News Hardware extrem teuer: Mainboard-Verkäufe brechen völlig ein

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Die durch die weltweite Speicherkrise enorm gestiegenen Preise für Hardware machen insbesondere auch den Herstellern von Mainboards zu schaffen. Deren Verkaufszahlen brechen auch aufgrund fehlender Kaufanreize im Jahr 2026 völlig ein.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Hardware extrem teuer: Mainboard-Verkäufe brechen völlig ein

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I. d. R. kauft man ein Mainboard wenn ein größeres Upgrade ansteht. Und das fällt aktuell halt aus weil RAM (und teils SSDs) die Kauflust hindern. Nützt jetzt ja nichts ein Mainboard und CPU auf Halde zu kaufem, dann wird das Geld halt andersweitig ausgegeben
 
Ist das nicht normal?
Wir sind in mitten einer Sockel-Generation mit AM5 und noch vor einer neuen Sockel-Generation von Intel.
Neue CPUs sind noch nicht raus...

Außer bei Angeboten, die es nicht gibt, macht es keinen Sinn aktuell einzusteigen.
 
Würde mal sagen das was man bei ram, nvme, grafikkarten aktuell drauf zahlt, zahlt man bei mainboards, cpus (obwohl ja hier auch ein anderer trend spekuliert wurde), Netzteile, Gehäuse, monitore und sonstiges notwendiges übel eben weniger.

Wenn da die Preise bald purzeln, schafft man ja "fast" wieder den Ausgleich :ugly:

Ich sitze auf Vorrat mit 3 weiteren Systemen, selbst das älteste lässt mich alles was ich aktuell zocke auch weiterhin zocken wenn es sein muss, die nächsten 5 Jahre jucken mich streng genommen nicht die Bohne :devil:
 
Sehe ich auch so.
Bei den Preisen im Oktober hatte ich noch überlegt. Wäre aber eher ein "Luxus-Update" gewesen. Noch schafft es kein Spiel meinen 5900X und die Radeon 9070 in den Boden zu zwingen ... Daher mal schauen wann der AM6 zu welchem Preis kommt.
 
Wenn man meint, Angebot und Nachfrage regeln den Markt, dann müsste der Krempel doch auch mindestens 25% günstiger sein oder?

Der selbe, ausbleibende Effekt, lässt sich bei Prozessoren auch beobachten. Da wird ständig über Einbrüche der Verkaufszahlen berichtet, aber beim Preisetikett kommt das nicht an :what:
 
Wenn jetzt AMD eine CPU der Zen5 Generation raus hauen würde die ein Mainboard mit ddr4+5 unterstützen würde, dann könnte ich mir ein fast neues System erstelle , den alten ddr4 Speicher solange nutzen bis 5 wieder günstiger geworden ist. Das hätte was :)
Für Intel gibt es das hier.


Meine irgendsowas auch für AMD gesehen zu haben ...
 
Für Intel gibt es das hier.


Meine irgendsowas auch für AMD gesehen zu haben ...
Geht nicht da die AM5 CPU´s keinen Speichercontroller für DDR4 drin haben... Intel So. 1700 CPU´s dagegen schon.
Die neueren Intel Core Ultra auf Sockel 1851 haben das aber auch nicht mehr!


AMD hatte das früher mal bei den AM2/AM3 CPU´s mit DDR2/DDR3
 
Zuletzt bearbeitet:
Letztes Jahr gabs soliden 64GB DDR5 für 150€ bei Mindfactory.
Aktuell bei über 600€ bei unseriösen Händlern, und bei seriösen Händler wie Alternate/Mindfactory gar 800€.
Ist halt heftig der unterschied.
 
Wenn man meint, Angebot und Nachfrage regeln den Markt, dann müsste der Krempel doch auch mindestens 25% günstiger sein oder?

Der selbe, ausbleibende Effekt, lässt sich bei Prozessoren auch beobachten. Da wird ständig über Einbrüche der Verkaufszahlen berichtet, aber beim Preisetikett kommt das nicht an :what:
Bei den Mainboards geh ich mit, vor allem von "Gaming" Herstellern. Bei den CPUs wird aus dem Silizium einfach ne Server CPU und die gehen weg wie warme Semmeln. Da gibts sogar Wartezeiten. Da wundert es mich eher, dass nicht auch schon die Preise gestiegen sind, wie bei "unserem" Ram.
 
Zum Glück war isch schlau und habe vorgesorgt und mir beim letzten Einkauf alles was ich brauche eingekauft. Von mir aus kann passieren was will, ich habe die nächsten Jahre ruhe. :banane::daumen:
 
Also ich habe letzten Monat noch ein AM5 Mainboard gekauft, allerdings nur als Update für aktuelle Funktionen. Speicher teuer = kauft weniger Mainboards, logische Konsequenz.
 
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