Ach was. Monatelange Freizeit gibts nunmal in der Regel nur als Student oder als Arbeitsloser.Nicht, wenn du was studierst, dass man nicht auch beim Kacken lernen könnte.![]()

Ach was. Monatelange Freizeit gibts nunmal in der Regel nur als Student oder als Arbeitsloser.
Und das ist wirklich nicht beleidigend gemeint, aber schon als normaler Angestellter gibts halt nur 4-5 Wochen im Jahr und da sind Studenten besser dran; selbst mit Lernen.
Sauber, wie hier gleich wieder abgegangen wird. Ihr wisst doch gar nichts über den Typen? Der kann genausogut Vorzeigestudent sein und hat jetzt eben diese heftige Sache gebracht und macht nun mit seinem richtigen Leben weiter. Andere gehen zu Fuß einmal um die Welt und was haben die davon? Meine Güte, viel mehr hat der doch Respekt verdient. Denn ich hätte niemals so ein Durchhaltevermögen, egal für was. Ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad, könnte aber niemals länger als 5-6 Stunden auf dem Hobel sitzen. Und diese 5-6 Stunden auch nicht jeden Tag. Repsektiert doch einfach mal was.
In jedem solcher Threads gibts auch immer einen Moralapostel, leide rbist du diesmal fehl am Platz, dnen wenn du etwas mehr wüsstest, dann wüsstest du auch, dass er das komplett so durchzieht, 19 Stunden war für ihn nur die Steigerung, er spielt auch weiterhin bis zu 12 STunden jeden Tag.
In jedem solcher Threads gibts auch immer einen Moralapostel, leide rbist du diesmal fehl am Platz, dnen wenn du etwas mehr wüsstest, dann wüsstest du auch, dass er das komplett so durchzieht, 19 Stunden war für ihn nur die Steigerung, er spielt auch weiterhin bis zu 12 STunden jeden Tag.
Ich schrieb "in der Regel". Das schliesst nicht jedes Individuum mit ein und ist eine Pauschalisierung, nämlich das ein Student eher Freizeit hat als ein Arbeitnehmer.Ich hatte keine Freizeit.
Das Studenten Zeit hätten ist ein Irrglaube, der zustande gekommen ist als man BWLer, Lehrämtler, Geistenwissenschafter beobachtet hat
Ich schrieb "in der Regel". Das schliesst nicht jedes Individuum mit ein und ist eine Pauschalisierung, nämlich das ein Student eher Freizeit hat als ein Arbeitnehmer.
Da du dich mit Pauschalisierungen offenbar auskennst (s.u.), dürfte dich das eigentlich nicht gross stören.
Hier werden ungefähr gleich große Gruppen an Studenten vergleichen. Auf der einen Seite naturwissenschaftlicher Richtungen inkl. Mathematik, Informatik, in Teilen Medizin, auf der anderen Seite die oben genannten.


)
)... Vllt ist der Herr Alkaizer ja im ersten Semester xDIch weiss nicht, wies in DE ausschaut, aber in der Schweiz schwingen BWL- und Geistenswissenschaften klar obenauf. Ich gehe davon aus, dass das in deutschen Landen nicht anders sein wird, womit meine Aussage und deine Auffassung sogar korrelierenGrob kann man hier zwei gleich große Gruppen an Studenten vergleichen.
.Siehst du richtig und stell dir vor, die meisten BWL-Studenten, die ich persönlich kenne, studieren nebenberuflich (wie ich übrigens auch 2 Jahre Wirtschaftsinformatik) und lachen über läppische 35- 45 Stunden pro Woche.Student ist nicht gleich Student.

Aha. Aber dass jeder, der irgendwie im Marketing, Rechnungswesen, Administration, usw. arbeitet als faul, abzockerisch, seelenlos, usw. dargestellt wird, soll nicht störend sein?Stört mich ehrlich gesagt (als ehemals Betroffenen) auch immer...

Ich weiss nicht, wies in DE ausschaut, aber in der Schweiz schwingen BWL- und Geistenswissenschaften klar obenauf. Ich gehe davon aus, dass das in deutschen Landen nicht anders sein wird, womit meine Aussage und deine Auffassung sogar korrelieren.
Siehst du richtig und stell dir vor, die meisten BWL-Studenten, die ich persönlich kenne, studieren nebenberuflich (wie ich übrigens auch 2 Jahre Wirtschaftsinformatik) und lachen über läppische 35- 45 Stunden pro Woche.![]()

Bisher hat niemand diese Attribute genannt. Wir sprechen nur von den Anforderungen unterschiedlicher Studien und der verbleibenden Zeit zu daddeln.Aha. Aber dass jeder, der irgendwie im Marketing, Rechnungswesen, Administration, usw. arbeitet als faul, abzockerisch, seelenlos, usw. dargestellt wird, soll nicht störend sein?![]()

Ihr pauschalisiert ebenso, falls es euch nicht aufgefallen sein sollte. Ich bleibe bei meiner Aussage: jemand der Vollzeit studiert, hat eher phasenweise Zeit für sowas, als ein Vollzeitarbeitnehmer.
Ist mir bewusstlol... Nebenberuflich studieren.
Hätte ich gerne gemacht, dann wäre ich nicht mit 20.000 Euro Schulden aus dem Studium gekommen. Dafür bezahlt zu werden, dass man nebenbei studieren kann, ist nun wirklich kein wirklich hilfreiches Argument zum Thema "Manche Fachrichtungen sind nicht so zeitintensiv wie andere." Wie zeitintensiv kann ein Studium sein, das man es (auch!) nebenberuflich machen kann (aber nicht muss)?
Es ging aber um die Pauschalisierung, dass jeder, der BWL studiert, faul sei. Die hat mich so gestört, wie dich die Pauschalisierung, dass jeder Student faul sei / Zeit habe.Ich schrieb "in der Regel". Das schliesst nicht jedes Individuum mit ein und ist eine Pauschalisierung, nämlich das ein Student eher Freizeit hat als ein Arbeitnehmer.

Bevor wir also wegen eines (am Smiley kenntlich gemachten) halbernsten Kommentars den Thread ausufern lassen, lieber BTT. Und sonst gerne per PM![]()

Hab ich mir auch gedacht... was hab ich eigentlich damals falsch gemacht, dass ich eher 12h am Tag anner Uni/bei Übungen oder sonstwas sein musste und nicht 15h in Sanktuario war jeden Tag?
Also entweder hat der Kerl nen IQ von 200 oder sein Studium ist äußerst locker (oder eben vernachlässigt...)?
