News Patch für Sicherheitslücke bei Intel Core-Prozessoren kostet deutlich Leistung

PCGH-Redaktion

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Ein Patch für eine Sicherheitslücke bei Intel Core-Prozessoren, die auf Spectre und Meltdown zurückgeht, kostet deutlich Leistung.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Patch für Sicherheitslücke bei Intel Core-Prozessoren kostet deutlich Leistung

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Kannste laut sagen, habe noch einen 11700k (Rocket Lake) in Betrieb und bin mit der Leistung eigentlich recht zufrieden. Es gab ja damals schon einen Leistungsverlust durch die Bios-Updates wegen Spectre und Meltdown und nun kommt das noch on top oben drauf... Sind in Summe locker über 10%, das ist ein Witz... Und dann erfolgt der Fix auch noch unter Zwang über das OS.

Meine nächste CPU wird nach 20 Jahren Intel definitiv wieder eine AMD sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
CometLake zum Glück nur 2,4%. War ja schon zu Release nur innerhalb der Messungenauigkeit schlechter als RocketLake und dürfte nach den ganzen Patches jetzt deutlich davor liegen. Bin ich froh da nicht das Sidegrade gemacht zu haben, PCIe4 hin oder her.
Beim Notebook hab ich weniger Glück, da ist mit TigerLake so ein architektonisches Zwischending zwischen Rocket und Alderlake drin. Schade um die knapp 8%.
Keine Panik, es wird auch wieder ein Weg geben, wie man den Microcode Patch unterdrücken kann.
Darf man dann vermutlich bei jedem Patchday nacharbeiten weil kumulatives Update.
 
dass Alder Lake 2,7 Prozent an Leistung verliert und Coffee Lake Refresh 1,6 Prozent. Rocket Lake ist mit 8,3 Prozent am stärksten betroffen.
Solche Meldungen wären für mich kaufentscheidend. Sicherheit ist heute absolut wichtig. Würde ich mir nur einen reinen Offline Gaming PC nutzen wollen, dann kann man auf Sicherheits Patches verzichten können.
Aber schon krass wie Sicherheits Patches sich auf die Leistung einer CPU auswirken.:wow:
 
Solche Meldungen wären für mich kaufentscheidend.

Du würdest dir heute noch einen Rocketlake kaufen?

Sicherheit ist heute absolut wichtig.:

Für Privatnutzer eigentlich egal und wenn du ins Fadenkreuz eines Geheimdienst kommst, dann hast du sowieso diverse andere Probleme. An und für sich kann man die Patches als Normalo deinstallieren.

Das einzige ernstzunehmende Problem, für Normalos, war der Browser ist die wurden ja recht schnell gepatcht.
 
ind in Summe locker über 10%, das ist ein Witz... Und dann erfolgt der Fix auch noch unter Zwang über das OS.

Meine nächste CPU wird nach 20 Jahren Intel definitiv wieder eine AMD sein.
Du willst keine Intel CPU mehr in Zukunft kaufen weil vergangene Modelle rund 10% Leistungsverlust durch Sicherheitspatches erlitten haben.
Du willst aber AMD-CPUs kaufen, wo vergangene Modelle gegen die gleiche Sicherheitslücke (Spectre) vulnerabel waren und deren Patch etwa den gleichen Performanceverlust je nach Anwendung zur Folge hatten.

Mal ganz abgesehen davon dass es Unsinn ist, vergangene Bugs und Lücken auf zukünftige Käufe anderer Architekturen zu extrapolieren (wäre das so hätte nach dem TLB-Bug des Phenom, der ganz andere Performanceverluste zustandebrachte, niemand ne Ryzen-CPU kaufen dürfen), ist es sowieso Käse, das an einem Hersteller festzumachen. Alle Entwickler moderner Chips sind anfällig für sowas und solche Lücken wird es bei allen herstellern immer geben, das ist aufgrund der heutigen Komplexität solcher Chips unvermeidlich.
 
Alle Entwickler moderner Chips sind anfällig für sowas und solche Lücken wird es bei allen herstellern immer geben, das ist aufgrund der heutigen Komplexität solcher Chips unvermeidlich.
Ich sags mal so... AMD und Intel haben sich die letzten Jahre was das angeht abgewechselt mit den Sicherheit Lücken und degenerierender Performance
(witzigerweise immer bei den älteren CPU am meisten)

Per se ist das Problem eigentlich das es den Privatanwender.. und ich wage zu behaupten selbst mittelständige Firmen.. so gut wie gar nicht betrifft, weil entweder total uninteressant.. oder man muss schon Admin rechte physikalisch vor Ort haben muss um diese Sicherheitslücken überhaupt auszunutzen.
Die entsprechende Hürde ist also schon im Vorfeld nicht gerade klein..

das was am ende beim User ankommt ist nicht "Mehr Schutz".. sondern nur "weniger Performance"
 
Du willst keine Intel CPU mehr in Zukunft kaufen weil vergangene Modelle rund 10% Leistungsverlust durch Sicherheitspatches erlitten haben.
Du willst aber AMD-CPUs kaufen, wo vergangene Modelle gegen die gleiche Sicherheitslücke (Spectre) vulnerabel waren und deren Patch etwa den gleichen Performanceverlust je nach Anwendung zur Folge hatten.

Mal ganz abgesehen davon dass es Unsinn ist, vergangene Bugs und Lücken auf zukünftige Käufe anderer Architekturen zu extrapolieren (wäre das so hätte nach dem TLB-Bug des Phenom, der ganz andere Performanceverluste zustandebrachte, niemand ne Ryzen-CPU kaufen dürfen), ist es sowieso Käse, das an einem Hersteller festzumachen. Alle Entwickler moderner Chips sind anfällig für sowas und solche Lücken wird es bei allen herstellern immer geben, das ist aufgrund der heutigen Komplexität solcher Chips unvermeidlich.

Das ist mir schon bewusst und es geht auch nicht nur um den Leistungsverlust in meinem speziellen Fall (der übringens in Summe sogar deutlich über 10% liegen sollte).

Es ist eben nur ein Problem unter Vielen, die Intel CPUs der letzten Jahre mit sich gebracht haben (veraltete Fertigungstechniken, hohe Leistungsaufnahme, hohe Temperaturen, miese Effizienz, frühzeitiger Verschleiß bei Stock Settings).

Der Vertrauensvorschuss gegenüber Intel ist meinerseits einfach nicht mehr da, früher konnte man deren CPUs bedenkenlos kaufen und die Dinger liefen selbst unter starkem OC problemlos 5+ Jahre lang. Heute sehe ich keinen Grund mehr, der bei einem Gaming/Surfrechner gegen AMD und für Intel spricht.
 
Einfach alle Microcode-Updates installieren, danach mit dem Tool deaktivieren.
(Als Admin ausführen)

Stellt die Leistung zuverlässig wieder her.
geht aber nicht wenn der Microcode schon mit im BIOS ist,
da wird er sein es sei denn man benutzt ein altes (AMI)BIOS voller BUGs und Sicherheitslücken.
 
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