IFX 14 Peltier TEST

Naja er wollte nen Controler damit die Temperatur nicht ins negative fällt um einen Kondensationsschaden am Mainboard und CPU zu verhindern.
PWN Steuerung wird net funltionieren da ein Peltierelemnt nur plus und minus kennt.
 
Die Steuerung sollte abhängig zur Umgebungstemperatur immer die tiefstmögliche Temperatur regeln, die ohne Kondeswasserbildung möglich ist. Und als Sicherheit sollte eine Feuchtesensor die Notbremse ziehen.
 
Naja er wollte nen Controler damit die Temperatur nicht ins negative fällt um einen Kondensationsschaden am Mainboard und CPU zu verhindern.
PWN Steuerung wird net funltionieren da ein Peltierelemnt nur plus und minus kennt.

Ein Peltierelement ist ein elektrisches Bauelement, welches an Gleichspannung (DC) betrieben wird. Da es im eigentlichen Sinn keine negativen Spannungen gibt (Spannungen können nur zu einem Bezugspunkt negativ sein), gibt es eigentlich nur "+" und "Masse" (GND) ", wobei Masse oft auch als "-" angegeben wird. Bei einer PWM-Steuerung wird wird kurz gesagt das Element in einer festen Frequenz immer an und ausgeschalten. Der Tastgrad gibt an wie lange die Aktivzeit im Vergleich zur Gesammtzeit dauert, also wie lange das Peltier an ist. Die Passivzeit gibt an, wie lange es aus ist. Die Zeit, die für das Schalten benötigt wird, wird vernachlässigt. Warum das ganze: Dadurch, das die Schaltung die meiste Zeit am Arbeitspunkt "an" und am Arbeitspunkt "aus" betrieben wird, sind die entstehenden Verluste geringer, als wenn das linear ausgeregelt werden würde. PWM hat durch die feste Frequenz auch den Vorteil, das es leuichter gegenüber dem restlichen System abgeschirmt werden kann, weil eine solche Regelung je nach Leistung entsprechende Störungen erzeugen kann. Bei PFM ist die Frequenz, z.B. nicht konstant, dafür aber der Tastgrad, PAM ist die Höhe des Pulses variabel aber alles andere Fest....
Anschließend muss das Signal auch noch geglättet werden (z.B. mittels Siebgliedern), da Peltiere kine Restwelligkeit mögen (Effektivität sinkt)

Zurück zur Aufgabenstellung:

Das mit der Luftfeuchtigkeit wird wohl zum Problem werden, denn um das dann sinnvoll auf die zu regelnde Kälteleistung zu beziehen wäre es wohl am Einfachsten die Steuerung mittels eines Microcontrollers durchzuführen (also mit einem PIC). Eine einfache Soll-Istwerttemperaturregelung ließe sich auch ohne einen PIC realisieren, aber das ist nicht die Aufgabe. Ich habe leider nicht viel Erfahrung mit der Programmierung von Microcontrollern... Jedenfalls müssten Luftfeuchtigkeit und Raumtemtemperatur sowie die Temperatur der kalten Peltierseite erfasst werden. Der Feuchtigkeitssensor würde ebenfalls dazu gehören. Der PIC müsste nun aus den Messwerten des Luftfeuchtigkeitssensors und des Raumtemperaturssensors die minimal zulässige Temperatur für die kalte Seite des Peltierelementes errechnen (nach der Formel für den Taupunkt) und diesen Wert um eine gewisse Sicherheitszugabe (z.B. 2°C) erhöhen. Der so gewonnene Wert müsste Anschließend mit der Isttemperatur der kalten Seite des Peltiers verglichen werden und entsprechend des Ergebnisses eine Anpassung der Aktivzeit des Ausgegebenen PWM-Signals vornehmen. Wenn der Feuchtigkeitssensor am CPU Feuchtigkeit feststellt muss der Rechner sofort abgeschalten werden (muss nicht über den PIC laufen)... Für die Notabschaltung hätte ich da schon eine Idee: Feuchtigkeitsensor der im Normalzustand ein LOW Signal abgibt über eine Treiberstufe an einen Optokoppler anschließen, das am Ausgang des Optokopplle gewonnenne High-Signal Steuernt dann einen Lasttransitor an, der wiederum ein Relais ansteruert. Sollte Feuchtigkeit auftreten , wechseln die zustände und der Lasttransistor Sperrt, wodurch das Relais abfällt, was den Rechner dann sofort die Stromzufuhr ausschaltet...:ugly:
 
ich bin ja eher für nen atmel und dann n paar mosfet´s als endstufe :D
ich wollte mich auch noch mal für den prozessor bedanken der für das experiment geopfert wurde :)
ich bin gespannt aufs nächste experiment
 
Mal ne andere Frage , wie wäre es denn , eine WaKü mit peletir zu kühlen , den Radiator , da spielt doch Kondenswasser keine Rolle , wenn der ausen liegt?mfg

Ach und an den Ersteller , die Suche nach anderen Wegen und Möglichkeiten , ist unser Antrieb , weiter so ! mfg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mal ne andere Frage , wie wäre es denn , eine WaKü mit peletir zu kühlen , den Radiator , da spielt doch Kondenswasser keine Rolle , wenn der ausen liegt?mfg

Das Problem ist nicht, dass Kondenswasser am Kühlkörper entstehen kann, sondern an der untersxeite (also der kalten Seite) des Peltiers sowie am Cpu und in/um den CPU-Sockel. Für eine Kühlung des Peltiers mittels Wasserkühlung und großem Radiator spricht hingegen, dass die Oberseitentemperatur (warme Seite) des Peltiers wohl geringer ausfallen würde als bei Luftkühlung und dadurch wohl mit weniger elektrischer Leistung die Solltemperatur, die knapp über dem Kondensationspunkt liegen soll errreicht wird...:daumen:
ich bin ja eher für nen atmel und dann n paar mosfet´s als endstufe :D
ich wollte mich auch noch mal für den prozessor bedanken der für das experiment geopfert wurde :)
ich bin gespannt aufs nächste experiment

Ich ahbe ja auch Microcontroller geschrieben und der muss ja nicht zwangsweise von z.B. Microchip sein.... ;)
 
Ok , das leuchtet ein ,nur dachte ich daran mit der kalten Seite den Radiator zu kühlen, was viele auch vergessen , das auch die Rückseite des Mainboards isoliert werden sollte , da sich gerade im Umfeld des Prozessor auch Kondensat bilden kann.
Ehrlich gesagt hatte ich solche Probleme nicht . Ich hatte meinen Celeron von 600 auf 1035 übertaktet , mit Peltier , irgendwie hatte damals keiner an Kondenswasser gedacht.
Gelistet auf ocinside , User Tron , mfg
 
Ich ahbe ja auch Microcontroller geschrieben und der muss ja nicht zwangsweise von z.B. Microchip sein.... ;)[/QUOTE]

aber ich war für nen atmel
damit könnte man noch andere sachen steuern :D
 
Ich geb zu ich hab jetzt hier nicht alle 11 seiten gelessen.....aber währe es nicht eine Idee das Peletierelement anders anzuordnen? Man könnte doch auf die Cpu direkt einen kühlblock aufsetzen und erst auf diesen das Peletierelement. Das ganze dann mit einer guten Steuerung versehen und falls es dann duch zu Kondenzwasser kommen sollte dann weit weg vom Mainboard.

MFG Schmiddy
 
Das würde nicht funktionieren ohne das kupfer. Da der Prozzi punktuell so unterschiedliche Temps erzeugt daß es das Peltier nicht schaffen würde.
 
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