Track11
PC-Selbstbauer(in)
Intel kühlt Server komplett mit Mineraloil
Unternehmerische Effizienz bedeutet Verschwendung zu eliminieren um maximalen Gewinn einzufahren. In der IT Branche bedeutet dies derzeit die Minderung von Abwärme und die mögliche Stromersparnis.
Obwohl der PCGH Öl PC für Viele schon ein alter Hut ist, so gab es bisher noch keinerlei Langzeitstudien über diese Art der Kühlung.
Diesem Bereich hat sich jetzt Intel in Zusammenarbeit mit Green Revolution Cooling gewidmet und ein Jahr lang Server in Ölbädern laufen lassen. Dabei wurde erkannt, dass viele für die Luftkühlung optimierten Komponenten, bei Ölkühlung suboptimal wirken. So wurden neue Kühlkörper und neue Hitzeverteiler ausgetestet um die bestmögliche Lösung zu finden, die Abwärme an das Öl abzuleiten.
Die Zirkulation des Öls wurde mittels einer offenen Umwälzpumpe in Radialformat erzielt. Es erwies sich, dass die Kühlleistung 10 - 24% effizienter ist als herkömmliche luftgekühlte Varianten. Zeitgleich konnte der Stromverbrauch durch die fehlenden Lüfter gesenkt und die Herstellungskosten der einfacherer zu fertigenden Kühlkörpern eingespart werden.
Intel forscht speziell für den Highperformance Bereich und setzt das Projekt weiterhin fort. Laut Bericht will Intel bis zum Jahr 2016 20% der Serverkühlung auf Öl umstellen.
Wo viel Licht ist, ist auch Schatten und diesen findet man in Form der Wartungskosten. Eine Patentlösung zum genauen Modell der Wartung von Komponenten wird in der Studie leider nicht geliefert. Es steht aber außer Frage, dass die Kostenersparnis weitaus höher sein wird als die Summe der Wartungskosten. Wenn die Klimatisierung der Serverräume auch nur 2°C weniger erbringen muss, dürfte sich in Zeiten der explodierenden Stromkosten schnell rentieren.
-track11 08.09.2012
Bericht auf datacenterknowledge.com
Unternehmerische Effizienz bedeutet Verschwendung zu eliminieren um maximalen Gewinn einzufahren. In der IT Branche bedeutet dies derzeit die Minderung von Abwärme und die mögliche Stromersparnis.
Obwohl der PCGH Öl PC für Viele schon ein alter Hut ist, so gab es bisher noch keinerlei Langzeitstudien über diese Art der Kühlung.
Diesem Bereich hat sich jetzt Intel in Zusammenarbeit mit Green Revolution Cooling gewidmet und ein Jahr lang Server in Ölbädern laufen lassen. Dabei wurde erkannt, dass viele für die Luftkühlung optimierten Komponenten, bei Ölkühlung suboptimal wirken. So wurden neue Kühlkörper und neue Hitzeverteiler ausgetestet um die bestmögliche Lösung zu finden, die Abwärme an das Öl abzuleiten.
Die Zirkulation des Öls wurde mittels einer offenen Umwälzpumpe in Radialformat erzielt. Es erwies sich, dass die Kühlleistung 10 - 24% effizienter ist als herkömmliche luftgekühlte Varianten. Zeitgleich konnte der Stromverbrauch durch die fehlenden Lüfter gesenkt und die Herstellungskosten der einfacherer zu fertigenden Kühlkörpern eingespart werden.
Intel forscht speziell für den Highperformance Bereich und setzt das Projekt weiterhin fort. Laut Bericht will Intel bis zum Jahr 2016 20% der Serverkühlung auf Öl umstellen.
Wo viel Licht ist, ist auch Schatten und diesen findet man in Form der Wartungskosten. Eine Patentlösung zum genauen Modell der Wartung von Komponenten wird in der Studie leider nicht geliefert. Es steht aber außer Frage, dass die Kostenersparnis weitaus höher sein wird als die Summe der Wartungskosten. Wenn die Klimatisierung der Serverräume auch nur 2°C weniger erbringen muss, dürfte sich in Zeiten der explodierenden Stromkosten schnell rentieren.
-track11 08.09.2012
Bericht auf datacenterknowledge.com
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.. Aber sonst, guter und interessanter Beitrag!
