Half-Life: Alyx - Trailer veröffentlicht, Details zu Spielwelt und VR

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Cool, mal sehen wie das in Stadia läuft wenn es auch dort rauskommt. Google sagt ja man braucht keine Extra Hardware kaufen .....
lol

Generell finde ich es zwar schade, dass es ein reiner VR Titel wird, aber wenn es ein gutes Spiel wird, werde ich es trotzdem zocken.
Das ist schon gut so, da Valve keine Kompromisse eingehen muss.
 
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Generell finde ich es zwar schade, dass es ein reiner VR Titel wird....
Das ist schon gut so, da Valve keine Kompromisse eingehen muss.
Finde ich auch gut. Das ist die einzige Möglichkeit, um viele Spieler von VR zu überzeugen. Das macht den unabdingbaren "Sprung ins kalte Wasser" notwendig. Würde man es flat und in VR spielen können, würden es die meisten am Monitor spielen und der VR-Modus weiterhin nur als Gimmick angesehen. So wie heutzutage leider noch viele Gamer denken. Dass VR aber auch ganz andere Möglichkeiten der Spielweise und auch der Immersion bieten kann, das wird nur allzugern übersehen.

Leider mischt sich in die VR-Diskussion viel zu viel Halbwissen und längst hinfällige Mythen ein. Sowas ist schade. Statt sich über den neuen Half-Life-Titel zu freuen, wird gehatet, nur weil man keinen Plan von VR hat.
 
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Ein HL3 oder Episode 3 in der Grafik und ich bin sofort dabei.
Aber bitte kein VR only Titel.
 
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Aus meiner Sicht hat die Sache zwei Seiten: Aus der reinen VR-Sicht gesehen finde ich es super, dass endlich mal ein starker Triple-A VR Titel kommt, der hoffentlich auch designtechnisch alles richtig macht und nicht nach ein paar kleinen Leveln nach 2 bis 3 Stunden durchgezockt ist. Aber aus Sicht der Half Life Community kann ich halt auch verstehen, dass viele weit über 10 Jahre auf eine Fortsetzung der Reihe gewartet haben, da Half Life 2 Episode 2 halt mit nem echt üblen Cliffhanger geendet ist. Und eben für diese Leute würde ich mir auch ein neues Half Life für den Monitor wünschen.

Meiner Meinung nach wäre das beste, wenn Valve gleichzeitig eine letzte Episode (gern auf Basis der neuen Engine) für die Half Life Reihe ankündigen würde, um die Geschichte abzuschließen, und Half Life Alyx als exklusiven VR-Titel als Basis für eine neue (VR-exklusive) Reihe nutzt. So bekommen die alten Fans, die keine Lust (oder kein Geld) für VR haben ihren Storyabschluss (denn Geschichten nicht zu ende zu erzählen finde ich schon irgendwie daneben) und die VR-Community bekommt endlich mal ein starkes Triple-A Zugpferd.

Wofür ich allerdings absolut kein Verständnis habe, ist diese abartige Toxizität, die gerade im Steam-Forum zum Spiel herrscht. Wenn man da so manche Threads liest, verliere ich schon fast die Lust am Hobby Computerspiele an sich. Diese Generation Shitstorm, die wegen jeder Kleinigkeit einen virtuellen Bürgerkrieg heraufbeschwören will, ist echt traurig. So viel zum Thema "soziale" Medien.
 
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Seit Jahren warten alle Fans auf eine Auflösung des Cliffhangers und nun so ein Schlag ins Gesicht. Das Traurige ist, dass viele es dennoch kaufen werden, obwohl Valve sich einen Flop mehr als verdient hat, mot dieser Aktion.

Also ich bin nach der miserablen deutschen Syncro von dem Spiel froh nichts mehr vom G-Man hören zu müssen..
 
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Leute, ihr müsst auch mal gönnen können =). Wo ist der Unterschied? Kein Half Life 3 oder kein Half Life 3 und ein VR-Prequel? Lasst doch den VR-Brillen Besitzern ihren Spaß und denen, die sich dafür interessieren. Vielleicht gibt's einen VR-Nachfolger: HL 3 VR. Oder Valve hat wieder Spaß an der Geschichte und bringt ein flatscreen 2D half Life 3.

Für mich persönlich ist das mit "VR-only" nicht der Dealbreaker. Ich spare einfach ein paar Jahre und hol mir dann irgendwann ein gebrauchtes HS.
Wenn es mal die zweite Gen. gibt, dann dürfte es auch mal ordentliche, ausgereifte Geräte für gutes Geld geben.
Oder ich lege mit ein paar Kollegen zusammen, und nachdem jeder HL:A gezockt hat wandert es in die Bucht.
Mit 3-4 Personen sind die ~2k€ Anschaffungskosten für VR-Equipment und GPU schon zu packen.
Alleine könnte ich es halt nicht stemmen, geschweige denn rechtfertigen, immerhin ist es ja nur für ein einziges Spiel gedacht.

Was mir Magenschmerzen bereitet ist, dass man nach all den Jahren immer noch keinen Abschluss bekommt und der ganze Spaß mit HL jetzt von vorne los geht.
Im besten Fall ist HL:A ein Spinoff welches zwar zwischen HL1 und HL2 liegt, aber seine eigene, abgekapselte Storyline durchzieht und beendet.
Im Worst-Case setzt HL:A an der Main-Story von HL an und wirft am Ende noch mehr Fragen auf welche dann nie beantwortet werden.

Dann warten wir nicht nur auf HL2-EP3 sondern auch auf HL:A-EP1, bzw. HL:A2.
Valve macht echt tolle Spiele, aber wenn es darum geht einen Abschluss zu machen sind die völlig Planlos. L4D3 und P3 hängen ja auch noch in der Luft...

Wenn die einfach eine dritte Episode bringen würden, meinetwegen mit HL1 Grafik/Gameplay, 1-2 Stunden lang durchgescriptet, und damit die Story beenden würden, dann könnte ich endlich mit der Reihe abschließen.
Teufel, wenn mit Artifact ein HL-Kartenspiel gekommen wäre, dann hätt ich das mit Freuden gekauft/gezockt nur um das Ende der Story zu bekommen.
Ich brauche keine tolle Grafik, ich verlange kein "neues" Gameplay, ich will keine einzigartigen Features, mir reicht ein "letztes" Level für EP2 auch völlig aus.
Ich würd mich auch mit einem offiziellen Comic zufrieden geben der auf ein paar Seiten alles reinquetscht, wenn der mir erlaubt HL endlich ad acta legen zu können...

Für die Leute, welche einen AAA-VR Titel herbeisehnen um endlich mal ein tolles Spiel für das HS zu haben ist es natürlich super.
Soweit ich das bis jetzt beobachtet habe gibt's ja hauptsächlich nur so Gimmicks und Party-Spiele, aber keine ernsthaften AAA-System-Seller.
Für mich ist das ganze eine grobe Enttäuschung, bleibt nur zu hoffen, dass Valve mit HL:A nur austestet wie ein HL2:EP3 in VR aufgezogen werden muss und dann den Abschluss bringt.
Wenn HL:A floppt, dann wird man wohl erst wieder ein HL in Betracht ziehen, wenn es das nächste große "Ding" beim Gaming gibt, was auch immer das sein wird.
 
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Stimmt. Und es werden alle VR-Brillen unterstützt, hört hört, nicht nur die Index. Gut, wie sich das mit den vielfältigen Möglichkeiten der genialen Index Controller und den weniger umfangreichen Controller der anderen Brillen vereinbaren lässt, ist mir jetzt nicht ganz klar. Mal sehen.
Laut Nvidia sollen bis Januar 2019 etwa 4.000.000 VR-Brillen für PC verkauft worden sein.
Einsteigen kann man schon für 450 € (Rift etc.) in etwa. Und wenn es einem dann doch nicht liegt oder Pause einlegen will, kann man die Sache ja wieder verkaufen für 350 oder 300. Also, VR gar nicht sooo teuer :-).
Also ich bekomme jetzt schon Puls, wenn ich mich nur ins Spiel reindenke, wie ich da in dem Spiel selbst drin stehe...

Bei den Controller gibt es keine großen Unterschiede in den Möglichkeiten, nur in der Ergonomie. Die Knuckles der Index ermöglichen Einzelfinger-Tracking für Handgesten, ansonsten entsprechen sie Oculus' Touch. Und die wiederum liegen zwar viel besser in der Hand als die originalen Vive Wands, aber abgesehen von den Unterschieden zwischen Touchpad und Stick (die aber beide für Richtungsfunktionen genutzt werden können) erweiterten sie den Funktionsumfang nur um einfaches Fingertracking. Nur WMR hat mit weniger Tasten und dafür Touch+Stick deutlich andere Möglichkeiten, man kann aber virtuelle Tasten auf die Touchfläche mappen und ist dann wieder auf dem Niveau von Touch und Knuckles.
tl;dr: Solange Fingergesten keine spielentscheidende Rolle haben, können alle VR-Controller alles. Nur im Bedienkomfort liegen Welten dazwischen, aber da kann ein Spieldesigner allgemein wenig dran ändern.


Sieht eigentlich super aus, aber die Sache mit den fliegenden/schwebenden "abgehackten" Händen ist so gar nicht meins.

Glaub mir, du willst keine virtuellen Arme haben. Größere Immersions-Brecher sind kaum vorstellbar. Gar keine Hände darzustellen ist aber auch nicht immer eine Option, insgesamt haben sich reine Hände als bester Kompromiss erwiesen. Besser ginge es erst, wenn man Armtracking einführt, es geht so bereits sehr gut.


Was mich interessieren würde ist wie groß der Playspace mindestens sein soll. Die meisten Spiele nutzen 2x2m, einige aber auch einen größeren. Auch würde mich interessieren wie man sich im Spiel fortbewegt. Das Teleportieren wie man es aus anderen Spielen kennt ist zwar gut gegen Motion Sickness aber reißt zumindest mich immer raus, weil wir uns im echten Leben nicht von einer Stelle zu einer anderen teleportieren. Habe für das Problem bisher noch nichts gutes gesehen außer diesen Laufband/Ball Controller wo man richtig drauf laufen kann.

Bei den VR Headsets bin ich auch noch etwas unentschlossen. Die Vive oder auch Index sind mit die besten VR Headsets die es auf dem Markt gibt und zumindest für die Vive gibt es mittlerweile Mods die Kabellose zu machen. Was mich an denen stört sind aber die Lighthouses die man anbringen muss und dass man dadurch quasi einen festen Playspace haben muss den man mehr oder weniger immer frei hält. Da finde ich die Rift (weiß jetzt nicht ob es die Rift S oder die Quest ist) mit den Kameras besser, weil man keine Lighhouses mit Kabel anbringen muss und sehr schnell und überall einen Playspace einrichten kann. Nachteil ist das dort die Auflösung und Bildwiederholrate nicht so hoch sind wie bei der Vive oder der Index.

Es wird seated VR unterstützt, also kann man vermutlich beliebig kleine Räume nutzen. Umgekehrt gibt es bei Spielen, in deren Welt man sich frei bewegen kann, selten ein Limit nach oben. Aber sobald der virtuelle Raum mehr als ein paar Meter groß ist, spielt der physische Raum ohnehin kaum noch eine Rolle, denn er ist zwangsläufig viel kleiner und man kann nur die Feinpositionierung auf den eigenen Beinen vornehmen.

Rift S und Quest tracken beide mit internen Kameras, nur die originale Rift nutzt externe. Deren Einrichtung geht (im Gegensatz zum Lighthouse-System) aber auch sehr flott von der Hand. Wenn die Kabel(-verlängerungs-)länge reicht und die Software schon installiert ist, kannst du eine Rift in weniger als fünf Minuten am laufen haben. Und die Hälfte dieser Zeit geht für die Spielfeldbegrenzungen drauf, die bei S und Quest zwar schneller, aber auch nicht in 0 Sekunden definiert werden. Von der Auflösung her spielen übrigens nur Vive und Rift deutlich niedriger, die aktuellen Headsets fühlen sich in der Praxis sehr ähnlich an. (Nur die Farbwiedergabe der Quest als letztes OLED-Headset sticht hervor)
 
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Aus meiner Sicht hat die Sache zwei Seiten: Aus der reinen VR-Sicht gesehen finde ich es super, dass endlich mal ein starker Triple-A VR Titel kommt, der hoffentlich auch designtechnisch alles richtig macht und nicht nach ein paar kleinen Leveln nach 2 bis 3 Stunden durchgezockt ist. Aber aus Sicht der Half Life Community kann ich halt auch verstehen, dass viele weit über 10 Jahre auf eine Fortsetzung der Reihe gewartet haben, da Half Life 2 Episode 2 halt mit nem echt üblen Cliffhanger geendet ist. Und eben für diese Leute würde ich mir auch ein neues Half Life für den Monitor wünschen.

Meiner Meinung nach wäre das beste, wenn Valve gleichzeitig eine letzte Episode (gern auf Basis der neuen Engine) für die Half Life Reihe ankündigen würde, um die Geschichte abzuschließen, und Half Life Alyx als exklusiven VR-Titel als Basis für eine neue (VR-exklusive) Reihe nutzt. So bekommen die alten Fans, die keine Lust (oder kein Geld) für VR haben ihren Storyabschluss (denn Geschichten nicht zu ende zu erzählen finde ich schon irgendwie daneben) und die VR-Community bekommt endlich mal ein starkes Triple-A Zugpferd.

Wofür ich allerdings absolut kein Verständnis habe, ist diese abartige Toxizität, die gerade im Steam-Forum zum Spiel herrscht. Wenn man da so manche Threads liest, verliere ich schon fast die Lust am Hobby Computerspiele an sich. Diese Generation Shitstorm, die wegen jeder Kleinigkeit einen virtuellen Bürgerkrieg heraufbeschwören will, ist echt traurig. So viel zum Thema "soziale" Medien.
Ist das wirklich ein Cliffhanger? Mit was soll sich EP3 befassen? Ob Alyx Vater überlebt? Ob die Civil-Protection die Weltherrschaft an sich reißt? Ob die Aliens ihren Beamer wieder auf der Erde installieren und alles von vorne losgeht? Vielleicht haben die da einfach kein Bock drauf.
 
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Glaub mir, du willst keine virtuellen Arme haben. Größere Immersions-Brecher sind kaum vorstellbar. Gar keine Hände darzustellen ist aber auch nicht immer eine Option, insgesamt haben sich reine Hände als bester Kompromiss erwiesen. Besser ginge es erst, wenn man Armtracking einführt, es geht so bereits sehr gut.

So eindeutig wie du es darstellst ist das bei Weitem nicht. Die VR Community ist ziemlich zwiegespalten was das angeht. Spiele wie Lone Echo und Stormland setzen IK sehr gut um und da ist es eher immersionsfördernd.
 
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Zum einen habe ich null Interesse an VR und zum anderen ist Valve den Fans eine Echte Episode 3 oder gar ein Half Life 3 schuldig! Den mist können sie gerne behalten.
 
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Ist das wirklich ein Cliffhanger? Mit was soll sich EP3 befassen? Ob Alyx Vater überlebt? Ob die Civil-Protection die Weltherrschaft an sich reißt? Ob die Aliens ihren Beamer wieder auf der Erde installieren und alles von vorne losgeht? Vielleicht haben die da einfach kein Bock drauf.
Mit dem hier hätte sich Episode 3 befasst: Epistle 3 - Marc Laidlaw

@ Topic
Ich für meinen Teil freu mich extrem das Half Life wieder da ist. :banane:
Irgendwie war es klar, das es kein stink normaler Shooter werden wird, sondern etwas spezielles.
Das VR-Konzept ist ja auch was spannedes. Dadurch hebt man sich von dem gefühlt hundersten CoD, Battlefield, Fifa, Battle Royal, NFS etc. und wie sie nicht alle heißen ab. Ein richtiger AAA-Titel als VR-Game ist zwar mutig, aber auch irgendwie logisch wenn man sich mal ansieht wieviel Zeit und Geld von Valve in Hardware gesteckt wurde.

Und das dies noch lange nicht das Ende ist, wird einem spätestens nach dem Video hier klar:
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Was mich so wundert ist die Negativ-Haltung die man im Netz teilweise liest. Da wird immer vom gloreichen PC-Masterrace gesprochen, und wie sehr man doch als Enthusiasten neuer Hardware und Innovationen entgegenfiebert. Aber wenn dann wirklich mal ein Entwickler ein Franchise nach über einem Jahrzeht wiederbelebt und mit Mut an eine neue Technologie sich heran wagt, dann wird plötzlich gemeckert und boykottiert. Klar kann sich das nicht jeder die VR-Geschichte finanziell leisten, das verstehe ich auch. Aber wie schon erwähnt, gerade bei den Enthusiasten die tausende Euro in ihre Hardware investieren, damit sie ganz vorne mit dabei sind, kann ich den Boykot und die negative Haltung nicht verstehen.

Ich denke man kann Valve hier ruhig mal eine Chance geben. Wenn Half Life: Alyx wirklich das erwartete Vorzeigespiel für VR wird, dann trägt das sicher positiv zur Verbreitung von VR bei. Ich für meinen Teil werde dem Titel deffinitv eine Chance geben. :daumen:
 
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Rift S und Quest tracken beide mit internen Kameras, nur die originale Rift nutzt externe. Deren Einrichtung geht (im Gegensatz zum Lighthouse-System) aber auch sehr flott von der Hand.
Interessante Meinung. Ich fand die Sensoren der Rift CV1 deutlich aufwändiger einzurichten. Speziell wenn man für Raumtracking 3 Sensoren nutzt. Denn diese Sensoren muss man zwingend an USB anschließen. Man braucht also lange und funktionierende USB-Kabel bzw. Verlängerungen, und wie in meinem Fall noch eine interne USB-Karte, denn die anderen USB-Anschlüsse waren zu instabil.
Habe vor kurzem von Rift CV1 auf die Valve Index gewechselt. Die Basisstationen muss man einfach nur an die nächste Steckdose anschließen und mehr ist nicht zu tun. Also für mich war das deutlich einfacher als mit den Rift-Sensoren. Zudem ist das Lighthouse-Tracking wirklich perfekt.
 
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Nich ganz korrekt:

"During the interview, Valve also confirmed that Valve veterans like Portal 2 writers Erik Wolpaw and Jay Pinkerton—both of whom departed Valve back in 2017—have been working on Half-Life: Alyx, as well.

“It was really easy to recruit for this project, surprisingly enough,” said Valve level designer Dario Casali with a chuckle."

Half-Life: Alyx Takes Place Between Half-Life 1 And Half-Life 2 [Update]
Die treibende Kraft hinter der Geschichte zu Half-Life 2 und deren beiden Episoden war Marc Laidlaw, der nicht mehr bei Valve arbeitet.
Insofern hat Malker Recht.
Erik Wolpaw und Jay Pinkerton haben mit der Geschichte von Half Life 2 nichts zu tun, sie haben "nur" auf Marc's Arbeit aufbauend die Geschichte von Portal für Portal 2 weiterentwickelt, Portal 2 in eine weit entfernte Zukunft nach Half Life 2 im selben Universum verfrachtet und mit entsprechenden Querverweisen und Eastereggs versehen, zB den Eisbrecher Borealis bzw ein Rettungsring dieser in einem geheimen Dock in Portal 2. Dieser Eisbrecher sollte wohl unter anderen ein Teil der bespielbaren Umgebung für Episode 3 oder HL3 werden, Teile davon sind bereits in einer Botschaft in Episode 2 zu sehen, neben anderen Hinweisen auf die Borealis in Hal Life 2 und dessen beiden Episoden.
 
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Ich lass das einfach mal für alle hier die es noch nicht gesehen haben und einen kleinen Einblick in die Abgründe des VR-Developments haben möchten, fand es ganz interessant:

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Was mich so wundert ist die Negativ-Haltung die man im Netz teilweise liest. Da wird immer vom gloreichen PC-Masterrace gesprochen, und wie sehr man doch als Enthusiasten neuer Hardware und Innovationen entgegenfiebert. Aber wenn dann wirklich mal ein Entwickler ein Franchise nach über einem Jahrzeht wiederbelebt und mit Mut an eine neue Technologie sich heran wagt, dann wird plötzlich gemeckert und boykottiert. Klar kann sich das nicht jeder die VR-Geschichte finanziell leisten, das verstehe ich auch. Aber wie schon erwähnt, gerade bei den Enthusiasten die tausende Euro in ihre Hardware investieren, damit sie ganz vorne mit dabei sind, kann ich den Boykot und die negative Haltung nicht verstehen.

Das ein neues HL für VR kommt war eigentlich abzusehen, immerhin hat man nun seit geraumer Zeit in Source2-Spielen Code-Schnipsel gefunden, die HL mit VR in Zusammenhang bringen.
Viele hätten sich halt trotzdem gewünscht, dass das Spiel sowohl für VR, als auch für übliche Systeme zu haben sein wird.

Bloß weil man ein Enthusiast ist, hat man nicht zwangsläufig mehrere hundert Euro in der Tasche die man für VR-Equipment und eventuell notwendige System-Upgrades hinlegen kann.
Vor allem wenn das nur ein einziges Spiel befeuern soll.
So ziemlich jede andere, teure Komponente eines Systems kann man ja fast allgemeingültig einsetzen, da lässt sich die Anschaffung viel besser rechtfertigen.

Wobei man aber auch nicht immer alles sofort haben muss. Meine GraKa hätte ich zu Release nie gekauft, mit einem VR HS werde ich es genauso handhaben und erst zuschlagen wenn die Dinger zu "annehmbaren" Preisen verfügbar sind. Das Spiel läuft ja nicht weg, alternativ kann man auch ein VR-Teil holen, das Spiel zocken und dann wieder verkaufen. Oder mit Freunden zusammenlegen und abwechseln, nach den ~15h würde die Brille ja eh Staub sammeln.
 
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Zum einen habe ich null Interesse an VR und zum anderen ist Valve den Fans eine Echte Episode 3 oder gar ein Half Life 3 schuldig! Den mist können sie gerne behalten.

Vielen Dank für diesen wahrlich reizenden Überlick deiner Gefühlswelt.
 
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Wobei man aber auch nicht immer alles sofort haben muss. Meine GraKa hätte ich zu Release nie gekauft, mit einem VR HS werde ich es genauso handhaben und erst zuschlagen wenn die Dinger zu "annehmbaren" Preisen verfügbar sind. Das Spiel läuft ja nicht weg, alternativ kann man auch ein VR-Teil holen, das Spiel zocken und dann wieder verkaufen. Oder mit Freunden zusammenlegen und abwechseln, nach den ~15h würde die Brille ja eh Staub sammeln.
Och, kann man so nicht sagen. Vielleicht kommt man auf den Geschmack und gibt auch noch einige andere gute Singleplayer-Spiele, abwechslungsreiche Multiplayerspiele, fordernde Geschicklichkeitsspiele, große Weltraumspiele und einige klasse Rennspiele, die fantastische Immersion bieten.
Hinzu kommen HL Mods, die auch eine Menge Spaß machen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Och, kann man so nicht sagen. Vielleicht kommt man auf den Geschmack und gibt auch noch einige andere gute Singleplayer-Spiele, abwechslungsreiche Multiplayerspiele, große Weltraumspiele und einige klasse Rennspiele, die fantastische Immersion bieten.
Hinzu kommen HL Mods, die auch eine Menge Spaß machen können.

Ich kann ja nur für mich sprechen. Für mich gibt es bis jetzt kein einziges VR-Spiel welches mich anspricht.
Meines Erachtens müsste auch die Technik erst einmal ein großes Stück vorankommen bevor ich mir dauerhaft so ein HS zulege.
Ein Half-Life ist das einzige, was mich dazu bringt so ein Teil über den Kopf zu stülpen. :)
 
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Ich kann ja nur für mich sprechen. Für mich gibt es bis jetzt kein einziges VR-Spiel welches mich anspricht.

Beat Saber, Asgards Wrath, Stormland, No Mans Sky, Borderlands 2, Superhot VR, Medal of Honor, Lone Echo, Robo Recall, Moss, Elite: Dangerous, Pavlov, Onward, Brass Tactics, Arizona Sunshine, Arktika1, Audica, Defector, Until you fall, Racket: NX...nichts davon spricht dich an? Du musst einen sehr, sehr speziellen Geschmack haben.
 
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Beat Saber, Asgards Wrath, Stormland, No Mans Sky, Borderlands 2, Superhot VR, Medal of Honor, Lone Echo, Robo Recall, Moss, Elite: Dangerous, Pavlov, Onward, Brass Tactics, Arizona Sunshine, Arktika1, Audica, Defector, Until you fall, Racket: NX...nichts davon spricht dich an? Du musst einen sehr, sehr speziellen Geschmack haben.
Project Cars 1 und 2, Assetto Corsa (Competizione), Dirt Rally 1 und 2, Serious Sam (diverse), Talos Principle, Skyrim, Fallout 4.
 
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Nein, die meisten Spiele machen auf mich einen sehr chaotischen Eindruck und/oder sind nicht das, was ich mir für ein VR-Erlebnis erwarte.
Dazu kommt, dass VR immer noch sehr starke Limitierungen hat mit denen ich mich nicht anfreunden kann. Es fühlt sich immer so an, also ab da eine Barriere ist welche verhindert, dass es sich "real" anfühlt was auf Dauer sehr unbefriedigend ist. Die Steuerung ist mir zu unpräzise und durch das fehlende haptische Feedback muss man immer genau dort hingucken wo man die Hand hat, im echten Leben kann ich einen Gegenstand blind aufheben, in VR geht das nicht zuverlässig.

Dazu kommt, dass es unangenehm und beklemmend ist ein Headset zu tragen. Man beginnt unter dem Teil zu schwitzen und mir wird relativ schnell schlecht und schwindelig wenn es im Spiel Bewegungen gibt deren Moment mein Körper nicht wahrnehmen kann. Da muss noch ein gutes, onmi-direktionales Laufband her damit das für mich vollends erträglich wird.

Was ich bis jetzt ausprobieren konnte:
Eine virtuelle Raum-Tour bei der man durch ein schön dekoriertes/eingerichtetes Zimmer spazieren konnte. Das war ganz nett, schön gemächlich und ruhig.
Beat-Saber. Das hat mir garnichts gegeben, ist einfach nichts für mich. Mir macht das keinen Spaß.
Die Demo von Valve, glaub dass das "Lab" heißt. Ein Gimmick mit interessanten Ansätzen.

Bei HL:A denke ich, dass Valve die meisten Einschränkungen gut umgehen, bzw. in den Griff kriegen kann. Wenn die was machen, dann sind das meist keine halben Sachen. Und als hoffnungsloser HL-Fan würde ich das Spiel vermutlich selbst dann durchdrücken wenn ich alle paar Minuten eine Pause einlegen muss.
 
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