Intel Core i7-875K: CPU mit freiem Multiplikator denkbar?

Wie gut das Ich noch Zeit habe mit dem neuen Rechner.
Erst einmal abwarten was die Fermis wirklich leisten und dann eventl. diese CPU, das wäre ganz cool.
 
Das wäre wirklich eine sehr feiner Zug von Intel.

P.S. Intel vertreibt aber auch jetzt schon Prozessoren mit freiwählbarem Multiplikator, die sind halt nur was teurer.

mfg eMMe
 
frei wählbarer Multiplikator... was soll das überhaupt sein? Nirgends steht was darüber, geschweige denn das es bei PCGH mal erklärt wird.
 
Mir gefallen CPU`s bei denen man denn Multi selber einstellen kann richtig gut, aber der wird dann richtig teuer sein wie imemr bei Intel. Wenn der jetzt 50€ mehr kosten würde als der Normale, aber das denke ich nicht.
 
dann wundert ihr euch mal wieviel da kommt wenn man da bei google nach sucht, nämlich nix! Jedenfalls nix was das erklärt. Und bei PCGH gibts auch nichts!

Ach und danke für die sinnlosen Antworten, wist es wahrscheinlich selber nicht.
 
Finde die Idee auch super.

Nur was ich die ganze zeit nicht so recht verstehen konnte:
Der Anteil derjenigen, die ihre CPU übertakten ist doch bestimmt recht klein, verglichen mit allen verkauften CPU's.
Warum verkaufen sie dann nicht ihre ganzen CPU's (oder einen größeren Teil davon) mit offenen Multi?

Soviel Geld wird denen dabei wohl auch nicht durch die Lappen gehen.

Die meisten Intel-CPU's stecken doch bestimmt in Office-PC's.
Von daher sollte dies doch kein großer Nachteil ergeben.

Und ein guter Marketinggrund Intel-CPU's zu kaufen hätten sie dann auch.


Oder versteh ich was komplett falsch?


Gruß Markus
 
Also sofern die CPU "nur" 50-100€ teurer ist, kann man über einen Kauf nachdenken wenn sich die erreichbare Leistung im Vergleich zur Leistung teurerer CPUs lohnt bzw man auf etwa selbe Leistung kommt aber deutlich billiger bei weck kommt.

Und wenn sich dann egal ob OCed oder nicht die TDP auch nicht gleich den Treibhauseffekt übermäßig vorrantreibt ist alles ok :D

@ Penske1
Der Multi gibt den Faktor an um die, die FSB erhöt wird zB. 200(fsb) x 8(Multi) = 1600MHz(Takt)
...normalerweise wird über den FSB getaktet, freier Multi macht das aber "überflüssig" und das ocen leichter ;)
da wären zB sowas denkbar...200(fsb) x 15(Multi) = 3000MHz(Takt)
 
Finde die Idee auch super.

Nur was ich die ganze zeit nicht so recht verstehen konnte:
Der Anteil derjenigen, die ihre CPU übertakten ist doch bestimmt recht klein, verglichen mit allen verkauften CPU's.
Warum verkaufen sie dann nicht ihre ganzen CPU's (oder einen größeren Teil davon) mit offenen Multi?

Soviel Geld wird denen dabei wohl auch nicht durch die Lappen gehen.

Die meisten Intel-CPU's stecken doch bestimmt in Office-PC's.
Von daher sollte dies doch kein großer Nachteil ergeben.

Und ein guter Marketinggrund Intel-CPU's zu kaufen hätten sie dann auch.


Oder versteh ich was komplett falsch?


Gruß Markus

Es ist ja auch manchmal so, dass Leute die CPU auch wieder verkaufen weil sie nicht so gut geht....bei AMDs 955BE zB. Da gab es doch so ein Video von PCGH, ich glaube Oliver war das, der hat den unter Dice einfach nicht über 5 GHz prügeln können und er hat 3 Boards verwendet! ;)

Ich glaube ExtremeOCer kaufen öfter Samples und die CPUs werden sicher nicht in Massen gekauft! :D

lg

ps.: und bitte hört auf über die Sinnhaftigkeit von einem frei wählbarem Multi zu diskutieren. Denkt doch an uns OCer! ;)
 
Zudem wird, wenn du über den FSB taktest, auch der RAM Takt, Northbridge takt und alles miterhöht, da eigentlich jeder Takt im System mit Multis vom Referenztakt ausgehend erzeugt wird.

@Markusretz:
Naja, wenn sie jetzt einige billige CPUs mit offenem Multi bringen verdienen sie mehr als wenn sie alle mit offenem Multi machen, da so Leute, die sich keine EE leisten können / wollen vllt 50€ drauflegen, um einen offenen Multi zu haben, aber keine 800€. So hab ich mir z.B. einen 940BE geholt statt dem 945 ohne offenen Multi, obwohl der 945 20€ billiger gewesen wäre.
 
Also ich finde das Verhalten von Intel durchaus begrüßenswert. Macht vielen Leuten das Übertakten bestimmt auch ein Stück leichter.
Aber ich muss sagen: Auch wenn es eine Einschränkung ist mit einem festen Multiplikator zu leben, habe ich einen nach oben offenen bei meinen Intels bisher noch nicht gebraucht. Höchstens meinem ersten Pentium 3 (der auf einem ziemlich schlechten Via-Chipsatz lief, zu Zeiten als PCI- und AGP-Takte noch direkt vom FSB abhängig waren) hätte das Beine machen können. Den hab ich erst mit Intel-Chipsatz richtig flott gekriegt damals und nen FSB-Rekord von 205Mhz aufgestellt. :D
 
dann wundert ihr euch mal wieviel da kommt wenn man da bei google nach sucht, nämlich nix! Jedenfalls nix was das erklärt.

Also Google Eingabe: "CPU Multiplikator"
2. Suchergebnis: Computerwissen Online: Fachwörterlexikon

Zitat: "Der CPU-Multiplikator gibt das Verhältnis zwischen Systemtakt und eigentlicher Taktfrequenz der CPU an. D.h., besitzt ein Computersystem einen Systemtakt von 133 MHz und ist der Multiplikator mit 5,5 festgelegt, so arbeitet der Prozessor mit einer Taktfrequenz von rund 733 MHz. Bei den meisten Systemen ist der Multiplikator veränderlich, entweder direkt im BIOS, mit Softwaretools oder bei älteren Systemen auf dem Mainboard über Jumper."

Zeit im das gesuchte Wissen zu finden (habe tatsächlich auf die Uhr gesehen!): 13 Sekunden.

@Topic: Offene Multis sind immer begrüßenswert, vor allem dann wenn eine Übertaktung per BCLK begrenzt ist (und nicht Temperatur oder ähnliches limitiert). Bei den i7 CPUs ist ja meist bei etwas über 200 BCLK Schluss, da wünscht sich mancher OCler doch einen Ticken Multi mehr. Persönlich würde ich im Moment keinen Vorteil schalgen da der Grundtakt von 200 im Moment bei mir sauber alle Komponenten in Spezifikation betreibt und die CPU stabil ist bei 4GHz - ich habe sogar noch nen Multi "übrig", 21 geht ja auch noch - nur brauche ich für 4,2 GHz unverhältnismäßig viel Spannungserhöhung. Hier bringt ein freier Multi leider nichts aber wie gesagt, warum nicht, für den Normalanwender ist es sicher einfacher den Multi um oder 2 Stufen anzuheben (was beinahe alle i7 CPUs ohne mehr vcore mitmachen) als sich durch das kompliziertere übertakten per BCLK zu wühlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Intel Mitarbeiter hat auf dem Themenabend doch gesagt die Extreme Editions würden sich gut verkaufen. Wieso bauen die sich jetzt selber Konkurenz?
 
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