Grafikkarten: Nach erster Entspannung jetzt doch wieder Preisanstieg?

Lang lebe der Kapitalismus!
Das Problem ist nicht der Kapitalismus, sondern deine Firma! Es gibt auch welche die können und wollen! besser bezahlen. Ich bin froh im Kapitalismus zu leben. Besser als Kommunismus mit seiner mehr oder weniger heimlich in "Reichtum" schwimmenden Herscherkaste und armen/verarmten Volk. Ich finde es nicht so toll wenn es allen gleich schlecht geht und man selbst nichts daran ändern kann.
1800€ Brutto? Was ist das denn für eine asoziale *********************...dafür würde ich morgens nicht aufstehen....
Kommt drauf an. für ne 30h Woche zum Brötchenverkaufen geht das voll klar! Wir kennen die Situation nicht um bewerten zu können ob es sich dafür lohnt morgens aufzustehen.

Aber mal so am Rande: Wer immer den leichten Weg geht und sich nicht anstrengt (auch bzw. erst recht wenns hart wird), der darf sich nicht beschweren, wenn er am Ende nur den Mindestlohn bekommt. Will damit sagen: Nicht immer ist die Firma geizig (obwohl es davon natürlich zu Hauf gibt; Mir gehen schlicht die Nörgler auf den Sack die Geld wollen was sie nicht VERDIENEN). Die EINZIGE Ausrede die ich da gelten lasse sind alleinerziehende sehr junge Mütter die sitzengelassen wurden und Verunfallte / Behinderte. Alle anderen sind an ihrem Schicksal mehr oder weniger selbst schuld und könnten / konnten etwas daran ändern.
 
Das ist doch Unsinn, es gibt einen Unterschied zwischen Kryptominern die GPU's als Investition sehen die sich dank hoher Kryptopreise von selbst bezahlen, oder Gamern die einfach nur spielen wollen.
Zweitere bezahlen keine absurden Preise, jedenfalls zum absoluten Großteil nicht.
Frag mich an welchen Zahlen du deine Aussage stützt? O.o
Es ist fakt das zurzeit Hardware auch gerne mal zu höheren Peisen trotzdem von ganz normalen Käufern gekauft wird. Wie viele das neben den Kryptominern und Scalpern nun wirklich sind, das weiß ich nicht, aber auch du nicht.
Ich mein selbst Leute die es besser wissen müssten, wie hier im Forum, haben mehr für Hardware ausgegeben als normaler weise bisher für einen üblich.

Was hast du denn btw. für deine RTX 3080 bezahlt? 699 €? Wohl kaum. ;)

Edit: Grad gefunden ^^

723 €. Aha also auch bereits schon vor Release leicht drüber. :D :D :D
Gut so kleinlich will ich jetzt mal nicht sein. :D

Aber du kannst dir sicherlich vorstellen, das einige Andere 1, 2 Monate später auch gerne mal 900 Euro und mehr ausgegeben haben. Ich sage nicht, dass das die Norm war/ist, aber wenige waren es denke ich trotzdem nicht. ;)

Noch einmal ich spreche hier nicht von absoluten Mondpreisen wie 1400-1500 Euro für eine RTX 3080, sprich den doppelten Satz der UVP. Aber es gibt ja noch etwas dazwischen, wo Nvidia und event. Co. den Strich setzen können und selbst das dürfte wohl für einige Gamer "dankbar" angenommen werden. ;)
 
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Und die untere RTX 3070 Ti kostet 898€.
Auf Mindstar zu klicken ist schon eine besondere Transferleistung, ich verstehe. Ich helf dir mal.
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Wo ist das bitte "gut"?!?!?

Von den ständigen Angeboten bei Equippr, Media Markt, NB und co mal ganz abgesehen.
Ich habe NIRGENDS geschrieben dass das "gute" Preise sind, FAKT ist aber die Preise fallen schon seit Wochen und das tun sie derzeit immer noch. Ich denke aber auf dem Niveau stabilisiert sich das erst mal.
Man kann sich natürlich immer Mondpreise ziehen zu denen kein Mensch kauft und in seiner Blase leben, jedem das seine.

Sich einzureden dass 1500€ für eine GPU ein guter Preis waren, ist halt einfach absurd.
So ehrlich sollte man schon sein um selbst einzusehen dass das bereits ein Mondpreis ist.
Meine 70Ti hat mich auch 1000 gekostet, lächerlich absurder Preis, nur schwätz ich mir das nicht schön.
 
Sich einzureden dass 1500€ für eine GPU ein guter Preis waren, ist halt einfach absurd.
Ich habe vor 7 Monaten das Nvidia Flaggschiff RTX3090FE zur UVP von 1499€ gekauft. Wo ist das Problem? Hatte 7 Monate viel Spaß mit dem Ding und muss nicht in jedem Thread rumjammern, weil die Preise so hoch sind und eine RTX3080 fast die doppelte UVP kostet, sondern kann entspannt die Füße hochlegen, alle Regler maximal nach rechts kloppen und brauche auf nix zu achten. :ugly: Außerden ist es ganz normal, dass die dickste Karte auch deutlich mehr kostet, als die ganzen Medium-Range-Dinger, mit 6-10GB VRAM. Der Wiederverkaufswert ist gerade bei meiner Founders Edition auch extrem gut. Mit meinem Wasserblock (s. Signatur) sowieso.

Hatte außerdem, wie schon mehrfach gesagt, eine RTX3080 für 699€ an Tag 3 nach Release hier und im Rechner eingebaut. Damals war noch nicht absehbar, dass die Preise explodieren und ich gab die wieder ab, da ich mir die Karte habe madig reden lassen (nachher ist man immer schlauer). Ich wäre NIE IM LEBEN (bezogen auf die aktuelle Situation) auf die Idee gekommen mehr als die UVP zu zahlen.

Daher, um auf deine Frage zurückzukommen, ja, ich rede mir ein, dass der Preis vertretbar war und es auch rückblickend immer noch ist, da ich keinen Cent mehr, als die beworbene UVP, gezahlt habe und genau das Produkt bekommen habe, was Nvidia beworben hat und keinen Plastikbomber, den man von den anderen Herstellern teilweise für deutlich mehr Kohle vorgesetzt bekommt.

So ehrlich sollte man schon sein um selbst einzusehen dass das bereits ein Mondpreis ist.
Natürlich ist das ein Mondpreis, aber es ist die UVP und sie ist gut begründet damit, dass die Karte das oberste Flaggschiff ist und 24GB-GDDR6X hat. Es gibt keine Gamingkarte im Nvidia-Lineup, die schneller ist. Es gibt keine Titan bzw die RTX3090 lässt über sich auch keinen Platz. Bei Ampere ist hier mit ihr das Ende der Fahnenstange errreicht.

Meine 70Ti hat mich auch 1000 gekostet, lächerlich absurder Preis, nur schwätz ich mir das nicht schön.
Sich das schönzureden wäre ja auch nicht nur lächerlich sondern dämlich, denn die RTX3070Ti hat eine UVP von 619€. :ugly:
 
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Ich habe vor 7 Monaten das Nvidia Flaggschiff RTX3090FE zur UVP von 1499€ gekauft. Wo ist das Problem? Hatte 7 Monate viel Spaß mit dem Ding und muss nicht in jedem Thread rumjammern, weil die Preise so hoch sind und eine RTX3080 fast die doppelte UVP kostet, sondern kann entspannt die Füße hochlegen, alle Regler maximal nach rechts kloppen und brauche auf nix zu achten. :ugly: Außerden ist es ganz normal, dass die dickste Karte auch deutlich mehr kostet, als die ganzen Medium-Range-Dinger, mit 6-10GB VRAM. Der Wiederverkaufswert ist gerade bei meiner Founders Edition auch extrem gut. Mit meinem Wasserblock (s. Signatur) sowieso.

Hatte außerdem, wie schon mehrfach gesagt, eine RTX3080 für 699€ an Tag 3 nach Release hier und im Rechner eingebaut. Damals war noch nicht absehbar, dass die Preise explodieren und ich gab die wieder ab, da ich mir die Karte habe madig reden lassen (nachher ist man immer schlauer). Ich wäre NIE IM LEBEN (bezogen auf die aktuelle Situation) auf die Idee gekommen mehr als die UVP zu zahlen.

Daher, um auf deine Frage zurückzukommen, ja, ich rede mir ein, dass der Preis vertretbar war und es auch rückblickend immer noch ist, da ich keinen Cent mehr, als die beworbene UVP, gezahlt habe und genau das Produkt bekommen habe, was Nvidia beworben hat und keinen Plastikbomber, den man von den anderen Herstellern teilweise für deutlich mehr Kohle vorgesetzt bekommt.


Natürlich ist das ein Mondpreis, aber es ist die UVP und sie ist gut begründet damit, dass die Karte das oberste Flaggschiff ist und 24GB-GDDR6X hat. Es gibt keine Gamingkarte im Nvidia-Lineup, die schneller ist. Es gibt keine Titan bzw die RTX3090 lässt über sich auch keinen Platz. Bei Ampere ist hier mit ihr das Ende der Fahnenstange errreicht.


Sich das schönzureden wäre ja auch nicht nur lächerlich sondern dämlich, denn die RTX3070Ti hat eine UVP von 619€. :ugly:
Ich finde du hast für deinen Teil alles richtig gemacht und eine richtig geile Karte für keinen Cent mehr, als wie beworben, erhalten!
MMn brauchst du dich überhaupt nicht rechtfertigen :daumen:

Davon abgesehen finde ich persönlich es nur schade, dass unser Hobby auch im High-End-Bereich, also 80 non/-ti, schon seit Turing die 1000er Grenze überschritten hat und sich somit preislich in Enthusiasten-Gefilde (Titan aka 3090) immer mehr nähert.
 
1800€ Brutto? Was ist das denn für eine asoziale *********************...dafür würde ich morgens nicht aufstehen....

Eine in DLand gefeierte Bio-Tech Firma.
Aber mal so am Rande: Wer immer den leichten Weg geht und sich nicht anstrengt (auch bzw. erst recht wenns hart wird), der darf sich nicht beschweren, wenn er am Ende nur den Mindestlohn bekommt. Will damit sagen: Nicht immer ist die Firma geizig (obwohl es davon natürlich zu Hauf gibt; Mir gehen schlicht die Nörgler auf den Sack die Geld wollen was sie nicht VERDIENEN). Die EINZIGE Ausrede die ich da gelten lasse sind alleinerziehende sehr junge Mütter die sitzengelassen wurden und Verunfallte / Behinderte. Alle anderen sind an ihrem Schicksal mehr oder weniger selbst schuld und könnten / konnten etwas daran ändern.
Du hast idR. zwei Möglichkeiten als Neueinsteiger:
Harz 4 oder die Jobs nehmen die man Dir anbietet / frei sind.
Du kannst Dich anstrengen wie Du willst aber es gibt nur diese zwei Optionen.
Die Zeiten wo jede (größere) Firma Tarif zahlt sind dank ua. SPD schon lange vorbei.
Wenn Du mehr Geld willst muss man auch damit leben können umziehen (auch in ein anderes Bundesland).
Würde ich nicht als hart / schwer bezeichnen.
Zu meinen das man durch gute Arbeit / Leistung auch nur annährend das Geld kriegt was man will / bräuchte / fair wäre ist mehr als naiv. Es gibt schon jemand anderes der Deinen Job für 100€ weniger sehr gerne macht.
Übrigens sind 1800€ BRUTTO nicht mal der Mindeslohn.
Der liegt bei ca. 1670,40€ => Die Firma zahlt also "sehr gut".

Auch toll ist der Satz "die Geld wollen was sie nicht VERDIENEN"
:banane: Wo hört es auf (bzw. fängt es an) einfach mehr Geld zu kriegen was man nicht verdient.
Aus meiner Sicht kriegt jeder mehr Geld (=> NICHT verdient) der mehr hat als ein Pfleger / Krankenschwester kriegt.

Aber das ist alles OT und damit für mich nun (in diesem Thread) zuende.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kein Grund persönlich zu werden, dann kümmer dich um deinen Mist und nerv die Leute hier ned.
1. Du hast andere persönlich angegriffen...
2. Was ich mache entscheide immer noch ich selber
3. Versuchst nur abzulenken von einem eigenen mist
4. Bin ich nicht persönlich geworden sondern hab nur Fakten und meine Meinung dazu gesagt....

Du bist genau so ein Neider der anderen nix gönnst anders kann man dein verhalten nicht erklären....
Fakt ist nun mal das du Behauptungen aufstellt ohne die Hintergründe und diejenigen Leute nicht mal kennst....
Und denen auch noch vorwirfst keinen Bezug zum Geld zu haben

Es gibt auch genug Leute die einen erfolgreichen Job haben und sich das leisten können und tun...willst du da etwa auch allen vorwerfen die können nicht mit Geld umgehen...
Geld hat man um sich was leisten zu können...deswegen geht man ja arbeiten
Eine in DLand gefeierte Bio-Tech Firma.

Du hast idR. zwei Möglichkeiten als Neueinsteiger:
Harz 4 oder die Jobs nehmen die man Dir anbietet / frei sind.
Du kannst Dich anstrengen wie Du willst aber es gibt nur diese zwei Optionen.
Die Zeiten wo jede (größere) Firma Tarif zahlt sind dank ua. SPD schon lange vorbei.
Wenn Du mehr Geld willst muss man auch damit leben können umziehen (auch in ein anderes Bundesland).
Würde ich nicht als hart / schwer bezeichnen.
Zu meinen das man durch gute Arbeit / Leistung auch nur annährend das Geld kriegt was man will / bräuchte / fair wäre ist mehr als naiv. Es gibt schon jemand anderes der Deinen Job für 100€ weniger sehr gerne macht.
Übrigens sind 1800€ BRUTTO nicht mal der Mindeslohn.
Der liegt bei ca. 1670,40€ => Die Firma zahlt also "sehr gut".

Auch toll ist der Satz "die Geld wollen was sie nicht VERDIENEN"
:banane: Wo hört es auf (bzw. fängt es an) einfach mehr Geld zu kriegen was man nicht verdient.
Aus meiner Sicht kriegt jeder mehr Geld (=> NICHT verdient) der mehr hat als ein Pfleger / Krankenschwester kriegt.

Aber das ist alles OT und damit für mich nun (in diesem Thread) zuende.
Nicht unbedingt...wir haben einen Facharbeiter Mangel und gute Leute werden zurzeit ohne Ende gesucht....
Ich hab mich in meiner formal als Berufsanfänger auch hoch gearbeitet und bin jetzt in einer Führungsposition und verdiene gutes Geld und is auch noch nicht am Ende

Man muss halt dann auch gut verhandeln können und Argumente bringen etc...
Es gibt noch genug Firmen wo es so läuft...
Alle gleich über einen Kamm zu scheren is mehr als falsch nur weil es in einer Branche nicht gut is...
Dazu gibts halt nur zu sagen Augen auf bei der Berufswahl?‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Du hast andere persönlich angegriffen...
2. Was ich mache entscheide immer noch ich selber
3. Versuchst nur abzulenken von einem eigenen mist
4. Bin ich nicht persönlich geworden sondern hab nur Fakten und meine Meinung dazu gesagt....

Du bist genau so ein Neider der anderen nix gönnst anders kann man dein verhalten nicht erklären....
Fakt ist nun mal das du Behauptungen aufstellt ohne die Hintergründe und diejenigen Leute nicht mal kennst....
Und denen auch noch vorwirfst keinen Bezug zum Geld zu haben

Es gibt auch genug Leute die einen erfolgreichen Job haben und sich das leisten können und tun...willst du da etwa auch allen vorwerfen die können nicht mit Geld umgehen...
Geld hat man um sich was leisten zu können...deswegen geht man ja arbeiten

Nicht unbedingt...wir haben einen Facharbeiter Mangel und gute Leute werden zurzeit ohne Ende gesucht....
Ich hab mich in meiner formal als Berufsanfänger auch hoch gearbeitet und bin jetzt in einer Führungsposition und verdiene gutes Geld und is auch noch nicht am Ende

Man muss halt dann auch gut verhandeln können und Argumente bringen etc...
Es gibt noch genug Firmen wo es so läuft...
Alle gleich über einen Kamm zu scheren is mehr als falsch nur weil es in einer Branche nicht gut is...
Dazu gibts halt nur zu sagen Augen auf bei der Berufswahl?‍♂️
Diskutiere ich nicht mehr drüber, ist mir zu primitiv. Meint hier die Weisheit mit den Löffeln gefressen zu haben. Übrigens was hier wirklich nervt sind Leute die nur mit ihrer Kohle in Foren rum prahlen weil die sonst nichts können, kann mir auch einiges Leisten brauchst nicht zu denken, dass ich auf sowas neidisch sein müsste, lachhaft. Denk dir dein Unsinn wie du meinst, schönen Tach noch.
 
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Diskutiere ich nicht mehr drüber, ist mir zu primitiv. Meint hier die Weisheit mit den Löffeln gefressen zu haben. Übrigens was hier wirklich nervt sind Leute die nur mit ihrer Kohle in Foren rum prahlen weil die sonst nichts können, kann mir auch einiges Leisten brauchst nicht zu denken, dass ich auf sowas neidisch sein müsste, lachhaft. Denk dir dein Unsinn wie du meinst, schönen Tach noch.
aber natürlich... wieder schön ablenken....
deswegen machst du natürlich andere nieder und greifst die an....

ahhh jetzt wo man dich ertappt hat is es dir zu primitiv alles klar.....

zu geil jetzt greifst schon wieder andere und kennst die leute immer noch nicht....unterstellst denn schon wieder sachen und kommst wieder nur mit behauptungen....

wenn die wirklich nix können dann beweis dies doch mal..

Ps: hier prahlt niemand ;)

die jammerer greifen eigentlich immer die an die sich solche karten kaufen.......aber wehe man dreht den spieß mal um und hält solchen leuten wie euch mal den spiegel vor sich selber ist das natürlich ein skandal.....

typisch....
 
Genau das, grade Spiele, die regelmäßig Update erhalten (wie auch ACC beispielsweise) werden interessant, was das nachmessen angeht.
Den Rest deiner Anregungen findest du in den Heften.
Da ich lange genug auch die Hefte kaufe, sage ich, das finde ich nicht ausreichend in den Heften.

Und warum finde ich so wenig davon auch online?
 
Da ich lange genug auch die Hefte kaufe, sage ich, das finde ich nicht ausreichend in den Heften.
Gut, jetzt kann man sich über die Detailiertheit der Artikel streiten. Allerdings finde ich Torsten Ausführungen zu Mainboards, WaKüs und Kühler allgemein schon sehr umfangreich. In den letzten Heften hat Willi verschiedene Eigenbau Rechner, mit eine Gewissen Bauanleitung beschrieben.
How-Tos zu Bildverbesserung gab es auch, von Phil, sogar sehr detailiert zu Reshade.

Wo ich mit dir übereinstimme, ist die Auswahl an Testkomponenten. Bei Boards und Grafikkarten fallen immer viele Modelle unter den Tisch, häufig werden teure Topmodelle getestet und später vielleicht auch günstigere Varianten.

Und warum finde ich so wenig davon auch online?
Das würde doch die Hefte obsolet machen, oder?
 
Gut, jetzt kann man sich über die Detailiertheit der Artikel streiten. Allerdings finde ich Torsten Ausführungen zu Mainboards, WaKüs und Kühler allgemein schon sehr umfangreich. In den letzten Heften hat Willi verschiedene Eigenbau Rechner, mit eine Gewissen Bauanleitung beschrieben.
How-Tos zu Bildverbesserung gab es auch, von Phil, sogar sehr detailiert zu Reshade.

Wo ich mit dir übereinstimme, ist die Auswahl an Testkomponenten. Bei Boards und Grafikkarten fallen immer viele Modelle unter den Tisch, häufig werden teure Topmodelle getestet und später vielleicht auch günstigere Varianten.

Das würde doch die Hefte obsolet machen, oder?
Gerne alles doch auch als PCGH Plus zum selber zahlen.

Und ja, vereinzelt findet sich auch immer mal etwas in den Heften.
 
Das Problem ist nicht der Kapitalismus, sondern deine Firma! Es gibt auch welche die können und wollen! besser bezahlen. Ich bin froh im Kapitalismus zu leben. Besser als Kommunismus mit seiner mehr oder weniger heimlich in "Reichtum" schwimmenden Herscherkaste und armen/verarmten Volk. Ich finde es nicht so toll wenn es allen gleich schlecht geht und man selbst nichts daran ändern kann.

Kommt drauf an. für ne 30h Woche zum Brötchenverkaufen geht das voll klar! Wir kennen die Situation nicht um bewerten zu können ob es sich dafür lohnt morgens aufzustehen.

Aber mal so am Rande: Wer immer den leichten Weg geht und sich nicht anstrengt (auch bzw. erst recht wenns hart wird), der darf sich nicht beschweren, wenn er am Ende nur den Mindestlohn bekommt. Will damit sagen: Nicht immer ist die Firma geizig (obwohl es davon natürlich zu Hauf gibt; Mir gehen schlicht die Nörgler auf den Sack die Geld wollen was sie nicht VERDIENEN). Die EINZIGE Ausrede die ich da gelten lasse sind alleinerziehende sehr junge Mütter die sitzengelassen wurden und Verunfallte / Behinderte. Alle anderen sind an ihrem Schicksal mehr oder weniger selbst schuld und könnten / konnten etwas daran ändern.
Wenn ich solche Aussagen über die Wirtschaft und die Gesellschaft lese, wird mir schlecht...
Wo sind denn z.B. Kinder mit Migrationshintergründen, die in Problemvierteln zur Schule gehen mussten und deswegen automatisch fast eine schlechtere Bildung erfahren haben, Schuld an ihrem Schicksal, in eine Familie mit Migrationshintergrund geboren worden zu sein?
Generell gibt es starke Korrelationen zwischen materielle Armut und kultureller und Bildungsarmut. Und das zaubere ich mir nicht aus dem Hut, Freunde, sondern das sagen Sozialwissenschaftler.
Was ich an Argumenten hier lese, erinnert mich stark an das neoliberale Kredo der Selbstverantwortung: Jeder ist für sein Schicksal und was er im Leben erreicht selbst verantwortlich.
Wenn das wirklich so wäre, dann würde es sich für Menschen in prekären Beschäftigungen auszahlen so hart zu arbeiten, aber die Wahrheit ist, dass harte Arbeit häufig keine faire Entlohnung bringt. Es gibt einfach keine Leistungsgerechtigkeit, obwohl das immer so von Politikern jeglicher Coleur gepredigt wird, unter anderem ja auch von unseren lieben Sozialdemokraten ("Wer hat uns verraten..."?).
Das geschieht jedoch aus gutem Grund: Solange nämlich jeder an diese sozialdarwinistische Mär glaubt, wird der Widerstand in der Bevölkerung gegen dieses Narrativ kleingehalten und soziale Gruppen bleiben gespalten. Die bourgeoise Kapitalistenklasse kann also munter so weitermachen.
Was wir stattdessen brauchen: Solidarität. Und Menschlichkeit.
 
Wenn ich solche Aussagen über die Wirtschaft und die Gesellschaft lese, wird mir schlecht...
Wo sind denn z.B. Kinder mit Migrationshintergründen, die in Problemvierteln zur Schule gehen mussten und deswegen automatisch fast eine schlechtere Bildung erfahren haben, Schuld an ihrem Schicksal, in eine Familie mit Migrationshintergrund geboren worden zu sein?
Erstens mal gehen nicht alle Kinder mit Migrationshintergrund in Problemvierteln zur Schule. Ich kenne genügend solcher die sehr gut bezahlte Jobs haben.

Überleg doch mal warum Viertel als "Problemviertel" bezeichnet werden. Doch nicht etwa wegen den Menschen die dort leben und das Viertel zu einem "Problemviertel" machen? Das ist aber ein anderes (meist kulturelles) Problem.

Ich sag mal so: Wenn du dein Kind in einem Problemviertel zur Schule schicken musst, ist das ein Problem, aber das Elternhaus und persönliche Umfeld ist für die Entwicklung des Menschen maßgeblich entscheidend.

Auch Menschen die in "nicht-Problemvierteln" zur Schule gehen aaber ein besch... Elternhaus haben, den falschen Freundeskreis oder schlichtweg faule Schw... sind haben ein Problem. Mach es dir daher mit deiner obigen Aussage nicht so einfach.

Und du kannst auch mit den 20ern aus diesen Vierteln raus, eine Umschulung / Weiterbildung machen. Es gibt genügend Leute die mit Ende 20 oder 30 nochmal einen anderen Bildungsweg einschlagen oder studieren und damit sehr erfolgreich sind. Das kostet aber harte Arbeit und ist entbehrungsreich, wird am Ende aber belohnt, und darauf wollte ich mit meiner Aussage hinaus. Wer (als EIN Beispiel) 20 Jahre Pakete ausfährt darf sich nicht beschweren.
Generell gibt es starke Korrelationen zwischen materielle Armut und kultureller und Bildungsarmut. Und das zaubere ich mir nicht aus dem Hut, Freunde, sondern das sagen Sozialwissenschaftler.
Du findest für jede Aussage einen "Wissenschaftler" der die jeweilige These unterstützt. Das ist kein so starkes Argument, Freund.
Was ich an Argumenten hier lese, erinnert mich stark an das neoliberale Kredo der Selbstverantwortung: Jeder ist für sein Schicksal und was er im Leben erreicht selbst verantwortlich.
Wenn das wirklich so wäre, dann würde es sich für Menschen in prekären Beschäftigungen auszahlen so hart zu arbeiten, aber die Wahrheit ist, dass harte Arbeit häufig keine faire Entlohnung bringt.
Die Menschen in prekären Bedingungen arbeiten meist Körperlich hart. Aber warum müssen sie das tun? Weil sie vorher nicht hart gearbeitet haben (=Stichwort Bildung/Weiterbildung). Nochmal für blöde: Wer nicht lesen lernen will, muss Steine schleppen; war im alten Ägypten schon so.

Es gibt einfach keine Leistungsgerechtigkeit, obwohl das immer so von Politikern jeglicher Coleur gepredigt wird, unter anderem ja auch von unseren lieben Sozialdemokraten ("Wer hat uns verraten..."?).
Eine absolute Gleichheit wird es und darf es nie geben, sonst fehlt der Anreiz, und du brauchst einen Anreiz für Leistungsbereitschaft. Was passiert, wenn dieser fehlt kann man gut in Sozialistischen Systemen sehen. Aber die Schere dürfte durchaus kleiner werden, da stimme ich zu.
Was wir stattdessen brauchen: Solidarität. Und Menschlichkeit.
Etwas mehr davon wäre in der Tat eine Wohltat, für uns alle!
 
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