaube ich bis heute nicht verstanden. :-_-:

Es ist vermutlich nicht zu weit hergeholt zu behaupten, dass wenn der Herr tatsächlich studiert und dabei bis zu 19 Stunden am Tag Diablo 3 spielen kann, er vermutlich entweder nichts Naturwissenschaftliches studiert oder sein Studium demnächst automatisch beendet wird. :D
 
Ich muss auch sagen, dass ich während des Studiums (Ing) etwa eine 60h Woche und zur Klausurphase hin auch schon mal 70h Woche hatte (Ja, jeden Tag 8 bis 12 h auch am Wochenende am Schreibtisch).
Wo ich momentan Arbeite, habe ich eine Menge mehr an Freizeit. Allein die Wochenenden und dann abends nach dem Feierabend. Das habe ich während der Studienzeit nicht.
Auch sind an meiner Uni die Klausuren so gelegt, dass es höchstens im Sommer 2-4 Wochen frei gibt (meist aber auch nicht), da durch die gesamte Vorlesungsfreie Zeit die Klausuren sind. Da hat man schön in 1-2Wochen Rhythmus Klausuren bis das Semester anfängt.

(In der Schule hatte ich dagegen verdammt viel Zeit. Von 2pm bis 1am wurde gezockt ;) )
 
Habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Während mein naturwissenschaftlicher Studienalltag schön straff war, waren einige Sozialwissenschaftler-Freunde fast täglich aus, da sie idR <20 SWS hatten, die sie nicht einmal wirklich nutzten. "Durchs Studium gefeiert" nannten sie das am Ende. Als Beispiel: Meine letzten 6 Monate waren dauerhaft >70 Wochenstunden lang mit mehreren Wochen von je ~100 Wochenstunden. Allerdings hatte ich besonders am Anfang des Studiums streckenweise massig Zeit (da hatte man noch sowas wie Semesterferien ;))... Vllt ist der Herr Alkaizer ja im ersten Semester xD
 
Grob kann man hier zwei gleich große Gruppen an Studenten vergleichen.
Ich weiss nicht, wies in DE ausschaut, aber in der Schweiz schwingen BWL- und Geistenswissenschaften klar obenauf. Ich gehe davon aus, dass das in deutschen Landen nicht anders sein wird, womit meine Aussage und deine Auffassung sogar korrelieren ;).

Student ist nicht gleich Student.
Siehst du richtig und stell dir vor, die meisten BWL-Studenten, die ich persönlich kenne, studieren nebenberuflich (wie ich übrigens auch 2 Jahre Wirtschaftsinformatik) und lachen über läppische 35- 45 Stunden pro Woche. :schief:

Stört mich ehrlich gesagt (als ehemals Betroffenen) auch immer...
Aha. Aber dass jeder, der irgendwie im Marketing, Rechnungswesen, Administration, usw. arbeitet als faul, abzockerisch, seelenlos, usw. dargestellt wird, soll nicht störend sein? ;)

Ihr pauschalisiert ebenso, falls es euch nicht aufgefallen sein sollte. Ich bleibe bei meiner Aussage: jemand der Vollzeit studiert, hat eher phasenweise Zeit für sowas, als ein Vollzeitarbeitnehmer.
 
Ich weiss nicht, wies in DE ausschaut, aber in der Schweiz schwingen BWL- und Geistenswissenschaften klar obenauf. Ich gehe davon aus, dass das in deutschen Landen nicht anders sein wird, womit meine Aussage und deine Auffassung sogar korrelieren ;).

Quelle: https://www.destatis.de/DE/Publikat...nEndg2110410117004.pdf?__blob=publicationFile

Sicher ein kleinen Plus für Nicht-Naturwissenschaftler, aber nichts deutliches. Sport, Kunst, sonstiges mal ausgenommen.

Siehst du richtig und stell dir vor, die meisten BWL-Studenten, die ich persönlich kenne, studieren nebenberuflich (wie ich übrigens auch 2 Jahre Wirtschaftsinformatik) und lachen über läppische 35- 45 Stunden pro Woche. :schief:

lol... Nebenberuflich studieren.:lol:
Hätte ich gerne gemacht, dann wäre ich nicht mit 20.000 Euro Schulden aus dem Studium gekommen. Dafür bezahlt zu werden, dass man nebenbei studieren kann, ist nun wirklich kein wirklich hilfreiches Argument zum Thema "Manche Fachrichtungen sind nicht so zeitintensiv wie andere." Wie zeitintensiv kann ein Studium sein, das man es (auch!) nebenberuflich machen kann (aber nicht muss)?
BTW die letzten Posts hätten dir aufzeigen müssen , dass es keine läppische 35-45 Stundenwochen sind. Es können gute 60-80 Stundenwochen werden. Unbezahlt!

Aha. Aber dass jeder, der irgendwie im Marketing, Rechnungswesen, Administration, usw. arbeitet als faul, abzockerisch, seelenlos, usw. dargestellt wird, soll nicht störend sein? ;)
Bisher hat niemand diese Attribute genannt. Wir sprechen nur von den Anforderungen unterschiedlicher Studien und der verbleibenden Zeit zu daddeln.:D

Ihr pauschalisiert ebenso, falls es euch nicht aufgefallen sein sollte. Ich bleibe bei meiner Aussage: jemand der Vollzeit studiert, hat eher phasenweise Zeit für sowas, als ein Vollzeitarbeitnehmer.

Ähh.. Nö.
 
Zuletzt bearbeitet:
lol... Nebenberuflich studieren.:lol:
Hätte ich gerne gemacht, dann wäre ich nicht mit 20.000 Euro Schulden aus dem Studium gekommen. Dafür bezahlt zu werden, dass man nebenbei studieren kann, ist nun wirklich kein wirklich hilfreiches Argument zum Thema "Manche Fachrichtungen sind nicht so zeitintensiv wie andere." Wie zeitintensiv kann ein Studium sein, das man es (auch!) nebenberuflich machen kann (aber nicht muss)?
Ist mir bewusst :) Es ging aber um die Pauschalisierung, dass jeder, der BWL studiert, faul sei. Die hat mich so gestört, wie dich die Pauschalisierung, dass jeder Student faul sei / Zeit habe.

Das habe ich aber nicht geschrieben, sondern folgendes:
Ich schrieb "in der Regel". Das schliesst nicht jedes Individuum mit ein und ist eine Pauschalisierung, nämlich das ein Student eher Freizeit hat als ein Arbeitnehmer.

Wenn 50% aller Studenten also relativ viel Freizeit haben und 50% nicht, dann hat der durchschnittliche Student doch mehr frei als der durchschnittliche Arbeitnehmer. Ich sehe nach wie vor nicht, was an der Pauschalisierung falsch sein soll. Sie wird den Naturwissenschaftsstudenten vielleicht nicht gerecht, aber korrekt ist sie. Wie ich anders formulieren soll was ich meine, wüsste ich ehrlich gesagt nicht.
Bevor wir also wegen eines (am Smiley kenntlich gemachten) halbernsten Kommentars den Thread ausufern lassen, lieber BTT. Und sonst gerne per PM :)
 
Hab ich mir auch gedacht... was hab ich eigentlich damals falsch gemacht, dass ich eher 12h am Tag anner Uni/bei Übungen oder sonstwas sein musste und nicht 15h in Sanktuario war jeden Tag? :what:

Also entweder hat der Kerl nen IQ von 200 oder sein Studium ist äußerst locker (oder eben vernachlässigt...)?

Während des Grunstudiums, vll, aber in den letzten drei Semestern während meiner Masterarbeit wäre das nicht möglich gewesen .. gut okay, vll hätte ich meinen Mastertitel mit einer 3.7 bekommen .. obwohl .. es fragt doch eh keiner nach den Noten, sondern nur nach dem Titel .. ach Mist, falsch studiert :D
 
Zurück