Naja er wollte nen Controler damit die Temperatur nicht ins negative fällt um einen Kondensationsschaden am Mainboard und CPU zu verhindern.
PWN Steuerung wird net funltionieren da ein Peltierelemnt nur plus und minus kennt.
Ein Peltierelement ist ein elektrisches Bauelement, welches an Gleichspannung (DC) betrieben wird. Da es im eigentlichen Sinn keine negativen Spannungen gibt (Spannungen können nur zu einem Bezugspunkt negativ sein), gibt es eigentlich nur "+" und "Masse" (GND) ", wobei Masse oft auch als "-" angegeben wird. Bei einer PWM-Steuerung wird wird kurz gesagt das Element in einer festen Frequenz immer an und ausgeschalten. Der Tastgrad gibt an wie lange die Aktivzeit im Vergleich zur Gesammtzeit dauert, also wie lange das Peltier an ist. Die Passivzeit gibt an, wie lange es aus ist. Die Zeit, die für das Schalten benötigt wird, wird vernachlässigt. Warum das ganze: Dadurch, das die Schaltung die meiste Zeit am Arbeitspunkt "an" und am Arbeitspunkt "aus" betrieben wird, sind die entstehenden Verluste geringer, als wenn das linear ausgeregelt werden würde. PWM hat durch die feste Frequenz auch den Vorteil, das es leuichter gegenüber dem restlichen System abgeschirmt werden kann, weil eine solche Regelung je nach Leistung entsprechende Störungen erzeugen kann. Bei PFM ist die Frequenz, z.B. nicht konstant, dafür aber der Tastgrad, PAM ist die Höhe des Pulses variabel aber alles andere Fest....
Anschließend muss das Signal auch noch geglättet werden (z.B. mittels Siebgliedern), da Peltiere kine Restwelligkeit mögen (Effektivität sinkt)
Zurück zur Aufgabenstellung:
Das mit der Luftfeuchtigkeit wird wohl zum Problem werden, denn um das dann sinnvoll auf die zu regelnde Kälteleistung zu beziehen wäre es wohl am Einfachsten die Steuerung mittels eines Microcontrollers durchzuführen (also mit einem PIC). Eine einfache Soll-Istwerttemperaturregelung ließe sich auch ohne einen PIC realisieren, aber das ist nicht die Aufgabe. Ich habe leider nicht viel Erfahrung mit der Programmierung von Microcontrollern... Jedenfalls müssten Luftfeuchtigkeit und Raumtemtemperatur sowie die Temperatur der kalten Peltierseite erfasst werden. Der Feuchtigkeitssensor würde ebenfalls dazu gehören. Der PIC müsste nun aus den Messwerten des Luftfeuchtigkeitssensors und des Raumtemperaturssensors die minimal zulässige Temperatur für die kalte Seite des Peltierelementes errechnen (nach der Formel für den Taupunkt) und diesen Wert um eine gewisse Sicherheitszugabe (z.B. 2°C) erhöhen. Der so gewonnene Wert müsste Anschließend mit der Isttemperatur der kalten Seite des Peltiers verglichen werden und entsprechend des Ergebnisses eine Anpassung der Aktivzeit des Ausgegebenen PWM-Signals vornehmen. Wenn der Feuchtigkeitssensor am CPU Feuchtigkeit feststellt muss der Rechner sofort abgeschalten werden (muss nicht über den PIC laufen)... Für die Notabschaltung hätte ich da schon eine Idee: Feuchtigkeitsensor der im Normalzustand ein LOW Signal abgibt über eine Treiberstufe an einen Optokoppler anschließen, das am Ausgang des Optokopplle gewonnenne High-Signal Steuernt dann einen Lasttransitor an, der wiederum ein Relais ansteruert. Sollte Feuchtigkeit auftreten , wechseln die zustände und der Lasttransistor Sperrt, wodurch das Relais abfällt, was den Rechner dann sofort die Stromzufuhr ausschaltet...
