Human-Population massiv senken

Schon 2-3 Grad Erwärmung sind fatal.
Bei 10 Grad im Schnitt haben wir in Deutschland nicht mehr bis zu 41 Grad im Sommer, sondern 50-60.
Von den ohnehin schon heissen Regionen auf der Welt mal abgesehen.
Da kann dann kein Mensch mehr leben.:(
 
Im Artikel steht könnte und 2,5 bis 5 Grad. Wenn du schon aus einem Artikel Daten entnimmst dann auch vollständig und nicht halb!


Ich glaube an die Technik und an die, die es mit allen Mitteln durchsetzen werden, dass wir diese Technik einsetzen und unseren Alltag und unsere Industrie wandeln. Forscher, Ingenieure, Politiker, Anwälte, Journalisten sind nur ein paar Berufsgruppen die erheblich dazu beitragen können dieses globale hausgemachte Problem zu lösen.
 
Ich glaube an die Technik und an die, die es mit allen Mitteln durchsetzen werden, dass wir diese Technik einsetzen und unseren Alltag und unsere Industrie wandeln. Forscher, Ingenieure, Politiker, Anwälte, Journalisten sind nur ein paar Berufsgruppen die erheblich dazu beitragen können dieses globale hausgemachte Problem zu lösen.
JEDER kann und sollte daran mitwirken. Und wenn wir uns nicht alle mehr anstrengen wird die Mühe letztendlich vergeblich sein.
 
Im Artikel steht könnte und 2,5 bis 5 Grad. Wenn du schon aus einem Artikel Daten entnimmst dann auch vollständig und nicht halb!

Es geht um die globale Erwärmung und nicht die in Deutschland.
Und diese Zahlen sind ja immer schön gerechnet, denn jeder geht davon aus, dass man die Klimaziele erreicht.
Nur hat man noch gar nichts erreicht und auch die Klimaziele 2030 wird man nicht erreichen.

Ich glaube an die Technik und an die, die es mit allen Mitteln durchsetzen werden, dass wir diese Technik einsetzen und unseren Alltag und unsere Industrie wandeln. Forscher, Ingenieure, Politiker, Anwälte, Journalisten sind nur ein paar Berufsgruppen die erheblich dazu beitragen können dieses globale hausgemachte Problem zu lösen.

Politiker und Anwälte?
Wo haben Politiker und Anwälte schon mal ein Problem gelöst?
Und Journalisten lösen auch nichts, die schreiben nur drüber.
 
Und diese Zahlen sind ja immer schön gerechnet

Man nennt es konservativ gerechnet. Wissenschaftler sind immer vorsichtig und untertreiben. Aktuell haben wir einen Erwärmungsgradienten von 0,1°C pro Jahr, die Enissionen von Methan sind weit höher als befürchtet, usw. Der verlinkte Artikel beschrieb gut die Folgen, darum ging es. Der Mensch führt gerade Krieg mit der Erde, wer dabei gewinnt ist klar.
 
Ich glaube an die Technik und an die, die es mit allen Mitteln durchsetzen werden, dass wir diese Technik einsetzen und unseren Alltag und unsere Industrie wandeln. Forscher, Ingenieure, Politiker, Anwälte, Journalisten sind nur ein paar Berufsgruppen die erheblich dazu beitragen können dieses globale hausgemachte Problem zu lösen.

Nee, dieses Mal wird uns die Technik nicht retten können,

und auch kein Gott wird uns helfen werden.

Erst wenn die Kacke richtig am Dampfen ist,
wird was dagegen gemacht,
dann,
ist der Zug aber längst abgefahren. :ugly:

Unsere Enkel werden sicherlich mal Fragen haben ...
 
Ich glaube an die Technik und an die, die es mit allen Mitteln durchsetzen werden, dass wir diese Technik einsetzen und unseren Alltag und unsere Industrie wandeln. Forscher, Ingenieure, Politiker, Anwälte, Journalisten sind nur ein paar Berufsgruppen die erheblich dazu beitragen können dieses globale hausgemachte Problem zu lösen.
Argumente für deine Behauptung? Sicherlich nicht, ist auch nur Mimimi.
Klar kostet Geld, Zeit und Überwindung, aber unmöglich? Quatsch.

Tresholds Skepsis ist mindestens ebenso fundiert wie dein Optimismus. Von dir kam nicht einmal ein halbwegs plausibles Beispiel, wie Technik die Entwicklung aufhalten, ihre Folgen abmildern oder sie sogar rückgängig machen könnte. Aber du darfst natürlich gerne nachliefern.

Grundsätzlich: Für technische Probleme gibt es technische Lösungen, aber der menschgemachte Klimawandel ist kein technisches Problem.
Die technischen Mittel, um die menschgemachte globale Erwärmung zu steuern, haben wir spätestens seit Beginn der Industrialisierung. Was versäumt wurde ist, sie *nicht* zu nutzen. Und der technische Fortschritt hat es noch nie geschafft (oder auch nur versucht) zu kontrollieren, was in welcher Weise zum Einsatz kommt.

Ich behaupte nicht, dass es nicht vielleicht irgendwann Technologien gibt, welche zumindest die Folgen des Klimawandels abfedern können. Es ist auch sicherlich keine dumme Idee, sich darüber jetzt schon Gedanken zu machen. Aber es hat keine Priorität. Oder lässt du das sprichwörtliche Kind in den Brunnen fallen, nur weil du fest daran glaubst, dass dann schon jemand eine Vorrichtung aus dem Hut ziehen wird, um es wieder herauszuholen?

Eben. :)
 
Grundsätzlich: Für technische Probleme gibt es technische Lösungen, aber der menschgemachte Klimawandel ist kein technisches Problem.
Stichwort Geoengineering:

  • Verstärkte Reflektion mariner Wolken durch Seesalzemissionen
  • Spiegel im All sollen solare Strahlung reflektieren und die Einstrahlung auf der Erde verringern - technisch extrem anspruchsvoll.
  • Imitation einer Vulkaneruption durch die Emission von Schwefel in der unteren Stratosphäre. Diese Annahme lässt sich mit Flugzeugen nur schwer durchführen, da diese die nötige Flughöhe i.A. nicht erreichen.
Geoengineering
 
Oder lässt du das sprichwörtliche Kind in den Brunnen fallen, nur weil du fest daran glaubst, dass dann schon jemand eine Vorrichtung aus dem Hut ziehen wird, um es wieder herauszuholen?
Ich schlage einfach mal vor, dass du meine Posts nochmal liest. Dann wirst du sehen, dass ich sehr eindringlich fordere, dass wir unseren Lebensstil ändern.

Aber ich sehe es halt so, dass man mit Leuten die nicht an den Erfolg glauben nichts erreichen kann und daher macht mich diese Ansicht wütend, kaum weniger wütend als Leute die den Klimawandel anzweifeln.
 
Aber ich sehe es halt so, dass man mit Leuten die nicht an den Erfolg glauben nichts erreichen kann und daher macht mich diese Ansicht wütend, kaum weniger wütend als Leute die den Klimawandel anzweifeln.

Du übersiehst meines Erachtens die Kehrseite: Dein Vertrauen in technische Lösungen mag differenziert sein, das der breiten Masse ist es nicht. Viel zu viele Menschen glauben, dass Wissenschaft und Technik es schon richten werden und sehen daher wenig Anlass, ihr persönliches Verhalten zu ändern und politische Entscheidungen zu fördern (und notfalls zu erzwingen), die überhaupt erst erforderlich sind, um technische Lösungen zur Reife und zur Anwendung zu bringen.

Hingegen hat es überhaupt nichts mit genereller Resignation zu tun, wenn man Technologie nur einen vergleichsweise (!) kleinen Anteil an der Problemlösung zubilligt.
 
Wir nehmen den Menschen weg was ihnen Komfort auf Kosten anderer schenkt. Haben wir schon oft gemacht.
 
Zum Beispiel die Sklaverei und später Arbeitnehmer mit denen die Arbeitgeber alles tun konnten.

Gut, es ist eine andere Ausgangslage, aber es geht darum man wieder Komfort zu nehmen.
 
Zum Beispiel die Sklaverei und später Arbeitnehmer mit denen die Arbeitgeber alles tun konnten.

Das sind eher Verlagerungen als Lösungen. In dem Maße, in denen Arbeitnehmer an einem Ort mehr Rechte erhielten, orientierten sich Unternehmen dahin, wo Arbeitnehmer diese Rechte nicht haben. Analog dazu kann man sehen, dass bei uns der Müll getrennt und dann mit dreckschleudernden Frachtschiffen um die ganze Welt geschifft wird, um dort zu großen Teilen dann doch noch verbrannt oder verklappt zu werden - in der Regel von den zuvor genannten genannten Arbeitnehmern ohne allzu umfassende Arbeitnehmerrechte.

Globale Probleme brauchen globale Lösungen. Und in einer aufgeteilten Welt, in denen das individuelle Verantwortungsbewusstsein defizitär ausgeprägt ist, sind das hauptsächlich politische Lösungen: Die Nationen müssen mehr oder weniger an einem Strang ziehen und die Kosten müssen diejenigen tragen, die es sich 1.) leisten können und 2.) bisher vom Irrweg am stärksten profitiert haben.

Aber damit sind wir wieder beim individuellen Gewissen, denn Politik folgt der starken Mehrheit. Und starke Mehrheiten bestehen aus überzeugten Einzelpersonen.
 
Weil Sklaverei im ganz großen überhaupt nicht mehr existiert (Die Welt ist groß, Ausnahmen gibt es immer).
 
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