Internet zu langsam: Grüne wollen "spürbare" Strafen für Provider

Hatte die letzten 3 Jahre 100 MBit/s über Vodafone (vDSL) und im Schnitt hatte ich immer an die 95-97 MBit/s Download und an die 35-37 MBit/s Upload. Damit war ich im Grunde immer zufrieden. Im Februar dieses Jahres wurde meine Download Rate immer langsamer und ging sogar auf nur 63 MBit/s runter.

Das war weil ich 1000er Speed bestellt hab. ;)

Bin auch ganz zufrieden. Eben mal n Test gemacht.

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Dabei hab ich den normalen VF Station Router und keinen besonderen Anschluss. Einfach im Lan Anschluss des Boards von 2017.

PS: Kurzfazit: Nix zu meckern bei VF. Läuft und is nich zu teuer.
 
Entschuldigung, ich weiß, für dich war es garantiert nicht lustig, aber die Chuzpe ist einfach zu geil :D
Tja für mich war damit die Entscheidung mit dem Wechsel entschieden. :D

War am ende ehe besser, denn hier kann ich bis zu 1000 MBit/s buchen.

Habe mich nur für 250 MBit/s entschieden da ich dafür immer noch etwa den selben Betrag Monatlich begleichen muss. Sollten aber die Preise in Zukunft besser ausfallen kann ich aber meine Bandbreite jederzeit hoch setzen lassen.

Meine Fritzbox kann auch DOCSIS 3.0 und 3.1.

Das war weil ich 1000er Speed bestellt hab. ;)
Die Bandbreite ist runter gegangen als wegen dem Corona Virus alle zu Hause bleiben mussten und ging wieder hoch als diese Krise besser wurde. Nur schwankte die Datenrate nicht, so als ob einfach für diese Zeit gedrosselt wurde und Vodafone schreibt selbst mit vDSL nichts zu drosseln und hat hierzu auch nichts bekannt gegeben.
 
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So einen Mist hatte ich auch mal, dass plötzlich die Downrate fest hing, total niedrig.
Ich hab dann im Router ein reset gemacht und es flutsche wieder.

Was so ne Büroklammer und n Kurzschluss alles bewirken können. ;) Hatte den Techniker nicht ganz verstanden, wie der mir das erklärte, was ich machen sollte. :D

Seit dem mache ich einmal die Woche n Reset(oder falls mir was komisch vorkommt, mit Packetloss, oder zu niedriger Rate, oder zu hohem Ping). Dann geht's ...
In der Regel checke ich ab und zu die Werte, ob noch alles fluffig läuft(edit: vor allem vor längeren, stundenlangen Zocksessions).
Wenn nicht, hat bisher der Reset immer geholfen.

Ich muss allerdings zugeben, dass es gefühlt bei Unity besser, im Sinne von dauerhaft beständiger lief.
Aber is vielleicht auch ein Ergebnis des günstigen Angebots, für die 1000er Leitung von VF, wenn das jeder Hinz und Kunz nutzt. ;)
 
So einen Mist hatte ich auch mal, dass plötzlich die Downrate fest hing, total niedrig.
Ich hab dann im Router ein reset gemacht und es flutsche wieder.
Hat bei mir nichts geholfen und hielt ganze 3 Monate an.
Erst vor ein paar Wochen bevor der Umstelltermin anstand ging es auf 100 MBit/s wieder von allein hoch. Vodafone hatte auch bereits mehrfach versucht mich zurück zu gewinnen. :D

Was so ne Büroklammer und n Kurzschluss alles bewirken können. ;) Hatte den Techniker nicht ganz verstanden, wie der mir das erklärte, was ich machen sollte. :D
Habe ich mal vor Jahren mal versucht und hat bei mir nichts gebracht, daher habe ich jetzt auch nichts unternommen. Zumal ich auch ehe wechseln wollte und es mir im Grunde auch egal war. :)

PS... ich war seit 2003 bei Vodafone, also war damals schon mit dabei als es noch Arcor mit ISDN/DSL war.
 
Ich muss allerdings zugeben, dass es gefühlt bei Unity besser, im Sinne von dauerhaft beständiger lief.
Aber is vielleicht auch ein Ergebnis des günstigen Angebots, für die 1000er Leitung von VF, wenn das jeder Hinz und Kunz nutzt. ;)
Am Montag war ein Techniker da und kam von einem Subunternehmen. Daher hat er auch mit Anschlüsse von Vodafone zu tun gehabt und sagte mir auch das ich Glücklich sein müsste nicht Kabel über Vodafone zu beziehen, da sich dort viel mehr Teilnehmer eine Leitung teilen müssen. Bei mir würde Glasfaser ins Haus kommen und bei uns würden sich daher nur meine direkten Nachbarn mit mir die Leitung teilen.

Der Kasten ist bei uns im Keller und bei uns wohnen 13 Parteien mit im Haus.
Er meinte aber das ihm nicht bekannt ist ob die Nachbarhäuser rechst und links neben uns auch darüber angeschlossen wären.

Bisher bin ich voll und ganz mit dem Wechsel zufrieden.
Habe aber erst seit Montag den neuen Anschluss, daher habe ich noch keine langzeit Erfahrungen.
 
Naja, insgesamt kann ich nicht klagen.

Und anstatt der Büroklammer hilft's auch manchmal mich einfach in den Router einzuloggen und den Button hier zu drücken. :D

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Aber das is langweilig. ;)

Naja, im Moment bin ich ganz happy, dass es so läuft, wie's läuft.

Vor allem nachdem ich für meine Frau(die streamt gerne Sendungen über TV) rausgekriegt habe, warum der verdamm... TV immer Probleme hatte, sich über WLAN einzuloggen, mit der Station(Der TV baute keinen Speed auf, obwohl theoretisch genug vorhanden war, an der Station).

Es lag einfach daran, dass der alte Samsung TV nicht dieses 5GHz schnallt.

Hab's dann in der Station deaktiviert(also Heim WLAN 5 GHz aus), so dass nur noch dieses 2,4 GHz da war und wupp, es fluppte. :) Wie n neuer TV. :D
Und ich wollt schon n neuen TV kaufen.

Keine Ahnung warum sich der TV immer unbedingt über 5GHz einloggen wollte, obwohl der damit nicht klar kam. Wenn ich ihm nur 2,4 angeboten hab, dann lief's ratzifatzi mit gutem Speed.
 
Uns reicht auch diese Bandbreite, die 100 MBit/s haben uns sogar schon ausgereicht, daher habe ich auch so lange mit dem Wechsel gezögert, denn Kabel über die Netcologne habe ich hier schon seitdem wir hier im Jahr 2011 eingezogen sind.

Habe 9 Jahre mit der Entscheidung gebraucht... :D

Aber im allgemeinem war es über die Vodafone auch ganz gut, denn sonst wäre ich nicht so lange da geblieben. Kabelfernsehen bekomme ich hier aber keines von Vodafone, nur über Netcologne.
 
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Ich hab eigentlich angenommen, daß es um mobile Anschlüsse geht (?)
Mit dem Handy ist mir die Bandbreite nicht so wichtig, da ich überwiegend ehe mein Heimnetz (W-Lan) nutze. Daher reicht mir was ich hier mit 4G/LTE rein bekomme.

Screenshot_20200730_011815_org.zwanoo.android.speedtest.jpg
 
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Und wie sollen sie das machen? Das einzige was die Regierung machen kann ist den Providern halbwegs faire Regeln für die Kunden aufzwingen. Aber sie dazu zwingen etwas anderes zu machen? Sollen sie auch gleich dich dazu zwingen das du jetzt Gruben gräbst für die Kabel?
Hier kann man den Grünen dieses mal wirklich nichts vorwerfen.
Die Einhaltung von Werbeversprechen unter Strafandrohung zu fordern löst nicht das Problem, sondern bekämpft nur die Symtome. Wichtige wäre Ausbauförderung, mehr finanzielle Unterstützung/ Ausbausubvention.
Fahrradwege wären sehr sehr hilfreich - aber da versagen die Kommunen regelmäßig mit halbgaren bis absolut Sinnlosen Maßnahmen denn das ganze kann nur funktionieren wenn es ein ganzheitliches Konzept gibt. Sprich ein durchgehendes Radnetz das nicht ständig mit normalen Straßen kollidiert, genügend Platz und auch gute Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel samt Abstellmöglichkeiten.
Ich sage nichts gegen vernünftige Fahrradwege allerdings frage ich mich immer öfter, wozu eigentlich? Die Fahrradfahrer hier in Berlin scheinen sich eh an kein Verkehrsregeln zu halten. Es werden regelmäßig trotz teils guter Fahrradwege Lichtzeichen, Verkehrsschilder und rechts vor links missachtet, so wie die Fahrtrichtung oder Abstand beim Überholen. Ich wäre dafür, dass wenn man Fahrradfahrer mehr als gleichberechtigtes Verkehrsmittel integriert, dass diese dann auch Kennzeichen pflichtig sind, mindestens wie Motorradfahrer, denn gerade durch die Missachtung, siehe Rotlichtverstöße, kommt es oft zu Unfällen, Autos machen eine Notbremsung, der Hinterverkehr fährt auf und der Verursacher, der Fahrradfahrer, fährt einfach weiter und kann nicht belangt werden. Ohne Kennzeichen bin ich nicht für einen Ausbau!
Ohne das ist es ziemlich Sinnlos (hab auch bei mir jetzt wieder gesehen - Verbindungsstraße zu einem kleinen Einkaufszentrum wurde zur Einbahnstraße degradiert - vom Einkaufszentrum wegführend - aber mit Radstreifen gegen die Einbahn............ Dadurch sind jetzt 2 weitere Kreuzungen überlastet und der Radstreifen bringt nix weil man den nur erreicht wenn man zuvor auf einer der 3 2spurigen Hauptstrßen ohne Radweg fährt, anstelle der Nebenstraßen mit Radweg und Schatten.
Das Problem ist, dass Politiker der Meinung sind, man könne die Innenstädte entlasten in dem Man Autofahrer auf das Rad umzwingt aber hier in Berlin funktioniert das nicht. Ich habe beispielsweise schon drei verschiedene Arbeitswege hinter mir und bei allen gelten ich sowohl von Entfernung als auch der Zeit als Pendler. Immer zwischen 13 und 30 KM, innerhalb von Berlin! Auf das Fahrrad umzusteigen würde diese Zeit deutlich vergrößern, habe ich alles schon durch und Arbeitsweg ist Lebenszeit, die man durch nichts aufwiegen kann. Im Übrigen trifft das auch auf die Öffis zu, mit denen ich deutlich länger brauche. So lange die Umstände bestehen, werde und kann ich nicht aufs Auto/Motorrad verzichten. und so geht es nicht nur Leuten wie mir, die in Berlin wohnen, sondern so geht es auch vielen Pendlern, die nach Berlin reinkommen um dort zu arbeiten.

Das Fahrrad ist gut für den Nahbereich aber wer Berlin kennt weiß, durch seine drei Zentren, dass da nichts nahe ist. Das mag in anderen Städten wie Münster vielleicht anders sein aber in Berlin klappt das so nicht aber das scheint den Grünen wurscht zu sein, dann lieber abstrafen und unnütze Fahrradwege bauen.^^

MfG
 
Das Problem ist, dass Politiker der Meinung sind, man könne die Innenstädte entlasten in dem Man Autofahrer auf das Rad umzwingt aber hier in Berlin funktioniert das nicht. Ich habe beispielsweise schon drei verschiedene Arbeitswege hinter mir und bei allen gelten ich sowohl von Entfernung als auch der Zeit als Pendler. Immer zwischen 13 und 30 KM, innerhalb von Berlin! Auf das Fahrrad umzusteigen würde diese Zeit deutlich vergrößern, habe ich alles schon durch und Arbeitsweg ist Lebenszeit, die man durch nichts aufwiegen kann. Im Übrigen trifft das auch auf die Öffis zu, mit denen ich deutlich länger brauche. So lange die Umstände bestehen, werde und kann ich nicht aufs Auto/Motorrad verzichten. und so geht es nicht nur Leuten wie mir, die in Berlin wohnen, sondern so geht es auch vielen Pendlern, die nach Berlin reinkommen um dort zu arbeiten.

Das Fahrrad ist gut für den Nahbereich aber wer Berlin kennt weiß, durch seine drei Zentren, dass da nichts nahe ist. Das mag in anderen Städten wie Münster vielleicht anders sein aber in Berlin klappt das so nicht aber das scheint den Grünen wurscht zu sein, dann lieber abstrafen und unnütze Fahrradwege bauen.^^

MfG
Stimmt, Berlin in seinem jetzigen Zustand ist diesbezüglich eher suboptimal. Wobei ich 13km jetzt nicht schlimm finde, wenn es entsprechende Radwege gibt.

Worauf man hinarbeiten müsste ist eine Kombination aus Rad und Öffis. In Kopenhagen gibt es in der S-Bahn eigene Fahrradabteile (3-5 Stück pro Garnitur), das heißt man fährt von seiner Wohnung zur nächsten S-Bahn-Station, steigt mit Rad ein, irgendwo in der Nähe der Arbeit aus und fährt mit dem Rad hin. Rad in der S-Bahn kostet auch nicht extra.
https://cyclingsolutions.info/wp-co..._S-tog_region_hovedstaden_gehl_architects.jpg
Dazu muss man sagen, dass viele Arbeitgeber eigene Fahrradräume und sogar Duschen haben.

Ich kann 6 Jahre Wien mit 2 Jahren Kopenhagen vergleichen. Das Auto gehört in Europa bis auf Anrainer sukszessiv aus den Innenstädten entfernt und der Platz Rad, Fußgängern und Öffentlichem Verkehr eingeräumt, sonst ersticken wir irgendwann daran.
Ausnahmen für Rettung, Lieferanten und Co. verstehen sich von selbst.
 
Dann muss es aber massiv viele Fehler bei der Übertragung gegeben haben.
Liegt aber nicht an RAM, das sorgt dafür, dass die höchstmögliche Rate genutzt wird.
Übrigens geht DSL und auch VDSL auch über uralte Leitungen mit einem EVZ25 (wurde verbaut von 1925- ~1957).
Es könnte auch dein Modem fehlerhaft gewesen sein.
Nö, meine FB 7490 ist weder defekt noch war diese Schuld gewesen.
Bereits hatte ich ja berichtet wo der Fehler lag und dieser wurde auch vom Provider bestätigt.
Es ist nicht immer der Kunde Schuld.;)
Ich nutze ja VDSL2-Vectoring und die Technik ist noch nicht so alt...
 
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