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Natürlich gibt es die schon...^^Das hängt davon wie stark man den Videofeed komprimieren will.
H265 verspricht da z.B. deutlich bessere Resultate bei derselben Bitrate.
Hardware decoder gibts aber nicht, noch net. Am PC aber alles möglich und es sieht geil aus, belastet nur die CPU etwas ^^
Bei mir in der Stadt wurden vor kurzem Werbeplakate von der Deutschen Glasfaser ausfgestellt. Was ist das überhaupt für ein Verein? Nicht das die wie Kabel Deutschland zu Vodafone gehören und anfangen zu drosseln.Anhang anzeigen 877344

Bei mir in der Stadt wurden vor kurzem Werbeplakate von der Deutschen Glasfaser ausfgestellt. Was ist das überhaupt für ein Verein? Nicht das die wie Kabel Deutschland zu Vodafone gehören und anfangen zu drosseln.Anhang anzeigen 877344

@Tnb das hab ich von nem Kumpel aber ganz anders gehört :/ Entweder die drosseln oder haben enorme Probleme. Sein Internet fällt dann teilweise für mehrere Tage auf ~100KBit/s.
Es geht um die Zukunft für die Anbieter. Da ist es piepegal wieviele aktuell die Technologie nutzen.
Die sollen einfach Kupfer komplett entsorgen und gegen FTTH tauschen.
Das würde zwar aktuell einiges an Geld kosten, aber einige Vorteile haben:
Für die nächsten 20-50 Jahre hat man ausgesorgt was ausbauen angeht. Man wird viele Tarife anbieten können - um den Leuten das FTTH nahe zu bringen, kann man ja mit günstigen 10/10 mbit/s anfangen oder wie Google Fibre einen grundlegenden freien Anschluss mit geringer Geschwindigkeit anbieten, selbst 6/1 mbit/s würden es tun. Es
Aber:
Kosten für die anschlusslegung sind vom Hauseigentümer mit mindestens 40% zu tragen..... werden wohl einige tausend Euro sein für die anschlusslegung.
Nein, ist ein holländischer Baukonzern, der jetzt aktuell Deutschland mit FTTH versorgt, weil die Niederlande schon voll sind. Komisch, dass die das hinkriegen, was laut Telekom bei uns niemals bezahlbar wäre.Bei mir in der Stadt wurden vor kurzem Werbeplakate von der Deutschen Glasfaser ausfgestellt. Was ist das überhaupt für ein Verein? Nicht das die wie Kabel Deutschland zu Vodafone gehören und anfangen zu drosseln.Anhang anzeigen 877344
Nein, 40% der Haushalte müssen einen Vorvertrag unterschreiben, dass sie nach dem Ausbau einen Anschluss beziehen. Dann ist der Anschluss für diejenigen kostenlos.Kosten für die anschlusslegung sind vom Hauseigentümer mit mindestens 40% zu tragen..... werden wohl einige tausend Euro sein für die anschlusslegung.

Der Punkt ist das man als Unternehmen für Geld das man investiert Zinsen bezahlen muß (oder bilanztechnisch so tun sollte), sprich eine Investition die sich erst in 50 Jahren rentiert ist nicht sehr attraktiv, es sei denn man bekommt dafür dann eine gigantische Rendite (Wald z.B.), deshalb ist die Kernfusion für private Unternehmen auch recht unattraktiv. Grob gesagt: ein Unternehmen hat keine Zukunft wenn es nach wenigen Jahren schon pleite ist.
Im Moment gibt es zwei Arten wie man Gewinn rausziehen kann: einerseits in dem man alle Anschlüße übernimmt, das ist besonders in schlecht ausgebauten Gebieten möglich, allerdings baut die Telekom dann schnall aus, was einen Erfolg zunichte macht oder durch sehr hochbezahlte, schnelle Anschlüße, leider sind die noch nicht so nachgefragt.
Es geht auch nicht darum die Gewinne zu maximieren, sondern die Infrastruktur auszubauen. Dafür nimmt man auch Verluste für einige Jahre hin, wenn es später umstrukturiert werden kann und für die nächsten 50 Jahre gesorgt hat.
Es geht IMMER darum den Gewinn zu maximieren. Und solange man aus Vorhandenem noch etwas herausholen kann (>Vectoring) wird kein Unternehmen mal eben etliche Milliarden in Glasfaser investieren, sondern das lieber mit und mit erledigen.
Investieren damit man später seine Produkte besser verkaufen kann und einen Schritt weiter ist als die Konkurrenz gehört zum ersten was ein erfolgreiches Unternehmen ausmacht. Wer dem nicht folgt, wird meist eingeholt und aufgefressen - und das ziemlich schnell.
Ich glaube, du weißt nicht so ganz, wie das läuft. Umsatz, Investitionen und Gewinn müssen in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Kein Wirtschaftsunternehmen, geschweige denn eine AG, wird sich die Bilanz mit zusätzlichen Milliarden Investitionen verhageln, wenn es nicht nötig ist.
Die Telekom investiert jedes Jahr in die Netze, auch in den Glasfaserausbau. Nur halt in einem Rahmen, in dem sie trotz Investitionen Gewinn machen. Und genau das machen alle anderen auch.
Dass Google übrigens kein Wohlfahrtsunternehmen ist, sollte wohl mittlerweile jedem klar sein. Wenn Google Glasfaser baut, dann haben sie ihre Gründe dafür, und diese Gründe sind nicht, den Menschen was Gutes zu tun.
Das Problem ist halt, wenn die Telekom weiterhin so ausbauen wird, mit genau diesem Tempo, haben wir 2030 immer noch Löcher die kein Glasfaser gesehen haben, geschweige denn verlegt bekommen. Darf nicht sein.
Zinsen zahlt man für Investitionen nicht. Man investiert aus dem vorhandenen Kapital.
Natürlich wirft diese Investition keinen Gewinn ab...
Es geht auch nicht darum die Gewinne zu maximieren, sondern die Infrastruktur auszubauen. Dafür nimmt man auch Verluste für einige Jahre hin, wenn es später umstrukturiert werden kann und für die nächsten 50 Jahre gesorgt hat.
Nokia hat sich geweigert, Smartphones zu machen. Wurde überholt und gefressen. Solche Geschichten gibt es massig.
Glasfaser ist nicht das Produkt womit die Anbieter den Gewinn einfahren, das ist die Grundlage.
Genau wie einem Logistikunternehmen die LKW selbst keinen Gewinn machen, sondern die Ware die transportiert wird. Hat man die passenden LKW nicht, kriegt man den Auftrag nicht, hier ist das ähnlich.
Nein, das ist keineswegs ähnlich. Der Glasfaserausbau würde Milliarden kosten. Milliarden die man über Jahre hinweg nicht mehr ausgleichen würde. Von daher ist dieser Vergleich sehr unpassend.