News Intels CEO sagt voraus: Computerchips werden das neue Öl

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Beim Zusammentreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos erklärte Intels CEO Pat Gelsinger gegenüber CNN, dass die vergangenen Jahrzehnte davon bestimmt wurden, wo sich die Ölreserven befunden haben. Künftig wird es aber darauf ankommen, wo sich die Chipfabriken befinden, so der Intel-CEO. Auch der Sicherung der Lieferketten spricht er enorme Wichtigkeit zu.

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Dann muss man aber auch vollkommen neue Fertigungstechniken finden, insbesondere um "Seltene Erden" zu ersetzen. Solange diese in China, Südamerika usw. abgebaut werden ist es egal wo die Fabrik steht.
 
Na ein Glück die können alle 3x um die Ecke denken, weshalb das auch gelingen wird. Da gebe ich Brief und Siegel drauf.
 
Tja, damit wird er wohl Recht haben. Ohne Chips läuft heutzutage nichts.
Selbst auf meine KK-Karte mußte ich lange warten weil die Probleme hatten an Chips zu kommen.
 
Dann muss man aber auch vollkommen neue Fertigungstechniken finden, insbesondere um "Seltene Erden" zu ersetzen. Solange diese in China, Südamerika usw. abgebaut werden ist es egal wo die Fabrik steht.
Deshalb steht da ja auch "Auch der Sicherung der Lieferketten spricht er enorme Wichtigkeit zu.".
Aber vom Prinzip her stimmt es schon, dass man schauen sollte Chipfabriken im Land oder zumindest in der Nähe zu haben. Sprich: lieber in Europa als in Asien. Oder eben dann für USA lieber in USA als in Asien.

Allein schon wegen der Verteuerung der Transporte. Klar, Rohstoffversorgung muss sichergestellt sein. Da bleibt die Abhängigkeit. Dennoch sind zumindest die Rohstoffe leichter zu koordinieren als das empfindliche Endprodukt. UND du kannst theoretisch schneller die Fertigung für den jeweiligen Markt anpassen. Je mehr Fertigungstiefe man selbst hat, umso besser.

Ich sehe nur speziell bei uns das Problem der teuren Energie. Wenn sich da nix ändert, kommen wir ins Hintertreffen.
 
Jetzt, wo Schweden riesige Vorkommen entdeckt hat, könnte Europa da gut mithalten.
Diese Vorkommen sind seit über 10 Jahren bekannt, es gibt dort sogar schon lange Minen. Warum die 0,5% seltene Erden von den Medien so hochgepusht wurden bleibt mir ein Rätsel.
Zum Vergleich, die Minen in China haben einen 6x so hohen Anteil an seltenen Erden.
 
Völlig betriebsblind der Hans Wurst. Wen interessieren Chips wenn Wasser knapp wird?

Aufgrund der immensen Menge an Wasserverbrauch bei der Chipherstellung behaupte ich, das Gegenteil wird eintreten und es wird mithilfe der Nachhaltigkeit versucht abzufedern.

Vom Handy bis zum Laptop, alles Wegwerfprodukte, die darin enthaltenen Chips würden noch Jahrzehnte einfache Aufgaben erfüllen können, wenn sie gesteckt wären, wie beim PC.

In jedem Handy von heute steckt weitaus mehr Technik und Rechenleistung als sämtliche Satelliten und Raketen aus den Anfängen der Weltraumforschung.

Nachhaltigkeit und Konsum stehen jedoch auf ewig auf Kriegsfuß, Pseudokampagnen vom faulen Apfel und co unterstreichen diesen Fakt stets aufs neue.

Solange monetäre Interessen im Vordergrund stehen wird sich daran exakt gar nichts ändern, sei es die Industrie, die Agrarwirtschaft und selbst das "selbstverständliche" Wasser...
 
Jetzt, wo Schweden riesige Vorkommen entdeckt hat, könnte Europa da gut mithalten.
In Europa und dem "Westen" gäbe es genug Ressourcen, aber versuch heute mal einen Abbau zu organisieren.
Selbst wenn die Umweltprüfung und alle Genehmigungen vorliegen, hat man es am Ende mit den lokalen Anwohnern zu tun, die das Zeugs i.d.R. "not in their Backyard" haben wollen und blockieren.

Und das Problem hat man bereits bei einfachen Dingen, wie dem Abbau von Granit, Marmor oder Schotter,
obwohl an vielen dieser Standorte schon über Jahrhunderte/Jahrzehnte abgebaut wurde, bevor man angefangen hat aus Asien zu importieren, weil "billiger".
 
Bei diesem Thema gibts ein paar Tatsachen die man nicht vergessen darf.
1. Mining hat die letzten paar Jahre alles durcheinander gebracht und zu einer extremen Nachfrage gesorgt. Das ist jedoch erstmal vorbei
2. Corona/Homeoffice/Digitalisierung. Dadurch haben extrem viele Firmen + privat Leute PCs & Laptops erneuert. Da heutzutage cpu's für normale User locker 5-10 Jahre reichen ist diese Nachfrage auch erstmal wieder am abflachen
3. PKW-chips: verstehe eh nicht das so viele Autos produziert werden. Die Welt ist komplett übersättigt mit Blechkisten. Vielleicht fahren in Zukunft wieder mehr Menschen Bus/Bahn/Rad und weniger Autos.
-> Denke mal die nächsten 1-5 Jahre wir die Chip Nachfrage wieder auf ein normales Level runter kommen wie z.b. 2018.
 
wir sollten unterscheiden zwischen militärisch wichtigen Chipfabriken und Consumer-Chipfabriken. Bei High-End AI Chips gibt es da eine Überschneidung und am Ende werden dann eher die Konsumenten leer ausgehen, aber eine strategische Gefahr ist das auch nicht.

Wenn zivile und militärische Forschung wieder die aktuellen Prozesse auslasten und nicht Smartphones und Videospiele, dann ist das kein ganz so großer Beinbruch. War früher auch nicht so.
 
Kann man mal sehen, das dem das Wasser noch nicht ausgegangen ist! Wasser wird wieder das neue Öl in den nächsten Jahrzehnten werden, denn das brauchen auch die Chipfabriken, aber vor allem, Flora und Fauna, also auch die Menschen.
 
In Europa und dem "Westen" gäbe es genug Ressourcen, aber versuch heute mal einen Abbau zu organisieren.
Selbst wenn die Umweltprüfung und alle Genehmigungen vorliegen, hat man es am Ende mit den lokalen Anwohnern zu tun, die das Zeugs i.d.R. "not in their Backyard" haben wollen und blockieren.
Stimmt leider. Aktuell in AT wird schon gegen eine Probebohrung Sturm gelaufen, wo ein Unternehmen besonders reines Erdgas vermutet, das gefördert und direkt in AT verbraucht werden könnte. Trotz Gasabhängigkeit, direkter zeitlicher Nähe zu praktisch allem in Bezug auf die Abhängigkeit von Russland etc. sind sofort die Bürger:innen in der Gegend "aus Prinzip" dagegen. Ich verstehe, dass man hohe Sicherheitsstandards verlangt etc., aber dieses "man wills im eigenen backyard nicht haben" ist schon an imperialistischer Haltung nicht zu überbieten. Dreck und Drecksarbeit soll gefälligst woanders stattfinden, man reiche mir mein iPhone ich muss mich zum Protest anmelden.

Und das Problem hat man bereits bei einfachen Dingen, wie dem Abbau von Granit, Marmor oder Schotter,
obwohl an vielen dieser Standorte schon über Jahrhunderte/Jahrzehnte abgebaut wurde, bevor man angefangen hat aus Asien zu importieren, weil "billiger".
Die Leute sind gegen alles. Gegen PV-Anlagen (weil schiach und blendet womöglich), gegen Windkraft (weil schiach, laut und die armen Vögel) und gegen Wasserkraft (die armen Fische).
Dieselben Leute schreien am Lautesten gegen die Regierung weil sie "nix tut" gegen die Energiekrise. Sie schimpfen am wildesten, dass man "alles verschlafen" hat und sie skandieren gegen die E-Autos (angeblich schlechter als Verbrenner und würden sie sich selber nie kaufen usw).
 
Jetzt, wo Schweden riesige Vorkommen entdeckt hat, könnte Europa da gut mithalten.

Ganz im Gegensatz zu ihrem Namen sind „seltene Erden“ nicht wirklich selten. Die kommen wirklich auf jedem Kontinent in genügenden Mengen in der Erdkruste vor. Der Abbau ist aber ziemlich umweltverschmutzend, deshalb hat man ihn, wie immer wenn’s dreckig wird, nach China ausgelagert.
 
Stimmt leider. Aktuell in AT wird schon gegen eine Probebohrung Sturm gelaufen, wo ein Unternehmen besonders reines Erdgas vermutet, das gefördert und direkt in AT verbraucht werden könnte. Trotz Gasabhängigkeit, direkter zeitlicher Nähe zu praktisch allem in Bezug auf die Abhängigkeit von Russland etc. sind sofort die Bürger:innen in der Gegend "aus Prinzip" dagegen. Ich verstehe, dass man hohe Sicherheitsstandards verlangt etc., aber dieses "man wills im eigenen backyard nicht haben" ist schon an imperialistischer Haltung nicht zu überbieten. Dreck und Drecksarbeit soll gefälligst woanders stattfinden, man reiche mir mein iPhone ich muss mich zum Protest anmelden.


Die Leute sind gegen alles. Gegen PV-Anlagen (weil schiach und blendet womöglich), gegen Windkraft (weil schiach, laut und die armen Vögel) und gegen Wasserkraft (die armen Fische).
Dieselben Leute schreien am Lautesten gegen die Regierung weil sie "nix tut" gegen die Energiekrise. Sie schimpfen am wildesten, dass man "alles verschlafen" hat und sie skandieren gegen die E-Autos (angeblich schlechter als Verbrenner und würden sie sich selber nie kaufen usw).
Die Lösung der Misäre ist sehr einfach und die effizienteste.
Ohne Menschen, gibt es keine Enegiekrise, keine von denen verursachte Umweltverschmutzung, auch keine egoistischen menschlichen Handlungen.
An und für sich, eine heile Welt, deren Klimaveränderungen astronomischen Einflüssen folgt, allerdings auch mit bereinigenden Ausmaßen in Fauna und Flora.
 
Die Lösung der Misäre ist sehr einfach und die effizienteste.
Ohne Menschen, gibt es keine Enegiekrise, keine von denen verursachte Umweltverschmutzung, auch keine egoistischen menschlichen Handlungen.
An und für sich, eine heile Welt, deren Klimaveränderungen astronomischen Einflüssen folgt, allerdings auch mit bereinigenden Ausmaßen in Fauna und Flora.
Keine Kriege hast du noch vergessen. Weltfrieden ist möglich, man muss nur die Menschen abschaffen. xD
 
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