i7 5820k OC

Das möchte ich auch hoffen, auch selbst wenn kannst du ja bei Intel dich absichern.
Ha ha, und die neue schon zur Brust genommen?
 
so meine waküsachen sind angekommen, mein gott sieht hk 4.0 schön aus :) am we ist einbau und dann gehts deinem 5820k an die nieren :)

mein anderer 5820k schafft es leider erst montag zu mir, hab ich noch etwas spannung über we ...

mfg
daniel
 
Jopp....4500 Mhz @1,33v Low Leakage....kein Weltklasse Chip aber dafür wird der kaum heiß. Hat bei 1.35v nach 1h Prime 27.9 FFT 1344 gerade mal 73° Package max

Reicht auch , das vergessen viele, dass es so etwas auch gibt, trotz vCore dennoch kühler.
:daumen:
Puh, ist aber wirklich extrem kühler.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich gibt es nur eine Regel an die ich mich halte, beim OC muss das System funktionieren, und ein System, welches keine Taktschwankungen aushält, ist für mich kein stabiles System. Geschweige den das ich damit mal einige Stunden was rendern will.

Die Spread Spectrums verstehe ich ja, aber den Rest, eine CPU, das Board und der Ram müssen in allen Lebenslagen funktionieren. Dann hat man ein perfektes System, im Idle kühl und ruhig, und unter Last Böse und Wild. :devil:
 
Moin Moin.....also beim ASUS Board gibt es 9 LLC Level. 1=off, 5=High, 9=Extreme

Die LLC wirkt direkt auf die Eingangsspannung (CPU input), und bewirkt eine Glättung der Sinuskurve des Eingangssignals. Ist die Kurve also zu groß kann man mit dem LLC da entgegen wirken und das Signal wieder glätten (Stabilisieren). Das wiederum setzt sich dann auch bis zu den anderen Spannungen wie die vCore oder SA fort (SA aber weniger).
Daraus resultiert dann auch eine Stabilere vCore, der vDroop/Overshoot wird reduziert. Heist am Ende, man wird weniger Spannung auf dem Kern benötigen um einen gewisse Frequenz zu betreiben und kann dadurch auch höher Takten...was Wir ja wollen
zwinker4.gif

Stellt man die LLC zu hart ein bewirkt sie genau das Gegenteil....System wird wieder instabil und die Temps gehen auch noch mit nach oben.

Wie es sich jedoch im einzelnen verhält ist dann auch wieder abhängig von der jeweiligen CPU/Board/BIOS Kombination. Ich selbst habe es auch noch nicht vollständig durch getestet, da ich meine entgültige CPU noch nicht habe.....aber Ich werde einmal paar Tests machen um zu sehen wie sich die input bzw vCore dann genau verhält.

Berichtigt mich bitte wenn ich einen Fehler drin habe, aber es sollte so Passen

Gruß

edit: an dieser Stelle auch nochmal Danke an "MehlstaubtheCat" gesagt

Ähm, ganz so stimmt das nicht.

[...]
Die LLC wirkt direkt auf die Eingangsspannung (CPU input),

Das ist richtig.

und bewirkt eine Glättung der Sinuskurve des Eingangssignals.

Das ist falsch. An der Eingangsspannung der CPU (Vin) liegt eine Gleichspannung mit einer überlagerten Brummspannung (=Rippleaspannung) an. Die Brummspannung ist dreieckförmig und kommt von dem Lade- und Entladevorgängen an den Schaltwandlern.

Ist die Kurve also zu groß kann man mit dem LLC da entgegen wirken und das Signal wieder glätten (Stabilisieren).

Auch das ist nicht ganz so. Die Amplitude der Brummspannung wird nicht (direkt) über die Einstellung der Loadline geregelt, da diese von der anliegenden Last und der Schaltfrequenz der Schaltwandler sowie der Anzahl der aktivierten Phasen abhängt. Eine höhere Einstellung der LLC kann aber bewirken, das mehr Phasen aktiviert (wobei unter Last eh alle Phasen an sein sollten) werden, bzw. das die Schaltfrequenz der Wandler erhöht wird. Die LLC bewirkt aber das die Spannung unter Last (je nach Einstellung) weniger stark als von Intel spezifiziert absinkt.

Das wiederum setzt sich dann auch bis zu den anderen Spannungen wie die vCore oder SA fort (SA aber weniger).

Prinzipiell richtig. Dadurch das die Spannung weniger stark unter Last einbricht kann der integrierte Wandler einfacher seine Spannungen bereitstellen, da dieser nun auch beim Minimalwert von Vin (also im "Tal" der Brummspannung) noch ausreichend mit Spannung versorgt wird. Dadurch kann der Schaltwandler günstigere Tastgerade (also das Verhältnis zwischen der An- und Auszeit im Schaltzyklus) einsetzen um die Spannung zu generieren. (Wenn Vin an der Stelle zu gering über Vout liegt, kann es passieren, das der Tastgerad recht nahe an 1 herankommt, was in der Regel für Schaltwandler sehr ungünstig ist (hohe verluste) oder gar nicht erst bereitgestellt werden kann (eventuelles Limit für den Tastgerad um den Schaltwandlwer zu schützen), wodurch dann die Ausgangsspannung einbricht. Da die integrierten Regler auch nicht ohne Verlust arbeiten, muss auch dafür etwas Spannung eingeplant werden.)

Daraus resultiert dann auch eine Stabilere vCore, der vDroop/Overshoot wird reduziert.

Das stimmt bis auf den Overshoot. Dadurch das der integrierte Regler (abgesehen von der höheren "Spannungsreserve") eine geringere Schwankung der Eingangsspannung (Spannungsabfall unter Last) ausgleichen muss, verbessern sich die Spannungsqualitäten dadurch etwas. Beim Thema Overshoot, sieht das ganze aber anders aus. Ein Overschoot (= Überschwingen) entsteht dadurch, das eine Laständerung nicht schnell genug ausgeregelt, bzw. überkompensiert wird. Das Gegenstück zum Overshoot ist der Undershoot (Unterschwingen). Ein Undershoot kann auftreten, wenn die Last schlagartig erhöht wird. Das ist z.B.: dann der Fall wenn die CPU vom Idle auf Vollast wechselt. Hier ist es wichtig, das Vin während dieser transienten Phase trotzdem noch einen so hohen Wert besitzt, das der integrierte Regler koreckt arbeiten kann. Bei erhöhten LLC - Einstellungen soll die Spannung von vorneherein gar nicht so weit absinken, wodurch die Pufferzone für den Undershoot größer ausfällt. Intel hat ja irgendwo mal 400 mV Differenz zwischen Vin und Vcore empfohlen um diesem Problem zu begegnen, da sonst Vin unter eine der erzeugten Spannungen fallen könnte, was dann zu Instabilitäten führen würde (da ja dann der integrierte Regler während dieser Zeit gar nicht arbeiten könnte). Wobei das entsprechend auch von den LLC - Einstellungen abhängen sollte (geringeres Absinken der Spannung unter Last, mehr Puffer für den Undershoot). Da in diesem Lastszenario der integrierte Wabndler auch stark belastet wird (da dieser ja selber die schnelle Laständerung ausregeln muss), dürfte dieser von einer höheren LLC gerade in diesem Fall profitieren. Der Overshoot hingegen tritt bei genau dem entgegengesetzten Szenario auf, bei einem schnell Wechsel der CPU von Vollast auf Idle. Unter Umständen kann dieser nicht schnell genug ausgeregelt werden und es kommt zu einer transienten Spannungsspitze. Um die CPU vor dieser Spannungsspitze zu schützen soll die Spannung (laut der Intelvorgabe) unter Last absinken, denn die Höhe dieser Spannungsspitze ist umso größer je größer (und schneller) die Last ist/wegfällt. Je höher nun die LLC - Einstellung ist, desto höher ist nun auch der Scheitelwert der Spannungsspitze, da sich diese ja auf die bereits anliegende Spannung aufsummiert. Da aber die Höhe des Under- und Overshoots maßgeblich vom Aufbau der Spannungsversorgung (und deren (An)steuerung) abhängt und sich die Intelvorgabe auch entsprechend auf die Referenzspannungsversorgung bezieht, können die Mainboardhersteller durchaus auch mit entsprechenden LLC - Einstellungen die entstehenden Spannungswerte unterhalb der maximal zulässigen (bzw. gefährlichen) Werte halten. Da aber potenziell der Overshoot gefährlicher ist (Haswell-E scheint ja relativ empfindlich auf hohe Vin Spannungen zu reagieren, anscheinend kann es ab 2,2V bereits zu sehr schnellen Ausfällen kommen, zumindest bei hohen Kerntemperaturen), wird dies mit zunemender LLC - Einstellung und vor allem auch erhöhter Vin immer schwieriger. Da beides in der Regel auch noch mit der entsprechend durch die Übertaktung erhöhten Last kombiniert wird, erhöhen sich die Anforderungen an die Spannungsversorgung weiter. In der höchsten LLC - Einstellung ist die Spannung ja in der Regel sogar höher unter Last als ohne Last, was entsprechend die Spannungsspitze weiter steigert. Durch den integrierten Wandler in der CPU ist das aber weniger schlimm als bei den vorherigen CPU - Generationen. Das liegt daran, das früher die Vcore entsprechend angehoben wurde, wodurch der fließende Strom noch weiter gesteigert wurde, wodurch die Spannungsspitze noch größer ausgefallen ist. Durch den integrierten Wandler aber sinkt der fließende Strom durch die Spannungsanhebung aber sogar ab. Das liegt daran, dass der integrierte Wandler die Vcore usw. konstant hält wodurch die von ihm abgegebenen Leistung gleich bleibt. Da beim Schaltwandler die aufgenommene Leistung der abgegebenen Leistung + Verluste enspricht, sinkt entsprechend durch die erhöhte Spannung der aufgenommene Strom.

Heist am Ende, man wird weniger Spannung auf dem Kern benötigen um einen gewisse
Frequenz zu betreiben und kann dadurch auch höher Takten...was Wir ja wollen
Stellt man die LLC zu hart ein bewirkt sie genau das Gegenteil....System wird wieder instabil und die Temps gehen auch noch mit nach oben.

Wie bereits erwähnt kann der integrierte Wandler leichter seine Ausgagnsspannungen stabil halten. Warum aber bei zu hohen LLC Einstellungen die Stabilität wieder nachlässt, kann mehere Ursachen haben. Eventuell ist bei bereits erhöhter Vin diese dann bereits so hoch, das der Wandler wieder in den Bereich der ungünstigeren Tastgerade (Tastgrad zu gering) kommt und eventuell beginnt Schaltzyklen auszulassen (was dann die Qualität der erzeugten Spannung entsprechend verschlechtert) oder / und wieder hohe Verluste erzeugt. Das liegt vermutlich daran, das der Wandler auf einen bestimmten Bereich der Tastgade optimiert wurde. (Schaltwandler werden in der Regel so dimensioniert, das die Verluste in den Schaltelementen in etwa gleich sind. Je nach dem dimensionierten Tastgrad bedeutet das, das die Schalttransistoren unterschiedliche elektrische Eigenschaften haben.)

Ich hoffe, ich konnte ein wenig die Spannungsversorgung beleuchten. ;)
 
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Klasse! @General Quicksilver
Das erklärt dann wohl auch warum, wenn die Input-Spannung niedriger gehalten wird, 1.7 Volt anstatt 1.8 Volt die Packagelast hochgeht also mehr Watt und somit mehr Themperatur ensteht. Die integrierten Wandler müssen mehr arbeiten.
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe.
 
das mag vielleicht bis zum gewissen Punkt gut gehen aber das Maximum bekommst DU so nicht aus dem System heraus.
Und gerade wenn mehrere Stunden eine hohe Last anliegt zeigt es sich ob ein Rechner stabil läuft oder nicht.

Wieso soll ich Leistung einbüsen nur damit meine CPU im idle runter taktet wenn ich damit auch nicht viel mehr Strom verbrauche als mit nem stabilen OC ans max ???

Also sinnvolles OC für den Betrieb abseits Kalkulationsserverfarmen nutzt immer Stromsparmechanismen, wenns dann nicht stabil läuft, ist es unbrauchbar. Abgesehen von Benchmarkrekorde, das wäre auch eine Ausnahme.
 
so neue wakü verbaut nun sind auch 4500/4000/3000 absolut stabil. wassertemp nach 1h prime 1344 29 grad :)

i like....

mfg
daniel
 

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Warum liegt er da falsch, sinnvoller ist es doch die Stromsparmechanismen einzuschalten da er von sinnvollen OC spricht, nicht von extrem OC. Ich persönlich schalte nie die Stromsparmechanismen beim 5820K aus, wenn sie nicht hier sinnvoll sind, wo dann, mache auch nicht bei 4.5Ghz. Allerdings muß ich zugeben, das die Einstellung auch erst zu 100% funktionieren als ich ein neues Bios geflasht habe.
 
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so konnte noch etwas optimieren, mein 24/7 setup steht...

4500 core 1,267v
4375 cache 1,250v
3000 ram @ 15/16/15/34 1T 300 1,38v


mfg
daniel

und danke an haga fürdie cpu ...

mfg
daniel
 

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So, ich habe jetzt auch meine neue CPU :)

Habe leider nur LuKü, weil ich erstmal wissen will ob die CPU Wasser überhaupt wert ist.
SItzen tut sie auf einem X99 UD5 Wifi.

Das hier habe ich bisher erreicht:

CPU Takt: 4 GHz
Vcore: 1,108
Tmax:72 grad

Läuft jetzt seit 8h primestable:)

Ist das halbwegs was wert oder ehr eine schlechte CPU?
 
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hi so erst mal ein großes dank an alle hier im Forum für die zahlreichen Informationen nach langen hin und her takten habe ich endlich die 4,5 GHz stabil bekommen und das sogar mit einer recht angenehmen Vcore ich denke mit weiteren Optimierungen werde ich die eine oder andere Spannung noch ein wenig senken können aber das kommt in den nächsten tagen vor allem meine Ram Timings werde ich noch mal ausloten ob da noch was geht original ist es DDR4 2800 er Läuft mit den 3000 schon stabil aber aber die Timing hätte ich gern noch etwas besser

ich habe selbst die 4,7 GHz schon für 20min stabil bekommen aber die Spannung die ich dafür brauchte war mir für 24/7 etwas zu hoch 1.38 V ich habe den test aber selber abgebrochen da ich da schon in meine Temperatur Limit gekommen bin
 

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temp sehen gut aus, lass ma etwas länger als 20 min laufen, ob evtl die temp noch nen bissel noch oben gehen , wenn nicht sind locker nich 4550 drin! :)

mfg
daniel
 
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