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Hardwarepreise gehen durch die Decke! Inflation? Oder was hat das für Gründe?

Holytobi

PC-Selbstbauer(in)
Hallo zusammen,

ein Freund hat mich mal wieder gebeten ihm einen Rechner zusammen zubauen der jetzt nicht absolut Highend sein soll, jedoch schon ordentlich Leistung haben soll, ergo gehobene Mittelklasse, was der normale Gamer halt so brauch.

Dann bin ich mal bei Geizhals durch habe alles zusammen gestellt und habe bewusst RGB Blingbling mal weggelassen weil ich erstmal nur den reinen Hardwarepreis wissen wollte.

Da bin ich dann erstmal vom glauben abgefallen. Die preise sind pro komponente in den Letzten Jahren so massiv gestiegen das ist ja wirklich kein Spaß mehr egal ob ich jetzt IntelAMD oder AMD/Nvidia nehme.

Endergebnis waren dann über 2000€ für einen gehobenen mittelklasse PC das ist einfach krank. ( Leistungsklasse Ryzen 7 5800x und RTX 3080/RX6800XT)

Woran liegt das ich weiß genau, das ich damals für meinen "geilsten" Rechner den ich mir gebaut hatte den ich wirklich 7 jahre benutzt habe Knapp 1000€ bezahlt habe.

Ich weiß das die Inflation um die 5% im Jahr ist das ist bei knapp 8-9Jahren aber vielleicht 50% Preissteigerung und nicht über 100% Preissteigerung?

Mal ein Beispiel von meinem 2012 gebauten 1155Rechner;

Zweitbeste CPU die auf dem Markt war:
Damals: Intel Core i5 2500k - 180€
Heute: AMD Ryzen 9 5900X - 600€

Zweitbeste Grafikkarte die auf dem Markt war:
Damals: Nvidia GTX 670 - 300€
Heute: NVIDIA RTX 3080/ AMD RX 6800XT Liste umd die 700€ (Real eher zwischen 800-1000€)

Mainboard beste mATX Board was es auf dem Markt gab mit 12Phasen!
Damals: ASUS MAXIMUS IV GENE-Z - 150€
Heute: Gibt im mATX bereich nichts was auch nur 8 Phasen hätte wenn man diese "qualtität" haben will nur ATX und dann Preise von 300-600€

Bin mal gespannt ob ihr das auch so seht. Ich bin genau aus diesen Gründen eher am gebraucht ware kaufen als darüber nachzudenken eine Grafikkarte für 1000€ zu kaufen... soviel hat damals der Komplette Rechner gekostet einfach unfassbar....

Grüße Tobi
 
Die Konsolen haben nach wie vor Festpreise. Für 500€ erhält man eine relativ gute Zocker- Maschine. Der Grund mit der Inflation trifft also nicht zu. Ich vermute Bitcoinfarmen die wie die bekloppten sich um Hardwarekomponenten kloppen. Mit einer Konsole lässt sich schlecht minen. Smartphone- Preise sind ebenso günstiger geworden, sogar Apple 12er Reihe. Es müssen wirklich Bitcoinfarmen sein.
 
Angebot und Nachfrage bei den Moment ausverkauften Grakas/CPUS ja klar aber die neuen Preise die ich angegeben habe sind ja listenpreise das hat nix mit Nachfrage zu tun
Du vergleichst aber auch Äpfel mit Birnen zu einer sehr ungünstigen Zeit.
und warum? Vielleicht ein bisschen mehr infos^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm. Ich habe da einen etwas größeren Horizont. Anfang der 90er haben wir gesagt: eine anständige RAM-Austattung kostet 800 DM. Hat lange gegolten. Heute reichen 110€ dicke. Rechne da mal Inflation mit drauf. Die ersten Pentiums (ich habe damals PCs vertickert) wurden uns für 2300 DM aus den Händen gerissen. Kurz davor: Verkaufsschlager: Bundle Creative SB16, Creative CD-LW, MS Office 4.3 für 1000 DM. War der Knaller, Paletten-weise durchgeschoben. Heute kriegst du einen guten FHD-Gamingrechner für 800€. Ein Rechner mit 5800/3080 oder vergleichbar ist nicht gehobener Durchschnitt, sondern High End, der Novitäten Aufschlag kommt natürlich auch noch oben drauf. So ein Rechner hat eine Leistung, die du vor 5 Jahren für kein Geld der Welt kaufen könntest. Klar könnte man jetzt einzelne Indikatoren rauspicken und sagen schau da, System XY hatte das schon vor 10 Jahren, aber Gaming auf z.B. einem Multi-Socket-Server hat noch nie gut funktioniert. Die Bang-for-Buck Ratio ist heute so gut wie nie.
 
Du vergleichst aber auch Äpfel mit Birnen.

Zweitbeste CPU die auf dem Markt war:
Damals: Intel Core i5 2500k - 180€
Heute: AMD Ryzen 9 5900X - 600€
Der i5 2500K war damals sicher nicht die "zweitbeste CPU auf dem Markt". Das waren damals eher die LGA2011 Sandy Bridges, ala 3930K etc. Da hast du auch damals schon > 500€ für hingelegt.
Ein Äquivalent zum damaligen i5-2500K wäre heute aus Zockersicht eher so etwas wie der R7 3700X (300€) oder i5-10600K (250€).

Zweitbeste Grafikkarte die auf dem Markt war:
Damals: Nvidia GTX 670 - 300€
Heute: NVIDIA RTX 3080/ AMD RX 6800XT Liste umd die 700€ (Real eher zwischen 800-1000€)

Vergleichbar zur GTX 670 damals wäre wieder aus Zockersicht heute die RTX 3070 (derzeit nur zu Mondpreisen erhältlich) bzw. RTX 3060 (TI) so sie denn mal kommt. Eher aber noch in Richtung RTX 2060 Super bzw. RX 5700 (XT) für je um die 400€.

Mainboard beste mATX Board was es auf dem Markt gab mit 12Phasen!
Damals: ASUS MAXIMUS IV GENE-Z - 150€
Heute: Gibt im mATX bereich nichts was auch nur 8 Phasen hätte wenn man diese "qualtität" haben will nur ATX und dann Preise von 300-600€
Auch hier: Das GENE-Z war ein gutes Board, aber sicher nicht "das beste". Wenn du schon aktuelle Boards im Bereich bis 600€ als Vergleich heranziehst, dann doch für damals auch sowas wie das Rampage IV Extreme (damals auch knapp 500€).
Für ein gutes mATX Board zahlst du heute auch noch "nur" deine 150€ (AM4). "Gut" ist ein Board übrigens nicht alleine durch die reine Anzahl an Spannungsphasen...
 
und warum? Vielleicht ein bisschen mehr infos^^
Ein i5 2500k war damals keine gehobene Mittelklasse sondern Mittelklasse. Ein 5800x ist m.E. Schon HighEnd bezogen auf Gaming. Das ist ne saustarke CPU.
Und zur Zeit sind wir geprägt von viel Aufschwung und Mehrleistung im Sektor Hardware, von Corona und sehr hohen Bedarf dieser Güter.
aus Zockersicht eher so etwas wie der R7 3700X
Und selbst der ist höher angesiedelt als damals ein 2500k.
 
Naja gibt da schon ein paar generelle Effekte:
1. schlechte Verfügbarkeit: Durch Corona /Chipausbeute/ Kapazitäten der Chipproduzenten etc. Hast du aktuell bei vielen Produkten. Preissteigerungen sind hier aber eher kurz und mittelfristig
2. steigende Produktionskosten: Löhne, Inflation etc. Führt natürlich zu einer in der Regel leichten und konstanten Preissteigerung

Bei Grafikkarten gibt es aber zumindest seit ein paar Generationen schon eine recht große Preisschere. Mittlerweile sind gehobene Mittelklasse Grakas ja schon im 500€Preisbereich angekommen. Da hat man früher definitiv eher in den 300€ Bereich verordnet.
 
Und selbst der ist höher angesiedelt als damals ein 2500k.
Das passt schon so ca. Intel hat damals mit der Sandy-Bridge Architektur schon richtig einen Leistungskracher hingelegt. Der 2500K war damals (vor den Refreshs) die stärkste Nicht-HT CPU (4C/4T) auf der Mainstream-Plattform. In den allermeisten Spielen war er (fast) gleichauf mit dem eigentlich Top-Modell dem 2700K (4C/8T).

Die Wirkung dieser CPU war schon vergleichbar mit der Veröffentlichung der Zen2-Gaming-CPUs letztes Jahr. Wobei bei letzterer der R7 3700X auch aus Spielersicht das rationale Optimum war. Der R7 3800X (und höher Typen) bringen in der Spieleleistung kaum noch mehr, sind aber deutlich teurer. Daher passt der i5-2500K damals ziemlich perfekt zum R7 3700X heute.
 
Da wird einfach falsch verglichen...

Dank AMD haben wir jetzt CPUs und Features im "Consumer Segment", die früher nur im preislich angehobenen "Prosumer Segment" zu finden waren.

Eigtl kann man momentan super günstig, sehr starke PCs bauen.

Grafikkarten kosten aber mittlerweile gefühlt schon deutlich mehr in der selben Leistungsklasse...

In der Rubrik bis 300€ tut sich nur sehr schwerfällig etwas...
 
Hallo zusammen,

ein Freund hat mich mal wieder gebeten ihm einen Rechner zusammen zubauen der jetzt nicht absolut Highend sein soll, jedoch schon ordentlich Leistung haben soll, ergo gehobene Mittelklasse, was der normale Gamer halt so brauch.

Dann bin ich mal bei Geizhals durch habe alles zusammen gestellt und habe bewusst RGB Blingbling mal weggelassen weil ich erstmal nur den reinen Hardwarepreis wissen wollte.

Da bin ich dann erstmal vom glauben abgefallen. Die preise sind pro komponente in den Letzten Jahren so massiv gestiegen das ist ja wirklich kein Spaß mehr egal ob ich jetzt IntelAMD oder AMD/Nvidia nehme.

Endergebnis waren dann über 2000€ für einen gehobenen mittelklasse PC das ist einfach krank. ( Leistungsklasse Ryzen 7 5800x und RTX 3080/RX6800XT)

Woran liegt das ich weiß genau, das ich damals für meinen "geilsten" Rechner den ich mir gebaut hatte den ich wirklich 7 jahre benutzt habe Knapp 1000€ bezahlt habe.

Ich weiß das die Inflation um die 5% im Jahr ist das ist bei knapp 8-9Jahren aber vielleicht 50% Preissteigerung und nicht über 100% Preissteigerung?

Mal ein Beispiel von meinem 2012 gebauten 1155Rechner;

Zweitbeste CPU die auf dem Markt war:
Damals: Intel Core i5 2500k - 180€
Heute: AMD Ryzen 9 5900X - 600€

Zweitbeste Grafikkarte die auf dem Markt war:
Damals: Nvidia GTX 670 - 300€
Heute: NVIDIA RTX 3080/ AMD RX 6800XT Liste umd die 700€ (Real eher zwischen 800-1000€)

Mainboard beste mATX Board was es auf dem Markt gab mit 12Phasen!
Damals: ASUS MAXIMUS IV GENE-Z - 150€
Heute: Gibt im mATX bereich nichts was auch nur 8 Phasen hätte wenn man diese "qualtität" haben will nur ATX und dann Preise von 300-600€

Bin mal gespannt ob ihr das auch so seht. Ich bin genau aus diesen Gründen eher am gebraucht ware kaufen als darüber nachzudenken eine Grafikkarte für 1000€ zu kaufen... soviel hat damals der Komplette Rechner gekostet einfach unfassbar....

Grüße Tobi
Warum gibst Du dir keine Mühe bei der Kommasetzung etc. ? Groß-Kleinschreibung ? Ist das zuviel verlangt ? Es ist echt eine Qual, deinen Text zu lesen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das passt schon so ca. Intel hat damals mit der Sandy-Bridge Architektur schon richtig einen Leistungskracher hingelegt. Der 2500K war damals (vor den Refreshs) die stärkste Nicht-HT CPU (4C/4T) auf der Mainstream-Plattform. In den allermeisten Spielen war er (fast) gleichauf mit dem eigentlich Top-Modell dem 2700K (4C/8T).

Die Wirkung dieser CPU war schon vergleichbar mit der Veröffentlichung der Zen2-Gaming-CPUs letztes Jahr. Wobei bei letzterer der R7 3700X auch aus Spielersicht das rationale Optimum war. Der R7 3800X (und höher Typen) bringen in der Spieleleistung kaum noch mehr, sind aber deutlich teurer. Daher passt der i5-2500K damals ziemlich perfekt zum R7 3700X heute.
Genauso sehe ich das auch! Wobei ich auch sagen würde der i5 2500k ist auch vergleichbar mit mindestens dem r7 5800x!
Du vergleichst aber auch Äpfel mit Birnen.


Der i5 2500K war damals sicher nicht die "zweitbeste CPU auf dem Markt". Das waren damals eher die LGA2011 Sandy Bridges, ala 3930K etc. Da hast du auch damals schon > 500€ für hingelegt.
Ein Äquivalent zum damaligen i5-2500K wäre heute aus Zockersicht eher so etwas wie der R7 3700X (300€) oder i5-10600K (250€).
Ich Rede nicht vom Highend Segment sonders von den "normalen" Desktop bereich. Ich will ja auch keinen Highend PC bauen sonder gehobene mittel Klasse. Die Benamung der CPUs spielt keine Rolle nur das Portfolio und das muss man miteinander vergleichen.
Das ist auch höchstwahrscheinlich der Grund warum man i9 bzw r9 jetzt davor schreibt, so glaubt man das man viel mehr bekommt ändert aber rein gar nix :-P
Ein Rechner mit 5800/3080 oder vergleichbar ist nicht gehobener Durchschnitt, sondern High End,
Nein beim besten willen nicht, Highend ist TR4 mit 64 Kernern und QuadChannel etc. Das die nicht unbedingt gut fürs gaming sind ist ein anderes Thema aber der 5800 ist keine highend cpu! Wenn man wieder das Gesamtportfolio betrachtet.

Ok anderes Beispiel der kleinste ryzen 5000er mit 6 Kernen kostet 300€ was meinst du hat sowas früher gekostet ;-) ein Phenom x2 bzw hat man für 60€ bekommen (auch kleinste modell der Serie, bzw der kleinste FX 4000er war auch bei 80€)

Und damaliges highend war die GTX680 wo schon gemeckert wurde das sie teuer sei zu release weil sie 500€ gekostet hat. Es gab nichts schnelleres! GTX 680 = RTX3090 /500€ zu 1500€
 
Wobei ich auch sagen würde der i5 2500k ist auch vergleichbar mit mindestens dem r7 5800x
Und das ist dein Fehler.


aber der 5800 ist keine highend cpu
Doch


Ok anderes Beispiel
Genauso ein dümmliches Beispiel

Es gab nichts schnelleres! GTX 680 = RTX3090 /500€ zu 1500€
Heute ist es deutlich schwerer und teurer 50% mehr Leistung zu generieren als früher. Die 3090 gibt es, weil es einen Markt gibt und weil es möglich ist.
Highend bekommst du mit einem 5800x und einer 6800xt und günstigen 32gb Ram.

Andersrum bekommst du heute viel Leistung in der 1000 bis 1200 Taler Klasse. Du musst es verstehen und nicht gucken was der 2. teuerste Prozessor ist. Das macht keinen Sinn.
Oder Vergleich die Preise mit denen zu Beginn der 90er Jahre. Dann ist Hardware heute billig. Äpfel und Birnen.

Wie du das siehst, spielt dabei keine Rolle. Du kannst auch einen Golf II nicht mit einem Golf VII vergleichen. Das sind nunmal unterschiedliche Zeiten mit unterschiedlichen Ausstattungen.
 
Die Verfügbarkeit der neuen GPUs und CPUs ist wirklich schlimm, aber auch der Ryzen 3600 geht aktuell preislich durch die Decke. Warum weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich könnte meinen nach über einem Jahr Nutzung für mehr Geld verkaufen als ich ihn gekauft habe.

Vergleicht man die Leistung, bekommt man heute klar mehr als früher fürs gleiche Geld.
 
Wobei man heute auch schon viel Leistung für wenig Geld bekommt. Ein Ryzen 2700X gibts ja bei ebay teilweise unter 100€. Hab den selbst und das ist immer noch ne sehr flotte 8 Kern 16 Thread CPU.

Grafikkarten sind halt wirklich schwierig da gibts kaum was Interessantes aktuell wenn man Schnäppchen machen will.
 
Mal ein Beispiel von meinem 2012 gebauten 1155Rechner;

Zweitbeste CPU die auf dem Markt war:
Damals: Intel Core i5 2500k - 180€
Heute: AMD Ryzen 9 5900X - 600€

Zweitbeste Grafikkarte die auf dem Markt war:
Damals: Nvidia GTX 670 - 300€
Heute: NVIDIA RTX 3080/ AMD RX 6800XT Liste umd die 700€ (Real eher zwischen 800-1000€)
Da ist schon von der Methodik her fragwürdig, weil du nicht nach P/L gehst, sondern die Auswahl vom Portfolio abhängig machst. Wenn heute in der Auswahl von Hardware nach oben hin mehr möglich ist, ist logischerweise auch preislich nach oben hin mehr möglich.

Wenn du das dein damaliges System und dessen Anschaffungskosten als Baseline nehmen willst, müsstest du jedoch tatsächlich die damaligen Kosten nehmen und schauen, was du heute - ggf. um die tatsächliche Inflation bereinigt - dafür an Hardware bekommst.

Dann schaust du, was du mit dieser heutigen Hardware für eine spielerische/visuelle Leistung erzielst, und diese vergleichst du dann damit, was dein damaliges System damals erzielen konnte.

Für 180 Euro bekamst du damals eine 4C/4T-CPU und heute eine 6C/12T-CPU.

Für 300 Euro bekommst du heute eine RTX 2060 oder eine RX 5600 XT. Und während deine GTX 670 in damaligen Grafikkrachern wie Metro 2033 bei hohen Details @1080p keine 60 fps Minimum erreichte, schaffen das heutige Grafikkarten in diesen Preissegment in heutigen und logischerweise anspruchsvolleren Grafikkrachern ganz bequem und haben zumeist sogar noch Luft für 1440p.

Kurz: Man muss man heute mehr ausgeben, um das annähernd Bestmögliche zu haben, das liegt jedoch daran, dass das Portfolio heutzutage nach oben hin ausgebaut ist - jedoch mit stark sinkendem Mehrwert. Man kann deutlich mehr ausgeben, aber man muss es nicht, um den damaligen Leistungsstand gemessen an heutigen Standards zu haben.
 
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