News Intel: Kann nur die US-Regierung den einstigen Giganten retten?

Kurz, wer sich auch nur ansatzweise mit BWL oder
Unternehmenssteuerung auskennt, wird sich 2 Fragen stellen:
Hier habe ich aufgehört zu lesen. Meinst Du, die Leute, die bei Intel sitzen, sind auf dem Level: "wer sich auch nur ansatzweise mit BWL oder Unternehmenssteuerung auskennt"?

So ein Business wie Intel schüttelst Du nicht mal eben aus dem Ärmel und ich würde sie nicht vorzeitig abschreiben.
Wie gesagt, wir sprechen uns vielleicht in 2 Jahren wieder.

Kurz, was Intel benötigt, ist ein Investor der mal eben bereit ist ,
blind 50 - 60 Milliarden in ein Unternehmen zu pumpen, das gerade
auf die Pleite zusteuert, unwahrscheinlich.
Siehe oben...
 
Ich glaube einfach das Intel das schlechteste Marketing unserer Zeit hatte und hat.

Da hat AMD das wesentlich schlechtere Marketing. Die konnten gut zwei Jahrzehnte lang ihre überlegenen CPUs nicht richtig verkaufen und auch ansonsten hat man da eher nach der Divise "das Zeug verkauft sich von selbst" gehandelt. Funktioniert recht selten (ALDI), ist aber meist der falsche Weg. Wobei die Präsentationen in der letzten Zeit doch schon deutlich besser waren, als das, was man früher abgeliefert hat.

Bla Bla ist kein Ersatz für fehlende Qualität, fehlende Geschäftsethik, fehlende Produkte oder fehlende Kundenorientierung. Bla Bla kann nichts davon ersetzen.

Ein gutes Marketing kann den Leuten sogar Dreck verkaufen. Natürlich geht auch alles andere. Die Leute müssen wissen, dass es dein Produkt überhaupt gibt, dass es gut ist (auch wenn das nicht den Tatsachen entspricht) und dass sie es unbedingt brauchen.

Wenn es so einfach wäre, könnte jeder
Dummschwätzer bei Youtube ein Unternehmen wie Intel gründen.

Das hat ja durchaus geklappt.

Der komische Salzstreuer hat z.B. den Grundstein für ein kleines Restaurantimperium aufgebaut und hatte optimale Chancen, ein großes draus zu machen. Dann hat er sich allerdings selten dämlich aufgeführt und es kaputt gemacht, aber er hatte die Chance.

Ein gutes Marketing ist keine Garantie für Erfolg, aber ohne hat man es deutlich schwerer und wenn man das schlechtere Produkt hat, dann steht man ohne schnell auf verlorenem Posten.

Ja klar, Dagobert Duck hat angerufen, er hat noch 3 ungenutzte Geldspeicher mit Geld, das da noch sinnlos rumliegt....

Nein, mal im Ernst.

Investieren?
Worin?
Und vor allen Dingen, warum?

Aktuell ist Intel nur ein Milliardengrab.

1. Das Kerngeschäft liegt am Boden.
2. Die Foundrys fressen nur Geld und benötigen Milliarden Dollar, jeden Monat!
Nur um den Betrieb aufrecht zu erhalten, es werden aktuell keine Stückzahlen produziert.
3. R&D (Research and Development) ist das Einzige was von Interesse ist, besonders die GPU-Sparte.

Aber ich kauf doch nicht eine Kuh die Milliarden Dollar kostet,
nur weil ich Milch trinken möchte,

Es gibt Investoren, die genau darauf spezialisiert sind. Die kaufen Firmen, bei denen es schlecht läuft, möbeln sie auf und verkaufen sie dann mit Gewinn weiter. Das sind die sogenannten Heuschrecken.

Momentan kratzt Intel irgendwo an der Nulllinie. Letztens gab es noch etwas Gewinn, dann wieder Verlust usw.. Jetzt schmeiß0t man die ganzen Leute, auf die man irgendwie verzichten kann, raus, macht dicht, was dicht zu machen ist und wenn der Laden dann wieder ordentliche Gewinne einfährt, dann wird Kasse gemacht.

Welcher Idiot würde so ein Unternehmen noch sein Geld unterschieben, außer rechtsgerichtete Volldeppen?

Bei der Lufthansa, Commerzbank usw. hat das ganze funktioniert.

Und wer anscheinend kein Problem damit hat und ausschließlich seinen eigenen Vorteil sieht, der muss halt die Beschimpfungen über sich ergehen lassen, in die gleiche Schublade gesteckt zu werden. Mitläufer und Ignoranten sind schließlich nicht wesentlich besser.

Ich denke für ein paar Milliarden werden sich viele beschimpfen lassen. Die Milliardäre gehen doch bei Trump ein und aus. Von daher wird das kein Problem sein.

Dem 265K kann AMD nicht wirklich was entgegensetzen.

Klar können sie das. AMD hat wesentlich bessere CPUs, der Rest ist eine Frage des Preises. Die Frage ist, ob sie das wollen.

Ich schätze Müll im Meer (...)

Das ist jetzt so ein Satzbruchstück, das man prima aus dem Zusammenhang reißen kann...
 
Klar können sie das. AMD hat wesentlich bessere CPUs, der Rest ist eine Frage des Preises. Die Frage ist, ob sie das wollen.
Immer diese pauschalen Sätze, die einfach so dahingerotzt sind.

Um im Kontext zu bleiben. Welche CPU von AMD ist im Preisbereich eines 265KF besser? Damit meine ich nicht nur eine Nische, sondern im Gesamtleistungsbereich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die konnten gut zwei Jahrzehnte lang ihre überlegenen CPUs nicht richtig verkaufen
Zwei Jahrzehnte? Wo kommen die denn her? Ich sehe ernsthafte Konkurenz seit 2017, Überlegenheit gar erst ab 2020, das wären gerade mal 5 Jahre. Davor gab es nochmal 5 Jahre den Athlon64 und sonst war AMD nie überlegen.
Kurz, was Intel benötigt, ist ein Investor der mal eben bereit ist ,
blind 50 - 60 Milliarden in ein Unternehmen zu pumpen, das gerade
auf die Pleite zusteuert, unwahrscheinlich.
Zu kurz, zu kurz und zu kurz gedacht. Intel ist immer noch eine der beiden Firmen die den x86 / x64 Markt abdecken dürfen. Daneben gibt es nur noch AMD. Schaut man sich nur dieses Marktvolumen an, habe nur Servermarkt gefunden, sind dies über 100Mrd Dollar jährlich. Da sind 50 bis 60 Mrd mal eben gar nix.
Dazu kommt, dass dies nur ein kleiner Teil von Intel ist, was niemand zu verstehen scheint. Die Verluste stammen ausschließlich aus dem Foundrygeschäft, der Rest des Ladens läuft.
 
Staatsbeteiligungen an privatwirtschaftlichen Firmen in den USA wäre ein Bruch mit 200 Jahren kapitalistisches Selbstverständnis. Staatsaufträge, klar, aber wirklich Anteile kaufen wäre dort fast mit einem Ausbruch von Kommunismus gleichzusetzen.

Intel muss man ganz klar diagnostizieren, dass der Markt an ihnen vorbeigelaufen ist. Intel hatte ein historisch günstiges Szenario ca. 2013. Die eigene CPU Tech war sehr gut, die eigene Fertigung Spitze und die Konkurrenz hatte mit Bulldozer eine Schwächeperiode.

Jetzt kann man fragen was der 10 Jahresplan der Firmen war damals. Nvidia hat seinen Marsch Richtung KI begonnen und in Richtung Datacenterprodukte. Vor allem wollte Nvidia nicht irgendeine Erweiterungskarte im Rechenzentrum sein, sondern das Herzstück wegen dem das Rechenzentrum gebaut wird. Das ist gelungen, daher sind sie hoch bewertet geworden. AMD hat lange gebraucht wieder kompetitiv zu werden. Aber vor allem Intel hat kein so klares Konzept gehabt. Gleiche CPU Strategie, minimale Upgrades und dabei so viel wie möglich aus der existierenden Fertigung herausholen und nicht zu aggressiv neue Nodes bauen.

Intel fehlt ein Statementprodukt nach dem Motto, wir können sowas und ihr alle nicht. Denn das waren Intel CPUs vor 12 Jahren dann schon, genau so ein Statement Produkt. Aber das fehlt jetzt, die Welt hat neue andere Statementprodukte und Intel ist raus. Sowas kann keine Regierung beheben indem sie Geld in Richtung Intel wirft.
 
AMD ist da kein bisschen besser als Intel. Seit AMD Oberwasser hat, verhalten sie sich exakt genau so wie Intel damals. Massive Preissteigerungen, Qualität und Qualitätskontrolle reduzieren, fragwürdige Designentscheidungen, Innovationsstopp und ausruhen auf dem, was man hat und möglichst viel Geld damit scheffeln.

Nein, sie verhalten sich eben nicht exakt gleich.
Intel hat über Jahre hinweg Kartellverstöße begangen.
Intel hat OEMs erpresst , die "outgesourced" und "blacklisted" wurden,
wenn sie sich gewagt haben AMD, statt Intel zu kaufen.
Das ist eine Dimension, die ich als kriminelle Handlung bezeichnen würde,
nicht als "Ellbogenmentalität".

Nur AMDs Marketing ist verdammt gut, sodass viele Leute über all das hinwegsehen oder gezielt ignorieren und das Unternehmen bis zu bitteren Ende verteidigen.

Es ist nicht das Marketing, AMD hat ständig gute Publicity aufgrund positiver Tests,
zufriedener Kunden und guter Marktpolitik.

Alles Dinge auf die Intel 25 Jahre lang geschi... hat.
Da rettet einen auch eine Anzeige, die aus 2 bunten Doppelseitchen
in der PC Pro besteht nicht.

Vor allem die letzten beiden Generationen, Core Ultra 100 und 200, sind richtig gute Chips!
Vielleicht nicht in der maximalen Gamimg-Performance, aber in vielem Anderen sind sie den AMD Pendants, meiner Meinung nach, überlegen.

Sind nicht schlecht, ja. Aber auch hier hat Intel seit Launch sehr viel Vertrauen verloren,
am Anfang unterirdische Leistung und erst mit aktualisierten Microcodes, Treibern,
Windows-Updates und UEFI-Versionen auf Höhe der Ryzen Pendants.

Für das Geld, das Intel aufruft ein absolutes No-Go.

Ich kaufe mir auch keinen Mercedes E-Klasse mit Vollausstattung für 100 K €,
um dann auf der Autobahn Mühe zu haben mit einem Fiat Cinquecento
mitzuhalten und außerdem alle 14 Tage wegen Problemen in die Werkstatt muss.

Sorry, nicht bei dem Preis.
Nicht in der Liga.

So ein Unternehmen nach einer Insolvenz in kleinen Häppchen zu veräußern ist eine ganz schlechte Idee. Dabei geht letztendlich jegliches "Know-How" verloren und die einzelnen Happen sind nichts wert.

So eine "Feindliche-Übernahme" wie bei 3dfx und Nvidia willst du auch nicht. Vor allem nicht bei einem quasi Duopol von so spezialisierten Bereichen. Die einzigen, die da kräftig zuschlagen (können), wären AMD und "Patent-Verwalter". Damit hast du einen sofortigen Innovationsstopp und Preissteigerungen, bei dem jeder Aktionär feuchte Träume bekommt.

Ich würde davon ausgehen, dass es mehr in eine Aufteilung in verschiedene Unternehmensbereiche hinausläuft.
Zum Beispiel CPU, KI, Networking, Embedded und Factory. Für die einzelnen Teilbereiche würde man dann schon Investoren finden.

Wahrscheinlich Zerschlagung, ja.

Wobei die Foundries tot sind...

CPU, KI und GPU kann man nicht trennen,
da die Entwicklungen aktuell synchron laufen.

Network wäre relativ leicht rauslösbar und
für den Part haben sich ja auch bereits Interessenten gemeldet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier habe ich aufgehört zu lesen. Meinst Du, die Leute, die bei Intel sitzen, sind auf dem Level: "wer sich auch nur ansatzweise mit BWL oder Unternehmenssteuerung auskennt"?

Das war auf Dich bezogen.

Intel ist offensichtlich, im Gegensatz zu Dir, der Ernst der Lage bewusst.
Deshalb rennen Sie ja überall herum und versuchen händeringend Aufträge für die Foundrys und
Liquiditätszusagen zu erhalten, weil sie wissen, dass ihnen das Wasser bis zum Hals steht.
Das ist auch der Grund, warum 25 % der Belegschaft rausfliegen
2 Foundries nicht erweitert und Magdeburg nicht gebaut wird.

Echte wirtschaftliche Probleme.

Massive finanzielle Schwierigkeiten.

Der Einizge, der hier irgendwelche Träume á la "in 2 Jahren" träumt, bist Du.

So ein Business wie Intel schüttelst Du nicht mal eben aus dem Ärmel und ich würde sie nicht vorzeitig abschreiben.

Nein, fährt man aber, wie man sieht, relativ schnell an die Wand, wenn man nicht aufpasst.

Wie gesagt, wir sprechen uns vielleicht in 2 Jahren wieder.
Siehe oben...

Dito, siehe oben.
 
Zuletzt bearbeitet:
AMD hat momentan alle Trümpfe in der Hand und Zen 6
wird voraussichtlich alle Superlativen die AMD in den letzten
Jahren gesetzt hat, klein und unbedeutend erscheinen lassen.

Ich sage nur:
- CCD von 8 auf 12 Kerne
- möglicherweise gar 32 Kerne CCDs für high-density Anwendungen.
- Grösserer L3 Cache und deutlich höhere Taktraten, böse Zungen behaupten gar dass es bis auf 7Ghz gehen soll.
Aber wir werden ja schon bald sehen, ob dies den Tatsachen entspricht.
- Zwei Schichten 3D V-Cache mit bis zu 192 MB
- Venice bis 256 Kerne (512 Threads)

Langer Worte kurzer Sinn.
Intel ist am Arsch und nicht einmal die Amerikanische Regierung kann ihnen wahrscheinlich noch helfen.
 
Boah, du wirst anderen hier vor zu blöd zu sein und checkst nichtmal, dass Intel eine von zwei Firmen ist, die das lukrative x86 Patent haben, sowie das AMD64 Patent nutzen dürfen.

Alleine dieses Invest kann Billionen Wert sein.

Nein, ich werfe niemandem etwas vor, es ist unfair das zu behaupten,
aber womit ich nicht umgehen kann, sind Realitätsverweigerer.
Dinge sind, wie sie sind,
Und wenn es "kompliziert" ist, dann befasst man sich damit und ignoriert es nicht.
Bei Intel ignorieren viele, dass die Situation nicht nur ernst, sondern wirklich dramatisch ist.
Wenn selbst schon darüber geredet wird, dass der amerikanische Staat eingreifen muss...


Das Thema x86 wäre ja ganz schön, hat nur 2 Haken:

1. Das eigentlich X86 Patent ist bereits abgelaufen, da sie nach 30 Jahren ihre Gültigkeit verlieren.
Lediglich die ISA-Erweiterungen, wie SSE, 64 , AVX , TSX usw. stehen dann noch unter Lizenz,
ohne die aber, zugegebenermaßen, die "nackten" x86 nicht konkurrenzfähig sind.
Z.B. das Open Cores Project, zet86 unter der GPL (General-Public License) ist ein Lizenzfreier x86.

2. X86 verliert gerade die Dominanz, selbst Microsoft hat verstanden, dass die Zukunft "mobil"
ist und sattelt bei Betriebssystemen ebenfalls um. Windows 11 ARM.
Apple ist mit den eigenen M-Prozessoren bereits vollständig auf Arm gewechselt und hat der x86-Architektur den Rücken gekehrt. MediaTek wird ebenfals Arm-Prozessoren für Notebooks auf den Markt bringen.
Zudem plant Nvidia, eigene ARM-basierte Chips, was die Konkurrenz weiter verschärfen wird. Gleichzeitig treiben Amazon und Google die Nutzung eigener Arm-basierter Prozessoren für ihre Cloud-Rechenzentren voran.
 
Warum hat man AMD nicht geholfen? AMD ist fabless, das heißt die hatten niemals solch einen massiven Overhead wie Intel, das ist, als würde man Äpfel mit Eiern vergleichen. Die haben keine nationale Fertigung, die man Subventionieren könnte.
Just vielleicht. Aber anno Dazumal hatten sie eben noch welche (u.a. Fab 30 und Fab 36) und jene veräußert, so wie sie bei Globalfoundries "ausgestiegen" sind. Da haben sie selber die "Reißleine" gezogen, bzw. mussten (ohne "Hilfe") ...
 
Zu kurz, zu kurz und zu kurz gedacht. Intel ist immer noch eine der beiden Firmen die den x86 / x64 Markt abdecken dürfen. Daneben gibt es nur noch AMD. Schaut man sich nur dieses Marktvolumen an, habe nur Servermarkt gefunden, sind dies über 100Mrd Dollar jährlich. Da sind 50 bis 60 Mrd mal eben gar nix.
Dazu kommt, dass dies nur ein kleiner Teil von Intel ist, was niemand zu verstehen scheint. Die Verluste stammen ausschließlich aus dem Foundrygeschäft, der Rest des Ladens läuft.

Dann befass Dich intensiver mit den Zahlen.
Intel hat bei Desktop 15% Marktanteil an AMD verloren, Server 6 %.

Zum Verständnis, Intel hat in Q4 ´24 einen Umsatz von 3,3 Mrd. $
und AMD einen Umsatz von 3,5 Milliarden € erzielt.

Intel musste aber viel mehr Xeons zu geringeren Preisen verkaufen und
hat am Ende dennoch nur einen Gewinn von 800 Mio. erzielt.
AMD hat viele weniger Epycs verkauft und trotzdem einen Gewinn
in Höhe von 1,2 Mrd. erzielt.
Ähnlich sieht es bei Desktop aus.

Das Problem dahinter, Intel muss sowohl auf Stückzahlen kommen,
um die Foundries auszulasten, als auch auf Preise, um damit noch Gewinn zu erzielen.
Aktuell klappt beides nicht.

Weder Stückzahl, noch Preis.

1-1280.b93ab00a.png
 
Wenn selbst schon darüber geredet wird, dass der amerikanische Staat eingreifen muss...
Es wird in erster Linie darüber geredet, damit Amerika unter DT weiterhin eine unabhängige Herstellung von Chips im Hochleidtungsbereich anbieten kann. Wenn Intel keine Foundry hätte, würde der amerikanische Staat hier gar nix tun.


Das Problem dahinter, Intel muss sowohl auf Stückzahlen kommen,
um die Foundries auszulasten, als auch auf Preise, um damit noch Gewinn zu erzielen.
Aktuell klappt beides nicht.
Was zu 100% an den Foundrys liegt.

Mal ernsthaft, indem Moment wo man die Foundry abstoßen würde, hätte man TSMC N3 Chips, die wie man am Desktop sieht absolut auf Augenhöhe zu AMD liegen.

Intels Probleme sind zu 98% in der Foundry, die immensen Verluste kommen immer dann zu Stande, wenn man wieder Foundry Dinge abschreiben muss. Ich kann nachvollziehen, dass man die Foundry behalten möchte,
 
@Thomas5010 Die Blauen und die Roten nehmen sich doch seit Jahren gegenseitig nichts vom Tisch.

Rot macht Multicore und Blau den SingleCore Weltmeister. Oder anders: Meine Roten, schufften wie die Blöden und die Blauen, nutze ich als Arbeitsgerät, zum davor sitzen und zocken (falls Letzteres wirklich noch drin ist)

Brauchts beides. Am Besten in Einem. Aber da sind die sich wohl auch Eining, die Zügel straff zu halten.

Für mich ist das auch viel Untergang und Kampfgeschrei um Nichts, sage ich ganz Ehrlich. Am Ende geht da garnichts den Bach runter. Nicht Heute und nicht Morgen. Dafür ist gibt es viel zu viel zu tun für alle finde ich bestimmt nicht alleine.
 
Ich zeig euch was Intel fehlt:

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Ich zeig euch was Intel fehlt:

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

WTF
Absolut Psycho
Absolut mein Ding
 
Wir können das Ganze hier mit ein paar wenigen Worten abschließen:

Intel hat fertig.

Blau weiße Dominanz hat sich erledigt,
 
Zurück