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Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?
In den Spielen die ich spiele, ist die CPU entweer egal, oder der 6700k ist schnell genug, oder gar schneller als jeder kaufbare ZEN2, nur leichte Kritk an der Aussage
AMD hat halt für sich entdeckt, dass die "Boomer" inzwischen den PC für mehr als nur zum spielen nutzen. Urlaubs Photos hier mal ein wenig aufhübschen und dort mal das lustige Handy Video von Oma und dem Meerschweinchen auf dem PC nachbearbeiten Die Speieleperformance ist auch mehr als ausreichend. Nen Unterschied nimmt man auf dem 1080p 60hz Monitor eh nicht war. In der Anschaffung dazu günstiger als Intel. Vom gesparten geht man mit der Familie zum Italiener. Da hat selbst die Frau nichts mehr zu meckern.
Die Enthusiasten kaufen das was am Ende besser ist. Ein Intel Fanboy greift, egal was kommen wolle, weiterhin bei Team Blue ins Regal. Bei Team Red ist es nicht anders. Der Otto--Normal-Verbraucher schaut sich 2 PCs an. Einen für 699€ und einen für 1499€. Seufzt einmal still in sich hinein und kauft den für 699€. Der wird auch wieder 4- Jahren "halten". Dafür ist wenigstens noch Geld für den neuen Gartenzaun über. Was da drin steckt? Keine Ahnung... Wenn er hier in 3 Jahren gefragt wird welchen Typ von Grafikkarte er benutzt, weil er diese upgraden möchte heißt dann NVidia...
So einfach ist es dann auch wieder nicht, Broadwell war nicht ein einfacher Shrink, es war schon eine andere Generation dahinter, exemplarisch mal der Text von Wikipedia, der sicherlich nicht alle Änderungen aufzeigen wird:
Gegenüber Haswell wurden auf der CPU-Seite diverse Verbesserungen vorgenommen, die zu einer um 5 % verbesserten IPC führen. Mit größeren Instruktions-Schedulern und Puffern sollen die CPU-Cores besser gefüttert werden können, dazu wurde das Out-of-Order-Scheduler-Fenster von 60 auf 64 Einträge erweitert, um das Reordern von mehr Befehlen zu ermöglichen. Der Level-2-Cache-Übersetzungspuffer wurde von 1000 auf 1500 Einträge erweitert, um die Adress-Übersetzungs-Misses zu reduzieren.
Ein zweiter Miss-Handler wurde für TLB-Pages ergänzt, so dass Broadwell beide Handler parallel nutzen kann, um sich durch Speicher-Pages zu bewegen. Dazu gibt es einen allerdings primär für Server wichtigen 1-GB-Page-Modus (ergänzend zu den 4 KB und 2 MB großen Pages bei Haswell). Die Sprungvorhersage wurde ebenfalls optimiert, um die Fehlvorhersagen und unnötige Speicher-Operationen zu reduzieren.
Dank Verbesserungen im entsprechenden Hardware-Block konnte die Latenzzeit einer Gleitkomma-Multiplikation von fünf auf drei Taktzyklen verringert werden, die Division konnte durch Einsatz eines größeren Radix-1024 (10 Bit) Dividierers beschleunigt werden.[SUP][11][/SUP]
Aber ich denke auch, dass es hier tatsächlich durchaus auf die Fertigung zurückzuführen ist. Wollte dies auch gar nicht konsequent ausschließen, nur etwas relativieren. Denn ich glaube eben nicht, dass es "nur" die Fertigung ist. Muss aber auch gestehen, weder Cannonlake noch Broadwell waren jetzt CPUs die ich irgendwie mitbekommen habe. Bei Broadwell war das Leben schon viel zu kurz, bei Cannon Lake weiß man nicht, ob es überhaupt den Brutkasten jemals verlassen hatte. Bei Broadwell bin ich zu wenig im Thema, aber bei CannonLake waren ja defintiv große Probleme in der Fertigung, ich glaube nicht, dass wir die wirkliche Taktbarkeit jemals zu Gesicht bekommen haben. Bei Braodwell gab es aber doch sogar gute Übertaktungsmöglichkeiten, 5Ghz wurden seinerzeit schon erreicht (glaube aber nicht mehr PrimeStable). Letlzlich aber auch hier, wir haben nie das Ende der Fahnenstange gesehen und Intel war zu dem Zeitpunkt ja nie in Nöten und musste Binning betreiben. Daher eher zwei schlechte Beispiele.
Aktuell sehen wir ja eher das Gegenteil, AMD schafft von Zen+ auf Zen2 durchaus einen Taktsprung (+10-15%), trotz großzügiger Verbesserungen der IPC. Es wird also schon eine Verknüpfung geben, diese ist aber in meinen Augen nicht so deutlich wie hier oft dargestellt.
ach so viel ist das nicht,diese 80 % beziehen sich auf Skylake.Und schwups sind die 80 % nicht mehr die Welt.Und dann auch noch auf Pro Jahr heruntergebrochen und schon wird es nicht mehr viel.Erwarte also lamgfristig keine starke Leistungssteigerung mehr.Ist also nur ein normaler Gang.Besser als keine Bewegung ist es ja auf jedenfall.
Schon eine Kunst, wie man kilometerweit vom eigentlichen Thema abdriften kann
Auch für Server-CPUs benötige ich eine gute Fertigung und wenn man sich die erste Iteration von 10nm anschaut, hat diese nichtmal dafür gereicht.
Des Weiteren bietet intel auch im Serversegment hochtaktende CPUs an und auch die Taktraten sollte man erstmal erreichen. Es ist nicht ohne Grund, dass auch die Server CPUs sehr verspätet erst in diesem Fertigungsverfahren gefertigt werden.
Wobei wir wieder bei der Kernaussage wären, nicht zwingend jede neue Fertigungsstufe ermöglicht automatisch hohe Taktraten.
Breakpoint ist sowieso komisch. Unter Vulkan komme ich da mit dem 10900k und der 2080 Ti selbst in 720p und minimaler Renderskalierung einfach nicht aus dem GPU Limit ^^
Die olle Möhre die mit ordentlich takt in manchen Titeln immer noch nahe an einem neuen Prozessor ist. Gerade auch mit hohem Ram Takt.
Also nicht ganz so abwertend bitte
In den Spielen die ich spiele, ist die CPU entweer egal, oder der 6700k ist schnell genug, oder gar schneller als jeder kaufbare ZEN2, nur leichte Kritk an der Aussage
Wollte ja nur mal sagen...
i7-6700K auch @ 4.4GHz, so wie seiner, wird halt von jedem Zen2 Ryzen im Gaming abgezogen, weil die alle auch auf ~4.3GHz (+/-200MHz) beim Gaming boosten und ne deutlich höhere IPC und Kernzahl haben.
Von daher ist das OC bei den alten Intel-4-Kernern natürlich ganz nett, aber hilft halt trotzdem nix gegen die Effizienz und Rohleistung eines Zen2-Prozessors.
Mag sein, dass die Leistung für einen absolut ausreichend ist, aber das gleiche kann man halt immer sagen, auch wenn der dickste Intel-Consumer-Prozi mit dem dicksten AMD-Consumer-Prozi verglichen wird.
Reicht halt immer für's Gaming im Hier-und-Jetzt aus... die Frage ist eben ob das Gesamtpaket gut ist und da zählen noch andere Sachen als 10% Vorsprung im Gaming.
Zum Beispiel Alltagsszenarien, wie 7-Zipping, Encoding oder auch Sachen wie Reserve für VMs oder viele Hintergrundtasks.
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Klar, ist alt gegen neu, also unfair.
Trotzdem sind die alten 4-Kerner selbst mit OC heute vergleichsweise Möhren.
Bezüglich Heute:
Würde bei Ryzen noch nicht mal über die Preisschiene argumentieren.
Ich sage die Ryzen-CPUs sind einfach allgemein technisch deutlich überlegen.
Intel rettet sich nur übers Totoptimieren der Skylake-Architektur.
Wenn die ne neue Architektur bringen werden die erst mal schön 20%-30% Takt verlieren, weil sie ganz von vorne anfangen müssen, da sie halt Jahrelang auf 14nm stehengeblieben sind.
Deshalb sehen wir auch bis heute nix, bzw nur in Notebooks. Die CPUs bringen es aktuell einfach noch nicht.
Natürlich kann man eine Schätzung nicht 100% genau nehmen. Aber was hier teilweise dagegen angeschrieben wird verstehe ich auch nicht. Was Intel mit einer mehrere Jahre alten Architektur auf einem ebenfalls mehrere Jahre alten Fertigungsprozess aktuell leistet ist durchaus bemerkenswert. Klar kann die Konkurrenz sich da absetzen mit einer neueren Architektur und moderner Fertigung, wäre auch schade wenn nicht.
Aber einer Firma wie Intel kann man wohl zutrauen das sie früher oder später irgendeine neue Fertigung hinbekommen, auch wenn das dauert. Ebenfalls werden sie eine neue Architektur auf den Markt bringen und hatten dazwischen viele Jahre in denen sie still vor sich hin tüfteln konnten und bestimmt etwas dabei gelernt haben. Warum sollten da dann nicht auch große Sprünge bei rumkommen, wie bei AMD?
Es ist schon sehr lustig zu sehen wie so viele hier sich persöhnlich bedroht und angegriffen dadurch fühlen das Intel jetzt die 10nm-Architektur auf 14nm gebackportet hat und 10nm Volume-production erfolgreich angelaufen ist.
Breakpoint ist sowieso komisch. Unter Vulkan komme ich da mit dem 10900k und der 2080 Ti selbst in 720p und minimaler Renderskalierung einfach nicht aus dem GPU Limit ^^
Geht bei mir eigentlich. Man muss tatsächlich AA, AF, AO und Screen Space Shadows deaktivieren, dafür aber die Optionen bezogen auf Detailreichtum maximieren. Mit 720p und 80% Renderscale komme ich dann auf folgenden Verlauf. Der hintere Bereich ist übrigens die Benchmarkszene, welche ich für meinen letzten Artikel verwendet habe. Die knallt CPU-mäßig schön rein.
@derneuemann Dein 6700K würde hier wahrscheinlich bei 120 FPS Average landen, wenn überhaupt. Die unteren Perzentile würden überproportional stark abfallen.
Edit: Hab mal 12/24 T vs. 4/8 T getestet. Die unteren Perzentile brechen über 30% ein. Dabei sei aber erwähnt, dass mein System Quad-Channel hat und der RAM überhaupt ziemlich straff optimiert ist. Wenn du in der Szene auf 120 FPS Average kämst, wäre das schon mehr als erwartet.
Die Ära der Quadcores ist einfach vorbei. Wenn bald die neuen Grafikkartengenerationen von AMD und Nvidia kommen, ist Schluss mit lustig. Ein Quadcore reicht ja jetzt schon teilweise nicht mal mehr für eine Mittelklassekarte aus. Leute, die sich dieses Jahr eine potente Grafikkarte kaufen, sollten bei Comet Lake mit 8 Kernen oder bei Zen 3 mit mind. 8 Kernen zuschlagen.
Problem ist halt, dass alleine die Fertigung deutlich größere Vorteile bieten muss. Wir reden hier von einem großen Step, alleine der Umstand sollte 50-75% Leistungsplus bei gleichbleibendem Verbrauch bringen, AMD ist an diese Werte auch erreicht, zumindest wenn man den 3950X nimmt, der ist sogar über dieser Zahl, denn ein 2700X ist nur halb so schnell in entsprechenden Anwendungen, zieht aber genauso viel Strom. Wenn Intel jetzt mit weniger Takt die gleiche Leistung erreicht, ist das ein gutes Zeichen, aber eben nicht ansatzweise genug um die Kosten der 10nm Fertigung zu rechtfertigen.
Es ist schon sehr lustig zu sehen wie so viele hier sich persöhnlich bedroht und angegriffen dadurch fühlen das Intel jetzt die 10nm-Architektur auf 14nm gebackportet hat und 10nm Volume-production erfolgreich angelaufen ist.
Also ich komem auf großen Karten in BF V mit 64 Spielern nicht unter 80Fps. Breakpoint habe ich nicht, aber ich kenne deinen Test. Aber dennoch habe ich letztens auch einen Bench dazu gesehen unter Vulkan und da war der 7700k und da lag der 7700k unter Vulkan dann vor jedem anderen unter DX11. Weiter liegt der 3900X unter Vulkan "nur" 17,5% vor dem 7700k.
Das ist jetzt nicht der ultimative Gamechanger, dafür das der 3990X dreimal so viele Kerne hat und der 7700k, quasi schon seit vielen Jahren rum eiert. Gib dem 7700k unter Vulkan die Sporen mit 5GHz und schnellem Ram und ich glaube nicht, das der sich so schlecht schlägt, wie es dein Test zuerst vermuten lies. (Das ist ganz klar keine Kritik an deinem Test, den fand ich klasse. Einfach eine Feststellung)
Wenn man mit OC und RAM OC beim 7700k, auf das 3900X Niveau unter Vulkan kommt, dann ist das schon schnell genug.
Auch 1600 und 2600 schlagen sich sehr gut unter Vulkan.
Wollte ja nur mal sagen...
i7-6700K auch @ 4.4GHz, so wie seiner, wird halt von jedem Zen2 Ryzen im Gaming abgezogen, weil die alle auch auf ~4.3GHz (+/-200MHz) beim Gaming boosten und ne deutlich höhere IPC und Kernzahl haben.
Von daher ist das OC bei den alten Intel-4-Kernern natürlich ganz nett, aber hilft halt trotzdem nix gegen die Effizienz und Rohleistung eines Zen2-Prozessors.
Mag sein, dass die Leistung für einen absolut ausreichend ist, aber das gleiche kann man halt immer sagen, auch wenn der dickste Intel-Consumer-Prozi mit dem dicksten AMD-Consumer-Prozi verglichen wird.
Reicht halt immer für's Gaming im Hier-und-Jetzt aus... die Frage ist eben ob das Gesamtpaket gut ist und da zählen noch andere Sachen als 10% Vorsprung im Gaming.
Zum Beispiel Alltagsszenarien, wie 7-Zipping, Encoding oder auch Sachen wie Reserve für VMs oder viele Hintergrundtasks.
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Klar, ist alt gegen neu, also unfair.
Trotzdem sind die alten 4-Kerner selbst mit OC heute vergleichsweise Möhren.
Bezüglich Heute:
Würde bei Ryzen noch nicht mal über die Preisschiene argumentieren.
Ich sage die Ryzen-CPUs sind einfach allgemein technisch deutlich überlegen.
Intel rettet sich nur übers Totoptimieren der Skylake-Architektur.
Wenn die ne neue Architektur bringen werden die erst mal schön 20%-30% Takt verlieren, weil sie ganz von vorne anfangen müssen, da sie halt Jahrelang auf 14nm stehengeblieben sind.
Deshalb sehen wir auch bis heute nix, bzw nur in Notebooks. Die CPUs bringen es aktuell einfach noch nicht.
Das ein 3900X um Welten besser zum Arbeiten mit multicore optimieten Workflow ist, ist doch eindeutig. Aber Gaming, da ist der Unterschied in deinem Vergleich aber gar nicht so gravierend, wenn man bedenkt das hier der 6700k verglichen wurde.
Ich selber Spiele BF V (zur Zeit aber wieder eher 4), MEtro Exodus, assassins Creed Odyssey und DCS World. BF V immer über 80Fps, normal bei 100Fps(reicht mir, also wäre mir hier die 30-40%, bei Metro ist es mir auch egal, ob 80, oder 110Fps von der CPU geliefert werden können. In Assassins Reed Odyssey reichen mir die über 60Fps auch. Aber in DCS World ist jeder ZEN 2 im kritischen Bereich langsamer. Als mein optimierter 6700k. Da man hier in VR am Rande der Spielbarkeit ist, ist es mir hier nicht egal, da kommt es auf jedes Frame an.
Das ist alles was ich meinte. Man sollte nicht zu sehr verallgemeinern und das mit der alten Möhre war mehr ein Spaß
Geht bei mir eigentlich. Man muss tatsächlich AA, AF, AO und Screen Space Shadows deaktivieren, dafür aber die Optionen bezogen auf Detailreichtum maximieren. Mit 720p und 80% Renderscale komme ich dann auf folgenden Verlauf. Der hintere Bereich ist übrigens die Benchmarkszene, welche ich für meinen letzten Artikel verwendet habe. Die knallt CPU-mäßig schön rein.
@derneuemann Dein 6700K würde hier wahrscheinlich bei 120 FPS Average landen, wenn überhaupt. Die unteren Perzentile würden überproportional stark abfallen.
Edit: Hab mal 12/24 T vs. 4/8 T getestet. Die unteren Perzentile brechen über 30% ein. Dabei sei aber erwähnt, dass mein System Quad-Channel hat und der RAM überhaupt ziemlich straff optimiert ist. Wenn du in der Szene auf 120 FPS Average kämst, wäre das schon mehr als erwartet. Anhang anzeigen 1091329
Die Ära der Quadcores ist einfach vorbei. Wenn bald die neuen Grafikkartengenerationen von AMD und Nvidia kommen, ist Schluss mit lustig. Ein Quadcore reicht ja jetzt schon teilweise nicht mal mehr für eine Mittelklassekarte aus. Leute, die sich dieses Jahr eine potente Grafikkarte kaufen, sollten bei Comet Lake mit 8 Kernen oder bei Zen 3 mit mind. 8 Kernen zuschlagen.
Dein eigener Test zeigte schon das der 7700K noch gut lierfern kann. Das müssen nicht zwingend 120Fps sein.
Wem alles ab 60Fps schon reicht, der wird auch weiter mit dem 4/8 Kerner gut auskommen. Solagne die Anforderungen der Spiele nicht stark steigen. Da ändert dann auch keine neue GPU etwas dran.
Denn 4K ist immer noch eine Hausnummer, gerade bald mit RT auf allen neuen Karten und dann wahrscheinlich in immer mehr neuen Spielen.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin gerade zu enttäuscht, das ich bis heute noch nicht gezwungen bin aufzurüsten. Denn das wir die CPUs so lange zum Spielen nutzen können, bedeutet auch, das wir bei der Immersion einfach keinen echten Fortschritt machen.
Wenn ein 3700X in jedem Spiel, wenigsten 50% schneller wäre, als ein 6700K, bei gleichem Takt und Ram Takt, dann hätte ich schon lange einen. Da sind wir aber Meilenweit entfernt.
Ist Ghost recon irgendwo im Sale? Dann würde ich das zum Benchen besorgen. Aber für 40 Euro, nur zum Benchen...ich weiß nicht.
Das ein 3900X um Welten besser zum Arbeiten mit multicore optimieten Workflow ist, ist doch eindeutig. Aber Gaming, da ist der Unterschied in deinem Vergleich aber gar nicht so gravierend, wenn man bedenkt das hier der 6700k verglichen wurde.
Ich selber Spiele BF V (zur Zeit aber wieder eher 4), MEtro Exodus, assassins Creed Odyssey und DCS World. BF V immer über 80Fps, normal bei 100Fps(reicht mir, also wäre mir hier die 30-40%, bei Metro ist es mir auch egal, ob 80, oder 110Fps von der CPU geliefert werden können. In Assassins Reed Odyssey reichen mir die über 60Fps auch. Aber in DCS World ist jeder ZEN 2 im kritischen Bereich langsamer. Als mein optimierter 6700k. Da man hier in VR am Rande der Spielbarkeit ist, ist es mir hier nicht egal, da kommt es auf jedes Frame an.
[...]
Wenn ein 3700X in jedem Spiel, wenigsten 50% schneller wäre, als ein 6700K, bei gleichem Takt und Ram Takt, dann hätte ich schon lange einen. Da sind wir aber Meilenweit entfernt.
Ja, ein 10900K ist aber auch nicht 50% schneller in Spielen. Es gibt da einfach ne bestimmte Limitation, die dafür sorgt, dass Spiele nicht unendlich skalieren. Zumal ja wie du selbst schon sagst auch fast nichts davon zum Tragen kommt, weil die Grafikkarte ohnehin fast immer der limitierende Faktor ist.
Es ist übrigens interessant, dass du DCS ansprichst. Ich spiele auch DCS in VR auf (nahezu) höchsten Einstellungen und meine GPU hält die max Refreshrate des VR-Headsets perfekt. Ich kann auch aggressives SuperSampling nutzen und dann mit halber Framerate problemlos fliegen, was durch ASW ja überhaupt nicht auffällt. Das geringste Problem ist jedenfalls der 3900X. Da limitiert absolut gar nichts. Die GTX1080 macht was sie kann, immer am Limit bzw auf Max-FPS. Von daher kann ich die Bedenken hier nicht teilen.
Hättest du jetzt gesagt du spielst mit TrackIR, FullHD und 144FPS, dann hätte ich das evtl nachvollziehen können, aber selbst da müsste ein Zen2 dank der hohen IPC, den ca 4.4GHz und dem 3733MHz RAM (optimal) auch schneller sein als ein übertakteter 6700K. Weiß nicht warum du sagst der 6700K wäre da überlegen. Sehe nicht den Grund. Ryzen hat mehr IPC und ca gleichen Takt bei deutlich höherer Kernzahl.
Man sollte schon eine fordernde Szene benchen. In meiner Szene liegt der 3300X mit Hintergrundlast stark (über 30%) hinter dem 3950X mit SMT off zurück. Keiner hat was von "Wohlfühlszenen", die irgendwie den Durchschnitt repräsentieren sollen. Man muss schon wissen, was worst case auf die CPU zukommt, insbesondere auch deswegen, weil man nicht weiß, wie oft dieser worst case tatsächlich vorkommt im realen Gameplay.
Bitte nicht mit DX11 kommen. Die CPUs verhungern ja geradezu mit dieser API. Und auch bitte nicht mit ComputerBase kommen. Deren "CPU-Tests" sind nicht das, was ich mir unter einem vernünftigen CPU-Tests vorstelle. 1080p mit Ultra Settings, da kann man sich nur an den Kopf fassen. Ich habe das Spiel mit High Settings und einer Target Framerate von 120 FPS gespielt. Was sagt der CB Test über diese Anforderung aus?
Das stimmt. Mit einer Mittelklassekarte + normal-preisiger Peripherie und vernünftigen Settings ist aber deutlich mehr drin. Wer 4K oder Raytracing auf Ultra spielen will, der kann bei einem Quadcore bleiben. Mein vorletzter Test hat ja sogar gezeigt, dass man dadurch keine Nachteile bei der Glattheit der Frametimes hat.
Ja, ein 10900K ist aber auch nicht 50% schneller in Spielen. Es gibt da einfach ne bestimmte Limitation, die dafür sorgt, dass Spiele nicht unendlich skalieren. Zumal ja wie du selbst schon sagst auch fast nichts davon zum Tragen kommt, weil die Grafikkarte ohnehin fast immer der limitierende Faktor ist.
Es ist übrigens interessant, dass du DCS ansprichst. Ich spiele auch DCS in VR auf (nahezu) höchsten Einstellungen und meine GPU hält die max Refreshrate des VR-Headsets perfekt. Ich kann auch aggressives SuperSampling nutzen und dann mit halber Framerate problemlos fliegen, was durch ASW ja überhaupt nicht auffällt. Das geringste Problem ist jedenfalls der 3900X. Da limitiert absolut gar nichts. Die GTX1080 macht was sie kann, immer am Limit bzw auf Max-FPS. Von daher kann ich die Bedenken hier nicht teilen.
Hättest du jetzt gesagt du spielst mit TrackIR, FullHD und 144FPS, dann hätte ich das evtl nachvollziehen können, aber selbst da müsste ein Zen2 dank der hohen IPC, den ca 4.4GHz und dem 3733MHz RAM (optimal) auch schneller sein als ein übertakteter 6700K. Weiß nicht warum du sagst der 6700K wäre da überlegen. Sehe nicht den Grund. Ryzen hat mehr IPC und ca gleichen Takt bei deutlich höherer Kernzahl.
Wir haben da im englischen Teil des ED Forum etliche Vergleiche angestellt, zwischen Skylake und ZEN2. Wenn auch alles rah gesäht ist. Der einzige ZEN2 der jetzt pro Takt schneller ist, ist lediglich der 3300X.
Außerdem ist es auch eine Frag auf welchen Karten und wo genau darauf.
Aber wenn du sagst, das du nirgendwo probleme hast, ist doch super. Dann wird das ganze vielleicht zu hoch aufgehängt.
DCS profitiert nicht von mehr als 3 Kernen. Einzig viele Hintergrundprogramme können noch mehr Kerne nutzen bei DCS.
Das der 10900k auch keine 50% schneller ist, weiß ich auch. Gibt ja einen Grund, warum ich immer noch einen 6700k habe
Fliegst du im MP auch auf vollen Servern mit vielen anderen Einheiten, auch Tiefflug über die Trägergruppe und Bombenangriffe mit vielen Einheiten?
Im Dogfight kann ich mich vor hohen Frames nicht retten Oder auch in hoher Flughöhe.
PS: DCS World ist der Renner Auch wenn hier zum Beispiel Vulkan langsam mal überfällig wird.
Scheint eigentlich nicht so meins zu sein... Coop muss man immer erst einen finden.
Wie groß ist dein Unterschied zwischen 3300X und 3950x(Stock) ohne Hintergrundlast. (Bin noch der alt ehrwürdige Daddler, der ohne Hintergrundlast zockt )
Wieso für Mittelklassekarten. In 4k mit max Details und ggfs. noch RT kann ein 3300X optimiert, oder ein 7700k optimiert eine 2080TI OC noch wunderbar auslasten.
Meiner Meinung nach, nutzen aktuelle Spiele die Möglichkeiten der vielen Kerne nicht aus.
Für das Geschehen der Einzelperson (protagonist) wird sich nicht viel ändern, das ändert sich eher durch höhere IPC und mehr Leistung pro Takt, aber gerade die gesamte Umwelt könnte noch so viel mit mehr Leben gefüllt werden, das die Immersion viel besser wird.
Es wird Zeit das man ohne einen 8 Kerner quasi neue Spiele nicht mehr Spielen kann und das nicht wegen einem verbockten Kopierschutz, oder einem API Overhead, sondern weil genügend Last erzeugt wird um das Spiel besser zu machen.