i7 5820k OC

Das wirst du dir vermutlich fast schenken können. Der PCIe-Slot kommt als Komplettteil vom Zulieferer ans Band. Ein solches Teil liegt beim Service hier nicht als Ersatzteil vor (behaupte ich jetzt mal).
 
Wie gesagt das einzige Problem das ich momentan habe ist der ominöse 40-er Fehlercode beim Herunterfahren. Im Betrieb war er bis jetzt wochenlang zu 100% zuverlässig, mit OC.

Meiner ist mit dem R5E 100% lauffähig trotz OC, jedoch beim start krieg ich öfters bd/ bf oder b7 fehler was meist mit reset zu beheben ist (manchmal auch nur mit bios reset) Allerdings kann ich das oc danach wieder 1zu1 übernehmen und er rennt direkt wieder problemlos los. Wenn er aber erstmal läuft dan komplett stable.
 
Meiner ist mit dem R5E 100% lauffähig trotz OC, jedoch beim start krieg ich öfters bd/ bf oder b7 fehler was meist mit reset zu beheben ist (manchmal auch nur mit bios reset) Allerdings kann ich das oc danach wieder 1zu1 übernehmen und er rennt direkt wieder problemlos los. Wenn er aber erstmal läuft dan komplett stable.

Mach mal folgendes:

Fast boot enabled
Cold fast boot enabled
DRAM training ignore

und evtl. VCCSA erhöhen


Hat bei mir geholfen :daumen:
 
Mach mal folgendes:

Fast boot enabled
Cold fast boot enabled
DRAM training ignore

und evtl. VCCSA erhöhen


Hat bei mir geholfen :daumen:

Danke :) werde ich morgen mal versuchen. (das komische ist das es nur ab und zu vorkommt zb startet er x mal ohne probs und irgendwann hat er einfach wiedermal nen zeitpunkt da will er einfach zicken. (könnte meine frau sein :p)
 
Danke :) werde ich morgen mal versuchen. (das komische ist das es nur ab und zu vorkommt zb startet er x mal ohne probs und irgendwann hat er einfach wiedermal nen zeitpunkt da will er einfach zicken. (könnte meine frau sein :p)
Yep. Ist bei mir genauso. Sowohl Board als auch Frau :ugly:
Schade dass man bei den Frauen nicht einfach ein modifiziertes BIOS flashen kann um das Zicken zu deaktivieren :fresse::fresse::fresse::fresse::fresse:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist zwar etwas Off-Toppic, aber es sollte dennoch in gewisser weise interessant sein: Wie gut skalliert Haswell-E eigentlich mit der Temperatur bei konstanter Spannung? :huh:

Für das Ansteigen des Verbrauches bei einer Absenkung von Vin habe ich folgende Theorie: in der CPU sind ja Abwärtwandler verbaut um aus Vin die entsprechenden Spannungen zu generieren. Diese Abwärtswandler sind nun auf einen bestimmten Tastgeradbereich hin optimiert, d.h. die integrierten Mosfets sind son ihrem Anwiderstand her so ausgelegt, das die entstehende Verlustleistung im Normalbetrieb bei Standarttakt + Standdart Vcore + Standart Vin möglichst gering ist. Wenn nun Vin durch die Absenkung zu wenig über (der angehobenen) Vcore liegt, kann es passieren, das der Schaltwandler mit einem sehr ungünstigen Tasgerad betrieben wird, sprich, das ein Mosfet (in dem Fall der, der die Freilaufperiode übernimmt) in kürzerer Zeit die selbe Energiemenge durschleusen muss, was dann über einen höheren Stromfluss erfolgt. Da der Mosfet aber einen bestimten Anwiderstand bei einer bestimmten Gate (zu Source Spannung) aufweist, steigt der Spannungsabfall über den Mosfet entsprechend dem gestiegenen Stromfluss proportional an und die an ihm entstehende Verlustleistung quadratisch. Da leider nichts über die Art des Mosfettreibers bekannt ist, kann es außerdem sein, das die gesenkte Vin auch auf die Trteiberspannung eine gewisse Rückwirkung hat, wodurch sich der Anwiderstand der Transistoren ebenfalls verschlechtert. Also zusammenfassend, wenn die Differenz Vin zu Vcore zu gering wird, steigen die Schaltverluste an. Zu hohe Vin Werte zerlegen die CPU aber wohl recht schnell... ;)
 
Daher steht bei mir Bios auch das die Differenz mindestens 500 Millivolt betragen muß zwischen Vccin und VCore um eine Instabilität zu vermeiden, wenn ich es richtig verstanden habe. Das ist dann die Kunst CPU und Mboard in den Griff zu bekommen. Wenn du Pech hast, bekommst du ein Zickenboard.
 
Daher steht bei mir Bios auch das die Differenz mindestens 500 Millivolt betragen muß zwischen Vccin und VCore um eine Instabilität zu vermeiden, wenn ich es richtig verstanden habe. Das ist dann die Kunst CPU und Mboard in den Griff zu bekommen. Wenn du Pech hast, bekommst du ein Zickenboard.
Echt? Dann stehe ich mit meinen standardmäßigen 1,800V VIN und 1,35V CPU-Voltage eigentlich gar nicht gut da. VIN bzw. VCCSA habe ich beide noch nicht behandelt... Woher weiß ich dass ich zB zu wenig VIN habe?
 
Echt? Dann stehe ich mit meinen standardmäßigen 1,800V VIN und 1,35V CPU-Voltage eigentlich gar nicht gut da. VIN bzw. VCCSA habe ich beide noch nicht behandelt... Woher weiß ich dass ich zB zu wenig VIN habe?

Es geistern diverse Differenzwerte durchs Internet; als Minimum werden 0,4 V empfohlen, 0,4 V - 0,6 V soll ok sein und mehr als 0,6 V soll auch nicht so gut sein. Wobei es aber auch öfter vorzukommen scheint, das VIn zu Vcore bei Standarttakt auch mal über den 0,6V zu liegen scheint ?. Zu wenig Vin kann sich z.B. durch Systemhänger zeigen, die dadurch entstehen können, dass beim Einsetzen von starker Rechenlast die Vin für einen sehr kurzen Moment unterhalb einer der internen Spannungen liegt. Hier zeigt sich dann aber auch, dass das auch in gewisser Weise von der gewählten Loadline Einstellung abhängt. Es gibt auch diverse Berichte, das eine höhere Vin das System etwas stabilisieren können, bzw. etwas höhere OC - Ergebnisse ermöglichen. (Eventuell dadurch, das sich die Stabilität der abgeleiteten Spannungen etwas verbessert.) Intel gibt aber als Maximum 1,98V für Vin vor und im Asusguide steht auch was von 1,95V. Bei den kleinen Haswells gibts ja auch z.B. einen Fall in einem anderen Forum, bei dem einem User 2 CPUs wohl durch eine zu hohe Vin kaputt gegangen sind. Wobei zu hoch 2,2V heißt. :wow: Zumindest bei der 2. CPU geschah das auch bei einer moderaten Vcore.
 
Echt? Dann stehe ich mit meinen standardmäßigen 1,800V VIN und 1,35V CPU-Voltage eigentlich gar nicht gut da. VIN bzw. VCCSA habe ich beide noch nicht behandelt... Woher weiß ich dass ich zB zu wenig VIN habe?


Ich habe mir mal den Spass erlaubt so tief wie nur möglich mit der VCCIN zu kommen und ob ihr es jetzt glaubt weiß ich nicht aber erst ab 1.41 Volt schmiert das System ab, bei 4.0/3.1 GHz. Sinnloses Zeug aber ich dachte das er dadurch kühler laufen würde. Habe so nichts feststellen können, evt 3°.
 
Ein absolut stabiles Setup bei DDR4-3.200, abgelegt in den OC-Profilen des R5E landet bei mir jetzt nach Reaktivierung (ich hatte zwischenzeitlich wieder mit Standard-Ramtakt gearbeitet) dauerhaft im "BD"-Error und lässt sich nicht mehr booten. Die Plattform hat wirklich immer wieder Überraschungen auf dem Kasten. :ugly: Erstmal locker durch die Hose atmen und morgen mal den CPU-Kühler neuaufsetzen. :rollen:
 
OC RAM scheint aktuell noch richtig viele Probleme zu machen auf X99 :what:
Ich werde meinen 2400er erstmal nicht nach oben prügeln, mir reicht die Leistung aktuell. Sobald es noch einiges an BIOS-updates rauskommt, kann man auch da mal Hand anlegen.
 
Ein absolut stabiles Setup bei DDR4-3.200, abgelegt in den OC-Profilen des R5E landet bei mir jetzt nach Reaktivierung (ich hatte zwischenzeitlich wieder mit Standard-Ramtakt gearbeitet) dauerhaft im "BD"-Error und lässt sich nicht mehr booten. Die Plattform hat wirklich immer wieder Überraschungen auf dem Kasten. :ugly: Erstmal locker durch die Hose atmen und morgen mal den CPU-Kühler neuaufsetzen. :rollen:

Ist der höchste Wert bisher den ich gehört habe, Krass....
 
So, nachdem ich jetzt das System einmal komplett auseinander hatte und immer noch mit absoluter Präzision ein "BD" kassiere, bin ich wirklich am Ende angelangt. Ein Setting was problemlos läuft, in den BIOS-Profilen abgespeichert wird, wieder geladen wird und am Ende partout nicht mehr laufen will - Das System sorgt echt für graue Haare. :hmm:
 
Komisch, bei meinem Bios ist nach einem Abspeichern alles, außer CPU/ Uncore-Takt sowie die gefixten Spannungen gespeichert.
Das ist bisher das einzige das mich tierisch nervt.(Asrock Killer.)
 
Das hat jetzt sehr viel Hinschmalz gekostet und ist eine dubiose Problemlösung - und ich habe quasi schon an meinem Verstand gezweifelt. :kaffee:
Problem: Einstellungen manuell oder aus zurückgesetztem BIOS vornehmen, BIOS-Profil laden, VCCSA 0,85 ... 1,15 Volt > DDR4-3.200 partout nicht bootbar ("BD")
Lösung: XMP-Setting booten (ist bei mir mit Strap 125), Neustarten, Einstellungen für DDR4-3200 vornehmen (auf Strap 100 runter, Multis entsprechend setzen, Timings setzen, VCCSA einstellen)

Und finally stabile DDR4-3.200 CL16 mit nur 0,87 VCCSA und 1,35 VDimm :daumen:. Das Ganze ist und bleibt noch sehr verbuggt bei dieser Plattform. Ich konnte bisher noch nicht das entscheidende Setting identifizieren, aber vermutlich ist es irgend eine Hintergrundeinstellung, die durch das XMP-Setting gesetzt wird. Wenn das R5E aber mal läuft, ist es eine brutale Bank.

DDR4_3200.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Glückwunsch, wirklich ein nettes Ergebnis. :daumen:

Ich bin wirklich froh dass es den Thread hier gibt... einfach weil er mich immer wieder dran erinnert was für eine Zicke die X99er noch sind und mich daran hindert die gewonnene Stabilität zu verspielen. :ugly:

Ich würde wirklich gerne noch mehr bei mir rumprobieren um vielleicht CPU-Takt und Spannungen zu optimieren und den RAM etwas zu pushen aber nach dem ganzen Bohei den ich schon hatte und dem was man hier liest bin ich aktuell so froh dass die Kiste 100% stabil läuft dass ich seit dem nicht mal mehr ein BIOS-Update gemacht habe. :haha:

Aktuell ists echt "never change a running system" at its finest.
 
Ich agiere jetzt auch eher nach dem Motto "Don`t touch a running system" - das scheint hier zuzutreffen, denn jetzt bootet das Board die Settings absolut klaglos (auch aus kaltem Zustand). Total verrückt. :schief:
 
Ich habe auch jetzt schon oft gelesen, dass nach Bioseinstellungen ein Kaltstart erforderlich wird. Ansonsten werden neue Einstellungen bei einem Warmstart nicht korrekt übernommen, zumindest bei Asus.
 
Ich habe auch jetzt schon oft gelesen, dass nach Bioseinstellungen ein Kaltstart erforderlich wird. Ansonsten werden neue Einstellungen bei einem Warmstart nicht korrekt übernommen, zumindest bei Asus.
Das hilft auch nix ;)
BIOS-Reset > Standardeinstellungen gebootet > abgeschaltet > DDR4-3.200-Einstellungen getroffen > BD > Abschalten > vom Strom trennen > BD > and so on...
 
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