News Instabile Core-CPUs: Nach Mikrocode 0x12B ist Schluss

PCGH-Redaktion

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Der kürzlich angekündigte 0x12B-Mikrocode soll den finalen Patch gegen die Intel-Instabilitätsprobleme darstellen. Ein Sprecher bestätigte, dass die "Vmin-Shift-Instabilität" die tatsächliche Ursache sei; das Update sei entsprechend der endgültige Fix.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Instabile Core-CPUs: Nach Mikrocode 0x12B ist Schluss

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Ich fürchte das die große Welle der defekten CPUs erst noch kommen wird, denn das geschieht ja nicht von einem Tag auf den anderen, die werden ja noch munter verkauft.
Die meisten wissen ja gar nichts davon, BIOS Updates machen die schon gar nicht.
Wird ein echtes Lottospiel beim Gebrauchtmarkt, dies würde ich nicht riskieren wollen.
 
Ich fürchte das die große Welle der defekten CPUs erst noch kommen wird, denn das geschieht ja nicht von einem Tag auf den anderen, die werden ja noch munter verkauft.
Die meisten wissen ja gar nichts davon, BIOS Updates machen die schon gar nicht.
Wird ein echtes Lottospiel beim Gebrauchtmarkt, dies würde ich nicht riskieren wollen.
Sehe ich auch so. Für alle "kenner" dürften sich gebrauchtkäufe dieser CPUs erledigt haben. Auch dürften gerade OEM Hersteller sich weigern, die CPU auf Verdacht zu ersetzen, dafür würde es einen offiziellen Rückruf benötigen. Um das alles zu fixen müssten alle Rechner zwangsupdates bekommen und im Anschluß die CPU gewechselt werden. Beides ist faktisch ausgeschlossen.

Das halbwegs sauber zu lösen würde voraussetzen, dass die "neuen" CPUs eine andere Kennung erhalten, damit sie erst mit bios Version X betrieben werden könnten, das würde aber alle im Umlauf befindlichen CPUs auch "wertlos" machen. Finanziel rentabel ist das nicht zu fixen.
 
also wenn wer in ca drei jahren einen 13600k mit asus board und 64gb ddr5 speicher kaufen will, ich habe zu dem zeitpunkt warscheinlich was im angebot XD

und nein wurde nie übertaktet, wenn ich mehr leistung gebraucht hätte, dann wäre es ein i7 oder i9 geworden. aus diesem grund ist der ram natürlich auch 5600er, damit es genau passt ohne oc.
 
Ich fürchte das die große Welle der defekten CPUs erst noch kommen wird, denn das geschieht ja nicht von einem Tag auf den anderen, die werden ja noch munter verkauft.
Die meisten wissen ja gar nichts davon, BIOS Updates machen die schon gar nicht.
Wird ein echtes Lottospiel beim Gebrauchtmarkt, dies würde ich nicht riskieren wollen.
Gab es nicht eine Übersicht, in der angegeben wurde wie viele Modelle betroffen sind und da war es doch eher i9 k und KS. Ach und beim 14000 zusätzlich der 14700k.
Die ganzen vernünftigen CPUs waren doch wenig bis nahezu gar nicht betroffen.

Oder hat sich daran etwas geändert
 
Die OEM-Hersteller werden sich auf ihrer Garantie ausruhen und hoffen, dass sie größtenteils bis dahin durchhalten. Danach wird man wohl Pech haben.
Das sowieso, abgesehen davon gibt Intel auf die CPUs 5 Jahre Garantie, die OEMs vieleicht 2 bis 3 Jahre. Dazu kommt noch das Unwissen (wozu auch) der meisten FertigPC Käufer. Wenn das Teil dann nach 2-3 Jahren instabil wird, ist der PC halt "Kaputt". Keine Garantie mehr, also Neukauf. Auch so macht man Umsatz...
 
Gab es nicht eine Übersicht, in der angegeben wurde wie viele Modelle betroffen sind
Theoretisch so ziemlich alle ab 600er Serie aufwärts.
Nur ist das praktisch Null aussagekräftig da das nur bedeutet, dass diese CPUs theoretisch (!!) betroffen sein könnten. Das Ding ist nur, dass beispielsweise ein vernünftig betriebener 14600K (also nix mit ohnelimit multicore ultra enhanced 1337-Preset und so) generell niemals auch nur in die Nähe der Spannungen kommt die für den Defekt notwendig wären, auch mit vminshift nicht. Anders gesagt ja, auch einen 13600/14600 kann man so quälen dass er degradiert/stirbt, aber nur die Topmodelle sind ab Werk schon so hart am Limit dass so etwas zu erwarten wäre da 14900er im Normalbetrieb schon 1,5v anlegen - ein 14600er kommt da niemals hin wenn das Board keinen groben Unsinn macht.

Ich habe beispielsweise beim 13600K meiner Frau hier Null Bedenken dass da irgendwas passiert ist oder passiert, einfach weil der auf (leicht optimierten) Standardeinstellungen nie Spannungen über 1,2v (oder Temperaturen jenseits der 70) gesehen hat.
 
Gab es nicht eine Übersicht, in der angegeben wurde wie viele Modelle betroffen sind und da war es doch eher i9 k und KS. Ach und beim 14000 zusätzlich der 14700k.
Die ganzen vernünftigen CPUs waren doch wenig bis nahezu gar nicht betroffen.

Oder hat sich daran etwas geändert
Mein 13700k lief von Anfang @stock bei 1,5xx+ Volt. Auf 2 verschiedenen Boards. Iwann fing er auch an faxen zu machen. Wurde dann anstandslos vor 1,5 Monaten getauscht.
Die tausch cpu lief dann mit max 1,45v und deutlich Kühler mit dem aktuellen microcode bei gerade 2-3% weniger cb Punkte. Ich würde mich nicht drauf verlassen dass es nur die i9 sind. Die sind vermutlich häufiger betroffen, aber nicht alleine.Ich denke das Problem wurde nochmal durch die Hersteller Mobo Settings verschärft die grundsätzlich mit offenen Powerlimits ausgeliefert werden...
 
Mein 13700k lief von Anfang @stock bei 1,5xx+ Volt. Auf 2 verschiedenen Boards.
Dann warst du eines der vielen "Opfer" von Boardherstellern die alles-was-geht-Einstellungen schon ab Werk an die CPUs anlegten.
Kein 13700K auf dem Planeten braucht ab Werk 1,5v um seine normalen von Intel vorgesehenen Taktraten zu halten. Solche Spannungen sieht man nur, wenn Boards es (meist um den Singlecoreboost auf allen (P-)Kernen zu halten) völlig übertreiben.

Ich hab sowas auch oft gesehen, wo Boards "ab Werk" 1,45-1,5v an einen 13700K oder gar 13600K anlegten nur um alle Kerne hochzuballern bei natürlich unlimited Settings für Leistungsaufnahme und Stromflüsse. Die tatsächlich von Intel vorgesehenen Taktraten können diese CPUs nahezu alle auch mit 1,2-1,25v schon. Hohe Spannungen von 1,45v und mehr brauchts nur für Boosttaktraten nahe der 6 GHz.
 
@increddas kann gut sein, will ich garnicht in Abrede stellen. Es ist aber eben so und obs nun an den Settings vom Mobo liegt oder am microcode hilft den Betroffenen eben nicht weiter.
Naja nun ist es geklärt. Schade das Intel erst hinten raus so vorbildlich agiert. Anfangs war das ja eine Seifenoper hoch 10...
 
" Ein Tool oder ähnliche Methoden, um zweifelsfrei feststellen zu können, ob die eigene CPU betroffen ist, ist ebenfalls weiterhin nicht in Aussicht."

Wenn INTEL INTEL Sachen macht, wird das Tool niemals erscheinen ... :ugly:
 
" Ein Tool oder ähnliche Methoden, um zweifelsfrei feststellen zu können, ob die eigene CPU betroffen ist, ist ebenfalls weiterhin nicht in Aussicht."

Wenn INTEL INTEL Sachen macht, wird das Tool niemals erscheinen ... :ugly:
Ich frage mich gerade wie das Tool das anstellen soll?
Entweder deine CPU ist beschädigt und du siehst das durch instabilitäten oder sie ist es nicht und läuft stabil. Man wird kaum die schwere feststellen können.
 
Warum sollte Intel da auch irgendein extra Tool bereitstellen?

Ist meine CPU theoretisch betroffen?
--> siehe Liste.

Ist meine CPU tatsächlich betroffen/bereits instabil?
--> yCruncher starten, 20 Minuten BBP und VT3 laufen lassen. Instabile Raptorlakes steigen da in der Regel binnen Sekunden, spätestens Minuten aus.

Ich frage mich gerade wie das Tool das anstellen soll?
Eine hübsche GUI wo nur ein großer "TEST" Knopf ist und der im Hintergrund genau das macht: 20 Minuten yCruncher BBP/VT3 (vielleicht auch je 5 Minuten ein paar verschiedene Tests). :-D

Natürlich kann man so keine Schäden feststellen die da sind aber noch nicht zur Instabilität führen. Aber man kann leicht stabile von instabilen CPUs trennen (sofern der RAM des Benutzers stabil ist, der kickt den VT3 nämlich auch sofort...)
 
Warum sollte Intel da auch irgendein extra Tool bereitstellen?

Ist meine CPU theoretisch betroffen?
--> siehe Liste.

Ist meine CPU tatsächlich betroffen/bereits geschädigt/instabil?
--> yCruncher starten, 20 Minuten VT3 laufen lassen. Instabile Raptorlakes steigen da in der Regel binnen Sekunden, spätestens Minuten aus.


Eine hübsche GUI wo nur ein großer "TEST" Knopf ist und der im Hintergrund genau das macht: 20 Minuten yCruncher VT3. :-D

Natürlich kann man so keine Schäden feststellen die da sind aber noch nicht zur Instabilität führen. Aber man kann leicht stabile von instabilen CPUs trennen (sofern der RAM des Benutzers stabil ist, der kickt den VT3 nämlich auch sofort...
Das ist ja genau das was ich meine. Entweder du hast eine stabile oder instabile CPU. Du kannst damit nur den "Ausfall" feststellen. Ob deine CPU kurz vorm abkacken ist oder noch quasi unbeschädigt ist kannst du nicht ermitteln. Dafür wird man ja kein extra Tool brauchen. Der DAU wird keine Ahnung haben, dass das Problem existiert, der versierte Nutzer weiß wie er die CPU knechtet um die Instabilität zu forcieren wenn sie da sein sollte.
Dann verstehe ich deine Aussage nicht. Intel kann garkein sinnvolles Tool bereitstellen. Es gibt weder eine Kennzahl zur CPU "Health" noch sonst eine sinnige Möglichkeit festzustellen wie weit die Degradation fortgeschritten ist. Außer Ausfall Ja/Nein hast du nichts gewonnen. Und da braucht Intel nichts bereitstellen, da gibt es dutzende Tools mit denen du das problemlos feststellen kannst...
 
Ob deine CPU kurz vorm abkacken ist oder noch quasi unbeschädigt ist kannst du nicht ermitteln.
Das ist aber auch, sofern die Aussage von Intel korrekt ist und nach Microcodeupdate kein weiteres Degradieren auftritt, völlig egal. :ka:

Wenn eine CPU jetzt gerade nen Mikrometer vor instabil ist und sie das dann bei normaler Nutzung/neuem Microcode durch regulären verschleiß irgendwann wird ist das halt persönliches Pech - aber wie du sagst, es gibt keine Möglichkeit das im Vorraus zu testen.
 
--> yCruncher starten, 20 Minuten BBP und VT3 laufen lassen. Instabile Raptorlakes steigen da in der Regel binnen Sekunden, spätestens Minuten aus.
Ausnahmen bestätigen die Regel nicht immer.^^
Manchmal hat man auch I/O Plattenfehler oder PCI-E Probleme wenn die Dinger in den Boost gehen.

Das die CPU dann irgendwann, wenn das Ding noch mehr degradiert, auch da crasht, ist natürlich realistisch.
Aber bis dahin hat man halt den Salat.
 
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