News Gothic 1 Remake: Grundsatzdiskussion über das Vorbestellen von Spielen

Vorbestellen? Nein, hab ich nie, werd ich nie.
Soll jeder machen wie er meint. Verstehe den Drang zum vorbestellen trotzdem nicht.
Klassisch vorbestellt hatte. Ich vor über 10 Jahren in ausnahmefällen wo ich Interesse an einer collectors Edition hatte. So besitze ich die black Edition von Assassin's Creed. 2. Und die white Edition von Assassin's Creed. 2. Brotherhood.

Aber abgesehen davon muss man sich tatsächlich fragen. Was ist überhaupt der Sinn? Einer klassischen Vorbestellung? Das Spiel wird dadurch nicht besser und gerade heutzutage sind Spiele. Kein seltenes gut die quasi, wenn die letzte CD verkauft wurde, nicht mehr erhältlich wären... Ein für ein oder zwei early access Titel. Im Jahr mache ich meistens jedoch eine Ausnahme, weil ich ja im Gegenzug die Spiele früher spielen kann und gebe fleißig feedback wovon sicherlich nicht ich schuld war mich dennoch gefreut habe, wenn dann dieses Feedback umgesetzt wurde
 
wer vorbestellt und auf schnauze fliegt hat es nie anders verdient.
Volles Pfund aufs Maul... ist quasi die Zusammenfassung von Gothic 1. das muss so.
Allerdings muss ich sagen, fühlt es sich jedes Mal schräg an, eine CE zu bekommen, aber keinen Datenträger drin zu haben. Ich gehe daher davon aus, dass dieses Faible für CEs bei ganz besonderen Spielen auch bei mir verschwinden wird. Irgendwann hat man auch keinen vernünftigen Platz mehr zu Hause, für die Spielereien :ugly:
Hier soll das Spiel doch aber physisch enthalten sein. Zumindest meinte das doch gamestar vor einem Jahr noch.
 
Witzig...
Es regen sich leute darüber auf Spiele vorzubestellen und die "Katze im Sack zukaufen" , aber anderer seits sind Fundraisings und gedöns völlig OK.
Das ist ein Widerspruch in sich selbst.

Ich find es sowieso mitlerweile Banane was um ein Game für ein Wirbel gemacht wird. bei einigen Spielen übertriffen die Werbekosten mitlerweile die Summen die die Angestellten bekommen, oder Gott behüte, sie übertreffen die Summen die das Game in der Entwicklung kostet.

Wir sind auch an dem Punkt, das man Spiele bereits 2 Jahre vor Ihrer vollendung angeteasert bekommt (GTA6 hust hust) und bei manchen Games weiß man (storyseitig) nach den Trailern und Teasern bereits alles was man wissen muss.

Und dann sind da noch die "Leaker" die sich profilieren weil sie irgendwelchen neuen heißen Sche*ß über irgendwelche Geheimprojekte an Games posten.

Ich hab die ganzen Kanäle mitlerweile abgeschalten. Juckt mich null. Wenn ein Spiel für mich interessant ist erfahr ich schon früh genug davon.

Gegen Vorbestellen, habe ich grundlegend nichts. Auch wenn es noch keine Tests gibt. ist mir egal, dann bin ich ebn der erste der es testet. Man stelle sich mal vor es halten sich alle so zurück, oder warten darauf das eine Sache (ja egal welche) einen 50% Rabatt hat eh sie es kaufen.
Bei Spielen bei den ich mir nicht sicher bin ob sie mir gefallen, warte ich nach Release aber auch die erste WOche um mir Gameplayvideos anzuschauen. Dann entscheide ich neu.
An beiden Varianten ist nichts verwerflich dran. Theoretisch ist auch anders als ich grad schrieb, es völlig OK wenn man ebn 6 Monate wartet damit man zu einer bestimmten Preisschwelle kommt. Je nachdem was einem das Game selbst wert ist.

Fundraising hingegen.... ist wie ich auch an vielen anderen Stellen bereits verlauten lies, das bekloppteste überhaupt.

Daher finde ich diese ganze "Diskussion" einfach nur mühssig, unnütz, völlig Banane.

Und zum Thema Games kaufen nachdem man ein Paar Screenshots gesehen hat:
Ist euchschonmal aufgefallen das mitlerweile bei allen Games, die angeteasert werden, nur aufpolierte Cutsceenes oder gar Videos die so im Spiel nicht mal vorkommen gezeigt werden?
Ingame Grafiken, oder gar kurze Szenen des Gameplay sieht man null. (GTA6 hust hust)
Alles einfach nur um Aufmerksamkeit durch Optik zu erhaschen.
Das Gameplay ist dann meist Murks.
Finde ich nicht. Gerade kleine unabhängige Studios ohne großen Publisher im Rücken könnten viele ihrer Werke ohne Fundraising gar nicht verwirklichen.....

Bei großen Studios kann man natürlich die Sinnhaftigkeit hinterfragen wobei meiner Meinung nach Baldurs Gate ohne EA nicht annähernd so gut geworden wäre wie es am Ende war.....

Ich hab's auf jeden Fall nicht bereut. Ich habe bereits im early access 40h in das Spiel gesteckt gehabt und nach Release nochmal 130 alleine in mein erstes komplettes play through plus dann noch paar andere Kampagnen gestartet.
 
Ich frage mich ja ernsthaft, wer glaubt, Vorbestellen sei nach der Cyberpunk-Erfahrung noch sinnvoll. Spieler lernen nicht dazu :ka:
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Das Gothic Remake wurde aber von Menschen gemacht und nicht von Nvidia.
 
Finde ich nicht. Gerade kleine unabhängige Studios ohne großen Publisher im Rücken könnten viele ihrer Werke ohne Fundraising gar nicht verwirklichen.....

Bei großen Studios kann man natürlich die Sinnhaftigkeit hinterfragen wobei meiner Meinung nach Baldurs Gate ohne EA nicht annähernd so gut geworden wäre wie es am Ende war.....

Ich hab's auf jeden Fall nicht bereut. Ich habe bereits im early access 40h in das Spiel gesteckt gehabt und nach Release nochmal 130 alleine in mein erstes komplettes play through plus dann noch paar andere Kampagnen gestartet.
Ich finde aber Earlxy Acces ist noch mal was anderes, als reines Fundraising.
Denn bei Early Acces erhalte ich ja was "als gegenleistung"
Grundlegend, aber ja, auch Early Acces, sollte man Kritisch beäugen, denn letztlich ist es auch nichts anderes als eine bezahlte DEMO, und das wohlgemerkt zum vollpreis des Spiels. (zumindest bis das Game dann wirklich rauskommt)

Das die ganzen mini Studios dann ihre Ideen nicht verwirklichen können, halte ich dabei nicht mal für falsch, oder schelcht.
Denn seien wir mal ehrlich, 99% davon werden eh kaum wahrgenommen einfach aufgrund der schieren masse an Games die jedes Jahr kommt.
Früher ist man mit einer "Idee"W auch noch zu einem der größeren Studios gegangen und hat gefragt ob man das unter deren Dach umsetzen darf. heutzutage ist das verpöhnt, weil sich jeder selbst verwirklichen will, komme was wolle. Das wird aber nicht funktionieren.

Kurz gesagt, ich erwähnte es bereits, ich finde solche Vorabzugangs- oder Early Accses sowie Fundraising geschichten nicht gut, Sie führen uns in eine Richtu´ng in der wir Geld ausgeben müssen ohne überhaupt zu wsissen was wird.
Und ich finde es widersprüchlich dazu, das es immer mehr menschen gibt, die selbst bei 50 Euro für ein Spiell jammern, und die dann ebn in Ihren altgewohnten Games (TESO,WOW; ANNO1602, etc) bleiben, (da ist meiner Ansicht aber auch nichts falsch dran) oder sich über Vorbestellungen aufregen. (Gabs ja heir auch nen Artikel kürzlich zu)

Anders ausgedrückt, man stelle sich mal vor, Bauer Siegfried möchte eine neue Butter Produzieren. eine Neue Geschmacksrichtung ggf. Hat aber kein Geld das zutun, als sammelt er "Spenden" .
Würdest du dem Bauer Blind ohne jede Garantie Spenden? Noch bevor das Produkt überhaupt fertig ist?
Ein Produkt, was "Fertig" ist vorzubestellen, und zu warten bis man "dran" ist mit seiner Lieferung weil die Produktionsmenge zu gering ist, ist das eine, aber alles darüber hinaus ist doch... naja...

Das Problem dabei ist halt, das dass ja mitlerweile Schule gemacht hat, und heutzutage kaum noch einer ohne Fundraising entwickelt.
Zum Thema Risiko verlagerung hatte ich ja auch schon genug gesagt.
Heißt, wir als Kunden werden abgecasht noch bevor wir überhaupt sicher sein können das es überhaupt ein Produkt geben wird. Und wir lassen das schön brav mit uns machen, und zahlen auch noch gern.
Dabei gab es schon genug "Entwickler" die ihr erstes Game per Fundraising gestartet haben, das Funding ziel überschritten haben (Also mehr eingenommen haben als nötig war) und die danach auch das game "gut" verkauft bekommen haben, und sich für ihr 2. Game wieder hinstellen und erstmal Fundraisen.
Und da frage ich mich dann halt schon, bei den Gewinnen die ihr aus dem ersten game gemacht habt, müsstet Ihr das zweite doch auch so entwickeln können.
Naja, wie erwähnt, wir lassen es mit uns machen, und cashen halt rein.
 
Ich finde aber Earlxy Acces ist noch mal was anderes, als reines Fundraising.
Denn bei Early Acces erhalte ich ja was "als gegenleistung"
Grundlegend, aber ja, auch Early Acces, sollte man Kritisch beäugen, denn letztlich ist es auch nichts anderes als eine bezahlte DEMO, und das wohlgemerkt zum vollpreis des Spiels. (zumindest bis das Game dann wirklich rauskommt)

Das die ganzen mini Studios dann ihre Ideen nicht verwirklichen können, halte ich dabei nicht mal für falsch, oder schelcht.
Denn seien wir mal ehrlich, 99% davon werden eh kaum wahrgenommen einfach aufgrund der schieren masse an Games die jedes Jahr kommt.
Früher ist man mit einer "Idee"W auch noch zu einem der größeren Studios gegangen und hat gefragt ob man das unter deren Dach umsetzen darf. heutzutage ist das verpöhnt, weil sich jeder selbst verwirklichen will, komme was wolle. Das wird aber nicht funktionieren.

Kurz gesagt, ich erwähnte es bereits, ich finde solche Vorabzugangs- oder Early Accses sowie Fundraising geschichten nicht gut, Sie führen uns in eine Richtu´ng in der wir Geld ausgeben müssen ohne überhaupt zu wsissen was wird.
Und ich finde es widersprüchlich dazu, das es immer mehr menschen gibt, die selbst bei 50 Euro für ein Spiell jammern, und die dann ebn in Ihren altgewohnten Games (TESO,WOW; ANNO1602, etc) bleiben, (da ist meiner Ansicht aber auch nichts falsch dran) oder sich über Vorbestellungen aufregen. (Gabs ja heir auch nen Artikel kürzlich zu)

Anders ausgedrückt, man stelle sich mal vor, Bauer Siegfried möchte eine neue Butter Produzieren. eine Neue Geschmacksrichtung ggf. Hat aber kein Geld das zutun, als sammelt er "Spenden" .
Würdest du dem Bauer Blind ohne jede Garantie Spenden? Noch bevor das Produkt überhaupt fertig ist?
Ein Produkt, was "Fertig" ist vorzubestellen, und zu warten bis man "dran" ist mit seiner Lieferung weil die Produktionsmenge zu gering ist, ist das eine, aber alles darüber hinaus ist doch... naja...

Das Problem dabei ist halt, das dass ja mitlerweile Schule gemacht hat, und heutzutage kaum noch einer ohne Fundraising entwickelt.
Zum Thema Risiko verlagerung hatte ich ja auch schon genug gesagt.
Heißt, wir als Kunden werden abgecasht noch bevor wir überhaupt sicher sein können das es überhaupt ein Produkt geben wird. Und wir lassen das schön brav mit uns machen, und zahlen auch noch gern.
Dabei gab es schon genug "Entwickler" die ihr erstes Game per Fundraising gestartet haben, das Funding ziel überschritten haben (Also mehr eingenommen haben als nötig war) und die danach auch das game "gut" verkauft bekommen haben, und sich für ihr 2. Game wieder hinstellen und erstmal Fundraisen.
Und da frage ich mich dann halt schon, bei den Gewinnen die ihr aus dem ersten game gemacht habt, müsstet Ihr das zweite doch auch so entwickeln können.
Naja, wie erwähnt, wir lassen es mit uns machen, und cashen halt rein.
Ich stimme dir in ein paar Punkten nicht ganz zu....
Beispielsweise zu deiner Aussage, dass die Studios dann einfach zu einem Publisher laufen müssen... Mal abgesehen davon, dass das sehr viele Studios wahrscheinlich machen werden, aber schlichtweg keinen Geldgeber finden haben die Publisher heutzutage gar kein Interesse mehr irgendwelche Spiele zu unterstützen, die nicht entweder ein Remake oder remaster sind oder extrem auf GaaS bauen.....

Auch zum Thema, wenn ein Spiel erfolgreich war, warum muss man dann noch ein zweites Spiel Fünftausend?
Nur weil ein Studio eine für sich empfunden tolle Idee hat, heißt es ja nicht automatisch das echtes Interesse bei der Community dabei ist. Eine Umfrage spiegelt auch nicht wieder, wie viele Leute tatsächlich bereits sind Geld für ein Spiel auszugeben. Wenn du aber eine dementsprechende Anzahl an Leuten hast, die dein Spiel supporten, dann weißt du mit 100%iger Sicherheit, wie viel Geld dir für die Entwicklung zur Verfügung steht und kannst somit mit einem fixen Budget planen... Weil wenn dann das Tages nicht erreicht werden sollte, weißt du sofort okay. Du brauchst gar nicht mit der Entwicklung beginnen, da die Leute kein Interesse haben....
 
Ich stimme dir in ein paar Punkten nicht ganz zu....
Beispielsweise zu deiner Aussage, dass die Studios dann einfach zu einem Publisher laufen müssen... Mal abgesehen davon, dass das sehr viele Studios wahrscheinlich machen werden, aber schlichtweg keinen Geldgeber finden haben die Publisher heutzutage gar kein Interesse mehr irgendwelche Spiele zu unterstützen, die nicht entweder ein Remake oder remaster sind oder extrem auf GaaS bauen.....
Ich denke bei zb Epic werden sie offene Türen einrennen, wenn Epic dann mitunter auch seinen eigenen Namen draufsetzen darf bzw die exclusivität hat.
Das mit den Remakes oder Remastern ist noch mal ein anderes Thema. Da gebe ich dir recht das dass mitlerweile auch überhand nimtt.
Und wenn Sie keinen Investor finden, also so überhaupt nicht, dann sind wir doch wieder bei dem Punkt, das die Idee so nieschig ist, das die Entwickler ggf davon ablassen sollten.
Ich führe gern mal als Bsp die aktuelle Crowdfunding zu Barphimets Fluch 2 auf.
Gefordert waren ca 60k, ereicht hat das funding bisher 450k.
Das mag erstmal viel klingen, ist es aber nicht. betrachtet man mal die Gesamtheit der spieler. Es ist ebn eine Niesche. Auch Baldursagte 3 war von anfang an ein Nieschenspiel.
Und ja, Grundlegend müssen oder sollten solche Spiele auch raus kommen. Aber wie erwähnt, nicht auf den Schultern der nutzer/user. Denn wie ich auch bereits sagte 99% der Spiele die zb auf Steam veröffentlichung finden, sind nicht mal die MB an Speicherplatz wert den sie auf dem Server einnehmen.
Und genau das ist der Grund weshalb viele zum teil nicht einmal versuchen die Finanzierung zb über eine Bank zu stämmen. Einfach weil sie ein Nieschenspiel sind, was durch das Funding die Produktionskosten bzw entwicklungskosten reinholen will, weil sie bei einem "regulären Release" einfach unter gehen würden.
Hier in deutschland gab es für soetwas mal einen Namen... ABM,
mehr ist das zuweilen nicht.

Auch zum Thema, wenn ein Spiel erfolgreich war, warum muss man dann noch ein zweites Spiel Fünftausend?
Nur weil ein Studio eine für sich empfunden tolle Idee hat, heißt es ja nicht automatisch das echtes Interesse bei der Community dabei ist. Eine Umfrage spiegelt auch nicht wieder, wie viele Leute tatsächlich bereits sind Geld für ein Spiel auszugeben. Wenn du aber eine dementsprechende Anzahl an Leuten hast, die dein Spiel supporten, dann weißt du mit 100%iger Sicherheit, wie viel Geld dir für die Entwicklung zur Verfügung steht und kannst somit mit einem fixen Budget planen... Weil wenn dann das Tages nicht erreicht werden sollte, weißt du sofort okay. Du brauchst gar nicht mit der Entwicklung beginnen, da die Leute kein Interesse haben..
ah, ok und das funktioniert nur wenn ich vorher geld einkassiere.
soso...
Klingt völlig abstrus. Auch wenn der Gedanke dahinter zumindest ansatzweise nachvollziehbar ist.
Dennoch stelle ich mir da dann die Frage weshalb diese Firmen nich tihre eigenen Gewinne investieren, die aus Spiel 1 eingenommen wurden. Sondern weshalb alles gefundet werden muss.
Ich frag mich auch grade wie es unternehmen wie Blizzard, CDProject Red, Rockstar Games es wohl geschafft haben erfolgreich zusein, nicht pleite zugehen. Die mussten ja auch "misserfolge" wegstecken, und konnten nur bedingt Planen wieviel sich das Spiel verkaufen wird.
Aber wie erwähnt, wenn du als Entwickler scheinbar nicht mal selbst überzeugt bist von deiner Idee, dann lass es halt.

Das erinnert mich irgendwie an Straßenmusiker. Wenn die sich auch Hinstellen würden, eine Songlist vorlesen würden welchen tollen Song sie alles spielen könnten, und dann aber sagen "erst wenn ich hier in meinem Sammelhut 100 Euro zusammen habe gehts los".
Man darf dabei nicht vergessen, ähnlich wie bei diesen Straßenmusikern, kennen wir die meisten Indieentwickler nicht. wir wissen nicht was sie drauf haben oder was ebend nicht. Wir haben nur deren Idee zu meist, und ein paar Bilder, und vllt auch Alphamäßige Gamevideos. Es gab keine Demo, kein Spiel was die zuvor entwicklet haben für lau wo man sich hat mal überzeugen können, nichts.
 
Ich denke bei zb Epic werden sie offene Türen einrennen, wenn Epic dann mitunter auch seinen eigenen Namen draufsetzen darf bzw die exclusivität hat.
Das mit den Remakes oder Remastern ist noch mal ein anderes Thema. Da gebe ich dir recht das dass mitlerweile auch überhand nimtt.
Und wenn Sie keinen Investor finden, also so überhaupt nicht, dann sind wir doch wieder bei dem Punkt, das die Idee so nieschig ist, das die Entwickler ggf davon ablassen sollten.
Ich führe gern mal als Bsp die aktuelle Crowdfunding zu Barphimets Fluch 2 auf.
Gefordert waren ca 60k, ereicht hat das funding bisher 450k.
Das mag erstmal viel klingen, ist es aber nicht. betrachtet man mal die Gesamtheit der spieler. Es ist ebn eine Niesche. Auch Baldursagte 3 war von anfang an ein Nieschenspiel.
Und ja, Grundlegend müssen oder sollten solche Spiele auch raus kommen. Aber wie erwähnt, nicht auf den Schultern der nutzer/user. Denn wie ich auch bereits sagte 99% der Spiele die zb auf Steam veröffentlichung finden, sind nicht mal die MB an Speicherplatz wert den sie auf dem Server einnehmen.
Und genau das ist der Grund weshalb viele zum teil nicht einmal versuchen die Finanzierung zb über eine Bank zu stämmen. Einfach weil sie ein Nieschenspiel sind, was durch das Funding die Produktionskosten bzw entwicklungskosten reinholen will, weil sie bei einem "regulären Release" einfach unter gehen würden.
Hier in deutschland gab es für soetwas mal einen Namen... ABM,
mehr ist das zuweilen nicht.


ah, ok und das funktioniert nur wenn ich vorher geld einkassiere.
soso...
Klingt völlig abstrus. Auch wenn der Gedanke dahinter zumindest ansatzweise nachvollziehbar ist.
Dennoch stelle ich mir da dann die Frage weshalb diese Firmen nich tihre eigenen Gewinne investieren, die aus Spiel 1 eingenommen wurden. Sondern weshalb alles gefundet werden muss.
Ich frag mich auch grade wie es unternehmen wie Blizzard, CDProject Red, Rockstar Games es wohl geschafft haben erfolgreich zusein, nicht pleite zugehen. Die mussten ja auch "misserfolge" wegstecken, und konnten nur bedingt Planen wieviel sich das Spiel verkaufen wird.
Aber wie erwähnt, wenn du als Entwickler scheinbar nicht mal selbst überzeugt bist von deiner Idee, dann lass es halt.

Das erinnert mich irgendwie an Straßenmusiker. Wenn die sich auch Hinstellen würden, eine Songlist vorlesen würden welchen tollen Song sie alles spielen könnten, und dann aber sagen "erst wenn ich hier in meinem Sammelhut 100 Euro zusammen habe gehts los".
Man darf dabei nicht vergessen, ähnlich wie bei diesen Straßenmusikern, kennen wir die meisten Indieentwickler nicht. wir wissen nicht was sie drauf haben oder was ebend nicht. Wir haben nur deren Idee zu meist, und ein paar Bilder, und vllt auch Alphamäßige Gamevideos. Es gab keine Demo, kein Spiel was die zuvor entwicklet haben für lau wo man sich hat mal überzeugen können, nichts.
Die Antwort hab ich dir doch schon gegeben bezüglich Großer Studios.... In Alles was den Hauch eines Risikos auf Misserfolg bietet wurde schlichtweg niemals investiert. Alles musste auf einer bereits bekannten IP, einem sehr beliebten Genre bauen oder ein Remake/Remaster sein.......

Wo sie aktuell tatsächlich von auf Risiko gehen sind GAAS Spiele..... Da lautet die Wette, dass selbst wenn 100 Spiele floppen und 1 Spiel erfolgreich wird, dann refinanziert das eine Spiel sämtliche Flops und bringt noch massig Gewinne ein.

Übrigens zur Thematik der Finanzierung von Spielen ist diese Reportage zu Double Fine dem Studio hinter Psychonauts recht interessant, falls du mal etwas Zeit haben solltest:
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Die Antwort hab ich dir doch schon gegeben bezüglich Großer Studios.... In Alles was den Hauch eines Risikos auf Misserfolg bietet wurde schlichtweg niemals investiert. Alles musste auf einer bereits bekannten IP, einem sehr beliebten Genre bauen oder ein Remake/Remaster sein.......

Wo sie aktuell tatsächlich von auf Risiko gehen sind GAAS Spiele..... Da lautet die Wette, dass selbst wenn 100 Spiele floppen und 1 Spiel erfolgreich wird, dann refinanziert das eine Spiel sämtliche Flops und bringt noch massig Gewinne ein.

Übrigens zur Thematik der Finanzierung von Spielen ist diese Reportage zu Double Fine dem Studio hinter Psychonauts recht interessant, falls du mal etwas Zeit haben solltest:
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das Video hab ich nur schnell angeschaut. Ich werd es mir nochmal in Ruhe anzuschuaen.
Dennoch, ist das nicht ganz vergleichbar zu den zu den allermeisten Fundings die heutzutage laufen.. Double Fine war bereits 4 Jahre in der Entwicklung. Die meisten heutigen Fundingst starten noch bevor überhaupt irgendein Pixel gesetzt wurde.

Ds mit den großen Studios, ja da sind ir uns alle einig, das diese mal wieder mehr in Creativität investieren sollten.

GaaS spiele per se finde ich aber gar nicht mal schlimm.

Es ändert nur wenig an dem von mir gesagtem. Das das Risiko nicht auf die "Kunden" abgewälzt werden sollte.
 
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