Intel-Prozessoren: Erneut Hinweise auf Sicherheitslücke

AW: Intel-Prozessoren: Erneut Hinweise auf Sicherheitslücke

Cinebench schwankt bei mir über 829-832-835-837, also unter 1%. Wenn ich also nach dem Update 5% weniger hätte, wäre wohl was dran. Nicht dass mich der Bench jucken würde, aber eben neue, CPU-lastige Spiele auf dem alten 2600K. Vielleicht bin ich auch zu sehr Pessimist, aber so bin ich, dann sind die Enttäuschungen auch weniger hart. :D
 
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5% ist messungenauigkeit, mach mal mehrere cinebench runs hintereinander, da bekommst du so eine schwankung jedes mal. teilweise sind die ergebnisse in dem video nach dem patch besser als vorher, auch cinebench, blender und co waren identisch. betrifft also wohl tatsächlich nur den serverbereich. weitere benchmarks muss man natürlich noch abwarten.

Ohne auf die Ergebnisse aus dem Video einzugehen: 5% als Messfehler zu bezeichnen ist im Normalfall Schwachsinn. Hab hier mal meine alten Cinebench-Ergebnisse rausgeholt. R5 1600@Stock und RAM@2400 MHz. Höchster Wert: 1140 Punkte, Niedrigster Wert: 1130 Punkte. Waren 4-5 Durchläufe wenn ich mich richtig erinnere. Auf einer komplett nackten Win10 Installation. Da sind wir im Bereich um 1% Schwankung herum. Falls du mir nicht glaubst, probier es selbst aus, aber vorher alle Hintergrundprogramme killen.
Gibt zwar Programme und Spiele, wo die Schwankungsbreite höher ist, bspw. Rise of the Tomb Raider, allerdings sind bei konsistenten Programmen, und dazu gehört Cinebench, 1-2% der Normalfall.
 
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Cinebench schwankt bei mir über 829-832-835-837, also unter 1%. Wenn ich also nach dem Update 5% weniger hätte, wäre wohl was dran. Nicht dass mich der Bench jucken würde, aber eben neue, CPU-lastige Spiele auf dem alten 2600K. Vielleicht bin ich auch zu sehr Pessimist, aber so bin ich, dann sind die Enttäuschungen auch weniger hart. :D

5% wären aber immer noch nichts. sollte dein prozessor das betreffende spiel nicht packen, ändern 5% mehr oder weniger auch nichts. dann ist er einfach zu langsam.
 
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Wie ich schon vor ein paar Beiträgen geschrieben habe - es geht mir nicht darum, ob im Bench von AC:O nun 8000 statt 8100 FPS rauskommen, es geht mir um die Frametimes. Die sind beim 2600K eben schon nicht mehr so schön. Und, ich bin wie gesagt kein Experte, nicht mal Amateur bei so was, ich weiß eben nicht, wie dieses Update CPU-technisch funktioniert. AC:O läuft ja eh schon an der, sorry, Kotzgrenze.

Neben dem Workload an sich ist der Grad der Leistungseinbuße offenbar auch davon abhängig, ob der Prozessor den TLB leeren muss bei einem Wechsel der Pagetable oder nicht. Neuere Intel-Prozessoren müssen das dank process-context identifiers (PCIDs) nicht, ältere wie Sandy Bridge schon.
 
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Ohne auf die Ergebnisse aus dem Video einzugehen: 5% als Messfehler zu bezeichnen ist im Normalfall Schwachsinn. Hab hier mal meine alten Cinebench-Ergebnisse rausgeholt. R5 1600@Stock und RAM@2400 MHz. Höchster Wert: 1140 Punkte, Niedrigster Wert: 1130 Punkte. Waren 4-5 Durchläufe wenn ich mich richtig erinnere. Auf einer komplett nackten Win10 Installation. Da sind wir im Bereich um 1% Schwankung herum. Falls du mir nicht glaubst, probier es selbst aus, aber vorher alle Hintergrundprogramme killen.
Gibt zwar Programme und Spiele, wo die Schwankungsbreite höher ist, bspw. Rise of the Tomb Raider, allerdings sind bei konsistenten Programmen, und dazu gehört Cinebench, 1-2% der Normalfall.

"im normalfall schwachsinn" ist wirklich eine schöne formulierung. d.h. in einigen fällen nicht? ;) bei mir schwanken die werte mehr, ich schließe aber vorher auch nicht immer alle hintergrundprogramme usw, von daher magst du in diesem fall recht haben.
ist aber auch egal, darum gehts ja nicht. in dem benchmarkvideos gab es 2% schwankung zwischen vor und nach dem patch. das interessiert doch in der praxis niemand.
 
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Wie ich schon vor ein paar Beiträgen geschrieben habe - es geht mir nicht darum, ob im Bench von AC:O nun 8000 statt 8100 FPS rauskommen, es geht mir um die Frametimes. Die sind beim 2600K eben schon nicht mehr so schön. Und, ich bin wie gesagt kein Experte, nicht mal Amateur bei so was, ich weiß eben nicht, wie dieses Update CPU-technisch funktioniert. AC:O läuft ja eh schon an der, sorry, Kotzgrenze.

und nochmal: wenn dein prozessor für das game nicht reicht, ändern 2% von egal was garnichts. und die bisherigen benchmarks zeigen keine performanceverluste in spielen, von daher gibt es eigentlich garnichts zu diskutieren an der stelle....
 
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und nochmal: wenn dein prozessor für das game nicht reicht, ändern 2% von egal was garnichts. und die bisherigen benchmarks zeigen keine performanceverluste in spielen, von daher gibt es eigentlich garnichts zu diskutieren an der stelle....
Du verstehst aber auch sein Problem nicht, in den bisherigen News wurde berichtet das die Performance von älteren Prozessoren dadurch mehr beeinträchtigt wird als von neuen. Alle bisherigen Benchmarks wurden aber mit neuen CPUs gemacht. Hilft ihm ja nichts wenn's beim 8700k nur 2% ausmacht wenn es ihn mit dem 2500k 10% Leistung kostet.

Ich glaube aber da bleibt dir nix außer abwarten oder selbst benchen.
 
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"im normalfall schwachsinn" ist wirklich eine schöne formulierung. d.h. in einigen fällen nicht? ;) bei mir schwanken die werte mehr, ich schließe aber vorher auch nicht immer alle hintergrundprogramme usw, von daher magst du in diesem fall recht haben.
ist aber auch egal, darum gehts ja nicht. in dem benchmarkvideos gab es 2% schwankung zwischen vor und nach dem patch. das interessiert doch in der praxis niemand.

Ausnahmen bestätigen die Regel :D

Ich bin halt nicht so vermessen und erlaube mir eine Aussage über jedes einzelne Programm der Welt. Wird schon ein paar geben wo es stärker schwankt.
Wie gesagt, Rise of the Tomb Raider wäre so ein Fall. Gamers Nexus nimmt es deswegen z.B. nicht für Benchmarks.
Ändert nichts daran, dass gute Benchmarks wie Cinebench sehr konstant sind.

Aber ja, die Schwankungen für Privatpersonen werden in den meisten Fällen zu vernachlässigen sein. Semi-Profis wie hier im Forum könnte es eher stören. Handbrake, CAD, Compilieren,... Da merkt man auch 5% bei gewissen Projekten. Am meisten angepisst werden aber wohl Serveranbieter sein.
 
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Die Frage ist, ob Heimanwender auch unter Windows einen Knopf bekommen sollten um die Absicherung ohne die deinstallation von Updates wieder rückgängig zu machen.

Ein Einzelner Rechner auf dem das Betriebssystem und Virenscanner Herren über die laufenden Prozesse sind passt für mich nicht so in das Schema der möglichen Angriffe. Hier sind Virtualisierte Umgebungen aus denen man zu "Nachbarn" einbrechen kann viel interesssanter, und das sind eben Server/Clouds.
 
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Lt. Dr. Windows bekommen nicht alle ein Patch von Microsoft. Alle mit AntiViren dritt Software stehen in regen. CPU-Lucke: Microsoft patcht, Google erklart, AMD dementiert › Dr. Windows

Auszug
Wichtig: Das Update wird nicht auf allen Systemen angezeigt. Wenn das so ist, hat das gute Gründe, versucht also keine manuelle Installation und spielt nicht im System herum. Unter anderem kann das Update wegen der Änderungen im Kernel die Funktion von Antivirus-Software beeinträchtigen, daher wird das Update zum Beispiel nicht angeboten, wenn man ein Antiviren-Programm eines Drittherstellers verwendet. Es ist eben alles mit heißer Nadel gestrickt. Wer den Patch manuell ins System prügelt, kann Glück haben, riskiert aber die Stabilität des Systems und der installierten Software.
 
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Bei Norton wird das Totgeschwiegen. Man bekommt nicht mal eine Antwort beim Norton Support.

Gut möglich dass die Hersteller hier etwas "überrascht" wurden.
Wenn das Update heute kam, aber für den 9. vorgesehen war, möglicherweise sind einige noch nicht soweit.

Eset kommuniziert ein Statement, auch in den sozialen Medien, sagt, man solle patchen. Doof wenn Intel sagt, der Patch geht nur an diejenigen mit kompatiblen Antivirenprogrammen.
Also, einfach mal nachgefragt, Antwort steht aus. Allerdings glaub ich nicht dass ich heute noch eine Antwort bekomme, schließlich ist es nach 1800 und Arbeitstage enden irgendwann. Darf man halt auch nicht vergessen, nur weil man 24/7 Emails schreiben kann oder auf Facebook Artikel kommentieren, jemand muss es halt auch lesen & bearbeiten.
 
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So, nach Rücksprache mit Avast, um auch wirklich sicher zu gehen, dass meine Version kompatibel ist, habe ich soeben das Update manuell aufgespielt.

Hier ein paar Ergebnisse (2600K @4.8GHz):

Cinebench 15.0.3.8 vor dem Patch: 829-832-835-837 (ist aufsteigend sortiert, ich weiß da nicht mehr, in welcher Reihenfolge die Ergebnisse kamen)
Cinebench
15.0.3.8 nach dem Patch: 828-831-831-834 (dito, zwecks Vergleichbarkeit)

CPU-Z 1.8.1.1 Bench vor dem Patch (Singlecore / Multicore): 416,2 / 2348,3; 428,0 / 2344,3; 408,9 / 2350,2; 437,7 / 2344,7
CPU-Z 1.8.1.1 Bench nach dem Patch (Singlecore / Multicore): 437,2 / 2338,9; 438,4 / 2322,9; 428,0 / 2315,6; 434,5 / 2336,4

AC:Origins vor dem Patch:
ACOrigins_2018_01_04_19_03_12_777.jpg ACOrigins_2018_01_04_19_00_45_699.jpg ACOrigins_2018_01_04_18_58_16_680.jpg


AC:Origins nach dem Patch: ACOrigins_2018_01_04_19_33_30_231.jpg ACOrigins_2018_01_04_19_31_02_730.jpg ACOrigins_2018_01_04_19_28_35_116.jpg

(AC:O alles max, FullHD, AA off)


Also ich kann nichts negatives feststellen. Ok, bei AC:O hatte ich einen Ausreißer nach oben (vor Patch) und beim Cinebench konnte ich meinen Rekord von 837 nicht mehr erreichen. Aber das ist wohl absolut innerhalb der Messtoleranz.
 
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Also ich kann nichts negatives feststellen. Ok, bei AC:O hatte ich einen Ausreißer nach oben (vor Patch) und beim Cinebench konnte ich meinen Rekord von 837 nicht mehr erreichen. Aber das ist wohl absolut innerhalb der Messtoleranz.

Vermutlich ist deine GPU auch einfach zu "schwach". Selbst bei einer GTX 1080 Ti war bei dem Test kaum Unterschiede feststellbar.
Bei 720p hättest vielleicht noch Chancen gehabt Unterschiede zu erkennen.
 
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