News Gewagte These von Entwickler: "Das Zeitalter der Spielmechanik ist bereits vorbei"

PCGH-Redaktion

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Der Spieldesigner Fumito Ueda, der an Titeln wie ICO und Shadow of the Colossus mitwirkte, hat in einem Gespräch kundgetan, dass die Zeit von neuartigen Spielmechaniken vorbei sei. Gewagte These, oder ist da was dran?

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gewagte These von Entwickler: "Das Zeitalter der Spielmechanik ist bereits vorbei"

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Würde da irgend jemand widersprechen? Seit jeher bringen die allerwenigsten Titel grundlegend neue Spielmechaniken, sondern sie variieren Altbekanntes oder präsentieren Neuerungen lediglich in irgendwelchen Details.
 
Würde da irgend jemand widersprechen? Seit jeher bringen die allerwenigsten Titel grundlegend neue Spielmechaniken, sondern sie variieren Altbekanntes oder präsentieren Neuerungen lediglich in irgendwelchen Details.
Wo guckst du hin, in den AAA-Bereich? Der macht logischerweise nichts neu, wenn die Leute für den immer gleichen Mist Millionen und Milliarden ausgeben. Schau mal in den Indie-Sektor, da wird oft mal was neues/anderes ausprobiert, meist mit Erfolg. In der Regel wird zwar tatsächlich nur etwas, das sich bewährt hat, mit etwas anderem gemischt oder etwas neues dazu gedichet, aber die Inhalte fühlen sich "neu" an: Factorio, The Wandering Village, Outer Wilds, CrossCode, Chants of Sennaar, Rail Route oder Nice Day for Fishing, um mal ein paar Beispiele zu nennen. Es gibt noch viele weitere. Wer natürlich nur Fortnite oder Call of Duty zockt, verpasst diese Perlen :ka:
 
Würde da irgend jemand widersprechen?
Prinzipiell würde ich da nicht widersprechen, nein. Es gibt immer wieder Spiele, die mal was wagen und aus der Reihe tanzen und sich frisch anfühlen. Death Stranding z.B. Aber die grundlegende Spielmechanik ist trotzdem die eines Action Adventures. Clair Obscure: Expedition 33, mit seinem JRPG-System und dem aktiven Ausweichen und Parieren, tanzt da auch eher aus der Reihe, ist im Grunde aber auch nicht innovativ.

Man hat also alles schon gesehen. Aus spielerischer Sicht zumindest. Meiner Meinung nach ist das aber gar nicht das Problem. Das Problem ist die gesunkene Qualität und dass technische Möglichkeiten nur unzureichend oder gar nicht genutzt werden.

Wo sind die guten Gegner-KIs geblieben, die individuell und nachvollziehbar auf die Aktionen des Spielers reagieren? Zerstörbare Umgebungen? Dass das geht, hat ja schon Crysis anno 2007 in mancherlei Hinsicht bewiesen. Wie sieht es mit Abwechslung aus? Etc. Es braucht keine Innovationen, sondern einfach nur mal wieder qualitativ hochwertigen Scheiß.
 
Schau mal in den Indie-Sektor, da wird oft mal was neues/anderes ausprobiert, meist mit Erfolg. In der Regel wird zwar tatsächlich nur etwas, das sich bewährt hat, mit etwas anderem gemischt oder etwas neues dazu gedichet, aber die Inhalte fühlen sich "neu" an: Factorio, The Wandering Village, Outer Wilds, CrossCode, Chants of Sennaar, Rail Route oder Nice Day for Fishing, um mal ein paar Beispiele zu nennen. Es gibt noch viele weitere.

Hilft nur nichts, wenn einen die genannten Spiele nicht ansprechen, etwa durch ihr Genre oder ihren Stil.
Die A-AA Titel die ich spiele, z. B. im Rundentaktik Bereich, machen viel Spaß, sind aber auch nur selten innovativ.

Wer natürlich nur Fortnite oder Call of Duty zockt, verpasst diese Perlen :ka:

Wenn demjenigen die Spiele Spaß machen, "verpasst" er zwar die genannten Indies, hat aber dadurch trotzdem keinen Nachteil...weil ihm eben Fortnite & Co. genügend Spaß machen. ;)

Außerdem muss man auch die Zeit für alle Spiele haben.
Alleine ein Titel wie KCD II frisst meine bereits komplett auf.
 
Würde da irgend jemand widersprechen? Seit jeher bringen die allerwenigsten Titel grundlegend neue Spielmechaniken, sondern sie variieren Altbekanntes oder präsentieren Neuerungen lediglich in irgendwelchen Details.

Sehe ich auch so.
Aber ist das wirklich schlimm?


Auch akt. Indie Spiele wie z.B. Factory / Terraria sind davon betroffen.
Hier geht es eben "nur" viel tiefer und oder es werden andere Gernes miteinander gemischt als es früher der Fall war.
Behaupte auch nicht das z.B. Satisfactory da irre neue Spielmechanik hat. Ist eben "nur" in 3D.
Nichts falsches dran bzw. sogar sehr gut aber zu behaupten das sei neu nur weil es nicht von Ubi / EA / Blizzard und co. kommt finde ich interessant. :ka:
 
Spiele waren früher in ihrer Steuerung und Mechanik mal richtig einmalig und komplex mit dicken Handbüchern und vollen Tastaturlayouts. Dann kam der 3D-Grafikboom und alles mußte sich wie Quake anfühlen... auch Simulationen. Dann meinte man, alle müsse nur noch mit Maus + Tastatur - also auf die Masse konzentriert - spielbar sein. Joysticks und Lenkräder wurden weg optimiert. Dann wurde weiter vereinfacht (Konsolenports statt guter GUI und komplexer Steuerung). Nun mußte alles konsolen-like mit Gamepad spielbar sein und die GUIs entsprechend auch so aussehen. Und heute hätte man am liebsten Smartphone-Games mit Touch wie diese Diablo Imortale, wo man nur noch wischt und tippt. Wir erleben doch schon seit wenigstens 2005-2010 eine stetige Rückentwicklung der Spielmechaniken. Es ist im Prinzip wie bei Hollywoodfilmen. Der Inhalt und der geistige Anspruch werden immer dünner und austauschbarer/generischer, dafür die billig zu machenden Explosionen und CGI-Effekte immer raytraciger (wer versteh, was ich meine). Wir haben aufgrund der Durchkomerzialisierung und der Zielgruppenausweitung vom perfektionistischen Nerd hin zum letzten Toastbrot eine permanente Rückentwicklung bei Computerspielen, die durch Grafikeffekte kaschiert wurde. Dank des absehbaren Endes bei der Grafikentwicklung (3000€ für ne Grafikkarte), muß man sich jetzt halt wieder Gedanken machen und in die andere Richtung gehen, um am Markt bestehen zu bleiben. Imo keine so schlechte Entwicklung...
Denn wie überall gilt: Wenn es funktionieren soll, muß eben eine gewisse Einheit von Inhalt und Form, besteht.
 
Ja wer überwiegend nur alte Games zockt verpasst noch mehr aber die meisten lassen dennoch an einer gewissen qualitat vermissen . Die Optik ist es ja nicht mehr wo das Problem ist. Weil Grafik sind die meisten spiele ja eh top ,keine Frage . Es sind andere Punkte wo was fehlt . Es nennt sich Seele also das Kernstück des Spiels.

Man merkt halt manchmal das es das xte Game einer Serie ist und man bei einigen immer das selbe machen muss . So musste ich Diablo 3 und co abbrechen weil es zu viel das gleiche gewesen war . Und Größe ist halt auch nicht alles . Es wird nur künstlich in die Länge gezogen .
Nun ja so Party Spiele ala serious Sam 2 wird es auch mal wieder Zeit . Zu 16 lokal ist doch kaum vorhanden . Warum immer nur auf 4 Spieler begrenzt . Man könnte meinen die Entwickler können nicht mehr programmieren . So würden wir Saints row oder borderlands gerne zu noch mehr zocken aber es geht ja nicht. Stelle mir Boderlands mit bis zu 16 Menschen vor oder sowas . Aber naja das gibt es halt nicht .

Ich suche immer wieder Coop Games . Die meisten auch indi Games sind leider single player Kampagne . Da kann das Game noch so gut sein aber mich wird es nicht erreichen weil ich Coop voraussetze . Und wenn man dann noch lokal coop verlangt dann wars es mit der Masse eh wieder .
Für mich braucht es also nicht die geilste Grafik oder die neueste Innovation . Es muss einfach nur Spaß machen .
Sowas wie Red faction gurilla hätte ich zugerne als Coop mit Freunden gehabt oder die tombrider spiele ab spiel 1 im Coop . Aber das sind leider alles nur single player Games .
Naja hilft halt nix ,die Entwickler wollen nicht oder passen sich der breiten Masse die eben nur alleine zocken an .
Ich bin das ganze eingeschränkte und so es leid. Darum zocke ich überwiegend nur alte Games . Mich nervt das nur das die Menschen nur alleine zocken wollen .

Ich zocke also nur bei sehr wenig Games alleine . Ich bin eben der Party Spieler der Spaß am zocken haben will aber nur eben nicht alleine .
Spiele sollten halt Spaß machen . Ich finde es sollte für jeden was dabei sein aber ich gebe zu ,zu viele Games dafür hat man dennoch nur sehr wenig Zeit dafür .
 
Bis Nintendo wieder mit einem neuen Zelda oder Mario um die Ecke kommt.
Aber zugegeben ist da Nintendo neben vielen Indie-Entwicklern wohl die Ausnahme.
 
Würde komplett widersprechen.

Gibt genug Titel in den letzten jahren die andere wege gegangen sind. Ja, es gibt nicht mehr dieses komplett neu, aber eben immer wieder neue Ideen und Herangehensweisen besonders wenn man sich Indie Titel ansieht! Genial was dort zum teil ab geht.

Wenn man nur son Dreck wie CoD anschaut, da ist seit MW vor knapp 20 Jahren rein gar nichts passiert. Wer solche Titel heute noch für voll nimmt, braucht sich nicht beschweren das wir nur noch Schrott bekommen.

Und diese ganzen Tripple AAA Spiele heute? Kannst 99% von in die Tonne kloppen. Viel zu einfach, viel zu mies programmiert und viel zu einfallslos. Da wird das alte wieder aufgewärmt und einfach nur neu verpackt. Selbst ein Cyberpunkt, wo erst ein riesen hype aufgebaut wurde und dann die Bruchlandung kam. Gut, jetzt läuft es halbwegs vernünftig, aber wie lange dauerte es? 2 Jahre!

Und von der Switch 2 fange ich gar nicht erst an!

Ich sag nur gute Nacht, gute alte gaming welt!
 
Dank des absehbaren Endes bei der Grafikentwicklung (3000€ für ne Grafikkarte)
Wo kostet ne Grafikkarte 3000€ ? Gestern hab ich auf Verdacht bei NVIDIA nach einer RTX5090 FE geschaut und dort stand tatsächlich „Jetzt kaufen“ …nicht lange überlegt und zack, heute wird sie geliefert zur UVP. Klar kein Schnäppchen, sollte aber einige Jahre reichen und ich habe keinen Scalper unterstützt. :ugly:
 
Wo kostet ne Grafikkarte 3000€ ? Gestern hab ich auf Verdacht bei NVIDIA nach einer RTX5090 FE geschaut und dort stand tatsächlich „Jetzt kaufen“ …nicht lange überlegt und zack, heute wird sie geliefert zur UVP. Klar kein Schnäppchen, sollte aber einige Jahre reichen und ich habe keinen Scalper unterstützt. :ugly:
bin auch am überlegen meine GTX 1060 mit ner 5090 zu ersetzen aber eigentlich hab ich mir geschworen erst eine für GTA 6 zu kaufen.
kommt ne RTX 5090 eigentlich mit nem Xeon 1231v3 klar?
 
Prinzipiell würde ich da nicht widersprechen, nein. Es gibt immer wieder Spiele, die mal was wagen und aus der Reihe tanzen und sich frisch anfühlen. Death Stranding z.B. Aber die grundlegende Spielmechanik ist trotzdem die eines Action Adventures. Clair Obscure: Expedition 33, mit seinem JRPG-System und dem aktiven Ausweichen und Parieren, tanzt da auch eher aus der Reihe, ist im Grunde aber auch nicht innovativ.

Man hat also alles schon gesehen. Aus spielerischer Sicht zumindest. Meiner Meinung nach ist das aber gar nicht das Problem. Das Problem ist die gesunkene Qualität und dass technische Möglichkeiten nur unzureichend oder gar nicht genutzt werden.

Wo sind die guten Gegner-KIs geblieben, die individuell und nachvollziehbar auf die Aktionen des Spielers reagieren? Zerstörbare Umgebungen? Dass das geht, hat ja schon Crysis anno 2007 in mancherlei Hinsicht bewiesen. Wie sieht es mit Abwechslung aus? Etc. Es braucht keine Innovationen, sondern einfach nur mal wieder qualitativ hochwertigen Scheiß.
Stimme ich vollumfänglich zu.
Was ich mich zum Beispiel immer wieder Frage: Wo sind die ganzen Physik Spielereien hin... meistens immer alles nur eine schöne Kulisse mit der man Spielerisch nichts anfangen kann. Silent Hill 2 ist da so ein Paradebeispiel was mir gerade einfällt.
 
Spiele waren früher in ihrer Steuerung und Mechanik mal richtig einmalig und komplex mit dicken Handbüchern und vollen Tastaturlayouts. Dann kam der 3D-Grafikboom und alles mußte sich wie Quake anfühlen... auch Simulationen. Dann meinte man, alle müsse nur noch mit Maus + Tastatur - also auf die Masse konzentriert - spielbar sein. Joysticks und Lenkräder wurden weg optimiert. Dann wurde weiter vereinfacht (Konsolenports statt guter GUI und komplexer Steuerung). Nun mußte alles konsolen-like mit Gamepad spielbar sein und die GUIs entsprechend auch so aussehen.

Jein.
Früher (TM) war Speicherplatz knapp und teuer.
Darum wurden die Geschichten nicht ingame sondern "extern" in ein Buch ausgelagert.
Das man das dann noch als Kopier"schutz" nutzen konnte war auch ein Bonus (für die Hersteller)
Auch die Kunden hatten was in der Hand und waren so mehr zufrieden.
Darum waren auch die dicken Boxen notwendig.
Ab Quake konnte man auch vieles ingame ohne Probleme erklären und Spiele waren da schon langsamm aber sicher nicht mehr was für "Nerds."
Auch ist Speicher / analoger Kopierschutz schon lange kein Thema mehr. Warum soll man ingame z.B. an einem PC gehen und dann in einem Handbuch (heute dann .pdf) nachschauen wie es weitergeht.
Auch ist heute ein digitaler Kopierschutz deutlich besser (=> sicherer) als z.B. die Wahlscheibe in Monkey Island.
Nach nun 20-30 Jahren hat man ua. durch trial and error eine Steuerung gefunden die einfach klappt.
Früher war vieles einfach aber auch nur unnötig komplex.

Völlig Recht muss Dir in so weit geben das z.B. die klassischen Simulationen (fast) tot sind.
Hier wurde alles langsamm aber sicher hin auf den kleinsten Nenner hin "optimiert".
Problem ist aber auch das sich "echte" Simulationen eigendlich garnicht mehr verkaufen.
Hat also auch was von Huhn vs. Ei.
 
Stimme ich vollumfänglich zu.
Was ich mich zum Beispiel immer wieder Frage: Wo sind die ganzen Physik Spielereien hin... meistens immer alles nur eine schöne Kulisse mit der man Spielerisch nichts anfangen kann. Silent Hill 2 ist da so ein Paradebeispiel was mir gerade einfällt.
Genau sowas fehlt eben. Das, was wir bereits haben, sinnvoll nutzen.
Spiele waren früher in ihrer Steuerung und Mechanik mal richtig einmalig und komplex mit dicken Handbüchern und vollen Tastaturlayouts. Dann kam der 3D-Grafikboom und alles mußte sich wie Quake anfühlen... auch Simulationen. Dann meinte man, alle müsse nur noch mit Maus + Tastatur - also auf die Masse konzentriert - spielbar sein. Joysticks und Lenkräder wurden weg optimiert. Dann wurde weiter vereinfacht (Konsolenports statt guter GUI und komplexer Steuerung). Nun mußte alles konsolen-like mit Gamepad spielbar sein und die GUIs entsprechend auch so aussehen. Und heute hätte man am liebsten Smartphone-Games mit Touch wie diese Diablo Imortale, wo man nur noch wischt und tippt. Wir erleben doch schon seit wenigstens 2005-2010 eine stetige Rückentwicklung der Spielmechaniken. Es ist im Prinzip wie bei Hollywoodfilmen. Der Inhalt und der geistige Anspruch werden immer dünner und austauschbarer/generischer, dafür die billig zu machenden Explosionen und CGI-Effekte immer raytraciger (wer versteh, was ich meine). Wir haben aufgrund der Durchkomerzialisierung und der Zielgruppenausweitung vom perfektionistischen Nerd hin zum letzten Toastbrot eine permanente Rückentwicklung bei Computerspielen, die durch Grafikeffekte kaschiert wurde. Dank des absehbaren Endes bei der Grafikentwicklung (3000€ für ne Grafikkarte), muß man sich jetzt halt wieder Gedanken machen und in die andere Richtung gehen, um am Markt bestehen zu bleiben. Imo keine so schlechte Entwicklung...
Denn wie überall gilt: Wenn es funktionieren soll, muß eben eine gewisse Einheit von Inhalt und Form, besteht.
Wobei ich aber sagen muss, dass ich keine mega komplexe Steuerung brauche. Spiele sind ein Hobby, ein Zeitvertreib. Da darf die Steuerung auch gern mal einigermaßen einfach zu lernen sein. Komplexität der Komplexität wegen ist halt auch nicht der richtige Weg.

Ich finde aber sowieso, dass du hier den falschen Punkt ansprichst. Ein Spiel ist ja nicht zwingend schlecht, nur weil es sich leicht zu steuern lässt. Das ist sogar gut so. Die Probleme liegen woanders, gerade im AAA-Bereich.
 
bin auch am überlegen meine GTX 1060 mit ner 5090 zu ersetzen aber eigentlich hab ich mir geschworen erst eine für GTA 6 zu kaufen.
kommt ne RTX 5090 eigentlich mit nem Xeon 1231v3 klar?

Die Graka Verhungert dann, ich selbst hatte gegen ende 2014 auch einen 1230er Xeon.

Mein Rat an dich: Rüste auf wenn dein Budget es hergeben sollte mit aktuellem MB + neuer CPU + Ram + neues NT, weil die 5090 ist Hungrig nach Energie ;)
 
Die These ist halt so weit gefasst, dass sie quasi nicht zu widerlegen ist.
Nehmen wir z.B. das hier...
Bis Nintendo wieder mit einem neuen Zelda oder Mario um die Ecke kommt.
Aber zugegeben ist da Nintendo neben vielen Indie-Entwicklern wohl die Ausnahme.
...Botw war ein ganz klarer Mix von bekannten Elementen.
Schauen wir auf ein paar andere Titel, die als absolut bahnbrechend innovativ angesehen wurden, einfach mal aus dem jungen RTS-Genre: C&C, Homeworld, Sacrifice
C&C: Nunja, jetzt sind es halt zwei Fraktionen mit auch tatsächlich unterschiedlichen Einheiten!
Homeworld: Nunja, es ist halt ein RTS im 3D-Raum mit allem drum und dran und packender Handlung. (zumindest am Anfang)
Sacrifice: Nunja, es ist halt 3rd-Person-RTS. Mit coolen Terraineffekten.
Und jetzt einmal eine beliebige Liste einer beliebigen Seite:
1. The Legend of Zelda: Ocarina of Time (1998)
Innovation: Revolutionized 3D gaming with a lock-on combat system and context-sensitive controls.
Lock-on und Kontextsensitivität gab es beide vorher schon separat.
2. World of Warcraft (2004)
Innovation: Pioneered the MMORPG genre with its vast open world, rich lore, and social gaming experience.
Everquest und Ultima Online kombiniert mit Warcraft-Hintergrund.
3. Minecraft (2011)
Innovation: Introduced sandbox gameplay with unlimited creative possibilities in a procedurally generated world.
Die grundsätzliche Crafting-Sandbox ist alt, aber faszinierend. Es ist halt sehr viel größer und unendlicher.
4. Portal (2007)
Innovation: Integrated unique puzzle mechanics with a first-person perspective using a portal gun.
Ja.
5. The Last of Us (2013)
Innovation: Blended cinematic storytelling with gameplay, elevating narrative in video games.
Da gab es sehr viel ähnliches vorher.
6. Grand Theft Auto III (2001)
Innovation: Popularized the open-world genre with a fully-realized 3D city and non-linear gameplay.
Ultima IX war halt kaputt, aber eigentlich beeindruckender.
7. Dark Souls (2011)
Innovation: Introduced challenging gameplay with a deep, interconnected world and minimal narrative exposition.
Wenn, dann DemonsSouls. Und auch das war ja in weiten Teilen eine Kombi aus BladeOfDarkness und DungeonLords.
8. Half-Life 2 (2004)
Innovation: Advanced storytelling in games using a physics engine and seamless narrative integration without cutscenes.
Die Physiksimulation ging hier durch die Decke.
9. The Elder Scrolls V: Skyrim (2011)
Innovation: Offered an expansive open world with deep lore and countless paths for character development.
Oblivion ohne kaputtes Charaktersystem, dafür in den Bergen.
10. Fortnite (2017)
Innovation: Popularized the battle royale genre and integrated building mechanics into fast-paced gameplay.
Kombination aus zwei Schienen, Fortnite: BattleRoyale hat halt BattleRoyale und bauen verknüpft. (FortniteSaveTheWorld wird immer vergessen...)
 
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