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Home-Server mit AMD CPU

CacOne

Kabelverknoter(in)
Hallo PCGH-Community,

ich habe mal wieder einen waghalsigen Plan.
Ich möchte mir einen Home-Server zusammenstellen.
Eigentlich ist es glaube ich eher ein NAS bzw. ein Zwischending.

Der Server soll folgendes Leisten:
- Datengrab im RAID ( welches muss ich schauen)
- Media Server für Bilder, Musik und Filmen ( HD, Blu-ray….)
- Gestreamt wird auf PS 3, Smartphone, Tablet, Laptop, PC
- Im worst case werden bis zu 4 Streams in höchster Qualität benötigt.
- Der Server sollte auch von „Außen“ erreichbar sein. Also meine eigene Cloud wo ich und andere Online darauf zugreifen können. Ich möchte Quasi mit meinem Google Drive Komplett auf meinem Server umziehen. Kann ich anderen die Inhalte zum Beispiel auch per Smartphone App zu Verfügung stellen? Welches wäre eine geeignete Software?
- Der Server soll auch ab und eher selten mal ein einen Game Server zu Verfügung stellen. z.B Minecraft oder auf einer LAN.
- Ebenso wäre ein Teamspek Server super

Dazu habe ich aber noch ein paar Fragen.
Wo findet das Transcoding der Videos statt? Wenn teilweise auf dem Server (bei der PS3 glaube ich) reicht dann ein Sempron 3850 oder ein Athlon 5350? Da die beide nur 2 SATA Ports haben sind die für mein Vorhaben wahrscheinlich nicht so geeignet oder kann man das mit einem Zusatz SATA Controller erweitern?
Das ist eigentlich auch die wichtigste Frage: Welchen Prozessor sollte ich nutzen? Es MUSS ein AMD Prozessor sein und möglichst für 24/7 Betrieb geeignet. Somit also Stromsparend.

Es sollen 3x 2 TB Platten verbaut werden. 2 Platten für einen RAID der Geschwindigkeit bringt und eine HDD zum Sichern der wichtigen Daten. Welches RAID benötige ich da und reicht ein Software RAID oder muss es auf Hardware Basis sein.

Welches Betriebssystem benötige ich? Reicht FreeNAS bzw. ähnliches oder sollte es Windows Home Server sein? Gibt es gute Freeware alternativen? Ist es Sinnvoll ein Linux Betriebssystem zu nutzen obwohl ich noch nie damit gearbeitet habe?

Zur Hardware:
Prozessor: AMD, Stromsparend und Transcoding fähig
HDD: WD Red
Systemplatte: Habe ich noch eine OCZ Vertex 1 mit 96 GB. Sollte reichen oder?

Habe ich irgendetwas Wichtiges vergessen???


Ich danke euch schon mal im Voraus für eure Hilfe!!!

Gruß us Kölle

CacOne
 
Ja Freenas sollte reichen, ist relativ einfach über ein Webinterface zu konfigurieren.
Die Vertex 1 sollte auch reichen, aber die wird nicht mehr ewig halten wenn du Sie im Dauerbetrieb nutzt ;)
Teamspeak lässt sich auch drauf installieren.

Als CPU ein AMD A10-6700T , oder besser und teurer ein AMD Opteron 3350 HE ;)
 
Erstmal Danke!

Über ein Webinterface zu Konfigurieren bedeutet vom Desktop PC einfach einzurichten ja?
Bedeutet das auch die Möglichkeit des externen Zugriffes via Smartphone und PC?

Den A-6700T habe ich auch schon ins Auge gefasst. Eine reine Server-CPU wäre mir eigentlich lieber. Hat der den auch eine integrierte GPU bzw. reichen die beide für 4 HD Streams mit Transcoding? Wann und wo wird Codiert?
 
Ich würde dir folgendes empfehlen:

AMD A8-6600K, 4x 3.90GHz, boxed (AD660KWOHLBOX) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
ASRock FM2A75M-DGS (90-MXGMJ0-A0UAYZ) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Gründe dafür:

Wenn du wirklich einen gameserver hin und wieder laufen lassen willst, brauchst du Leistung.
Falls der A8 6600k dir zu viel Power hat, kannst du Ihn ohne Probleme auch noch runtertakten und undervolten und sobald du die Power brauchst, lässt du Ihn halt wieder von der Leine ;-)

MB hat 6 Sata Steckplätze, das sollte für den Anfang ausreichen.

RAM: Minecraftserver,wie viele Plätze brauchst du da? je nachdem musst du die Größe des Ram´s kalkulieren, Minecraft frisst extrem viel!


Minecraftserver / eigene Cloud usw was du da haben willst:
Was für ein Internet hast du?
Hier begrenzt sehr sehr stark der Uploade der meist sau gering ist bei Telekom und Co.
Mit 1k Uploade kannst du ca. 5 Leute lagfrei spielen lassen.
hast du 50000K VDSL hast du ca. 5K uploade, das wären dann schon mal 25 Leute


RAID: Für Geschwindigkeit nutzt man Raid 0 da hier die Daten parallel auf beide Platten geschrieben werden.
http://www.backup-utility.com/res/images/raid-0-drive-bakcup/Raid-0.jpg
Nachteil an der Sache, geht eine Platte kaputt, sind alle Daten weg.
Daher immer schön Backups machen! und das am besten mit einer externen Platte die nur 1x die Woche angestöpselt wird.
Das kann man dann auch per SW machen, für Raid 0 lohnt kein extra Controller


Die Preisfrage das Betriebssystem.

Linux wäre für einen Server am besten geeignet.
Z.b. ein Debian Server oder Ubuntu Server, läuft stabil und braucht eigentlich nie neugestartet zu werden (anders als Windows).
Nachteile: Du darfst seeeehhhhrrrr viel lesen.

Freenas: für deine Dienste i.O. bei TS und Minecraftservern, wirds aber auch da wieder schwierig

Windows Homeserver 2011: Einfacher gehts nicht, minecraft alles wie gewohnt
Nachteil: Der wird eher nicht 24/7 online sein weil Windows leider nicht so stabil läuft wie ein Linux System.


Edit:

Wenn du Serverhardware willst wirds teuer.

http://geizhals.de/supermicro-h8sgl-sockel-g34-a521427.html
http://geizhals.de/amd-opteron-6212-os6212wkt8gguwof-a699583.html

+ ECC Ram auch nicht billig.


Was auch eine Überlegung wert wäre ist:
http://geizhals.de/?cat=mbson&xf=3745_8#xf_top

8 Kern Intel Atom / geringer Stromverbrauch.
Serverhardware somit auch ECC Support.
 
Zuletzt bearbeitet:
How to install Minecraft server in a jail! | FreeNAS Community
Ist auch möglich ;)

Raid Z1 von Freenas ist schon super Raid 0 ist kein "richtiges" Raid da keine Datensicherheit besteht :)

Bei einem Nas möchte man normal schon die Daten sicher haben :D

Vorteile von RAID-Z
RAID-Z bietet in der Praxis eine ganze Reihe von Vorteilen. Das RAID-System ist komplett in das Dateisystem integriert, was bedeutet, dass starre Hardwarekonfigurationen nicht vorkommen. Dies eröffnet viele Optimierungsmöglichkeiten, die insbesondere in Fällen, in denen Daten durch einen Festplattenausfall verloren gehen, zum Tragen kommen. Beispielsweise kann ZFS unterscheiden, welche Datenblöcke auf den Festplatten in einem beliebigen RAID-Z-Verbund tatsächlich belegt und welche leer sind. Bei einer normalen Spiegelung von Daten zum Zweck der schnellen Wiederherstellung wird auch der leere Speicherplatz gespielt, was natürlich Zeit kostet.
Bei RAID-Z muss hingegen nur der belegte Speicherplatz gespiegelt und im Schadensfall rekonstruiert werden. In der Praxis bedeutet dies bei wenig belegten Speichermedien, dass bei der Rekonstruktion von Daten durch die Paritätsinformationen eine enorme Zeitersparnis die Folge ist. Je mehr freier Speicherplatz dabei zur Verfügung steht, desto schneller ist RAID-Z im Vergleich zu anderen RAID-Systemen. Außerdem ist RAID-Z immun gegen sogenannte Synchronisationsprobleme, die besonders bei der Verwendung von RAID 5 hin und wieder auftauchen können. Darunter versteht man einen abgeschlossenen Schreibvorgang, ohne dass die dazugehörigen Paritätsinformationen bereits fertig berechnet sind. Diese Informationen müssen dann erneut kalkuliert werden. RAID-Z umgeht dieses in der Praxis auf die Dauer zeitraubende Problem. Insgesamt handelt es sich bei RAID-Z somit um eines der schnellsten und auch sichersten RAID-Systeme überhaupt.

Nachteile von RAID-Z
Die Implementierung von RAID-Z bietet im Prinzip nur wenige wirklich relevante Nachteile. Das Problem ist eher die Kopplung an das Dateisystem ZFS, das, wie bereits erwähnt, nur in großen Rechenzentren und im Bereich der Hochleistungsserver wirklich eine Rolle spielt. Selbst Unternehmen werden in der Praxis nur selten auf ZFS setzen, es sei denn, eine bestimmte Größe wird erreicht, die die Nutzung von ZFS sinnvoll macht. ZFS bietet eine maximale Dateigröße von bis zu 16 Exabyte – eine Größenordnung, die etwa handelsübliche Festplatten mit zwei Terabyte Speicherkapazität um das achtmillionenfache übersteigt und weit über das hinausgeht, was normale Unternehmen im alltäglichen Betrieb benötigen.
RAID-Z an sich bietet somit viele Vorteile, die in der Praxis aufgrund des horrenden Aufwands jedoch nur von extrem großen Unternehmen und Rechenzentren ausgenutzt werden können. Der Umstieg auf ein Betriebssystem, das ZFS unterstützt – momentan sind das nur Solaris und FreeBSD –, wird für die meisten Unternehmen keine Option sein. Ebenso findet RAID-Z in der Praxis eine eher geringe Verbreitung – was schade ist, denn das RAID-System ist sehr durchdacht und den meisten anderen Verbunden haushoch überlegen.

Anwendungsbeispiele für RAID-Z
In der Praxis wird RAID-Z nur dort eingesetzt, wo extreme Geschwindigkeiten bei gleichzeitig höchstmöglicher Sicherheit genutzt werden. Das betrifft etwa Finanzunternehmen, Forschungseinrichtungen, Banken, Versicherungen oder auch staatliche Institutionen, die mit gigantischen Datenmengen umgehen müssen. RAID-Z ist für diesen Einsatz konzipiert worden und sammelt dort auch fast nur Pluspunkte. In diesen Umgebungen kann RAID-Z durch minimale Ausfallzeiten, einen rasanten Wiederherstellungsprozess verlorener Daten und einer perfekten Flexibilität überzeugen. Außerhalb der erwähnten Einrichtungen wird RAID-Z jedoch niemals anzutreffen sein. Dass RAID-Z außerdem für Privatanwender völlig außer Frage steht, muss hier wohl nicht extra betont werden.

Fazit
RAID-Z ist ein sehr dynamisches, modernes und relativ benutzerfreundliches RAID-System. Die Bindung an spezielle Betriebssysteme und an das Dateisystem ZFS jedoch erschweren den Nutzen, den Anwender daraus ziehen können. Es überzeugt zwar mit sehr schnellen Wiederherstellungsprozessen und einer gewaltigen maximalen Datei- und Clustergröße. Abseits von Großunternehmen und den anderen erwähnten Einrichtungen wird RAID-Z jedoch niemals auf wirkliche Verbreitung stoßen – schade, denn das System dahinter überzeugt.

Quelle: it-service24.com

Besser die 3 WD-Red im Raid Z1 und alle Daten gut gesichert ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Er fragte nach einem RAID welches Geschwindigkeit bringt, er hat zudem geschrieben er sichert die Daten auf einer 3. Platte.

Erkläre mir mal bitte, warum er dann kein RAID 0 nehmen soll welches Geschwindikeitsvorteile bietet :schief:

Wäre die Absicht einer separaten Sicherung nicht da gewesen hätte ich von Raid abgeraten.
In dem Fall gehts aber nur um Lese und Schreibgeschwindigkeit und da taugt ein RAID 0 sehr wohl.
Er sichert die Daten ja noch auf einer 3. Platte, steht ja oben


Raid Z1 btw Raid 5 ist ne blöde Idee, das bietet NULL Datensicherheit.

Da ist RAID 0 + externer HDD als Backup die wesentlich bessere und sichere Wahl -.-
 
Oder man nimmt Raid 5 und ein externes Backup, ist halt teurer aber auch sicherer, man weiß ja nicht wie oft nen Backup gemacht wird und blöd laufen kann es auch und bei Raid 0 ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher und hinterher ist der Ärger trotz Backup groß.

Sicherung auf extra Platte wäre sinnvoller und die dann wenn möglich weit weg vom Server aufbewahren.
 
Oder man nimmt Raid 5 und ein externes Backup, ist halt teurer aber auch sicherer, man weiß ja nicht wie oft nen Backup gemacht wird und blöd laufen kann es auch und bei Raid 0 ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher und hinterher ist der Ärger trotz Backup groß.

ganz ehrlich?
Das ist dann Eigenverschulden.

Wem seine Daten wichtig sind der macht jede Woche ein Backup.

RAID bietet null Datensicherheit, Punkt.
Es gibt zu viele Variablen die dir die ganzen Daten zerschießen können.

Zudem geht da der Platz einer Platte verloren, sprich kostet auch wieder Kohle die nicht ausgegeben werden muss.

Ein Backup reicht im Privatsektor locker aus.


Raid Z1 bietet sehr wohl Datensicherheit und es ist auch schnell genug für 4 Full-HD Streams :what:

Warum nicht alle Daten sicher haben ?

NEIN :-D

Es bietet DATENVERFÜGBARKEIT und keine DATENSICHERHEIT, lies dich da bitte noch einmal ein.

Was passiert wenn du eien Datei in deinem ach so tollen RAID Z löschst?
Die ist weg genau.
Was passiert wenn das Rebuild einen Fehler aufzeigt ?
Was passiert wenn während dem Rebuild noch ne Platte hops geht?
Stromausfall oder der PC schaltet sich während dem Rebuild ab?

Ich würde diese Variablen nie außer Acht lassen und immer ein Backup nutzen.
 
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Ich weiß zwar nicht warum AMD ein muss ist, aber ok, auf jeden Fall würde ich den Vorschlag von shadie in Bezug auf Prozessorwahl dann recht geben.

Als Raid würde ich dir Raid 5 empfehlen. Die wiki-Seite ist dazu ganz nützlich, falls du wissen willst was das ist. SW-Raid reicht.

Wie soll das Streamen bei dir aussehen? Über WLAN? DLNA? Netzwerk?

Betriebssystem kann ich shadie nicht zustimmen. Hatte Linux gehabt und wollte halt an TV-Geräte streamen etc. und das war eine Katastrophe, dass unter Linux zum Laufen zu bewegen (Über XBMC z.B.). Auch war es nicht gerade einfach, quasi Reglungen für Nutzer oder Back-Ups von Daten zu gewährleisten. Z.B. die Schattenkopien unter Windows Server. Für mich würde Linux nur noch infrage kommen, wenn ich einen reinen Gameserver machen wollen würde.

Vielleicht hatte ich auch nicht lange genug Geduld, kann auch sein. Für deine vielen verschiedenen Ansprüche würde ich aber WHS nutzen.
 
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Vielen Dank, da kommt man mim lesen ja gar nicht hinterher.

Also generell RAM spielt keine Rolle. Gerne 16 GB voll ausnutzen.

Ich habe derzeit eine 18 Mbit Leitung. Die wird aber in absehbarer Zeit mit einem Umzug auf 50 bzw. 100 Mbit aufgestockt.

Ich habe leider keinerlei Erfahrungen mit Linux, möchte aber auch eine Steammaschine/HTPC ins Wohnzimmer stellen und dafür Steam OS nutzen. Also werde ich mich mit dem Thema Linux sowieso auseinander setzten müssen.

Der 24/7 betrieb ist vielleicht etwas übertrieben. Nacht kann der ruhig aus bzw. in den Ruhezustand gehen. Aber dann sollte natürlich Wake up Lan funktionieren.


Beim RAID geht es wirklich nur um Geschwindigkeit. Alle Sicherungen gehen entweder auf die dritte Platte oder auf eine Externe HDD.

Ein AMD CPU soll es sein weil ich die kleinen schwachen unterstützen will und immer nur AMD kaufe. Hat keine "richtigen" Gründe sondern ist einfach nur eine persönliche Vorliebe.

Das Streaming soll an die Portablen Geräte wie Smartphone Tablet, Laptop über W-lan gehen. An den Desktop PC und den HTPC über Lan-Kabel. Wiedergabe und Organisation läuft über XBMC. Was genau ist DLNA?
 
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Kann mir jemand sagen wie viel Leistung ein Stream mit Codierung benötigt und wann auf dem Server und wann auf dem Endgerät kodiert wird?
 
Bzgl. deinem Sicherungsverhalten kann ich nur sagen, das ist vorbildlich und genau so soll das laufen!
Ich halte daher bzgl. Geschwindigkeit am Raid 0 fest!
Raid 5 macht bei externer Sicherung null Sinn.

Thema kodierung.
Soweit mir bekannt gibts 2 Arten.

Entweder dein HTPC PC´s usw greifen per Lan auf eine Netzwerkfreigabe zu, das belastet den Server dann fast gar nicht, du wirst da kaum Last mit erzeugen.
ABer der HTPC muss dafür dann halt arbeiten.

Dann gibts noch Streamingserver wie Plex z.B., da wird auf deinem Server kodiert und deine Clients empfangen dann nur noch.
Dann liegt natürlich der Aufwand beim Server.
Das schafft der von mir genannte Prozessor für 4 Streams aber auch locker.

Wer sich mit Linux nicht auskennt wirds schwer haben.
Es ist aber wesentlich stabiler als Windows und halt kostenlos.

Für Neulinge wäre Freenas oder eben Windows Homeserver 2011 geeignet.
 
DLNA

Also auf jeden Fall könnte man bei dir ausschließen, dass FreeNAS/-BSD zum Einsatz kommen wird. XBMC auf Linux wird aber nicht gerade easy, da kann ich dich schon vorwarnen.

Warum RAID 5 keinen Sinn macht, muss mir Shadie nochmal erklären. Den Geschwindigkeitsvorteil von 0 wird nicht größer sein und da er nicht auf einer externen sichert, ist eine doppelte Absicherung schlecht?

TE kann ja die wiki-Seite mal studieren zu RAID und selbst entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
DLNA

Also auf jeden Fall könnte man bei dir ausschließen, dass FreeNAS/-BSD zum Einsatz kommen wird. XBMC auf Linux wird aber nicht gerade easy, da kann ich dich schon vorwarnen.

Warum RAID 5 keinen Sinn macht, muss mir Shadie nochmal erklären. Den Geschwindigkeitsvorteil von 0 wird nicht größer sein und da er nicht auf einer externen sichert, ist eine doppelte Absicherung schlecht?

TE kann ja die wiki-Seite mal studieren zu RAID und selbst entscheiden.

Meine Güte.
Er schreibt er sichert seine Daten auf eine Externe Platte, das steht in seinem vorletzten Post.

Bei Raid 5 braucht man mindestens 3 Platten, eine davon bildet immer die Prüfsumme und bietet somit keinen Speicherplatz.
Effektiv nutzbar sind also nur 2 von 3
Das heißt man schreibt Daten parallel auf 2 Platten und auf einer wird die Prüfsumme gebildet.
Dadurch alleine ist raid 5 schon etwas langsamer als Raid 0

Zudem, warum sollte man bitte ein Raid 5 nutzen, wenn man sowieso ein Backup hat?
Das verursacht unnütze Stromkosten und Hardwarekosten.
Das erkläre mir mal bitte ;-)

Bei Raid 0 werden die Platten einfach zu einem Pool zusammengefügt und wenn ich nun Daten rauf kopiere, werden auf beide Platten parallel geschrieben, das gibt einen großen Geschwindigkeitsvorteil


Ich bin kein Freund von Raid wie man vielleicht merkt.
Der Grund dafür ist, dass viele User Raid als BACKUP ansehen, was es aber einfach nicht ist.
Es gibt euch Datenverfügbarkeit aber keine Sicherheit, das sind 2 par Schuhe die sogar der TE vor euch erkannt hat.

Wenn Ihr dem TE dabei helft seine Daten wieder zu bekommen, wenn er aus Versehen ohne backup eine Datei aus dem Raid gelöscht habt, dann empfehlt raid doch gerne als Backup.
Wenn ihr aber nicht wisst, wie man da die Daten zurück holt, dann empfehlt es bitte auch nicht.
Der TE ist am Ende der Dumme der ohne Daten da steht.

Ich gehe sogar so weit, dass meine Backup Platten an einem anderen Ort gelagert werden.
So etwas ist Datensicherheit....

Fragt mal in eurer Firma euren Admin was er bzgl. Raid und Datensicherheit meint.
Der wird euch das genau so um die Ohren hauen wie ich ;-)
 
Ich nutze unter Linux den Plex Media-Server und es funktioniert großartig. Ist auch kinderleicht zu bedienen.
https://plex.tv/
Ich streame damit auf meinen BD-Player und auf mein Tablet absolut problemlos.

Ein Raid 0 find ich irgendwie sinnlos, so hohe Übertragungsraten wirst du nie brauchen.
Und ein Backup als Datensicherung wird eh extern gemacht.
 
Das Problem beim Kamikaze-AID-0 ist schlicht, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit enorm ist, wirklich sinnvoll wars eigentlich nie, ev. zu Zeiten als Platten 20GiB groß waren, die Transferrate bei 20MiB/sec lag und die Zugriffszeit genau so lahm wie heute war.

Aktuell kann man sagen: Entweder einzelplatten oder aber gleich ein RAID-5, weil es da nicht so tragisch ist, wenn eine Platte mal drauf geht. Wobei man heute auch ungefähr 'nen Tag dabei ist, eine 4TB Platte zu füllen...
Gut, wird bei einem RAID5 nicht anders sein und gegen Dateisystem Fuckups hilft das auch genau 0...
Und das kann zum Beispiel ein Programm sein, das schlicht amok läuft...
 
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