Indisches Start-up: Smartphone für 3,28€!

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Technologischer Fortschritt ist an sich zu begrüßen, aber Indien hat deutlich wichtigere Probleme die gelöst werden sollten. Smartphones helfen nicht gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Überbevölkerung, Nahrungsknappheit und vor allem nicht gegen die immer größer werdende Wasserknappheit. Dadurch, dass Öl so stark im Preis gefallen ist, ist Wasser in Indien mittlerweile sogar teurer als das schwarze Gold.
 
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Technologischer Fortschritt ist an sich zu begrüßen, aber Indien hat deutlich wichtigere Probleme die gelöst werden sollten. Smartphones helfen nicht gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Überbevölkerung, Nahrungsknappheit und vor allem nicht gegen die immer größer werdende Wasserknappheit. Dadurch, dass Öl so stark im Preis gefallen ist, ist Wasser in Indien mittlerweile sogar teurer als das schwarze Gold.

Und wenn wir dir steuern vom kraftstoff nehmen und Wasser aus der Flasche kaufen ist es hier genauso.

Natürlich gibt es auch andere Probleme.
Aber an Wasser/Nahrungsmangel ist sicher nicht nur Indien selbst schuld. Da kann sich jeder mit discountfleisch an die Nase Packen. Und wenn man nichts von der Welt mitbekommt, denk das was er sieht normal ist. Aber normal ist eh für jeden etwas anderes.


Aber grundsätzlich wird über das Smartphone falsch berichtet. Wenn etwas staatlich gefördert wird kostet es noch immer gleich viel. Nur nicht für den Käufer. 3,28€ für Inder müsste es heißen. Denn wenn ich die Kosten aufteile, kann ich den Rest nicht auslassen.
 
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Technologischer Fortschritt ist an sich zu begrüßen, aber Indien hat deutlich wichtigere Probleme die gelöst werden sollten. Smartphones helfen nicht gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Überbevölkerung, Nahrungsknappheit und vor allem nicht gegen die immer größer werdende Wasserknappheit. Dadurch, dass Öl so stark im Preis gefallen ist, ist Wasser in Indien mittlerweile sogar teurer als das schwarze Gold.

Schön, dass du offenbar weißt was die wichtigsten Probleme in Indien sind! Abgesehen davon darf man, wenn es mehrere Probleme gibt sehr gern auch mehrere gleichzeitig angehen und sogar vermeintlich unwichtige Dinge machen.

Der auch von dir begrüßte technische Fortschritt hilft im Übrigen sehr wohl gegen einige der von dir erkannten Probleme - auch wenn du das eigentlich offensichtlich drängende die bittere Armut weiter Bevölkerungsgruppen gar nicht genannt hast. Technologischer Fortschritt und freier Informationszugang für alle hebt in diesem Falle das Bildungsniveau, das wiederum hilft sehr wohl gegen Armut, Ausbeutung, Überbevölkerung und Unterdrückung - zumindest hat es das in den meisten anderen Ländern in denen sich das Bildungsniveau erhöht hat - von daher ist es gar nicht so falsch angelegtes Geld...

Ich habe beruflich mit Indien zu tun. Das erste was einem da auffällt ist - neben dem unfassbaren Smog in Dehli - die bittere Armut vieler Leute und die schiere Menge an Menschen. Bei den Armen handelt es sich um wirklich arme Leute und nicht wie in Deutschland um per Definition Arme. Ein höheres Bildungsniveau und damit die Chance auf einen ordentlichen Job würde hier schon helfen - mittel- bis langfristig!
 
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Technologischer Fortschritt ist an sich zu begrüßen, aber Indien hat deutlich wichtigere Probleme die gelöst werden sollten. Smartphones helfen nicht gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Überbevölkerung, Nahrungsknappheit und vor allem nicht gegen die immer größer werdende Wasserknappheit. Dadurch, dass Öl so stark im Preis gefallen ist, ist Wasser in Indien mittlerweile sogar teurer als das schwarze Gold.
Klar gibt es andere Probleme.
In Mitteleuropa ist der Ausbau von Glasfaser auch nicht das wichtigste Problem.
Aber den Staat würde ich gerne sehen der eine Problemliste hat, nach Dringlichkeit geordnet, und da immer nur eines auf einmal abarbeitet.
 
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Klar gibt es andere Probleme.
In Mitteleuropa ist der Ausbau von Glasfaser auch nicht das wichtigste Problem.
Aber den Staat würde ich gerne sehen der eine Problemliste hat, nach Dringlichkeit geordnet, und da immer nur eines auf einmal abarbeitet.
Europa kann kann überhaupt nicht mit Indien vergleichen.
 
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Es geht mir nicht um den direkten Vergleich sondern ums Prinzip "man solle sich auf wichtigere Dinge konzentrieren".
 
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Wie @Zappaesk schon angemerkt hat, kann man mit Smartphones sehr wohl auch einige dringende Probleme bekämpfen. In Afrika gibt es dafür schöne Beispiele. So haben viele Menschen dort erst durch ein Smartphone die Möglichkeit, ein Konto zu eröffnen. Weiterhin kann man dadurch Informationen schnell und einfach verteilen, z.B. über Nahrungsmittel, etc. Die andere Richtung funktioniert natürlich auch, so können die Leute vor Ort Missstände melden. So kann es durchaus sinnvoll sein, ein solches Smartphone staatlich zu subventionieren.
 
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Ihr wisst schon, dass das Freedom 251 eigentlich ein Adcom Ikon 4 ist? Angeblich ist die Rede davon, dass dieses Smartphone mal in Indien hergestellt, besser gesagt zusammengebaut werden soll. Ob das der Wahrheit entspricht, darf bezweifelt werden. Also ist klar, für 3 oder 4 € baut niemand ein Smartphone zusammen, nicht mal in Indien.

Wie @Zappaesk schon angemerkt hat, kann man mit Smartphones sehr wohl auch einige dringende Probleme bekämpfen. In Afrika gibt es dafür schöne Beispiele. So haben viele Menschen dort erst durch ein Smartphone die Möglichkeit, ein Konto zu eröffnen. Weiterhin kann man dadurch Informationen schnell und einfach verteilen, z.B. über Nahrungsmittel, etc. Die andere Richtung funktioniert natürlich auch, so können die Leute vor Ort Missstände melden. So kann es durchaus sinnvoll sein, ein solches Smartphone staatlich zu subventionieren.

Für die Menschen in Afrika oder Indien wäre es besser, sie würden Kondome statt Nahrung verbreiten. Allein schon wegen den vielen Krankheiten wie Aids, aber natürlich auch wegen der Überbevölkerung, die ja von Jahr zu Jahr schlimmer wird.
Für diese Länder wäre außerdem eine Abschaffung des Glaubens sinnvoll. Schließlich ist das mit ein Grund für die katastrophalen humanitären Zustande in diesen Ländern, etwa durch das Kastensystem oder den Irrglauben man solle nicht verhüten.
Das Problem mit der Nahrung ist, dass sie nicht aus Afrika selbst kommt, sondern importiert wird. Bildung ist auch ein Problem. Wenn es mal gebildete Leute gibt, hauen sie ins Ausland ab, statt ihrem Land zu helfen. So ist es kein Wunder, dass Afrika, Indien, der arabische Raum, teils noch auf dem Stand des Mittelalters sind^^
Die Leute denken immer, Spenden sind gut, genau wie Entwicklungshilfe und der ganze Rotz. Aber das ist Augenwischerei. Die Gelder versickern bei Warlords oder in den Palästen reicher Führer, kommen also kaum dort an wo sie gebraucht werden. Nein, diese Länder müssen selbst erkennen, dass sie auf dem Holzweg sind. Der Lernprozess muss von selbst kommen. Das Beste was wir tun könnten, wäre z.B. ein totales Handelsembargo. Dann müssten die selbt für Essen und Nahrung sorgen, würden sich bilden und verhüten. Die müssen abgenabelt werden, sonst bleiben Afrika und Indien noch 1000 Jahre lang so arm und rückständig.
 
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