Hardware für ersten Heimserver

AW: Hardware für ersten Heimserver

Was muss man für eine gute Gbit Karte hinlegen? (Wobei ich eh bereits von 80MB/s ausgegangen bin, eben wegen jener Differenz zwischen "theoretisch möglich" und "praktisch machbar")
Würde keine extra karte kaufen. Intel-lan gibt es auch onboard z.b. auf einem ASUS P8Z77-V Pro
Lässt sich dann nicht über beide Karten Daten zum Switch schicken, sodass man mehr als die 125 MB/s nutzen kann (zumindest wenn mehr als ein Client Daten ziehen (Pro Client sind es ja dann wieder max die 1Gbit))
Ich glaube nicht, das es so funzt wie du denkst. Es gibt allerdings von intel karten mit mehreren anschlüssen, die diese bündeln können. Das wird aber wieder eine passende gegenstelle vorraus setzen.
Ich werd mich mal einlesen und dann entscheiden ob die Virtualisierungstechnologie des i3 2120T den niedrigeren Takt gegenüber dem i3 3220T aufwiegt. Wobei laut Intel der i3 3200T auch Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) kann. (Intel)
Ok... Hatte nur nach der bezeichnung "Intel-VT" bzw. "IVT" gesucht. Aber wenn dem so ist, revidiere ich meine aussage bzgl. der cpu.
 
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Wenn ich mir deinen Desktop in der Signatur anschaue würde ich eher darauf mit den VMs spielen als auf dem Server. Ich hatte auch einen QuadCore + 8GB RAM jetzt 4 Jahre als Server und am Ende ist es doch angenehmer die VMs lokal auf dem PC zu haben.

Ich habe mich inzwischen als Heimserver für diese Konfiguration entschieden:
1 x HP ProLiant MicroServer N40L, Turion II Neo N40L, 2GB RAM, 250GB
1 x
HP MicroServer Remote Access Card (615095-B21)(658553-421)
2 x ADATA Premier SP800 32GB, 2.5", SATA II (ASP800S-32GM-C)
2 x Hitachi Deskstar 5K3000 2000GB, 32MB Cache, SATA 6Gb/s (HDS5C3020ALA632)
1 x HP NC360T, 2x 1000Base-T, PCIe x4 (412648-B21) (bei Ebay für 49 Euro)
+ CarePack 3 Jahre Vor Ort am nächsten Werktag für den N40L

Stromverbrauch habe ich noch nicht ermittelt, weil die USV noch nicht eingerichtet ist. Auf dem Server läuft Ubuntu Server 12.04LTS. Hier noch ein recht interessanter Thread dazu: [Sammelthread] HP ProLiant N36L/N40L/N54L Microserver

Die SSDs laufen als RAID1 mit dem OS, die Hitatchi als RAID1 für die Daten. Beide RAID sind mit mdadm erstellt.
 
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Würde keine extra karte kaufen. Intel-lan gibt es auch onboard z.b. auf einem ASUS P8Z77-V Pro
Dafür kostet das Board gleich mal das 3 Fache. Oder kosten gute (gut im Sinne von "für mich lohnend") Gbit Karten so viel, denn im Grunde langen die 80 bzw. 125 MB/s ja auch (für mich)

Wenn ich mir deinen Desktop in der Signatur anschaue würde ich eher darauf mit den VMs spielen als auf dem Server. Ich hatte auch einen QuadCore + 8GB RAM jetzt 4 Jahre als Server und am Ende ist es doch angenehmer die VMs lokal auf dem PC zu haben.

Ich habe mich inzwischen als Heimserver für diese Konfiguration entschieden:
1 x HP ProLiant MicroServer N40L, Turion II Neo N40L, 2GB RAM, 250GB
1 x
HP MicroServer Remote Access Card (615095-B21)(658553-421)
2 x ADATA Premier SP800 32GB, 2.5", SATA II (ASP800S-32GM-C)
2 x Hitachi Deskstar 5K3000 2000GB, 32MB Cache, SATA 6Gb/s (HDS5C3020ALA632)
1 x HP NC360T, 2x 1000Base-T, PCIe x4 (412648-B21) (bei Ebay für 49 Euro)
+ CarePack 3 Jahre Vor Ort am nächsten Werktag für den N40L

Stromverbrauch habe ich noch nicht ermittelt, weil die USV noch nicht eingerichtet ist. Auf dem Server läuft Ubuntu Server 12.04LTS. Hier noch ein recht interessanter Thread dazu: [Sammelthread] HP ProLiant N36L/N40L/N54L Microserver

Die SSDs laufen als RAID1 mit dem OS, die Hitatchi als RAID1 für die Daten. Beide RAID sind mit mdadm erstellt.

Da hat man fast ne Lösung und zack, kommt noch ne Variante um die Ecke. In wie fern ist es angenehmer die auf dem PC zu haben? Die sollen ja auch laufen, wenn der PC nicht läuft und man mim Laptop aufm Sofa sitzt.
 
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Dafür kostet das Board gleich mal das 3 Fache. Oder kosten gute (gut im Sinne von "für mich lohnend" Gbit Karten so viel), denn im Grunde langen die 80 bzw. 125 MB/s ja auch (für mich)
Das war das, was ich so adhoc gefunden habe. (ohne nach dem preis zu schauen) ;)
Die non-pro variante ist natürlich etwas günstiger. (149€) Alternativ gäbe es noch was von Intel direkt oder du suchst dier hier was schönes raus. :D
Stromverbrauch habe ich noch nicht ermittelt, weil die USV noch nicht eingerichtet ist.
Wie hast du die usv dimensioniert, wenn du den stromverbrauch nicht kennst? Ich hatte beim aussuchen der usv eine bestimmte laufzeit angepeilt und dazu brauchte ich den stromverbrauch des systems. (incl. des restes, welcher auch noch dran hängt)
 
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Da hat man fast ne Lösung und zack, kommt noch ne Variante um die Ecke. In wie fern ist es angenehmer die auf dem PC zu haben? Die sollen ja auch laufen, wenn der PC nicht läuft und man mim Laptop aufm Sofa sitzt.

Ich hatte genau das gleiche vor wie du. Mit dem Notebook via Remote Desktop die VMs nutzen. Das erste Jahre habe ich das auch noch intensiv getan, im 2. Jahr schon weniger und die letzten 2 Jahre gar nicht mehr. Dafür habe ich ich mich mehr über den Stromverbrauch geärgert. Als sich dann vor 3 Wochen das Ableben meiner 3 Platten im RAID5 ankündigte habe ich mich für was Stromsparendes entschieden. Das ist eben meine Erfahrung. Dein Desktop hat mehr als genug Leistung für mehrere VMs (Ich habe eine ähnliche Konfiguration mit i7-2600k + 4x4GB Kingston Value) und betreibe da teilweise 4 VMs gleichzeitig.
 
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Um mal ein paar Fehlinformationen aus dem Weg zu räumen:
Bei AMD können alle AM3(+) CPUs ECC RAM verwenden, welcher auch sehr wichtig für ZFS ist.
Ein AThlon II X2 verbraucht im Idle mit einer Platte um die 25 Watt.
FakeRAID ist für die Datenspeicherung am schlechtesten, deutlich schlechter als z.b. ein RaidZ.
Man braucht nun kein teures Board mit IntelController, eine Gigabit CT für 20€ reicht aus.

ESXi ist ein sog. "Bare-Metal-Hypervisor" eine Art Minibetriebssystem, wo du deine VMs drauf laufen lassen kannst.
Es gibt einen Client wo du alles bequem drüber steuern kannst.
Da ZFS aber direkten Hardwarezugriff braucht, musst du die Platten für den Datenspeicher für den Falle, dass du ESXi nutzt, an einen extra Controller/HBA anschließen, den du per IOMMU/VT-D durchreichst.
 
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Um mal ein paar Fehlinformationen aus dem Weg zu räumen:
Bei AMD können alle AM3(+) CPUs ECC RAM verwenden, welcher auch sehr wichtig für ZFS ist.
Ok...Nachdem ich ein bißchen im inet gesucht habe, geb ich mich an dieser stelle geschlagen. Allerding sei noch erwähnt, das das bios/uefi ECC auch unterstützen muß. (macht längst nicht jedes board)
Ein AThlon II X2 verbraucht im Idle mit einer Platte um die 25 Watt.
Da mußt du aber eigentlich noch eine grafikkarte dazu rechnen. Windows blind einrichten bzw. immer mal damit arbeiten geht wirklich nur ganz schlecht.
Mal davon ab sind die 25W sicherlich auch problemlos mit einem A4 5300 zu machen und mit manueller anpassung ist mit sicherheit noch mehr einsparpotenzial drin. (es gibt da einen thread, wo diverse user den vorgänger von trinity liano auf 10W idle gebracht haben)
Man braucht nun kein teures Board mit IntelController, eine Gigabit CT für 20€ reicht aus.
Hmmm...Du kaufst also nur 50€-boards... Anders kann ich es mir nicht erklären, das ein Sockel 1155 Asus-Board für 85€ schon teuer für dich ist.
 
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Allerding sei noch erwähnt, das das bios/uefi ECC auch unterstützen muß. (macht längst nicht jedes board)
Aber fast jedes Asus Board.
Da mußt du aber eigentlich noch eine grafikkarte dazu rechnen. Windows blind einrichten bzw. immer mal damit arbeiten geht wirklich nur ganz schlecht.
Eigentlich braucht man die Grafikkarte nur beim installieren. Dann kann man RDP oder ähnliches nutzen, mit ESXi hat sich das Problem sowieso erledigt, da man dort für alle VMs eine Art VNC Verbindung hat, welche auch ohne installierte Software auf dem Gastbetriebsystem bzw. auch beim booten dieser Funktioniert.
Mal davon ab sind die 25W sicherlich auch problemlos mit einem A4 5300 zu machen und mit manueller anpassung ist mit sicherheit noch mehr einsparpotenzial drin. (es gibt da einen thread, wo diverse user den vorgänger von trinity liano auf 10W idle gebracht haben)
Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass Trinity insgesamt sparsamer ist, allerdings hast du da auch kein ECC, IOMMU soll zwar vorhanden sein, aber ob es wirklich funktioniert (muss im BIOS freigeschaltet sein) dazu habe ich noch keine Info gefunden.
 
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Da wegen der Nutzung von Windows ZFS eh nicht nutzbar ist, fällt der Aspekt wohl weg.
Oder "übersetzt" ESXi NTFS in ZFS und zurück und nur Wenn das gast OS ebenfalls ZFS nutzen will, dann muss es den Virtuellen Controller durch ESXi über IOMMU/VT-D umgehen? Also erstell ich das RAID 5 per ESXi in ZFS und Windows "denkt" es wär NTFS?

Bei ECC bin ich mir nicht sicher, was denn nu. Wie stabiler wird mein Server dadurch? Und was muss alles ECC fähig sein (bei AMD / Intel | mit / ohne VM) damit das auch funktioniert.

Und wie viel sparsamer sind die AMDs gegenüber dem i3 wenn man die Leistung mit rein rechnet? (also Leistung/Verbrauch)
 
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Du kannst doch unter z.b. FreeNAS eine Netzwerkfreigabe erstellen, somit kannst du von allen Betriebssystemen auf deine Daten zugreifen.
ESXi erstelllt kein RAIDD; übersetzt auch nichts sondern es ist nur das Gastbetriebssystem für die VMs.
Bei AMD muss nur das Mainboard (und natürlich der RAM) ECC fähig sind, hier sind es so gut wie alle Asusboards.
Bei Intel braucht man ein spezielles Board, welches ab 150€ losgeht, als CPUs gehen Pentium, Celeron, i3 und Xeon, die VM spielt keine Rolle.
MMn. ist ECC für ZFS pflicht.

Die i3 haben mehr Leistung/Watt, allerdings ist ECC+VT-D nur ziemlich teuer zu haben.
 
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Ahh, jetzt versteh ich das. Ok so ergibt dass Sinn: alle Gast OS (außer FreeNAS) greifen über das Netzwerk auf die HDDs zu, weil es ja alles "eigene Server" sind, und da TCP/IP eh Datensystem unabhängig ist kann dann auch Win mir ZFS "umgehen". Und da alles über die Internen Virtuellen Controller läuft, leidet die Datenrate nicht mal so stark drunter? Nur warum ich dafür noch einen extra HBA brauche erschließt sich mir noch nicht, kann FreeNAS nicht über IOMMU/VT-D auf den Controller auf dem MB zugreifen?

Ich rechne das alles mal durch. Und guck was sich Kosten/Nutzen am besten für mich eignet.
 
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Wenn du kein IOMMU/VT-D nutzt, dann sieht das Guest OS nur eine Art virtuelle Festplatte, kann aber nicht direkt auf die Festplatte zugreifen, es liegt sozusagen noch eine Schicht von ESXi dazwischen.
Solche virtuellen Festplatten nimmt man z.b. als Bootlaufwerk für die VMs.
Nun muss ZFS aber direkt (ohne eine "Schicht" dazwischen von ESXi) auf die Platten zugreifen, also muss man ein Controller (und damit auch die angeschlossenen Platten) durchreichen.
Bei einigen Boards klappt das auch mit den Onboard-Sata Steckplätzen, allerdings macht das dann kein Sinn, weil man wieder ein extra Controller für die Bootlaufwerke der VMs braucht, diese dürfen nämlich nicht durchgereicht sein.
 
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Ah, also der gesammte Controller oder garnicht. Kann man da theoretisch jede PCIe-SATA-Karte nehmen und muss die auch was spezielles können?
 
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Der Controller sollte die Möglichkeit haben, als reiner HBA Adapter zu dienen, also alle RAID Funktionen auszuschalten.
Außerdem ist es natürlich praktisch, wenn er einigermaßen schnell ist und nicht bekannt dafür ist, Probleme mit dem Gast-OS zu machen.
Der IBM M1015 wird hier ziemlich oft benutzt.
 
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Aber fast jedes Asus Board.
Das "fast" lässt aber aus dem glücksspiel keine sichere sache werden...
Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass Trinity insgesamt sparsamer ist, allerdings hast du da auch kein ECC, IOMMU soll zwar vorhanden sein, aber ob es wirklich funktioniert (muss im BIOS freigeschaltet sein) dazu habe ich noch keine Info gefunden.
Also das bestehen auf ECC deinerseits kann ich nicht verstehen. Es soll ein home-server gebaut werden und der muß nicht unbedingt höchstmögliche datenintegrität gewährleisten. Wenn man auf nummer sicher gehen will, nimmt man RAM aus der kompatibilitätsliste des mainboards und betreibt ihn unterhalb der spezifikation. Dann ist, meiner ansicht nach, die wahrscheinlichkeit eines bitfehlers auf der festplatte höher, als einen im RAM zu bekommen.
Bzgl. IOMMU, es soll laut Anandtech bei trinity-apu`s vorhanden sein und ich denke, diverse mainboards werden es auch unterstützen. (so wie ich es mir mit meinen 2-jahren schul-englisch von vor 17 jahren zusammen reimen konnte, ist es wohl nicht bloß für virtuelle maschienen von vorteil)
Die i3 haben mehr Leistung/Watt, allerdings ist ECC+VT-D nur ziemlich teuer zu haben.
VT-D gibt es ab einem i5 bzw. einer handvoll pentium-modellen (siehe hier) und ECC erst ab xeon.
 
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Es steht auf der Asus-Homepage welches Board ECC kann, also nichts mit Glücksspiel.
Wenn man bei ZFS kein ECC nutzt, stellt man das ganze Sicherheitskonzept von ZFS auf den Kopf, bei google sollte sich einiges finden lassen.
Dass es VT-D und ECC zusammen nur mit den Xeons gibt weiß ich.
Allerdings gibt es ECC entgegen den Angaben von Intel auch bei den Zweikernern, bei i5 und i7 aber nicht.
 
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Wenn man bei ZFS kein ECC nutzt, stellt man das ganze Sicherheitskonzept von ZFS auf den Kopf, bei google sollte sich einiges finden lassen.
Und das wird wohl der knackpunkt sein. ZFS schein mir etwas zuviel des guten zu sein, da Nilson vermutlich nichtmal 10% der funktionen benötigt. Zudem soll windows server zum einsatz kommen, welches nicht von ZFS unterstützt wird. (es sollte so zwangsläufig in einem vm-container landen oder müßte in einen extra bereich auf der platte)
 
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Seh ich auch so, ZFS und ECC und alles ist wohl das bessere wenn es um absolute Datensicherheit geht. Aber für meine Zwecke dann doch zuviel des guten. (Vorallem wenn dann nochmal 100€ nur für nen HBA Adapter dazukommen) Und da FreeNAs auch mit NTFS klar zukommen scheint, werd ich wohl, wenn nicht noch ein Einwand kommt ;), das Intelsystem nehmen.
 
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Also ein Linux/Solaris System mit NTFS ist in Bezug auf Performance eine ganz schlechte Idee.
Und wie willst du dein RAID 5 nun machen?
Willst du weiterhin bei ESXi bleiben?
 
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